Sammlung Kleinste Modular Systeme mit viel Wirkung & Performance Sets (Modular)

Den Rossum hatte ich immer im Kopf, wenn es um Modulationsquellen geht, auch wenn das nicht jeder braucht, im Modularkontext und ohne FM und so reichen ADSRs ja auch. Etwas einfacher wäre der Kermit Mk3 von Harvestman, also Industrial Music evtl. auch. Z-Plane Filter nicht vergessen! Kennt einer einen vollparametrischen EQ mit CV? also um sowas wie komplexere Filtersachen zu machen? Na, das schreib ich besser in einen anderen Thread.
 
Den Rossum hatte ich immer im Kopf, wenn es um Modulationsquellen geht, auch wenn das nicht jeder braucht, im Modularkontext und ohne FM und so reichen ADSRs ja auch. Etwas einfacher wäre der Kermit Mk3 von Harvestman, also Industrial Music evtl. auch. Z-Plane Filter nicht vergessen!

Ja, das ist auch mein nächster Wunsch. Ich werde den Marbles mit einem Rossum Morpheus ersetzen und den Marbles zusammen mit einem Maths in ein kleines Satelliten-System auslagern - dann habe ich es immer bei der Hand, wenn ich es mal wieder brauchen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Problem solcher Module - es dauert ein wenig ..
ja, mag die Rossum Sachen sehr.
Sind halt alles Mini-Computer, deren Bedienung erlernt und Muscle-Memory mäßig auch erhalten werden muss.
Zuviel davon im System und es wird
echt ein K(r)ampf.
Ab einer bestimmten Anhäufung von Komplexität, sehe ich da nicht mehr die Berechtigung gegenüber im Rechner.
 
Da ich im momment wenig im studio bin werde ich mir die Tage ein mother32 gehäuse mit modulen zusammen suchen. + Digi.
 
Jetzt komme ich "Aussenstehender" wieder... :xenwink:
Interessanter Einblick, den Ihr mir hier bietet.
Etwas weiter oben wird Mini-Computer erwähnt. Und da sehe ich ein beeindruckendes Display.
Was ist denn nun der Reiz Kleinster Modular Systeme mit viel Wirkung und Reelle Performance Sets? Mir scheint es nur eine Preisfrage, wie viel Funktionen pro Raumeinheit verfügbar sind (und damit wohl wie viel Wirkung). Wäre der Komplett-Preis nicht doch interessant? Respektive der Wettbewerb viel Wirkung auf möglichst kleinem Raum und für möglichst wenig Geld?
 
Was ist denn nun der Reiz Kleinster Modular Systeme mit viel Wirkung und Reelle Performance Sets?
Der Reiz besteht für mich darin, …
…ohne Laptop, Smartphone oder Tablet
…in Echtzeit
…mit Spaß
…Synthesizer-/Sampler-Musik erzeugen zu können, die über eine PA einem Publikum zu Gehör gebracht werden könnte,
…ohne dabei viel schleppen zu müssen (= Rucksack-kompatibel ➜ könnte das die Definition für kleinste Modular-Systeme sein?)
…oder lange Aufbauzeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Mir scheint es nur eine Preisfrage, wie viel Funktionen pro Raumeinheit verfügbar sind (und damit wohl wie viel Wirkung).
Ich denke nicht, dass der Preis uns hier weiter helfen wird.

So sind die Module von 2hp mit durchschnittlich rund 100€ pro Stück vergleichsweise preisgünstig, und schmaler wohl kaum realisierbar. Noch günstiger ist das EricaSynth Pico System III für 400€ als Eurorack-Modulversion. Kleiner ist es im Eurorackformat ohne multifunktionale Bedienelemente samt entsprechenden Anzeigeelementen bis hin zu Displays schlichtweg nicht machbar.

Damit wäre der "Wettbewerb", wie Du ihn nennst, dann aber auch schon beendet.

Mit Tangible Waves AE Modular kann man vielleicht noch etwas günstiger werden, aber nicht zwingend kleiner – und mechanisch spricht mich das nicht wirklich an.

Wäre der Komplett-Preis nicht doch interessant? Respektive der Wettbewerb viel Wirkung auf möglichst kleinem Raum und für möglichst wenig Geld?
Mich interessiert nicht, wer wie viel für wie wenig Geld auf möglichst kleinem Raum unterbringt. Am allerwenigsten (ist das überhaupt steigerungsfähig?) interessiert mich ein "Wettbewerb" dazu, denn die fand ich in der Schule schon schlimm, am allerschlimmsten waren diese furchtbaren "Bundesjugendspiele" ;-)

Viel spannender ist doch zu erfahren, warum hat sich jemand ausgerechnet für genau diese Modulzusammenstellung entschieden? War der Weg dahin ein gerader, oder bedurfte es etlicher Versuche, um bei dieser speziellen Konfiguration anzugelangen? Welche Rolle spielte die Ergonomie dabei? Schraubt man gerne an Poti-Schäften, oder möchte man doch lieber große Knöpfe haben? Worin besteht der spielerische Eingriff während der "Performance" auf so einem Mini-System? Spur Z oder H0?
 
Viel spannender ist doch zu erfahren, warum hat sich jemand ausgerechnet für genau diese Modulzusammenstellung entschieden? War der Weg dahin ein gerader, oder bedurfte es etlicher Versuche, um bei dieser speziellen Konfiguration anzugelangen? Welche Rolle spielte die Ergonomie dabei? Schraubt man gerne an Poti-Schäften, oder möchte man doch lieber große Knöpfe haben? Worin besteht der spielerische Eingriff während der "Performance" auf so einem Mini-System? Spur Z oder H0?

Ich spiele professionell Klavier - Live Jazz Improvisationen. Ein Modularsystem muss für mich genau so funktionieren: ich setze mich an mein Instrument und fange einfach an zu spielen. Ich muss mein Instrument bei der Aufführung fühlen, bespielen - sozusagen mit dem Instrument ständig interagieren.
Dafür habe ich das Shuttle System und Control Forge / Satellite. Da muss ich nicht mehr viel überlegen. Da tauche ich live in den Klang ein und spiele. Ich verändere mit meinen Händen ständig den Sound.
Mir persönlich sind große Systeme suspekt bzw. für meine Art Musik zu machen einfach ungeeignet.
 
Jetzt komme ich "Aussenstehender" wieder... :xenwink:
Interessanter Einblick, den Ihr mir hier bietet.
Etwas weiter oben wird Mini-Computer erwähnt. Und da sehe ich ein beeindruckendes Display.
Was ist denn nun der Reiz Kleinster Modular Systeme mit viel Wirkung und Reelle Performance Sets? Mir scheint es nur eine Preisfrage, wie viel Funktionen pro Raumeinheit verfügbar sind (und damit wohl wie viel Wirkung). Wäre der Komplett-Preis nicht doch interessant? Respektive der Wettbewerb viel Wirkung auf möglichst kleinem Raum und für möglichst wenig Geld?

OT!!!

Das die Module digital oder analog sind, spielt aus meiner Sicht keine Rolle, so wie bei anderen Synths auch, da gibts längst gute Beispiele. Displays sind nicht per se gut oder böse und Computer sind heute in fast jedem Modul mit drin.

Der Reiz ist von Serge sehr gut beschrieben.

Für mich ist es eine auf den Punkt gebrachte Umsetzung eines Instruments, welches nach langer Überlegung genau deine Ziele sinnvoll umsetzt. Ein perfektes Patch lässt dich eine komplette Show mit einem Patch oder ein bisschen Umstecken machen - aber es tut genau das was du brauchst. Es kann sein, dass diese Sache in einem anderen Album oder Zyklus gar nicht mehr zu benutzen ist - die Gefahr besteht aber auch bei sowas wie einem Klavier - ich bin jetzt sehr böse und sage - das hat nur einen Sound und kann nur bestimmte Dinge, die wegen des Sounds und der Mechanik verdammt eingeschränkt ist, so sind Modulsysteme eigentlich auch, selbst wenn man viele Module hat. Also - die erfolgreicheren Synths sind oft eine clever überlegte Menge von reduzierten Sets - selten gewinnt ein Konzept wie Schmidt oder Solaris die Herzen aller Musiker.

Preis und Wettbewerb: Das ist doch nicht zu schaffen, weil jeder Musiker ein anderes Set braucht und das ggf. sich auch noch ändert. Das lohnt sich also nicht ein System über die Maßen zu loben, gerade nicht solche, die wir hier zusammenstellen. Die sind idR hochspeziell für ein Album gemacht und gebaut und kann vielleicht sehr dynamisch sein oder auf den Punkt oder konzeptionell - aber sicher ist es nicht universell für jeden das Richtige.

Das ist wie wenn ich sage - 303 für alle. Das wird einige freuen, aber noch mehr traurig machen - es erfüllt sie nicht.

Auch mittelgroße Systeme die in 1-2 Cabinets passen sind schon hochausgewählt, wenn nicht, sind sie unbefriedigend, oft klanglich aber auch oft funktional und deshalb sind die Vorführungen echter laufender Systeme sehr wichtig, davon können wir uns inspirieren lassen und dennoch ist es nur dann sinnvoll, wenn man die Musik und Ziele kennt. Sonst ist das natürlich sinnlos.

Ich mag den Modelleisenbahnfaktor übrigens genau 0, das was da gut ist, ist das man was bauen kann was passt, aber das hängt mit diesem Thema zusammen:


Nachsatz dazu:
"Wir" hier reden so ungern über Musik und Ziele, wieso auch immer - ich biete es immer an, aber vielleicht ist es zu nah an der Person zu emotional oder man muss sich zu sehr öffnen, es ist auch anreifbarer und die Leute hier sind ja schon ziemlich gehässig, da verstehe ich das - leider, bin sehr traurig deshalb.
Ich würde viel lieber darüber reden als über so Zusammenstellungen, aber Techniker und Nerds kann man noch so erreichen, dann reden sie hin und wieder aus Versehen über ihre Ziele. Mehr kann ich nicht machen. Schade, dass wir so hart sind und so uncool, dass wir das nicht schaffen, aber ich sehe es so. Anders kann ich mir das nicht erklären. Man wird hier schnell zerlegt oder zerrissen, und auch bei Youtube, Zack kassiserst du von irgendeinem nen Dislike, weil Musik nicht dazu geeignet ist allen zu gefallen, wird auch nie passieren.. Dafür sind wir selbst ja auch zu kantig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, jemand noch ein System zum vorstellen oder so? Würd mich freuen auch ein paar Zeilen oder gar eine Musik dazu zu hören, oder was das machen soll.
 
Da ich im momment wenig im studio bin werde ich mir die Tage ein mother32 gehäuse mit modulen zusammen suchen. + Digi.
Da ich im momment wenig im studio bin werde ich mir die Tage ein mother32 gehäuse mit modulen zusammen suchen. + Digi.
Hier geht es sehr stark darum aus dem Plaits alles rauszuholen was geht.
4 spüren digitakt für Modulation
FX externer kp2s
20200414_010118.jpg
 
Grundüberlegung,
ein Tonerzeuger, der in sich schon spannend ist, der auch allein spielbar ist,
eher schon ein Instrument im Kleinen, etwas, das sich schon im Stereofeld
abbilden kann.

Was schon gleich eine Prise Chaos mitbringt, das aber zu begrenzen ist (für meine
Vorlieben sollte diese Prise Chaos da sein, die Überlegungen hier gehen nicht auf
strikte Reproduzierbarkeit des kleinen Systems, vielleicht um es abzusampeln etc.)
Es sollte spielerisch erlernbar sein, direkt auf der ersten Ebene (Gut, viele
Untermenüs und Funktionsdichte, Speicherplätze auf wenig Raum sind ein
Argument, aber Zadar und Disting würde ich live nicht anrühren, die würden
dann eher Vorgefertigtes Vorüberlegtes beisteuern).

Was wäre denn nun der hauptsächliche Tonerzeuger?

Erster Gedanke, ein WMD Synchrodyne + Expander, alles liegt da wie ein offener
Leib, herrlich viele Ein- und Ausgänge, die munter quer gepatcht werden können,
jede Sektion ist einzeln nutzbar, die PLL-Schaltung sorgt für das nötige Chaos,
es gibt viele Filterausgänge für die Verteilung im Stereopanorama und eine große
Soundpalette.
Aber, 36hp und schon ca. 810€, die Regler eng. Gerade anfangs kann alles so klingen,
als würde jemand in einem Zoo von Gehege zu Gehege laufen und die dort
eingepferchten Tiere quälen. Es gibt tote, lautlose Ecken und Sackgassen, wenn
PLL im Chaos zusammenbricht und schrill ohrenschädigende Frequenzen, ja die
Nebengeräusche ligen in der Natur der Sache, im Mix ist dann weg-gaten angesagt.
Es gibt also eine Lernkurve, die Fallstricke sind mit Erfahrung zu umgehen.
Das wäre ein Favorit für mein kleines System, der 2. Platz.

Auf dem 1. Platz, Rob Hordijks Benjolin (Epoch modular, 18hp ca. 420€). Für das
Chaos sorgt der Rungler, eine Art Schieberegister. Ein viel gutmütigeres kleines
Sprotzerchen, das eher belohnt als das Synchrodyne, drei Ausgänge, High-Band-Low-
pass. Das wäre mein Microsystem in einem Modul.

Ein zweites Modul dazu, einen Funktionsgenerator, schon weiten sich die Möglichkeiten,
da diese LFOs, Hüllkurven, Gates, Trigger und zusätzliche Oszilatoren liefern.
Maths mit seinen 4 Kanälen (20hp ca. 320 €), oder das Befaco Rampage mit
seinen rhytmischen Extras (18hp ca. 300€) oder das Frap Falistri, das ich persönlich
nicht kenne (18hp ca. 400€).

Ich entscheide mich hier aber schweren Herzens, für das Mannequins Just Friends,
das mir etwas krytisch ist. Aber der geniale Sound auf der Oszilatorenebene ist
ein starkes Argument, 14hp, mit seinen ca. 470€ das leider Teuerste.

Das wäre das 2-Module Minisystem, 32hp bei ca. 890€.

Und weiter....

aus Chaos soll Schönheit entstehen,
ich packe in meinen Koffer....

eine Klanglandschaft, das Rossum Panharmonium,
für mich extrem spielbar, mein persönlich vergebener
Interface-Design-Olymp der letzten Jahre. Und ja, auch das
hat tote Ecken, wo plötzlich Stille herrscht. Hätte es doch ein
paar nach außen geführte Modulationen, und wäre es wirklich
Stereo (26hp ca. 500€)....

stereo?!

na gut...

ein Delay geht immer,
in diesem Fall das Erica Black Stereo Delay (16hp ca. 370€),
großzügig zu bedienen, schlichte Eleganz.

Und, war's das endlich?
Nicht ganz, wo ist das Gehirn?

Das bilden 3 kleine unscheinbare Module,
Livestock Electronics Felix (6hp ca. 100€)
Frap Tools 321 (6ho ca. 100€)

von den hier ausgehenden Spannungen lässt sich eine
ganze Performance gestalten ohne etwas Anderes anzufassen

und das Mannequins Cold Mac (8hp ca. 210€) mit seinen
6 Funktionsblöcken, der große Regler kann Alles dramatisch verändern...

und bloß nicht den Fehler machen, diese 3 Module nebeneinader zu
setzen, wenn alle neuronalen Bahnen gezogen sind, sind Sie sonst
schlicht nicht mehr bedienbar.

Alles in Allem Module, die ich auch wirklich spiele, keine Untermenüs
keine KnopfDrückBlink-Kombinationen, keine Mini-Bildschirme (nur
das Panharmonium hat da ein par kleine Komplexitäten).

Aus dem Wust lassen sich einige Kleinkombinationen bilden,
für die ganz Harten kann ich z.B. ein Minisystem aus Synchrodyne+
Expander und Benjolin empfehlen. Das hier Vorgestellte hätte
jetzt 94hp. Was mich persönlich als Fan der Polyrhythmik-metrik
schmerzt, wo sind die Clocks, Trigger, Gates? Aber es soll ja keine
Wand sein.

Und jetzt Schluss, das System wollte ich als Klangbeispiel patchen...
rudimentäre Anfänge (Töne) sind aufgenommen, werde ich noch irgendwann
posten...

und dann bin ich doch vom Wege abgekommen und es hat sich anders
entwickelt (auch dazu gibt es Töne).

Jetzt bin ich ganz erschöpft und habe mir schon ein Fleißbienchen
erschrieben.

Anbei Töne aus einem anderen Kleinsystem (Benjolin+ChainReactor+Clouds),
irgendein sonniger Nachmittag auf einem Hotelbett in Leiden...

https://taylorparkbeauties.bandcamp.com/track/aufgewacht

https://taylorparkbeauties.bandcamp.com/track/fra-en-ihn

https://taylorparkbeauties.bandcamp.com/track/die-raben
 
@weinglas
hab den E352 (2 Stimmen) - schon geil, geiler ais der Piston Honda MK3,
aber mann muss es mögen.
 
Ich habe
- plaits und Clouds suchen ein neues Zuhause
- 48HP Schienen und
- Dreadbox DIY cardboard PSU mit vier Anschlüssen
- Holz und Farbe für ein Case

was haltet ihr von der kleinen kombi?

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Du brauchst Modulatoren, das ist eine permanente Drone-Maschine sonst, die recht unbewegt ist. Das Disting geht da schon aber ist ggf. etwas rudimentär. Würde also behaupten, dass das so eine kleine Noisemaschine ist für Intros oder Zwischenstücke oder sowas. Das würde gehen.Ich würde aber versuchen was zu machen, was direkt Zugriff auf Tempo und Intensität, gern auch Wellenform hat, dann kannst du weit mehr machen, notfalls dafür bisschen HP opfern.
 
Hier mein Kleinsystem. Der RG6 kann als VCO usw. verwendet werden. Betrieb mit Powerbank möglich. Es fehlt noch ein Kopfhöreramp.
 

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Du brauchst Modulatoren, das ist eine permanente Drone-Maschine sonst, die recht unbewegt ist. Das Disting geht da schon aber ist ggf. etwas rudimentär. Würde also behaupten, dass das so eine kleine Noisemaschine ist für Intros oder Zwischenstücke oder sowas. Das würde gehen.Ich würde aber versuchen was zu machen, was direkt Zugriff auf Tempo und Intensität, gern auch Wellenform hat, dann kannst du weit mehr machen, notfalls dafür bisschen HP opfern.
Besten Dank für deine Einschätzung. Reine Drone-Maschine hab ich eigentlich ned gesucht.
welches Module würdest du anstelle von Tides empfehlen?
 
Damit mein ich nur, dass du ein VCA und eine Hüllkurve brauchst, solang es nicht ein Sampler Modul mit VCA drin ist.
idR wohl auch meist Filter oder / und etwas, was Obertöne steuern kann. Sonst wird's langweilig - gehen tut alles - also das ist auch flexibel, gibt ja 2HP beite Module die das machen.


Heißt - noch 2 Picos dran für VCA und ENV. Das ist dann nicht mehr Drone.
 
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Vielleicht erstmal lesen was plaits so alles kann bevor man haufen kohle für die Hoffnungen ausgibt.

Das Modul braucht nicht unbedingt einen vca, einiges geht mit internem vca + LPG

Tides reicht schon Gude für geile Modulation.
Das ist eurorack und kein polyirgendwas.

Guckt euch mal meine Zusammenstellung an. Da komme ich schon sehr weit.
 
Ich habe mich die Tage etwas bei meiner Freundin eingenistet, hab mir einige kleine Systeme gebastelt. Das im Armykasten ist ok, aber ich pflücke das jetzt doch wieder auseinander. Das PM Case ist auch schon umgebaut.
In das Pittsburgh Case habe ich jetzt mal den Performer gepflanzt, möchte ich mich heute mal mit beschäftigen, den hat mir der Thorsten (Tunefish) schon vor 2 Monaten oder so zugesteckt, bin ich aber noch nicht zu gekommen den mal anzuwerfen.


Weil oft die Frage nach VCA kommt, also der Tiptop hat neben dem/das Filter so etwas wie ein VCA, heißt dort Gain."the Z2040 comes with an audio VCA that can be configured to act upon the input or the output of the filter". Die PM Synthbox hat ein VCA und LPG an board.
 

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Hier eines meiner Cases das zb sowie zusehen verkabelt auch schon was hergibt(denk euch das 1010 jetzt mal kurz weg, es ist ja auch nicht mit eingebunden!)
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Gibts da VCAs? Und hey, wir hatten noch über Dreadbox' schwarzweiss-System gesprochen, das ist sehr günstig (gewesen).
Oder reicht das mit dem Filter alles zuzumachen?
 
Verstanden, stand da wohl beim ersten Post von Moogulator auf n Schlauch, äh Patch Kabel :selfhammer:
Hab vergessen, das weitere Module im KB37 (Waldorf VCF1, DVCA) und in einem 2x84 Koffer vorhanden sind.
das kleine case sollte primär die MI Module auslagern, um Platz für mehr zu schaffen.

ich muss am WE wohl etwas patchen, um den Sinn des kleinen Case zu erforschen (grad zu viel G.A.S. und im DIY Wahn)
 


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