Kurzweil PC3 V.A.S.T. editieren

Dieses Thema im Forum "Digital" wurde erstellt von Grenzfrequenz, 9. Mai 2013.

  1. Grenzfrequenz

    Grenzfrequenz recht aktiv

    Ich habe einen PC3K gekauft. Jetzt kommt das böse erwachen: Der Soundtower Editor (genutzt unter OSX 10.7.5) lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: Unbrauchbar! Die Verbindung zwischen Rechner und PC3K läuft - und sonst geht so gut wie gar nichts. Die Fehler sind zu krass und umfangreich um sie hier auch nur annähernd zu beschreiben (Kleine Kostprobe: Lautstärke-Regler vom Layer beeinflusst mit 5 Sekunden Latenz die Lautstärke vom Layer, aber der Regler auf dem Bildschirm bewegt sich nicht, der Editor macht den PC3K instabil, die Dropdown-Boxen im Editor funktionieren nicht... Es gibt noch zig weitere Bugs,von denen jeder einzelne das Arbeiten bereits weitgehend unmöglich macht)

    Gibt es ein funktionierendes Setup für den Editor? Oder wie editiert man PC3? Nur am Gerät? Gar nicht?
     
  2. Grenzfrequenz

    Grenzfrequenz recht aktiv

    Na super, hab gerade erfahren dass es normal ist. Das grenzt an Betrug
     
  3. Bug2342

    Bug2342 aktiviert

    Ich hab die PC3x ohne k (sollte bis auf Sample Ram und die 88 Tasten das gleiche sein).

    Ich hab den Softwareditor nie ausprobiert und editiere das Ding eigentlich ganz flüssig am Gerät.

    Es gibt 1-2 idiotische Dinge, z.B. dass man sich auswendig merken muss, wo die internen Modulationsquellen anfangen (ich glaub so 120 rum) weil man sich sonst beim Modulation drankleben erst mal ewig durch MIDI CCs wurstelt. Das mit den FX chains ist auch gewöhnungsbedürftig (man wählt keine Algorithmen, sondern Presets zu den passenden Algorithmen, die sind dann zwar voll editierbar, dafür aber wieder nur als ganze FX Kette speicherbar, dass geht auch intuitiver...)

    Ansonsten geht das Editieren von PC3 Sounds (samples hab ich nie probiert) flott von der Hand. Factory sounds anzupassen kann schon schmerzhaft sein, da die Gerne mal 27 geswitchte Layer verwenden. Da ist es dann deutlich spaßiger, sounds von "init" aus zu bauen.

    Vast hat einen Riesenvorteil: Ein Sound hat im Prinzip nur Parameter für Zeug das man braucht. Hat man einen Filter gibts halt einen Cutoff, hat man mehr, so gibts mehr...

    Was richtig angenehm ist ist, dass den Parametern sehr flott Modulationen zugewiesen sind. Velocity und Pitch sind hart verdrahtet und deren Einfluss lässt sich für jeden Parameter einstellen, zwei zusätzliche Modulationen sind auch schnell zugewiesen (wenn man sich 1-2 Zahlen merken kann).

    Ich würde mich von der Textwüste auf dem Display nicht einschüchtern lassen, sondern gemütlich anfangen eigene Sounds zu baun. Da ist man ganz schnell bei Sachen, die sonst nur sehr schwer zu machen sind.
     
  4. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    das würde ich so unterschreiben. schraube in der regel auch am PC3 direkt und finde alles recht logisch. für viele sachen gibt es short-cuts über das keyboard-damit wird man irgendwann auch richtig schnell.

    der editor läuft zwar bei mir auch komisch und zickt manchmal etwas rum. so schlimm wie von dir beschrieben habe ich das aber noch nicht erlebt (unter OS 10.6.:cool:. aber wie gesagt - das schrauben am gerät ist für mich ergonomischer.

    die lernkurve am PC3 ist steil. viele sachen sind halt völlig anders gelöst als anderswo. gerade das macht imo aber den reiz aus. die grundlegende bedienung hat man aber in zwei wochen bei durchschnittlicher beschäftigung von 2h pro tag mit dem gerät locker drin. danach lernt man jedesmal wenn man an die kiste geht dazu. das geht bei mir jetzt zumindest seit ca. september 2012 so. ich find das super :)


    wenn du konkrete fragen hast, schreib die doch einfach hier rein. hier helfen sicher einige gerne weiter :)
     
  5. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Das bedeutet also, man lernt sehr schnell sehr viel? Weil die Lernkurve hat ja auf der X-Achse Zeit, und auf der Y-Achse Lernerfolg. Wenn die Lernkurve steil ist, bedeutet das viel Lernerfolg in kurzer Zeit:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lernkurve
     
  6. clipnotic

    clipnotic aktiviert

    da ist was dran, die Bezeichung "steile Lernkurve" meint ja "effizientes Lernen" ... also ist ne steile Lernkurve was gutes, weil effizient ist gut!?
     
  7. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Klar, für den Lernerfolg ist eine steile Lernkurve gut, weil man in kurzer Zeit viel lernt.
    Mir kommt es aber öfter vor, dass manche Leute das mit einer steilen Bergauffahrt verwechseln, die schwieriger zu bewältigen ist als eine flache, oder keine Ahnung, welche Assoziationen sie mit "steil" haben... :roll: "Steil" = schwierig? Eine steile Lernkurve bedeutet schnelles Lernen. Wenn du in die gleiche Grafik eine flache Kurve einzeichnest, hast du langsameres Lernen bzw. in der gleichen Zeit weniger Lernerfolg.
     
  8. clipnotic

    clipnotic aktiviert

    ja das war mir schon klar, dass Du darauf hinaus willst ... :mrgreen:
    Das gibts nämlich wirklich öfter diese Bezeichnung und eigentlich meint man oft eher, dass man erst mal viel in die Birne kriegen muss ... effizient lernen ist aber eigentlich eher der Weg, den vielen Lernstoff gut und rationell in die Birne zu kriegen oder?

    Aber ob da ne Grafik was bringt, jeder lernt anders und hat auch ne andere Auffassungsgabe und Vorerfahrung!
     
  9. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Lernkurve in der BWL ;-)

    Also ich kenne die Lernkurve aus der BWL-Theorie... ;-)

    Beispiel:

    VW hat ein neues Modell entwickelt und es geht in die Produktion.
    Die Monteure müssen es lernen, das neue Modell richtig zu montieren, weil es einige deutliche Unterschiede zum alten Modell gibt.
    Also beginnt der Lernprozess.
    Was ist besser, dass sie erst in einem Jahr gelernt haben das neue Modell richtig zu montieren (flache Lernkurve), oder schon nach einigen Wochen (steile Lernkurve) fahrtüchtige Autos vom Band rollen?... :mrgreen:
     
  10. clipnotic

    clipnotic aktiviert

    Oh weh, bloß nicht mit BWL jetzt anfangen hier, sonst gibts wieder Schimpfe ... :mrgreen:

    Was mich immer wieder beim Denken zu den Kurzweils führt sind die vielen Arps. Ich hab das mal mal vor ein paar Tagen versucht in der DAW nach zu bauen, also auch mal zig Arps so dann steuerbar zu kriegen und ich muss sagen / gestehen, meine DAW Lösung war dagegen eher nicht effizient im Vergleich! Es funzte auch aber das Handling war schon ne Fummelei dann, bis da dann das ganze verkettet war und sich mit Layern steuern lies ...

    Scheint schon auch effiziente Dinge zu geben in so nem Kurzweil Gerät selbst?
     
  11. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    genau so war es gemeint. was kann man daran missverstehen?

    es gibt halt viel zu lernen. aber das geht auch, auf grund der durchdachten bedienphilosophie und des reichhaltigen informationsangebotes, verhältnismäßig schnell.
     
  12. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Also viel bewältigte Lernmenge in kurzer Zeit. Ist doch gut!
    Und wie gesagt, manche verwechseln das mit "steil = schwierig" oder so...
     
  13. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    ja sag ich doch :)
    mir hat das bewältigen des vielen lernstoffs jedenfalls auch ne menge spaß bereitet. man kommt sehr schnell an den punkt wo man direkt hören kann was man da macht. und das macht dann auch richtig spaß.
    aber natürlich ist das was anderes als an nem minimoog an den knöppen zu drehen.
    dafür bleibt es aber SEHR VIEL länger enorm spannend :)
     
  14. microbug

    microbug |||

    Am Gerät selbst ist das Beste, vergiß den Editor von Soundtower. Ich möchte dessen Quellcode ehrlich gesagt lieber nicht sehen, an RealBasic liegts jedenfalls nicht, das ist nämlich durchaus echtzeitfähig.

    Eigentlich sollte der Editor das Gerät selbst erkennen, aber guck lieber nach, ob auch wirklich der PC3K eingestellt ist.

    Die üblichen Resourcen sind: http://www.cunka.com, http://www.ksetlist.com und die Tutorials von "poserP" auf Youtube.

    Ich empfehle zusätzlich noch das Runterladen der Handbücher des K2661, dort sind etliche Sachen detailierter beschrieben als beim PC3(K).

    Gratulation zum Kauf und viel Freude damit. Vergiß sowohl das gedruckte als auch das deutsche Handbuch, sondern lade Dir das aktuelle bei Kurzweil runter und aktualisiere auch die Firmware.

    Dann solltest Du die Feinheiten der Oberfläche erkunden, also Bedienungsabkürzungen etc. Da lohnt sich das Reference Manual aus dem Mahogany Room von Cunka - nehmen die eigentlich wieder Leute in diesen Raum auf?
     
  15. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    das reference manual kann/muss man separat kaufen. es gibt da immer wieder mal gutschein aktionen, wo es deutlich günstiger ist. lohnt auf jeden fall!
    den mahagony room gibt es in der form nicht mehr. dafür ist das cunka forum jetzt komplett zahlungspflichtig. die 5,- € (oder waren es 5 AUS $) pro jahr ist es mir aber absolut und gerne wert.
     
  16. Grenzfrequenz

    Grenzfrequenz recht aktiv

    Danke für die Infos und den Zuspruch. Bei Cunka in der member area existiert offenbar bereits eine (unvollständige?) inoffizielle SySex Dokumentation. Jetzt muss ich nur noch darüber hinweg kommen, dass ich nicht nur Zeit, sondern auch noch Geld investieren müsste, um für Kurzweil eine Arbeit zu machen, für die ich bei Kurzweil bereits bezahlt habe :mad:
     
  17. microbug

    microbug |||

    Nicht in der Member Area, sondern im Developer-Bereich, den muß man sich extra freischalten lassen. Da ich an dieser Dokumentation beteiligt war/bin, kannst Du die auch von mir haben, ich habe das, was ich von Kurzweil als Rahmenformat bekam und vorher selbst rausgefunden hatte, da zusammengeschrieben, um den PC3 in Sounddiver ansprechen zu können, und mein Wissen dann dort veröffentlicht. Das Projekt ruht dezeit, aber falls Du was machen willst, helfe ich gerne, hab seit Polyframe ab 1991 reichlich Sysex-Sachen gemacht, vor allem Adaptionen in Polyframe und später Sounddiver gebaut.

    Den PC3 in Sounddiver ansprechen zu wollen, hab ich erstmal aufgegeben, aus irgendeinem Grund will das nicht so richtig, oder ich muß es unter dem alten MacOS versuchen, sind aber tote Pferde und würde nur mir selbst was nutzen.
     
  18. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Verstehe ich nicht... Es gibt einen offiziellen Editor, der per SysEx mit dem Kurzweil PC3 kommunizieren soll, aber nicht besonders gut funktioniert, aber keine SysEx-Dokumentation von Kurzweil?... :shock:
     
  19. microbug

    microbug |||

    So ist es. Hab ich auch nicht verstanden. Offenbar gibts entweder eine interne Doku oder die haben den zumindest den Teil des Quellcodes bekommen, wo Sysex kommuniziert wird bekommen, was ich aber nicht so wirklich glauben mag. Ich selbs habe allerdings auch mehrere Anläufe gebraucht, um die Rahmendokumentation des Formates zu bekommen, den Rest haben wir uns dann selbst rausklamüsert bzw sind dabei.

    Eigentlich sollte der Editor mindestens auch .pc3-Dateien lesen können, aber nicht mal das tut er.
     
  20. Grenzfrequenz

    Grenzfrequenz recht aktiv

    Laut Kurzweil ist SySex komplett (also auch intern) undokumentiert und es gibt allenfalls eine sehr geringe Hoffnung, dass sich das nochmal ändert! Ich musste seeeeehr penetrant nachfragen, um dies heraus zu finden :floet:
     
  21. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Aber wie kann man undokumentiertes SysEx überhaupt implementieren?... :roll:
     
  22. microbug

    microbug |||

    Kann man. Dann haben wohl die Soundtower-Leute wirklich einen Teil des Quellcode bekommen.

    @Grenzfrequenz: ich hab auch mehrfach fragen müssen, dann aber eine Rahmendoku bekommen, die kann ich Dir, zusammen mit meinen eigenen Aufzeichnungen, gerne geben. Den Rest muß man sich aus dem Protokoll mit dem Editor und eingeschaltetem Button Send selbst rausklabüsern.
     
  23. Aloha,

    Also dass man für das Cunka-Forum zahlen muss, ist mir neu.
    Ich hatte zwar Schwierigkeiten beim Anmelden und hab daraufhin den Admin angeschrieben. Der meinte, dass das wohl an irgendwelchen Filtern läge, damit keine Bots auf die Seite kommen. D. h. mein Provider (T-Online) war auf der Liste...daher wundert es mich nicht, dass es hier Verwirrung zum Thema gibt.
    Meine Registrierung wurde dann freigeschaltet und alles läuft.

    Den PC3K-Editor habe ich bisher noch nicht direkt am Gerät getestet – zumindest nicht ausgiebig genug, um darüber ein Urteil zu fällen.
    Wichtig ist auf jeden Fall, dass der richtige Gerätetyp (PC3 vs. PC3K) eingestellt ist und man die Ports des PC3K (nicht die virtuellen!) einstellt.

    Wg. SysEx (reine Vermutung!): Vermutlich hat SoundTower eine exklusive SysEx-Doku bekommen. Und damit ja niemand anderes einen besseren Editor erstellt, bleibt die auch weiterhin unter Verschluss.

    Viele Grüße
     
  24. microbug

    microbug |||

    Wenn dem so wäre, wüßte ich das, denn ich habe alle Kanäle angezapft. Die haben schlicht und einfach keine Doku, weil da noch weniger Leute arbeiten als bei Waldorf und es Aufwand bedeutet, sowas zu erstellen.

    Einen besseren Editor zu erstellen sollte für jemanden, der in der Materie fit ist, kein Problem darstellen, allerdings sind offenbar nur Wenige da wirklich fit. Würde ich das können, hätte ich da selbst längst was gemacht.

    Ein anständiger Librarian wäre ja schon ein guter Anfang.

    Auf cunka schreibt inzwischen einer von Soundtower mit, offenbar der Programmierer selbst oder einer der Supporter. Sammelt jedenfalls nicht nur reichlich Gegenwind, sondern auch Vorschläge. Bissl spät, weil die meisten den Editor eh abgeschrieben haben, aber immerhin.

    Die erste Antwort auf alle möglichen Kritikpunkte von mir bestand allerdings aus etlichen "this is not possible" und angeblich wären die Gründe dafür schwer zu erklären, und das akzeptiere ich so einfach nicht. Bin gespannt, was er auf meine gezielte Nachfrage hin antwortet.

    EDIT: inzwischen hat er geantwortet und auch ein paar Sachen erklärt. Es scheint zumindest was die internen Strukturen des PC3 angeht, eine Art NDA zu geben, da muß ich nochmal nachhaken. Kannte ich zuletzt von Yamaha beim SY77/99 mit dem Free Algorithm, den rückten die nur gegen Unterzeichnung eines Solchen raus.
     
  25. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    ich hatte den PC3 ST editor auch schon quasi abgeschrieben. aber da scheint es jetzt tatsächlich nochmal eine überarbeitung zu geben. es kam neulich schon ein update und der mensch bei cunka holt sich ja reichlich feedback und schreibt, dass er die fehler auch komplett beheben will.
    ich persönmlich bin eigentlich auch hauptsächlich an einer guten library interessiert um meine patches besser sortieren zu können. das wäre wirklich toll, wenn das was wird.
    ich finde es auch ungewöhnlich, dass da jetzt nochmal was passiert. freue mich da aber einfach mal drüber und harre der dinge die da kommen. :)
     
  26. Plasmatron

    Plasmatron aktiv

    Stimme ich Dir vollkommen zu, die Editierung ist über das Display weniger das Problem, ein Patch entsheht im Kopf ( oder weniger) .. aber die Sortierung und Zugriff von , Samples, Effekten, Verkettungen usw.. das IST eine echte Gülle im PC3
     
  27. microbug

    microbug |||

    Ich fürchte mal, daß, auch wenn der Programmier SoundDiver kennt, wir von Soundtower nie einen Librarian im Stil von SoundDiver(Surfer) sehen werden, weil das ein komplettes Redesign bedeuten würde.

    Da muß dann wohl doch jemand Anderes ran, bei cunka favorisiert man allerdings Java, was ich ehrlich gesagt zum kotzen finde, bin froh, diesen Kram vom Rechner geworfen zu haben.
     
  28. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    naja, ich wäre ja schon froh, wenn ich einfach einzelne patches löschen und andere patches auf die freigewordenen schieben könnte (per drag and drop und gerne auch mit mehrfach auswahl). das müsste doch auch in dem bestehendem design gehen.
    dabei müsste ja nur geprüft werden ob die patches in irgendwelchen setups genutzt werden und ob die im patch verwendeten ALG und efect chains noch in anderen patches verwendet werden. entsprechende nachfrage ob die gelöscht werden sollen, wäre dann sinnvoll.

    was auch prima wäre, wäre eine prüfung auf duplikate bei patches, chains und ALG mit der möglichkeit der löschung und entsprechenden neuverknüpfung auf das jeweilige original.
    das würde bei mir enorm platz bringen...
     
  29. microbug

    microbug |||

    Angeblich geht ja d&d (sagt er jedenfalls), hab ich nur nichts davon gemerkt.

    Ein "dependancy management" wie es SoundDiver hatte, gibt es kaum bei normalen Librarians, dabei ist das eine sehr nützliche Sache, aber eben auch aufwendig.

    Deren Entwicklungswerkzeug RealBasic hat eine Datenbank bereits eingebaut, SQite, damit kann man sowas nämlich sehr schön lösen, nur nutzen die das überhaupt nicht, ich hab mir ja die Daten angeschaut. Verschwendetes Potential der Entwicklungsumgebung.
     
  30. suomynona

    suomynona engagiert

    Hatte mal einen k2000. Da gab es einen shortcut fuer die modulationsquellen: Taste halten ( ich glaub enter oder so) und eine Taste der Klaviatur drücken. Fertig. Das war alles auf die Klaviatur gemappt.
     

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