M1 ARM Macs: MacMini/ MB Air / MBP13" + iMac 24" (2020)

Kaufe nen ARM M1 Mac


  • Umfrageteilnehmer
    137
Ich bin auf meinem Mac viele Jahre lang mit 8 GB sehr gut gefahren (hauptsächlich Logic und gelegentliche Foto-/Videobearbeitung). Irgendwann musste ich auf 16 GB hoch, weil ich Virtual Box mit Windows installieren musste. Bei zwei Betriebssystemen gleichzeitig wird es mit 8 GB schnell eng. Da ich zukünftig keine virtuellen Maschinen mehr brauche, hätte ich mit 8 GB auch keine Bauchschmerzen. Zumal der Speicher bei M1-Maschinen ja effizienter genutzt werden soll und die Sampler, die ich verwende, ohnehin streamen.
 
Es ist, zusätzlich zu der effizienten Nutzung, der Umstand das, der Arbeitsspeicher „extrem schnell“ geleert und wieder gefüllt werden kann bzw. wird. Dazu kommt jetzt noch das die Festplatte 2-3 „Gigabyte pro Sekunde“ lesen und schreiben kann. Bei super super kleinen Latenzen zwischen Anfrage und Ausführung. Selbst wenn der Arbeitsspeicher voll sein sollte, vergeht zwischen „was raus werfen und was neues reinladen“ so gut wie null Zeit. Zumindest ist es so pervers schnell, das man davon absolut nichts mitbekommt.
Also ich hab hier schon einige Szenarien probiert und du bekommst die Kiste einfach nicht ans Ruckeln.
Was einem aber auch klar sein muss: Wenn man ein Programm, Projekt was auch immer hat, was deutlich mehr wie 8GB explizit „RAM“ benötigt, sagen wir 12-14GB dann wird’s mit 8GB nix. Alles was von Platte streamt (Audio/Video/etc) ist da jedoch außen vor. Das tangiert überhaupt nicht.
 
Hier das kackt ab und an mal auf dem M1 bei 70-76% Last ! .. ich lade es jetzt auf dem Ryzen.. hab eh mittag
EDIT: Auf dem Ryzen 31-32% CPU Last ! ohne Knacken,., was ich vermutet habe,, Das kannst du nicht vergleichen.. 12 Cores vs 8 cores.

Das ist aber auch nur ein Szenario von vielen!!!
 

Anhänge

  • Test 64 samples 44.1KHz knackt ab und zu auf M1 Project.zip
    448,5 KB · Aufrufe: 4
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab allerdings auch viele Tabs im Safari offen und kopiere auch gleichzeitig noch Unmengen von Daten vom PC auf den M1 via Netzwerk. Also auf eine externe NVME die am M1 hängt.. Ja keine Ahnung. Also bis zum 3900X Level fehlen dem Apple noch ein paar Kerne
 
Ich ziehe heute Nachmittag nach.

Bei welchen Latenzen hast du verglichen?
 
Bei mir bei 64 Samples aufm Ryzen 3700x zwischen 33-36% Auslastung. Keine Knackser.

40% Unterschied ist heftig und zeigt den M1 nicht in dem Licht, in dem ich ihn vermutete.

Vlt doch erstmal aufn M2 oder M1x warten.
 
Auf jeden fall warten. Aber das coole am Mac ist ja, man kann die Maschine trotzdem schon fertig machen. Und wenn der neue dann kommt, einfach auf dem wiederherstellen.

Das der nicht schneller ist als ein 3900X war ab Tag 1 eigentlich klar. Dem fehlen die Kerne. Und meiner ist nen ticken schneller, weil ich dem die Clocks vorgebe, pro CCX. Am Ende sind es aber auch hier nur 5-10%, je nach Anwendungsfall. Im SingleCore hat der M1 aber die Nase vorne. um Längen! Ich werd den auch demnächst einsetzen und den Hack-Ryzen verscheuern. Ich mag das echte macOS einfach lieber und was ich mit dem M1 anstellen kann, reicht mir auch..
 
Gibt es schon eine Optimierung auf M1 von Ableton oder läufts evtl sogar in Rosetta?

40% find ich fast enttäuschend, ich hoffe da tut sich noch was.
 
Gibt es schon eine Optimierung auf M1 von Ableton oder läufts evtl sogar in Rosetta?

40% find ich fast enttäuschend, ich hoffe da tut sich noch was.
Wie kommst du eigentlich immer auf diese 40%.. ? es fehlen dem M1 zum Ryzen3900X ca. 30-35% Leistung im Multicore. Das ist lächerlich. Der Ryzen braucht 210Watt bei mir. Also richtig lächerlich.

Ableton läuft unter Rosetta2 erste sahne. Ich hatte noch kein Hänger, Zucker, Crash, irgendwas.. Läuft wie geschmiert.
 
Das Projekt hat bei 64er Buffersize auf dem M1 eine Auslastung von 70-76%

Auf meinem Ryzen 33-36%

Das die CPUs nicht linear skalieren, ist mir klar, aber in diesem konkreten Fall ist es etwa 40% Auslastungsunterschied des Gesamtsystems.

Das bedeutet nicht, dass der Ryzen 40% schneller ist oder der M1 40% langsamer. Die Werte sind sich bei anderer Auslastung anders.

Interessant wäre für mich, welche Auslastung der M1 hätte, wenn mein Ryzen an seiner Leistungsgrenze ist.

Könntest du das nachher für mich checken? Ich würde nachher in deinem Projekt Spuren dublizieren, bis ich am Limit bin.
 
Das Projekt hat bei 64er Buffersize auf dem M1 eine Auslastung von 70-76%

Auf meinem Ryzen 33-36%

Das die CPUs nicht linear skalieren, ist mir klar, aber in diesem konkreten Fall ist es etwa 40% Auslastungsunterschied des Gesamtsystems.

Das bedeutet nicht, dass der Ryzen 40% schneller ist oder der M1 40% langsamer. Die Werte sind sich bei anderer Auslastung anders.

Interessant wäre für mich, welche Auslastung der M1 hätte, wenn mein Ryzen an seiner Leistungsgrenze ist.

Könntest du das nachher für mich checken? Ich würde nachher in deinem Projekt Spuren dublizieren, bis ich am Limit bin.

hä?!?? Wie soll das funktionieren? Das Projekt ist bereits auf dem M1 am Limit. Zumindest wenn’s Internet und Netzwerk starken Verkehr hat.
 
Am Limit mit 75%?

hmm, da passiert sicher noch was, wenn auf m1 hin optimiert wurde.
 
Im SingleCore hat der M1 aber die Nase vorne. um Längen!
Ernsthaft ? .........rhetorisch gemeint ;-)
Gut, das ist ne Ansage.
Danke

die "Lust" doch noch nen OC Intel Hackintosh zu besorgen schrumpft damit gegen Null,
da ich wirklich *NUR* mit singleCore speed deale mit GigPerformer3, und ich in Ableton oder Reaper auch nur kleine Sachen machen würde,
d.h. wenig spuren, und die Last auch dort durch VIEL FX je spur kommen würde.
 
Hier ist ein 4-Stimmiger Pad-Chord mit 10FX hinten dran. Das ganze dupliziert auf 10 Spuren.

10x VST-Instrumente (40 bzw 80 Stimmen gesamt!)
100x FX VST
2x Send FX

das schafft der M1 bei 128 Samples Buffer.. bei Spur 11 knistert es dann..

Also wem das nicht reicht.. keine Ahnung..
 

Anhänge

  • 4-Voice Chords + 10FX on 10 Tracks @ 128Samples Buffer Project.zip
    281 KB · Aufrufe: 9
Der Ryzen 3700x schafft 23, springt dabei aber sehr stark in der Auslastung von 68-90% in Ableton.

Ich denke das mit der Anpassung von Ableton an den M1 noch einiges rauszuholen ist, weil sich diese
Leistungsdifferenz nicht in den Benchmarks wiederspiegelt.

Siehe bsp hier


Würde man die Benchmarks 1zu1 übertragen, würde der M1 nicht 11, sondern 14,4 Spuren schaffen.

Ich traue dem M1 aber noch mehr zu, weil der Ryzen strukturelle Probleme mit Echtzeit und niedrigen Latenzen
bei hoher Auslastung hat. Stichworte: "Intercore Latencies" und "DPC Latenzen"
Denn so hohe Auslastung schafft die Gurke normal nicht. Im normalen Betrieb fangen die Probleme ab 65% Auslast an,
wie auch steigende Temps und Lüfterrlärm.

Wie verhält sich die Auslastung, wenn du niedrigere Buffergrößen wählst? Bleibt die, wie vor einigen Seiten erwähnt,
konstant oder steigt die nochmal ordentlich an?

Also wem das nicht reicht.. keine Ahnung..

Mir persönlich reicht das nicht. Ich fange meist mit dem Hauptthema an, sammle Ideen und das Ding sitzt dann schon
fast final. Der Ryzen ist dann zu 45-55% ausgelastet bei 128er Buffer
Ich versuche schon auszulagern in Hardware, nächster Schritt wäre mir wieder ne UAD-2 Octo anzuschaffen, um die Dose
zu entlasten. Die Octo soll zwar,, entgegen der Duo oder Quad, auf Ryzensystemen laufen, aber auf mich macht diese Kiste
keinen soliden Eindruck für einen Echtzeit-Audio-PC, sodass mir nur die Wahl bleibt dem Rechner mit einem i9 10900 oder
i7 10700 (Beide unter 3Ghz Kernfrequenz und TDP 65W) ein Upgrade zu spendieren oder eben auf M1 zu wechseln.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hier ist ein 4-Stimmiger Pad-Chord mit 10FX hinten dran. Das ganze dupliziert auf 10 Spuren.

10x VST-Instrumente (40 bzw 80 Stimmen gesamt!)
100x FX VST
2x Send FX

das schafft der M1 bei 128 Samples Buffer.. bei Spur 11 knistert es dann..

Also wem das nicht reicht.. keine Ahnung..

Nur mal um es in ein Verhältnis zu setzen - mein iMac 8-Core (2020) macht 25 Spuren und springt ständig zwischen 59-75% hin und her. Lüfter geht natürlich dann auch mal an.
 
Alle Achtung, habe ich jetzt so nicht erwartet.

Ich auch nicht ;-) Ich habe es gerade noch mal länger laufen lassen und bei 4 Minuten gab es dann doch mal einen Aussetzer, also vielleicht doch eher 24 Spuren. Wahrscheinlich war der Prozessor am drosseln. Trotzdem liegt das über meinen Erwartungen und freut mich. Möglicherweise ist Live doch mehr auf Intel optimiert.
 
Hier ist ein 4-Stimmiger Pad-Chord mit 10FX hinten dran. Das ganze dupliziert auf 10 Spuren.

das schafft der M1 bei 128 Samples Buffer.. bei Spur 11 knistert es dann..
knistert bei mir leicht ab der 12ten spur, bei 128 samples Buffer. Macmini M1
Firefox mit zig tabs läuft, .....aber halt geparkt


wo, ok, hab jetzt auch mal was probiert in live10, nur interne instrumente/FX, 4 takt loop midi.
7 spuren bisher, auch als CPU load test gedacht, mit FX in die spuren reinschaufeln.

Bei 64samples Buffer lieg ich bei 18-19%CPU, bei 32samples gibts 18%CPU,
bei 1024 samples gibts 35%CPU, bei 2048samples 34-36% #tja :lol:
 
Nur mal um es in ein Verhältnis zu setzen - mein iMac 8-Core (2020) macht 25 Spuren und springt ständig zwischen 59-75% hin und her. Lüfter geht natürlich dann auch mal an.
Beim M1 das gleiche Verhalten. Sobald der nächste Mehrklang kommt, springt der auch ziemlich heftig mit der Anzeige. Ist ja auch normal, da kurz die doppelte Anzahl an stimmen wird benötigt.

Lüfter springt aber nie an. Den hab ich erst einmal zum drehen gebracht. Und selbst dann hört man ihn nicht. Der 8-Core i7 hat 8 echte und 8 virtuelle Kerne. Der M1 hat nur 4 schnelle und 4 langsame Kerne. Warten wir’s mal ab, wenn der ganze Käse nativ läuft. Evtl kommen da nochmal 10-20% mehr ..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei mir bei 64 Samples aufm Ryzen 3700x zwischen 33-36% Auslastung. Keine Knackser.

40% Unterschied ist heftig und zeigt den M1 nicht in dem Licht, in dem ich ihn vermutete.

Vlt doch erstmal aufn M2 oder M1x warten.
Es ist zum heulen?. Eigentlich war ich kurz vor Abdrücken, aber vielleicht warte ich auch noch bissel ab. Ich vermute aber, dass die M2 & M1x deutlich teurer werden.
 
Eigentlich war ich kurz vor Abdrücken, aber vielleicht warte ich auch noch bissel ab.
wenns mehr Kerne wirklich tun würden:

die leaks sind ja bekannt, es "soll" im 2021 ca. zwei mal was neues geben.
auf Frühling (Q1) und auf Herbst hin (Q3), so +-
MBP mit 16", und kleiner i-Mac mit 24" werden IIRC als erstes erwartet.

CPUs mit 8 performance kernen plus 4langsamen erwartet man als erstes upgrade zum jetztigen M1

Verglichen mit den Preisen der jetztigen Einstiegsmodelle, 256GB/8MB, denke ich darf, man durchaus hoffen dass wiederum bezahlbare Einstiegsmodelle kommen werden.

Da Hitze ja kein Problem mehr ist, darf man auch annehmen das innsgesammt die Entwicklung neuer Modelle wesentlich einfacher und schneller geschehen kann, ( bzw. passiert ist) als bei den Hitze-pfusch brutkästen notebooks *für TEUER Geld*, der letzten Jahre.*
)* was btw. ein sehr schräges licht auf apple wirft, angesichts der Tatsache das damals die M1 schon in der mache waren)

Die grösseren SoCs müssen halt einfach stehen. Danach ist alles nur ne Produktionsfrage...........und von dort scheint ja auch eine der leak quellen zu kommen
( wobei ich davon asugehe dass die ganzen (seriösen) Leaks, durchaus Teil des ganzen PR apparates sind.......das ist wie heute PR läuft, ne ? )
 
Es ist zum heulen?. Eigentlich war ich kurz vor Abdrücken, aber vielleicht warte ich auch noch bissel ab. Ich vermute aber, dass die M2 & M1x deutlich teurer werden.

Bei Computern ist es eigentlich immer so, dass nach einem halben Jahr schon das schnellere Nachfolge-Modell kommt und man theoretisch nie etwas kaufen dürfte und stattdessen warten sollte. Also sollte man sich danach entscheiden was man gerade aktuell glaubt zu brauchen. Vor meinem aktuellen iMac i7 Octo 3.8 GHz hatte ich einen iMac i7-Quad 4GHz der schon mehr als ausreichend Leistung zur Verfügung gestellt hatte und auch durchaus 4-5 Jahre weiter genutzt hätte werden könnte. Lediglich der Lüfter hat genervt und der geht bei meinem aktuellen Modell nun wegen der höheren Leistung und besseren Effizienz des Prozessors deutlich später an. Schön hier zu sehen, dass dieser iMac auch genug Leistung hat, wenn man es denn mal braucht.

Dazu mal in Relation: selbst das kleinste MacBook Air M1 hat jetzt schon ca. die doppelte Rechenleistung meines alten iMac Quad - und das komplett ohne Lüfter! Bei Single-Core macht der M1 sogar meinen neuen iMac platt.
Wenn Du also nicht gerade vor hast, große, proessionelle Produktionen, mit 100ten Spuren, Orchester-Libraries, viel Omnisphere, Divas etc. zu machen, oder planst, intensiv Protools Native einzusetzen (das läuft tatsächlich besser mit viel RAM), ist ein MacBook Air M1 oder einer der anderen M1-Macs mehr als ausreichend.

Momentan ist hauptsächlich nur wichtig zu verstehen, dass sich vieles noch in einer Übergangsphase befindet und nicht alles läuft. Was in der Rosetta2-Emulation läuft, und das ist weitaus mehr als ich je erwartet hätte, erreicht noch nicht die 100%ige Leistung des machbaren.

Ein Argument noch zu warten sind eher Inkompatibilitäten mit Plugins, Audio-Software die man bereits einsetzt und benötigt sowie Hardware wie z.B. Audio-Interfaces, DSP-Systeme etc. auf die man nicht verzichten kann/will.
 
Bei Computern ist es eigentlich immer so, dass nach einem halben Jahr schon das schnellere Nachfolge-Modell kommt und man theoretisch nie etwas kaufen dürfte und stattdessen warten sollte. Also sollte man sich danach entscheiden was man gerade aktuell glaubt zu brauchen. Vor meinem aktuellen iMac i7 Octo 3.8 GHz hatte ich einen iMac i7-Quad 4GHz der schon mehr als ausreichend Leistung zur Verfügung gestellt hatte und auch durchaus 4-5 Jahre weiter genutzt hätte werden könnte. Lediglich der Lüfter hat genervt und der geht bei meinem aktuellen Modell nun wegen der höheren Leistung und besseren Effizienz des Prozessors deutlich später an. Schön hier zu sehen, dass dieser iMac auch genug Leistung hat, wenn man es denn mal braucht.

Dazu mal in Relation: selbst das kleinste MacBook Air M1 hat jetzt schon ca. die doppelte Rechenleistung meines alten iMac Quad - und das komplett ohne Lüfter! Bei Single-Core macht der M1 sogar meinen neuen iMac platt.
Wenn Du also nicht gerade vor hast, große, proessionelle Produktionen, mit 100ten Spuren, Orchester-Libraries, viel Omnisphere, Divas etc. zu machen, oder planst, intensiv Protools Native einzusetzen (das läuft tatsächlich besser mit viel RAM), ist ein MacBook Air M1 oder einer der anderen M1-Macs mehr als ausreichend.

Momentan ist hauptsächlich nur wichtig zu verstehen, dass sich vieles noch in einer Übergangsphase befindet und nicht alles läuft. Was in der Rosetta2-Emulation läuft, und das ist weitaus mehr als ich je erwartet hätte, erreicht noch nicht die 100%ige Leistung des machbaren.

Ein Argument noch zu warten sind eher Inkompatibilitäten mit Plugins, Audio-Software die man bereits einsetzt und benötigt sowie Hardware wie z.B. Audio-Interfaces, DSP-Systeme etc. auf die man nicht verzichten kann/will.

Vielen Dank für deine Einschätzung! Höchstwahrscheinlich würde mir der Air reichen, da ich gar keine Orchester-Libraries oder viele Plug-ins verwende, außer FX. Aber glaube zu meinen, dass der Pro doch mehr kann. Brauche auch nicht alle 2 Jahre neuen Rechner, mein jetziger ist aus 2011... Der neue soll dann auch für die nächte Jahre reichen, daher tut man sich mit der Endscheidung nicht soooo leicht:).
 
Vielen Dank für deine Einschätzung! Höchstwahrscheinlich würde mir der Air reichen, da ich gar keine Orchester-Libraries oder viele Plug-ins verwende, außer FX. Aber glaube zu meinen, dass der Pro doch mehr kann. Brauche auch nicht alle 2 Jahre neuen Rechner, mein jetziger ist aus 2011... Der neue soll dann auch für die nächte Jahre reichen, daher tut man sich mit der Endscheidung nicht soooo leicht:).

Ok. Für ein paar(hundert) Effekte dürfte das Macbook Air schon reichen ?
 
Weiß jemand, wie es mit der Kompatibilität der Sound Programmiersprachen steht?
Vor allem die von CSound und Chuck würde mich interessieren.
Laufen die (wenigstens unter Rosetta 2)?
 
Falls es wen interessiert, mein 2017er Imac mit 4.2 I7 und 24GB Ram pendelt so zwischen 42% und 52% Auslastung. Damit wäre der M1 erstmal raus bei mir.

Die Ergebnisse sind aber mit Vorsicht zu genießen, denn Ableton läuft ja auf dem M1 in der Emulation.

Für mich wäre der wichtigste Punkt die Lautstärke, bei vollkommen ausreichender Rechenleistung.

Momentan muss man aber ohnehin warten, denn die Nachfrage ist riesig und Apple kann kaum liefern.
 
Die Ergebnisse sind aber mit Vorsicht zu genießen, denn Ableton läuft ja auf dem M1 in der Emulation.
ich erwarte da keine 10-20% mehr..........eher so 3-7%..........aber Ableton mag mich lügen strafen ;-)

Momentan muss man aber ohnehin warten, denn die Nachfrage ist riesig und Apple kann kaum liefern.
hatte ich vermutet dass es so kommt.
und ich vermute ne weitere Zunahme des Absatzes, sprich zunehmende Wartezeiten.
 


News

Zurück
Oben