Marco Bailey - Black Pearl ( Peter Uertz Remix )

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von Anonymous, 21. Juni 2010.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

  2. könnte nen bissl mehr helligkeit gebrauchen.. klingt ziemlich dumpf..
     
  3. tom f

    tom f Moderator

    mir gefällt sowas gut - wenn ich drogen nehmn würde fände ich das wohl sogar noch besser - dieses monotone gewabere ist immer wieder nett - super entspannend
     
  4. tom f

    tom f Moderator


    ps: ja grade das dumpfe paßt aber gut finde ich
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    da hast du jetzt was verrändert - die spitzen höhen oder oberen mitten sind reduziert. gut
    natürlich kommt dann die gefahr das es dumpfer klingt
    allerdings bin ich nicht sicher ob das an weniger töne liegt.
    jetzt muß mann sehen das das ganze noch etwas mehr höhen kriegt

    allerdings würde ich da nicht einen master eq für nehmen sondern an 2 einzelspuren rumschrauben
    eventuel die flächen ausdünnen heller machen , weil die etwas überlagern und das obere riff etwas leiser am anfang .
    bestimmt kannst du auch die open hihat minimal lauter machen . die scheint mit dem stick zu reagieren

    der dumpfe bass passt auch . den würde ich lassen wegen der atmosphäre

    die sidestick hihat ist noch zu laut.dadurch wirkt es weniger fein

    es ist immer schwer was zu sagen das es oft dann auch anderst klingt wenn die tipps gemacht sind
    da es ja alles aufeinander wirkt .
     
  6. JB

    JB Tach

    Mehr Reverb überall rein.
    Das Teil ab 2:03 nicht so oft setzen oder mehr modulieren. Nervt schnell.
    Noch ein weitere Bassline reinbringen oder die aktuelle ausbauen.
    BD ist nice, die HHs nicht so.
    Percussion ab 1:22 mehr ausarbeiten. Groove, ERs, Delay, Stereobreite - sowas.
    Der bassige Sound ab 3:42 kommt gut zum Bass. Den schon von Anfang bringen, aber noch mehr zum Bass hin angleichen. Da vielleicht noch einen neuen Sound draufsetzen, hört sich für sich alleine vielleicht zu muffelig an.

    Generell muss alles mehr ausgearbeitet werden.

    Der Track sollte erst bei 1.30 oder so anfangen. Erst da sind genug Elemente vorhanden, um den Hörer über 16 Bars zu beschäftigen. Mit Abwechslung und Modulation dann die 32. Und dann halt den Spannungsbogen mit den FX Sounds anziehen. Oder mit ihnen einen Drop machen, der wieder zur Startconfig (1.30 part) führt. Und dann halt die nächsten neuen Parts einführen.
     

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