Martin Denny auf Moog

Dieses Thema im Forum "Musik" wurde erstellt von Moogulator, 19. August 2013.

  1. Moogulator

    Moogulator Admin

  2. weiß auchnicht, aber das ist ja supergut !! ..bei wikipedia steht auch bißchen was dazu , ganz eigenes genre, nie gehört.. total gut ! bin grad nur am schnurren
    naja man soll es auch nicht übertreiben, aber schon gut
     
  3. snowcrash

    snowcrash aktiviert

  4. prähistorik von AiR?!?

    na-h-ja..ich würds unter easy listening electronica einordnen...
     
  5. Fr@nk

    Fr@nk aktiviert

    Sorry, aber ich finde das furchtbar! :roll:
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    Dann kennst du noch nicht die hier:







     
  7. Pepe

    Pepe aktiviert

    O-Ton meines knapp-Dreijährigen gerade: "Mach' bitte diese blöde Musik aus!" :harhar:
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Du solltest es einmal mit "Kontakte" von Stocki" versuchen. Ist aber ganz ohne Synths ...
     
  9. Zotterl

    Zotterl Guest

    Verstößt das nicht gegen die Genfer Konventionen?

    "Kontakte": zwar ohne Synth, aber dennoch Elektronik included.
    Bei Bedarf dann auch die Version ohne Kla4 & Co. Wer die Wahl hat...
     
  10. ppg360

    ppg360 fummdich-fummdich-ratata

    Wenn´s der Martin Denny ist, den ich meine, dann ist´s die Lieblingsmusik von Boyd Rice.

    Neben Connie Francis und Manuela, meine ich.

    Stephen
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das war in meiner Jugend meine Lieblingsmusik. Er sieht auch ein bisschen aus wie Depeche Mode.

     
  12. snowcrash

    snowcrash aktiviert

    Mein Dreijaehriger schneidet dazu Grimmasen und tanzt. Den Roboter macht er allerdings nur zu "Die Roboter", aber da kennt er auch schon den Grossteil des Texts. Bei Stockhausen horcht er einfach zu und denkt sich Geschichten ueber Flugzeuge und Autos aus.
     
  13. Anonymous

    Anonymous Guest

    Seine erste Begegnung mit elektronischer Musik schildert der Musikschriftsteller H.H. Stuckenschmidt mit folgenden Worten: Es war, als stiegen aus dem Reich des Mineralischen tönende Projektile empor in die Menschenwelt. Metalle schienen zu singen, technische Formen, wie die Spirale, zu Klang zu werden. Eine ganze Kettenreaktion von ineinanderschießenden Sinneseindrücken war entfesselt, eine drohende Über- und Unterwelt der Assoziationen zog in eiliger panoramischer Vision vorbei.

    Werner Kaegi - Was ist elektronische Musik
    Seite 31, 32
    Orell Füssli Verlag Zürich 1967
     

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