exitLaub
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Ich höre deswegen mit relativ großen Boxen quasi Extremnahfeld, um den Raumeinfluß dadurch etwas zu minimieren.Links gut gefühltes Regal mit Büchern und Schallplatten, rechts Synths und Fenster mit leichten Vorhang.
Ich höre deswegen mit relativ großen Boxen quasi Extremnahfeld, um den Raumeinfluß dadurch etwas zu minimieren.Links gut gefühltes Regal mit Büchern und Schallplatten, rechts Synths und Fenster mit leichten Vorhang.
Ist richtig. Ich tue mich aber leichter Unterschiede zu hören, wenn ich als Bezugspunkt einen definierten Grundton habe.Rauschen geht noch besser, da breitbandiger.
Nennt man so was nicht räumliches hören?Das mit den matched ears erwähnte ich zwar mit einem Augenzwinkern, meine es aber ernst.
Ich habe definitiv keine goldenen Ohren, kann aber bei wirklich konzentriertem Hören einen minimalen Unterschied feststellen, wenn der "Arbeitsplatz" wo man zum Abhören sitzt unsymmetrisch bestückt ist. Also z.B. rechts auf der Tischplatte steht nichts und links habe ich einen dicken Desktopsynth stehen. Quasi Laufzeitunterschiede Direktschall und unterschiedliche Reflexionen auf beiden Seiten.
So gesehen ist das vollkommen richtig. Nur ist es in diesem Zusammenhang eigentlich nicht gewünscht, weil man das Direktsignal aus der Abhöre bewerten möchte. Eben soweit nur möglich ohne Einfluß der Umgebung.Nennt man so was nicht räumliches hören?

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