Matrix 6 Pedal-Belegung

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von SynthKraft, 10. Juni 2005.

  1. SynthKraft

    SynthKraft Tach

    Ich hab mir heute ein Volumenpedal gekauft. Nun wollte ich e

    Ich hab mir heute ein Volumenpedal gekauft. Nun wollte ich es mit dem Matrix 6 testen und es funktioniert nicht..:sad:...mit nem NL3 z.b. funktioniert alles.

    Weiss jemand wie die belegung da ist (vielleicht ist das ja bei vielen älteren synths so)?...Ich habe zwar auch nen schaltplan aber auf dem kann kein mensch was erkennen (zu schlechte qualität)
     
  2. SynthKraft

    SynthKraft Tach

    das problem hat sich mittlerweile erledigt...die buchse im m

    das problem hat sich mittlerweile erledigt...die buchse im matrix ist mono während der stecker am pedal stereo war ;-)
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    In meinem Matrix-Schaltplan ist die Pedal-Buchse Stereo.
    Ri


    In meinem Matrix-Schaltplan ist die Pedal-Buchse Stereo.
    Ring wird dazu benutzt um zu erkennen ob ein Pedal drinsteckt. Tip geht an den Pulweitenmodulationseingang eines 556 Timers. Sieht nach dem klassiche Joystickverfahren 'CPU mißt Pulsweite per Software' aus. Steckt kein Pedal drin wird per Software->Hardwareausgang->Transistor der Eingang runtergezogen, damit die Software dann 'maximale Lautstärke' mißt. (Typischer Fall von: die Teile kann man in Rev.2 mit neuer Software weglassen, aber sowas machen wohl nur die Japaner. Deswegen gibt es die heute auch noch.)

    Fazit: Das Pedal muß tatsächlich einen Monostecker haben (oder Ring an Masse gelegt werden). Der variable Widerstand ist zwischen Tip und Masse.

    Das ganze ist die vermutete Funktion, was die Software wirklich mit den Signalen macht steht ja nicht im Schaltplan. (Und ja, der ist wirklich kaum zu lesen.)

    Carsten
     
  4. SynthKraft

    SynthKraft Tach

    Also hast du auch keinen besseren schaltplan ;-)...

    Ich br


    Also hast du auch keinen besseren schaltplan ;-)...

    Ich bräuchte schon einen, denn ich will früher oder später vielleicht auch mal potis für die filter machen, oder gar nen extra filter dort einbauen...das ganze soll / muss dann mit analogmultiplexern geschehen...aber ich fürchte ich muss mit diesem grobpixel-plan auskommen
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Die Analogsektion ist relativ simpel und kaum abweichend von

    Die Analogsektion ist relativ simpel und kaum abweichend von der Applikationsschaltung des CEM3396. (Der Rauschgenerator und die Sync-Schaltung sind dazugekommen, bei der Bereichsumschaltung (hohe/niedrige Frequenz) an RA/RB bin ich mir nicht ganz sicher.)
    Eigentlich ist die ganze Schaltung sehr straight gemacht - jedenfalls hab ich noch nix rätselhaftes (auch keine rätselhaften Chips) gefunden. Von daher vermute ich mal, dass man mit 'das wahrscheinlichste raten' ganz gut über die groben Pixel hinwegkommt.
    Die Filter werden direkt von der CPU kontrolliert und zwar individuell. Der Abgleich (mindestens) der Eckfrequenz erfolgt per Software.
    Dafür ist das 4051-Grab da. Das macht aus dem einen D/A-Wandlerausgang viele viele Steuerspannungen, die aber nicht schön modular mit V/Octave daherkommen sondern für jeden Chip anders sind.

    Carsten

    P.S.: Und schon wieder was entdeckt, wo die Multitimbralität hardwaremässig eingeschränkt ist: die Sync-Umschaltung. Damit jetzt 3 Stellen: Sync, Waveform Select, Rauschen, die beim M6 in 2/4 Gruppen und beim M1k nur zusammen zu schalten sind.
    P.P.S.: Die 3 (Master) Oszilatoren im M6 werden ebenfalls per Steuerspannung eingestellt (abgeglichen). (War mir neulich gar nicht so aufgefallen, da hatte ich noch einen Softwareabgleich (d.h. angepasste Teilerfaktoren) vermutet.)
     

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