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Neue kompakte „MPC SAMPLE“

  • #61
Such Dir eine One für max. 400,- und vergiss den Quatsch.
die one scheint mir viel zu komplex und ich finde touch screens schrekclich. bin mit meiner daw situation am pc sehr zufrieden und hab da meine workstation, die keine wünsche offen lässt. bei einem zusätzlichen hardwaregerät geht is mir vor allem darum, dass es portabel und möglichst simpel ist, zum skizzieren und etwas rumjammen.

von meinen bisherigen paar erfahrungen mit samplern(digitakt2,404mk2,ep40) könnte diese mpc die goldene mitte von dem sein, was ich mir schon von anderen geräten gewünscht hab, das aber nicht ganz so geklappt hat in der praxis.

werd sie auf jeden fall testen! :-)
 
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M.i.a.u.: Kavenzmann, MartYATARI und Dripjoe
  • #62
Wollte mir eigentlich Novations Circuit Rhythm für simples Sampling und Pad-Performamce-FX zulegen, aber wenn das Dingen hier mit Flexbeats kommen sollte, kommt das wohl in mein Performance-Köfferchen.
 
  • #64
Ein Plugin, das anscheinend vorinstalliert ist und 'ne eigene Taste hat. Ich mag sowas.

 
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M.i.a.u.: Centurion und kleinervogel
  • #66
Ne, das kostet extra.
Eventuell bei der +, falls die noch erhältlich ist.
Ist aber zu gebrauchen, falls quick and dirty kein/e Plattenteller, zur Hand sind.
Aber bei der Sample soll ein dezidierter Button vorhanden sein… und ein bisschen mehr als ein Scratch-Effekt bietet das schon.
 
  • #68
hab gerad das hier gefunden, auch schon gepostet und mich kurz gewundert:


ist ein ki-fake... deshalb hab ich den post wieder gelöscht. stell ihn aber jetzt doch nochmal hier rein, um zu warnen, dass so ein quatsch in umlauf ist und ihr dem nicht auf den leim geht...so wie ich dummbatz gerade. :connect:
 
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M.i.a.u.: Kaffi und Lauflicht
  • #69
Soll das die mpc one ersetzen?

Das lütte Ding war dann wohl doch zu sehr Konkurrenz.

Nen 1zu1 Nachbau würde sich wohl mehr lohnen... aber das? Was ist das?!?
 
  • #76
Ich denke die soll eher das Feld der MPC500 bedienen, eine Art Hosentaschen-MPC, aber eben mit mehr Retro-Flair.

Ich finde das Teil bisher nicht uninteressant, allerdings hängt es bei mir stark davon ab, wie gut man damit extern sequencen kann, da ich MPCs eigentlich mehr als Sequencer nutze und das Sampling für mich eigentlich nur zweitrangig ist.
 
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M.i.a.u.: Kavenzmann, dubsetter, Speak Frank und eine weitere Person
  • #77
Ich denke die soll eher das Feld der MPC500 bedienen, eine Art Hosentaschen-MPC, aber eben mit mehr Retro-Flair.

Ich finde das Teil bisher nicht uninteressant, allerdings hängt es bei mir stark davon ab, wie gut man damit extern sequencen kann, da ich MPCs eigentlich mehr als Sequencer nutze und das Sampling für mich eigentlich nur zweitrangig ist.
Ja, hab auch eine 500.
Leider mit dem zweiteiligen Display Recht mühsam.
Hab sogar bessere Pads, weil die stockpads nicht gut reagieren.
Wird ja hoffentlich trotzdem eine Midi Spur haben mit einem Midi Out.
Aber du zahlst ja dann den Sampler und mehr mit.
 
  • #78
Ok, uch glaub ich find die Sample interessant.

Ich mag das reduzierte Konzept und bin gespannt auf Soundbeispiele, insb im Vergleich zu alten Modellen, die ich insb im LoFi deutlich besser als one, live, x finde
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #80
Im Kern wird das der gleiche SOC mit Wandlern sein. Wieso sollte es damit anders klingen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass AKAI Pro hierfür in neue Hardware investiert. Da wird im Kern gleich sein. OS ist die spannende Frage. Ich wäre für JJ OS ohne grafischen Schnickschnack.
Dazu halt das „Fake“ Gehäuse.

Ich lasse mich natürlich gerne überraschen.
 
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  • #83
Einschätzung von ChatGPT dazu

Akai MPC Sample (Leak / Gerücht-Stand 2026)

Kurzfassung:
• noch nicht offiziell vorgestellt (nur Leak)
• soll eine extrem günstige, kleine Standalone-MPC sein
• Design bewusst MPC60 / MPC3000-Retro
• Fokus: reines Sampling + Sequencer, weniger DAW-Features

Preis laut Leak: ~399 $. 



Was bisher bekannt ist

Konzept

Die Maschine soll eine Minimal-MPC sein – also eher „Sampler-Groovebox“ statt All-in-One-Workstation wie MPC Live / X. 
• 16 Pads
• kleiner Farb-Screen
• Sampler + Sequencer + Effekte
• internes Mic + Lautsprecher
• Akku → portable
• microSD Speicher
• USB-C Transfer

Anschlüsse laut Leak:
• Stereo Audio I/O
• MIDI I/O (TRS)
• Sync Out
• Kopfhörer


Bedienung ist bewusst reduziert:
• dedizierte Buttons für Chop, Loop, Reverse, 16 Levels
• Pad-FX und Knob-FX
• nur 3 Parameter-Knobs statt vieler Q-Links
• flaches Menü

→ wirkt eher wie MPC + SP-404 Workflow. 



Sampling-Engine (wichtiger Punkt für den Sound)

Der Leak nennt:
• 12-bit Sampling
• 10 kHz – 40 kHz Sample Rate
• klassische Sample-Editing-Funktionen


Das ist interessant, weil:
• Die originale Akai MPC60 arbeitete ebenfalls mit 12-bit und ~40 kHz Sampling. 
• Der typische „MPC-Crunch“ kam u. a. genau von dieser Auflösung und den alten Wandlern.

👉 Wenn der Leak stimmt, wäre das die erste moderne MPC mit absichtlich lo-fi Engine.



Effekte

Gerüchte:
• Granulator
• Phaser
• Chorus
• Flanger
• Delay
• Reverb
• Pad-FX / Knob-FX

• ca. 100 Kits onboard. 



Größe

Sie scheint extrem klein zu sein.

Community-Schätzung aus Bildern: ungefähr
• ~21 cm × 15 cm

Also kleiner als eine Roland SP‑404MKII. 



Jetzt zum wichtigen Punkt: Sound / Wandler

Was man realistisch erwarten kann

Es gibt noch keine Infos über die tatsächlichen ADC/DAC-Chips.

Aber:

1️⃣ Akai nutzt seit Jahren neutrale Wandler
(MPC One / Live / X → sehr sauber)

2️⃣ Wenn der Leak stimmt:
• 12-bit Sampling ist vermutlich digital emuliert, nicht echte Vintage-Wandler.

3️⃣ Das bedeutet wahrscheinlich:

Gerät Charakter
MPC60 echte crunchy Wandler
MPC3000 sehr punchy aber sauber
MPC One / Live sehr clean / langweilig
MPC Sample (wahrscheinlich) Clean Wandler + Bit-Emulation

Also vermutlich mehr Effekt als echter Charakter.



Warum Akai das macht

Strategisch ziemlich klar:

Segment Gerät
High End MPC XL
Mid MPC Live / X / One
Low MPC Sample

→ Konkurrenz zu:
• Roland SP-404MKII
• Teenage Engineering EP-133
• Pocket-Sampler Markt



Meine ehrliche Einschätzung (aus MPC-Historie)

Wenn du auf „fetten MPC Sound“ hoffst:

Sehr wahrscheinlich nein.

Warum:
• Moderne Akai nutzt neutrale DAC/ADC
• Charakter kommt nur aus Bit-Reduction DSP
• genau wie bei MPC One / Live

Der echte Punch kam damals von:
• alten Wandlern
• analogen Eingangs-Stages
• internen Summing-Artefakten

Das baut heute fast keiner mehr.



💡 Der interessante Punkt ist eher der Workflow:

Wenn sie wirklich:
• 12-bit Engine
• ultra direkter Chop-Workflow
• kein Touchscreen-DAW-Kram

macht,

könnte sie eher werden:

👉 moderne MPC2000 / SP404 Hybrid



✅ Wenn du willst, kann ich dir auch zeigen:
• warum MPC60 / 3000 wirklich anders klingen (nicht nur wegen 12-bit)
• welche modernen Sampler tatsächlich Punch haben
• und warum MPC One / Live so steril wirken.

Da steckt nämlich ein ziemlich interessantes technisches Detail drin.
 
  • #84
Der Leak nennt:
• 12-bit Sampling
• 10 kHz – 40 kHz Sample Rate
• klassische Sample-Editing-Funktionen


Das ist interessant, weil:
• Die originale Akai MPC60 arbeitete ebenfalls mit 12-bit und ~40 kHz Sampling. 
• Der typische „MPC-Crunch“ kam u. a. genau von dieser Auflösung und den alten Wandlern.

Wäre gut.

Wenn der Leak stimmt:
• 12-bit Sampling ist vermutlich digital emuliert, nicht echte Vintage-Wandler.

Wäre jetzt blöd.
 
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M.i.a.u.: dubsetter
  • #85
Im Kern wird das der gleiche SOC mit Wandlern sein. Wieso sollte es damit anders klingen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass AKAI Pro hierfür in neue Hardware investiert. Da wird im Kern gleich sein. OS ist die spannende Frage. Ich wäre für JJ OS ohne grafischen Schnickschnack.
Dazu halt das „Fake“ Gehäuse.

Ich lasse mich natürlich gerne überraschen.
Man sieht ja ein Farbbild also etwas anderes
 
  • #88
Ich bin doch mal gespannt welche Funktionen sich per "In App Käufe" freischalten lassen. Ein fertiges Gerät, mit neuem "OS", welches auf die Basics reduziert ist, wäre komplett gegen den Trend. Würd mich aber sehr freuen.

Die Hauptkritikpunkte der MPC´s seit 2017 waren immer:

- schlechte (eigentlich cleane) Converter, aber halt ohne "Mojo" ;)
- überladenes und verschachteltes OS ( was AKAI mit mit 3.0 auf die Spitze getrieben hat)
- kein tragbares Gerät mit Batterie ( Die Live 2&3 ist alles außer mobil)
- "In App Käufe" und aktivierungsprobleme

Das sollte sich dann ja alles erledigt haben.
 
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M.i.a.u.: Kavenzmann
  • #89
Ich hoffe gar keine.

Wenn ich nen BMW haben möchte, kaufe ich mir nen BMW und keine popelige Groovebox.

Ich hoffe auf Oldschool, Vintagestyle Wandler, ein OS vor der Jahrtausendwende.

Wenns anders kommt, ists nix für mich. Das kann dann auch ITB in besser
 
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M.i.a.u.: Speak Frank und belit

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