Novation Summit

Ist heute eingetroffen.

Tastatur ist gerade. Also damit meine ich, dass in der Vorderansicht die Tasten minimal ungleichmäßig stehen, ähnlich wie beim rev2, oder beim Sub37 oder beim Prophet6. Also offenbar normal.

Kraftaufwand für den AT ist vergleichbar mit dem rev2

Serial: A6UQQQT9800537
War das ein Replacement oder ein neukauf?
 

Cord

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Ich glaube die Tastatur vom REV2 ist hochwertiger. Persönlich wuerde ich den Summit nicht fuer die Tastatur kaufen, wobei ich noch den alten Aftertouch drin habe und auch damit gluecklich bin. Mir ist lieber das Ding geht sehr schwer, als dass es immer rumfeuert. Dafür bekommt man aber eine Menge beim Summit geboten, dass der REV2 nicht bieten kann und das fängt mit dem besseren Sound an und hört bei den besseren Effekten auf. Dazwischen liegen dann noch ein extra Oszillator, ein Dual MULTIMODE Filter, Crossmodulation und die digitalen Wellenformen. Fuer mich ist der REV2 eher Standard fürs Pflichtprogramm während der Summit die Kür mit 9.9 absolviert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube die Tastatur vom REV2 ist hochwertiger. Persönlich wuerde ich den Summit nicht fuer die Tastatur kaufen, wobei ich noch den alten Aftertouch drin habe und auch damit gluecklich bin. Mir ist lieber das Ding geht sehr schwer, als dass es immer rumfeuert. Dafür bekommt man aber eine Menge beim Summit geboten, dass der REV2 nicht bieten kann und das fängt mit dem besseren Sound an und hört bei den besseren Effekten auf. Dazwischen liegen dann noch ein extra Oszillator, ein Dual MULTIMODE Filter, Crossmodulation und die digitalen Wellenformen. Fuer mich ist der REV2 eher Standard fürs Pflichtprogramm während der Summit die Kür mit 9.9 absolviert.
Du solltest Dir den neuen AT unbedingt anschauen.

Ich berichtete ja schon ... sehr klare unterscheidung zwischen Anschlag und AT. Der AT ist leichter aber genau das "feuert dauernd" haben sie sehr gut gemacht. Es benötigt klar mehr druck um den AT zu triggern. Wie ich schon sagte, es ist der gleiche AT, aber jetzt eben deutlich weniger kraftaufwendig als vorher.
 

Cord

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Du solltest Dir den neuen AT unbedingt anschauen.

Ich berichtete ja schon ... sehr klare unterscheidung zwischen Anschlag und AT. Der AT ist leichter aber genau das "feuert dauernd" haben sie sehr gut gemacht. Es benötigt klar mehr druck um den AT zu triggern. Wie ich schon sagte, es ist der gleiche AT, aber jetzt eben deutlich weniger kraftaufwendig als vorher.
Ich kann sie ja mal anschreiben. Aber der Summit gefällt mir so sehr gut und ich möchte jetzt nicht ein Gerät bekommen, dass dann eventuell minderwertiger daherkommt. Vielleicht schicken sie ja die Tastatur zum selbereinbauen.
 
Vielleicht schicken sie ja die Tastatur zum selbereinbauen.
Das hatte ich dem Tom vom Novation-Support auch vorgeschlagen, aber darauf ist er nicht weiter eingegangen. Ich habe dann in der letzten Woche doch den Austausch gemacht - das klappte völlig reibungslos und ich habe jetzt einen fabrikneuen Summit mit wesentlich verbessertem Aftertouch und funktionierendem Encoder hier stehen. Das kann ich also nur empfehlen - ich kann aber bei Deiner Vorgeschichte auch gut verstehen, wenn Du Deinen Summit nicht schon wieder austauschen lassen willst... Der Aftertouch ist zwar immer noch nicht so leichtgängig und gut dosierbar wie bei meinem Matrixbrute, aber kein Vergleich zu meinem ersten Summit.
 

Scenturio

O̡̯̮̘̗̻͟͡i̸̼̘͞ṟ́͢u̻̯̤͘t͉̪̦͇̹̥n̛͚̯̯͙ͅͅe̛̟̠̞c҉҉̤͕̹̩
am Freitag ist nun auch meiner (endlich) angekommen. Seriennr. A6*****9800402.

Tastatur und Aftertouch sind in Ordnung - der AT ist vielleicht einen Tick straffer abgestimmt als beim Rev2, aber das kann sich beim Spielen u.U. noch angleichen.
Die Abstände zwischen den Tasten sind vielleicht minimal größer als beim Rev2. Ansonsten kann ich da keine großen Qualitätsunterschiede feststellen.

Aftertouch verhält sich ansonsten ähnlich wie bei den Fatar: es gibt einen deutlichen Regelweg, und der hintere Teil der Tasten klappt sichtbar nach oben. Beim ersten Kontakt (K2000?) war das ungewohnt, aber es lässt sich in meinen Augen sehr gut dosieren.


Ich konnte mich erst kurz mit dem Summit beschäftigen, mein erster Eindruck ist aber fast durchweg positiv. Klang (auch die FX) und Haptik sind wirklich angenehm.

Ein paar Auffälligkeiten bzw. Ungereimtheiten möchte ich trotzdem aufzählen (auch wenn sich nach der kompletten Einarbeitung vielleicht einiges davon relativiert):

  • Leider liegt keine gedruckte Anleitung bei. Das finde ich etwas schade, DSI schafft das in dieser Preisklasse schließlich auch. ;-)

  • In der Mod-Matrix lassen sich keine anderen Mod-Slots als Ziel auswählen.
    Das hat mich erst mal verwirrt, bis ich bemerkt habe, dass jeder Slot über zwei Eingänge verfügt, die kombiniert (übrigens soweit ich feststellen kann multipliziert statt addiert wie in der Anleitung geschrieben) werden.
    Damit lassen sich Dinge wie ein über das Modwheel gesteuertes Vibrato sehr einfach über einen Slot regeln: Eingang1: LFO, Eingang2: Modwheel, Ausgang: Pitch
    Ob dieses Paradigma in der Praxis ausreicht, muss man sehen - die Möglichkeit, Modslots zu chainen, hätte ich grundsätzlich gerne gehabt (dafür gibt es mit 16 Stück ausreichend viele Modslots).

  • Beim ersten Schrauben ist mir aufgefallen, dass es bei bestimmten Einstellungen der Filter-FM zu unerwarteten (chaotischen) Sprüngen kommt, wenn ein Wert (z.B. Cutoff) in einem bestimmten Bereich minimal verändert wird.
    Ich kann noch nicht sagen, ob das so korrekt ist, oder ob vielleicht doch ein Defekt vorliegt: von anderen Analogsynths kenne ich das so nicht (ich nehme an, die Modulation, die ja nicht zum Audio-Signalweg gehört, ist digital gesteuert?)
    Ggf. hänge ich die Tage mal ein Beispiel dafür an.

  • Manchmal ist es schwer, bestimmte Werte mit den Potis genau zu treffen - zwischen "passiert nix" und "springt gleich um 2-3 Werte weiter" liegt teilweise zu wenig Unterschied.

  • Mit den "virtuellen Oszillatoren" für Sync bin ich noch nicht so richtig warm geworden - kann aber vielleicht auch Vorteile haben, da man für Syncsounds einen echten Oszillator weniger braucht ...
Ich neige hier gerne zum Vergleich mit dem Rev2, weil ich den ebenfalls vor kurzer Zeit angeschafft habe, und inzwischen etwas besser kenne. Beim Funktionsumfang gibt es ebenfalls Parallelen (außer die digitalen Wellenformen natürlich). Den Workflow mit Menü und Modmatrix finde ich bei DSI bisher eleganter gelöst, aber das kann sich geben, wenn ich mich mit dem Summit erst einmal besser vertraut gemacht habe.
(Durch die eigenen Regler für die Modmatrix lassen sich Verknüpfungen am DSI sehr schnell ohne Menü herstellen - ob es beim Summit eine vergleichbare Möglichkeit gibt, weiß ich noch nicht)

Gut finde ich, dass es für die FX eigene Modulations-Slots gibt.
 


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