Peter Uertz - Descriptive Mannequin

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von Anonymous, 23. Dezember 2010.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

  2. elmex

    elmex Tach

    Interessante Klänge. Es hat sogar sowas wie Rhythmus!
    Die Klänge erzeugen bei mir das Bild von Tischtennis mit Popcorn in einem großen Plastikrohr :D
     
  3. Lepharia

    Lepharia Tach

    Jap mag ich auch. Minimal, aber gut. Hat ne schöne Atmosphäre find ich.
     
  4. Toolig auf ne Art,gefällt mir gut !
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Danke allerseits!

    Was meinst´den mit "Toolig", zu gewollt?

    Peter
     
  6. Lepharia

    Lepharia Tach

    Ich glaube er meint im Stile der Prog-Metal Band TOOL. Würd ich zustimmen, die haben en paar Sachen in der Richtung.
     
  7. Nee,gar nicht.
    Eher wie ein Puzzlestück,welches man bei Bedarf irgendwo einsetzen kann.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das ist ein schönes bild!

    p
     
  9. Q960

    Q960 bin angekommen

    Tool=Werkzeug. Toolige Tracks werden von DJs als Werkzeug bzgl. eines Beats oder einer bestimmten Basslinie eingesetzt und meist mit anderen Tracks gemixt, um so einen neuen Zusammenhang zu erzeugen. Für mich ist das Percussion durch ein Filter, nicht mehr nicht weniger, aber kein Track im eigentlichen Sinne, sondern eher eine Filter-Werkprobe. Weitermachen!
     
  10. Wobei ich die Definition eigentlich als zu eng betrachte,ich finde ein Tool ist weit mehr. (wobei mir grade die Worte fehlen, das näher auszuführen :eek: )
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    zum Thema Impulse und Impulsgenerator:

    Jos Kunst - Expulsion
    Jos Kunst was born in 1936 studied composition with Joep Straesser and Ton de Leeuw and elcetronic music at the Utrecht studio. The Music Weeks of the Gaudeamus Foundation have brought him several prizes and also the first public performance of 'Expulson' in September 1969.

    EXPULSION is a series of seven variations, some of which join without transition while others overlap. The work often explores the intermediary sound fringe between the discontinuous and the continuous. This fringe appears when the acceleration of a series of beats changes them from the punctuated state to that of a compact mass.

    ftp://ftp.scene.org/pub/music/groups/ea ... recht7.mp3

    Quelle: http://www.earlabs.org/label/LC/LC012a.htm
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Danke EK,
    ich mag diese sound, die so pappig klingen...

    peter
     
  13. Anonymous

    Anonymous Guest

    Das stück ist vielleicht 2 min zu lang.
    Obwohl ich das stück ja kenne, weil ich s gemacht, so kann ich doch 8 min konzentriert zuhören
    und mich an den klängen und impulsen erfreuen. Es ist wie ein spaziergang...

    Ich weiß nicht wie Ihr das seht, aber ich bin hier sehr nahe am geräuschhaften und an der grenze des "musikalischen"; außerdem sind rhythmus und harmonie
    sehr eng mit einander und im gleichgewicht; es gibt keinen vorder und hintergrund.

    Wie seht Ihr das?

    peter
     
  14. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    vorder/hintergrund hast du sobald sich zwei verschiedene sachen überlagern. das war bei der schwaermerladen session z.b. so, und war dass erste was mir aufgefallen ist. :)

    empfand ich jetzt allerdings nicht als negativ, es kann vielleicht sogar ein roter faden sein der sich durch ein live set oder album zieht.

    aber ich finde auch bei einzeltracks muss es nicht das ziel sein vorder/hintergrund um jeden preis zu vermeiden, dass wäre auf dauer dann etwas eintönig.
     
  15. Lepharia

    Lepharia Tach

    Ok dann hab ich's GANZ falsch verstanden :lol:
     
  16. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    es sei denn du erstellst die tracks in hinsicht für ein späteres gesamtwerk, dann ist dass natürlich vollkommen okay.

    das funktioniert bei dir übrigens super da die tracks nicht als tonal empfunden werden und so frei kombinierbar sind.
     
  17. Anonymous

    Anonymous Guest

    das/dass:

    Im Unterschied zu „das“, der sächlichen Form des Artikels, des Demonstrativ- und Relativpronomens, wird die gleich lautende Konjunktion „dass“ seit der Mitte des 16. Jahrhunderts mit „ß“, in neuer Rechtschreibung mit „ss“ geschrieben.

    Verwechslungsmöglichkeiten ergeben sich besonders in „dass“-Sätzen, die mit Frage- oder Relativsätzen verbunden sind: Was glaubst du, dass sie gesagt hat? Was ratet ihr, dass ich tun soll?
    Die Konjunktion „dass“ wird hier undeutlich, weil das Pronomen „was“ vorangeht, das der Leser oder Hörer spontan mit „das“ fortsetzen will.
    Wer unsicher in der Schreibung ist, kann sich merken: Für „das“ kann man auch „dieses“ oder „welches“ sagen, für „dass“ nicht. Da diese Einsetzprobe bei den oben genannten Sätzen keinen Sinn ergibt, kann es dort nur „dass“ heißen.
    Ähnlich ist es mit der bekannten Lebensregel: Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg auch keinem andern zu (nach Tobias 4,16).
    Hier entspricht dem „was“ am Anfang das „das“ des nachgestellten Hauptsatzes („was“ du nicht willst, ... „das“ füge ....), und ein eingeschobener „dass“-Satz erläutert als Nebensatz 2. Grades den vorangestellten „was“-Satz (eigentlich: „Was“ du nicht willst, „dass“ man „es“ dir tue ...).
    Anders ist es in dem Satz: Was ist es, „das“ ich tun soll? Hier ist „das“ nicht Konjunktion, sondern Pronomen. Das kann man erkennen, wenn man die Antwort gibt: „Das was du tun sollst, ist ...“

    DUDEN Band 9, Richtiges und gutes Deutsch
     
  18. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    du kannst dir deine kommentare an den hut stecken. frohes fest!
     
  19. Anonymous

    Anonymous Guest

  20. THE NERD

    THE NERD Tach

    schön das du für uns etwas augenommens hast

    das beweist das du auch wirklich zeit in deine musik investierst.....
     
  21. Anonymous

    Anonymous Guest

    und du kannst dir deine angeblichen tracks an den hut stecken. alter

    sei froh das einer drauf antwortet
    wer hier tracks postet muss jede reaktion ertragen.
    wir sind hier keine bezahlte lobagentur.
     
  22. Anonymous

    Anonymous Guest

    ja.und ich gebe immer 5 löffel zucker in den kaffee
    damit der farbanlick über dem kaffee die sogennate zitachse zwischen refrain und abspann einen unbewussten weiseindruck hintelässt.
    kann mann machen wenn mann will.
     
  23. Ilanode

    Ilanode Tach

    @archeology, da hast Du ja was ausgebduddelt!

    Oh, wo wird das Œuvre denn verlegt werden :?:

    Atonale Stücke/Kompositionen sind natürlich völlig frei kombinierbar. :roll:
     
  24. Anonymous

    Anonymous Guest



    Allen gute Besserung.
     

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