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Roland GAIA 2 - Ende der ZEN-Core-Basis

  • #601
[...] nach dem letzten Fiasko mit der Gaia 2 [...]
Der Synth klingt bestimmt gut und bietet eine große Bandbreite an Synth-Sounds. Mir persönlich würden da z.B. einige Parameter/Modulationen fehlen. Außerdem hätte ich in dem Format lieber einen GrooveSynth gesehen, ähnlich dem JD-Xi, aber mit mehr Spuren/Parts und besserem Sequencer. Polyphonie müsste dafür dann aufgestockt werden, PCM im ROM + Sample-Import. Das wären aber meine persönlichen Vorstellungen. Wer sich einen kompakten Hardware-Synth mit 37 Full-Size-Tasten wünscht und keine Multitimbralität braucht: warum nicht GAIA 2?
 
  • #602
Grundsätzlich weckt mich meine Neugier, wenn Geräte so dermaßen abgehated werden, dass es fast schon den Anschein von Confirmation Bias hat.
Wenn mich so ein Gefühl beschleicht, dann Kauf ich mir das Gerät, habe ich sogar gerade getan. Der Gaia2 steht in meinem Studio und bereits nach wenigen Minuten ist der Funke übergesprungen. Mann hat der Dampf!
Ich bin dermaßen überrascht, weil auch ich der negativen Echokammer etwas ausgesetzt war.
Tja, tut mir leid an alle, die ihn scheiße finden, ich bin froh, dass ich ihn habe, er ist inspirierend. Er hat Druck. Er ist Ausdrucksstark und super zu bedienen.
Mir ist völlig egal, dass der Filter nicht nach Oberheim oder Moog* klingt. Von der Sorte hab ich genug. Der Filter ist kräftig, packt zu und bei etwas Modulation für mich sogar wohlklingend genug.

Der Gaia 2 ist einfach inspirierend ohne Ende.

Kleiner Tipp für diejenigen, die sich doch entschieden haben, dem Bestätigungsfehler zu widerstehen:
bei hoher Resonanz einfach als MFX einen Kompressor einschalten!

Edit: Habe mir die JX-8P Expansion installiert - völlig anderer Sound. Seidenweich wie das Original. Das ist niemals nur ein „Makro“ wie das die „Zen-Spezis“ immer behaupten. Ich erhöhe meine Wertung auf 4,5 von 5 Sternen
 
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M.i.a.u.: MartYATARI, Footsteps On Mars, Artur Ria und 5 andere
  • #603
Der war kein System 8 aber er hat seine Berechtigung, weil er ja mehr Synthese vom SH4D gelernt hat. Wavetables und so weiter - 3 OSCs.
Und der Preis ist heute kleiner


Fand den im Video entsprechend performanceorientiert. #6
 
  • #604
Grundsätzlich weckt mich meine Neugier, wenn Geräte so dermaßen abgehated werden, dass es fast schon den Anschein von Confirmation Bias hat.
Wenn mich so ein Gefühl beschleicht, dann Kauf ich mir das Gerät, habe ich sogar gerade getan. Der Gaia2 steht in meinem Studio und bereits nach wenigen Minuten ist der Funke übergesprungen. Mann hat der Dampf!
Ich bin dermaßen überrascht, weil auch ich der negativen Echokammer etwas ausgesetzt war.
Tja, tut mir leid an alle, die ihn scheiße finden, ich bin froh, dass ich ihn habe, er ist inspirierend. Er hat Druck. Er ist Ausdrucksstark und super zu bedienen.
Mir ist völlig egal, dass der Filter nicht nach Oberheim oder Moog klingt. Von der Sorte hab ich genug. Der Filter ist kräftig, packt zu und bei etwas Modulation für mich sogar wohlklingend genug.

Der Gaia 2 ist einfach inspirierend ohne Ende.

Kleiner Tipp für diejenigen, die sich doch entschieden haben, dem Bestätigungsfehler zu widerstehen:
bei hoher Resonanz einfach als MFX einen Kompressor einschalten!

Die Presets werden ihm halt nicht gerecht und spielen nicht das aus, wofür man ihn sinnvoll einsetzen würde. Viele moderne Sounds. Ich setze ihn eher bei Flächen, Supersaw, da kommt er gut, ist aber kein Synth der vorne stehen sollte.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #605
Mich würde von einem Kauf am ehesten abhalten dass der Wavetable Oszillator so alleine da steht, Ringmod und Xmod nur zwischen den VA Oszillatoren funktioniert. Supersaw & Co ist ja eher 90er, sicherlich moderner als div. geclonte Analoge, aber mit der Beschränkung auf Sägezahn imho nicht mehr ganz auf Höhe der Zeit.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #606
Kostet jetzt übrigen 729€. Wieder teurer geworden.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #607
Ist glaube ich Jahreszeit abhängig, meist gehen die Preise vor Ostern, im Sommerloch und im November wieder in den Keller. Ich kaufe nur prinzipiell nix mehr wenn die Temperaturen nachts unter Null sind, hatte schon so ein paar Probleme mit Elektronik die den Versand bei der Kälte nicht ganz unbeschadet überlebt hat.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: MartYATARI
  • #608
Ist glaube ich Jahreszeit abhängig, meist gehen die Preise vor Ostern, im Sommerloch und im November wieder in den Keller. Ich kaufe nur prinzipiell nix mehr wenn die Temperaturen nachts unter Null sind, hatte schon so ein paar Probleme mit Elektronik die den Versand bei der Kälte nicht ganz unbeschadet überlebt hat.
Interessant, ich kenne das nur, dass man ein Gerät, was man in kühlen Jahreszeiten bekommt erst mal auspackt und mehrere Stunden wartet, bis sich das Niveau auf Zimmertemperatur angepasst hat.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI, caro, Darwinian und 2 andere
  • #609
Interessant, ich kenne das nur, dass man ein Gerät, was man in kühlen Jahreszeiten bekommt erst mal auspackt und mehrere Stunden wartet, bis sich das Niveau auf Zimmertemperatur angepasst hat.

Verpackt lassen, bis es auf Zimmertemparatur ist, sonst könnte sich Kondenswasser bilden, hab ich gelesen. So habe ich selbst teure Kameras im Frostwinter unbeschadet verschickt empfangen.
 
  • Gute Idee
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M.i.a.u.: MartYATARI und Klinke
  • #610
Verpackt lassen, bis es auf Zimmertemparatur ist, sonst könnte sich Kondenswasser bilden, hab ich gelesen. So habe ich selbst teure Kameras im Frostwinter unbeschadet verschickt empfangen.
Wieder was gelernt, danke…

Edit: Habe ich tatsächlich letztens auch so gemacht….
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #611
Interessant, ich kenne das nur, dass man ein Gerät, was man in kühlen Jahreszeiten bekommt erst mal auspackt und mehrere Stunden wartet, bis sich das Niveau auf Zimmertemperatur angepasst hat.
Ja, erst einschalten wenn das Gerät Raumtemperatur erreicht hat, speziell bei Geräten mit eingebauten Akkus, aber meine Schlussfolgerung bezieht sich eher auf Werkstoffe die bei Temperaturen unter 0 Grad empfindlicher auf Belastungen durch den Versand brechen oder zumindest Haarrisse bekommen.

Verpackt lassen, bis es auf Zimmertemparatur ist, sonst könnte sich Kondenswasser bilden, hab ich gelesen. So habe ich selbst teure Kameras im Frostwinter unbeschadet verschickt empfangen.
Das Problem mit dem Kondenswasser hatte ich vor einiger Zeit mit 'nem Tablet, das sich selbst nach mehren Tagen noch mit Streifen auf dem Display "random" immer mal wieder neu gestartet hat, als ich krankheitsbedingt erst nach einiger Zeit die Retoure beantragen wollte und mir das Problem nochmal anschauen wollte, war der Fehler zum Glück verschwunden.
Den Bewertungen nach zu schließen war ich aber nicht der Einzige mit dem Problem.
 
  • #612
Ich werdem einen Gaia 2 sehr wahrscheinlich wieder abgeben. Nach der anfänglichen Euphorie, endlich mal wieder einen "modernen" Synthie zu haben, konnte der mich irgendwie nie wirklich abholen. Die Presets waren für mich zum Musikmachen kaum brauchbar, alles klang irgendwie danach, als dass Roland auf Biegen und Brechen zeigen wollte, was der Gaia 2 alles so kann. Und um das Teil am Anfang auszuprobieren und zu schauen, wie es am besten in Cubase eingebunden wird (hab ja 30 Jahre "pausiert"), sind ein paar brauchbare Presets doch von Vorteil. Zumindest hatte ich keine Lust, für alles erst mal Klänge zu kreeiren. Auch war das für mich anscheinend doch nicht so intuitiv, wie ich anfänglich dachte.

Gestern ist mein Korg Multi/Poly angekommen - und das ist in meinen Augen eine ganz andere Hausnummer...wesentlich mehr Druck, wesentlich mehr klangliche Tiefe. Da wusste ich schon nach 20 Presets, dass der nicht zurückgehen wird - auch wenn mir scheint, dass der Korg bei den doppelt und dreifachen Tastenbelegungen etwas komplexer zu bedienen ist. Einen Vorteil hatte der Gaia 2 dennoch: Der konnte auch per USB-C mit Strom versorgt werden, womit dieser auch per Powerbank genutzt werden konnte - praktisch, wenn man mal abends auf dem Sofa oder auf dem Bett was "klimpern" wollte.

Aktuell überlege ich noch, ob ich dem Gaia noch das JX-8P-Modul spendieren und diesen damit als "verkleideten" alten Synth nutzen soll...den habe ich bisher nur als VST...
 
  • #613
Ich habe den G2 und den MonoPoly. Ich behalte beide. Es lohnt sich auf jeden Fall, die JX8 Engine zu installieren! Der ist mit der ZenCore Engine wirklich nahezu verlustfrei gelungen. Im Gegensatz zu Juno,J8 etc (die finde ich dann wiederum super gelungen auf meinem System8).

Warum ich (wahrscheinlich als emEinziger auf der Welt) den G2 so cool finde:
- er lässt mich spontan modern klingende Hooks erzeugen wie kein anderer Synth den ich besitze
- was ihm an analoger Wärme fehlt, gleicht er mit Zugänglichkeit, Sequenzerfinessen und Super Effekten locker aus

Der MonoPoly ist wahrscheinlich das beste Hardware Plugin, das es derzeit auf dem Markt gibt. Die Bedienung ist mühselig, sogar im Plugin. Dafür belohnt er wirklich mit authentische analoge Klangästhetik.

Ich setze also beide Geräte völlig unterschiedlich ein.
 
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  • wunderbar
M.i.a.u.: MartYATARI und Footsteps On Mars
  • #615
@ganje
Hättest Du da bezüglich eines Steckeradapters einen Tipp für mich? Habe gerade bei Amazon mal geschaut, da scheint man auch eine Menge falsch machen zu können.

Ich habe für mein Botebook diese PB hier:

https://www.amazon.de/dp/B0CB19RKZ1

Die sollte ja eigentlich gehen, oder? Das Netzteil, was dabei ist, gibt bei 12 V 2,5 A, also 30W. Die genannte PB müsste also bei 140 W und 12 V bis zu 11,6 A liefern - wenn ich mich jetzt nicht verrechnet habe.
 
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  • #616
Empfehlen kann ich leider nichts, da ich sowas nicht benutze..
Am besten mit nem Messschieber Durchmesser und Länge messen und dann das Netz durchstöbern.
Korg hat bei 9V Netzteilen etwas ungängige Stecker. Weiß nicht wie es bei 12V ist.
 
  • #617
Hättest Du da bezüglich eines Steckeradapters einen Tipp für mich? Habe gerade bei Amazon mal geschaut, da scheint man auch eine Menge falsch machen zu können.
Am besten so ein Adapterset kaufen, dann kann man probieren was passt, zumindest hat das bei mir bisher ganz gut funktioniert.
https://www.amazon.de/dp/B0BYYLR33Z/?coliid=IL4TKR4UCK5VQ

Sollte zusammen mit dem Kabel auch die 12V und bis zu 3A liefern.
https://www.amazon.de/dp/B0C58PXB4H/?coliid=I2MFMSL4LSBZF6
 
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M.i.a.u.: Footsteps On Mars
  • #618
Die sollte ja eigentlich gehen, oder?

Leistung reicht, aber Volt nicht, also brauchst Du das Step-Up-Kabel, das Summa verlinkt hat. Das liefert dann hochgewandelte 12 V aus den 5V der Powerbank und passt an den Gaia (5.5/2.1mm, plus innen) EDIT: irrelevant

Einfacher Adapter reicht nicht, da ja nicht gewandelt wird.
 
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M.i.a.u.: Footsteps On Mars
  • #619
Ich dachte das wollte er für seinen Multi/Poly, den Gaia 2 kann man afair auch direkt mit USB-C versorgen.
 
  • #620
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M.i.a.u.: Footsteps On Mars und ganje
  • #621
Aufpassen mit der Polung. Die kann "anders" herum sein als meist verbreitet.
 
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M.i.a.u.: Footsteps On Mars
  • #623
@Cee
Ich meine die PB kann aber bis zu 12 V ausgeben...

Das ist Bestandteil von USB Power Delivery (PD). Die erhöhte Leistung/Voltzahl muss das angeschlossene Gerät aber mit der Powerbank aushandeln und von dort anfordern. Ein einfacher Lochsteckeranschluss kann das nicht. Daher aktives Kabel bzw. Step-up. Und wg. Korgstecker noch einen Adapter.

Ich schätze, @ganje meinte weiter oben mit dem Hinweis auf 12V solche USB-Powerbänke, wo per eigenem, zusätzlichen Rundanschluss direkt 12V rauskommen.
 
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M.i.a.u.: Footsteps On Mars und ganje
  • #625
12 V und genug Leistung sind da, 'Plus' innen wäre nach einem Review bei Amazon auch gegeben.

Problem dürfte der Stecker sein: 5.5/3mm ist dabei, der Korg braucht aber 5.5/3.3mm (lt. Text bei Thomann zum KA-390)...
 
  • #627
@Cee
Ich meine die PB kann aber bis zu 12 V ausgeben...
Auch andere Spannung - scheinbar bis 28V - steht hinten auf der Powerbank, meine Mutter hat die 100W Version der Powerbank - die afair nur die bis 20V kommt - zudem ist ein Bild der Rückseite in einer der Rezensionen des verlinkten Produkts zu sehen.
61TxguE8kiL.jpg
 
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M.i.a.u.: ganje
  • #628
Ich werdem einen Gaia 2 sehr wahrscheinlich wieder abgeben. Nach der anfänglichen Euphorie, endlich mal wieder einen "modernen" Synthie zu haben, konnte der mich irgendwie nie wirklich abholen. Die Presets waren für mich zum Musikmachen kaum brauchbar, alles klang irgendwie danach, als dass Roland auf Biegen und Brechen zeigen wollte, was der Gaia 2 alles so kann. Und um das Teil am Anfang auszuprobieren und zu schauen, wie es am besten in Cubase eingebunden wird (hab ja 30 Jahre "pausiert"), sind ein paar brauchbare Presets doch von Vorteil. Zumindest hatte ich keine Lust, für alles erst mal Klänge zu kreeiren. Auch war das für mich anscheinend doch nicht so intuitiv, wie ich anfänglich dachte.

Gestern ist mein Korg Multi/Poly angekommen - und das ist in meinen Augen eine ganz andere Hausnummer...wesentlich mehr Druck, wesentlich mehr klangliche Tiefe. Da wusste ich schon nach 20 Presets, dass der nicht zurückgehen wird - auch wenn mir scheint, dass der Korg bei den doppelt und dreifachen Tastenbelegungen etwas komplexer zu bedienen ist. Einen Vorteil hatte der Gaia 2 dennoch: Der konnte auch per USB-C mit Strom versorgt werden, womit dieser auch per Powerbank genutzt werden konnte - praktisch, wenn man mal abends auf dem Sofa oder auf dem Bett was "klimpern" wollte.

Aktuell überlege ich noch, ob ich dem Gaia noch das JX-8P-Modul spendieren und diesen damit als "verkleideten" alten Synth nutzen soll...den habe ich bisher nur als VST...
An den jx08 gedacht?
 
  • #629
Ja, aber soweit ich verstanden habe, nutzt der die gleiche Engine wie der Gaia 2 und sollte daher gleich klingen. So hätte ich noch die Möglichkeit auf andere Module. Zudem kann ich mir vorstellen, dass der Gaia in dieser Hinsicht wegen der ganzen Regler und der Größe leichter zu bedienen ist.
 
  • #630
Behringer war da jetzt nicht der Eisbrecher, eher Trittbrettfahrer. Korg und Arturia im Tandem haben die Preisbrandmauern durchbrochen, beginnend ab 2012 bzw. 2013 mit Minibrute und Volca Serie. Volca Keys 4 stimmig polyphon…
Volca Keys 3 Oszillatoren paraphon
 
  • Hmm
M.i.a.u.: ganje
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