Summa
hate is always foolish…and love, is always wise...
Das wär' dann wahrscheinlich der letzte Synth mit dem man bei mir rechnen würde ;)Du hast dir einen Moog One gekauft?
Das wär' dann wahrscheinlich der letzte Synth mit dem man bei mir rechnen würde ;)Du hast dir einen Moog One gekauft?
Schmidt? :)Das wär' dann wahrscheinlich der letzte Synth mit dem man bei mir rechnen würde ;)
Und hätte dein Sohn ein Casio für 39 Euro, so hätte es so geklungen:Jipp mein Sohn hat ein 69 Euro Yamaha Keyboard das klingt genauso.....![]()
Es sind viel viel mehr Stimmen, es sind nur per Default 4 Stimmen pro Channel, ich glaube du hast das im Mag nicht richtig gelesen, da steht es nämlich auch, du kannst sie hochdrehen, wenn du willst auch auf 16 pro Slot, aber - es gibt eine Gesamtstimmenzahl, DIE solltest du in Summe sinnvoll verstelien, dann ist alles gut. Es ist ganz sicher genug für die 8 Instrumente, die die Maschine verwalten kann. Selbst wenn jeder Drumsound in Ch 1 mit 16 genutzt würde (wohl in der Praxis eher selten), hast du echt viele Stimmen übrig, ich habe sehr viele Stücke gemacht mit weit weniger als die MC insgesamt hat.Sorry falls die Frage schon mal gestellt wurde.
Habe das Forum bisher noch nicht gelesen,mich bisher über YouTube informiert.
Nun kam das Synmag.......Schock-Stop
Werde woll aufhören mir über den Kauf gedanken zu machen.
Grund:Gleich am Anfang erwähnt Moogulator,daß der sequenzer 16 Stimmen verwalten kann??
Das heißt für mich.......Starte ich auf der Eins mit einem
-8 stimmigen Akkord
-4 Drum sounds
-2 Bass sounds
-2 Percussion sounds
Will ich jetzt nochmal ein Instrument am Taktbeginn starten.. war's das?
Die 16 Stimmen die der Sequenzer verwalten kann sind auf jeden Fall ausgereizt.
Ich hoffe immer noch,daß Moogulator falsch liegt.
Der Sequencer meiner Yamaha Rs7000 hat da 64 Stimmen.......
Wäre für ne kurze Info dankbar
Das hilft mir schon mal sehr weiter.So eine Maschine muss schon sehr tight sein,beim clip wechseln sein.Vielleicht aber,hängt Dein Eindruck davon ab,daß in den Clips auch Sounds gewechselt werden können.Der interne Sequencer kann sicherlich mehr speichern und wiedergeben als die interne Klangerzeugung wiedergeben kann.
In Übergängen von Clips oder Scenes gibt's aber öfter Artefakte.
Der Sequencer funktioniert nicht richtig.
Als Groovebox standalone finde ich die MC-707 unbrauchbar.
Das einzige, was hilft, ist im PC nachher einzelne Fragmente zusammen montieren.
Die MC-707 kann keine Songs mit Übergängen zwischen den Clips / Scenes flüssig wiedergeben.
Darüber kann man auch im gearslutz-Forum lesen. Das mal als Warnung!
Die Klangerzeugung ist ok. Effekt-Routing katastrophal / nicht vorhanden. Sequencer katastrophal, weil fehlerhaft.
Ich habe bisher die Sounds nicht innerhalb der Tracks gewechselt.hängt Dein Eindruck davon ab,daß in den Clips auch Sounds gewechselt werden können.
Nicht immer, aber bei mir sehr oft. Auch im gearslutz-Forum wurde das erwähnt.Tritt das beim MC707 immer auf?Auch wenn mit gleichen Sounds pro Track gearbeitet wird?
Ich hätte wohl gleich Euer Forum lesen sollen,dann hätte ich mir viel Recherche erspart.Warum um Himmel willen sagt oder schreibt das keiner.Das mit dem Sequencer wurde bis heute nicht behoben. Am (fehlenden) Effekt-Routing wird bestimmt sowieso nichts mehr geändert werden. Dafür hat man der Kiste von Anfang an mehrkanalige Audioausgabe per USB spendiert. In Verbindung mit DAW kann man daraus schon was machen. Standalone – unbrauchbar (bzw. halt mit Artefakten in Übergängen). Höchstens als Klangerzeuger mit eingeschränkter Effekt-Nachbearbeitung intern. Schon oft erwähnt, dass so Sachen wie Pitch Bend auch nicht vom Keyboard aufgenommen werden können.
Es gibt sehr viele Werk-Presets auf dem Gerät, es gibt Sortierung nach Kategorien.Kann man unbeliebte interne Sounds rauslöschen um Platz zu machen?
Dieser Thread könnte für dich evtl. auch interessant sein, weil dort gleich mehrere Geräte besprochen werden:Ich hätte wohl gleich Euer Forum lesen sollen
Nicht Zählzeit sondern einfach pro Step gibt es das Limit, weil die Steps eben da begrenzt sind.Wenn Du also von 16 Stimmen sprichst,heißt das,daß pro Zählzeit nur 16 Stimmen ausgeben wird,wie soll man es sonst verstehen mit den 16?
Kann auch nicht sein.Pro Spur gibt es eine maximale polyfonie von 10 Stimmen.Mein Beispiel war eigendlich einfach erklärt.Wahrscheinlich ist niemand hier wirklich klar,was mit den 16 gemeint war.Was auffällig ist, dass Projekt-Dateien, die keine Samples enthalten, eine feste Datei-Größe haben, unabhängig davon, wie der Sequencer bespielt wurde und welche Sounds verwendet werden. Die Größe einer solchen Projekt-Datei beträgt etwas unter 8 MB.
Das lässt darauf schließen, dass da alle Steps des Sequencers, ob besetzt oder nicht, und alle Parameter für Sounds und Effekte enthalten sind, und eben unterschiedlich beschrieben werden können, je nach Sound, Akkord, Melodie usw.
Ein Projekt enthält 128 Clips. Selbst wenn nicht alle aktiviert / bespielt sind – die Speicherbereiche sind in der Projekt-Datei wohl festgelegt. Ein Clip kann wiederum 128 Steps enthalten bzw. enthält sie, ob sie gesetzt sind oder nicht. Und pro Step wird es dann sicherlich eine feste Anzahl von maximal möglichen Noten festgelegt sein, und die sind in der Projekt-Datei als Speicherbereiche festgelegt, ob sie gesetzt sind oder nicht.
Wenn es heißt, 16 Noten pro Step und Track, dann wären es bei 8 Tracks 128 Noten pro Step. Die Klangerzeugung schafft laut gearslutz 48 bis 64 Stimmen, obwohl Roland 128 Stimmen angibt. Ich habe es selber nicht nachgeprüft.
Eine Note kann dabei bis zu 4 Stereo-Stimmen verbraten, weil Drum-Instrumente und Tone-Instrumente aus bis zu 4 Stereo-Partials bestehen können.
Kann nicht sein. :P Denn: Man sollte zur Unterscheidung bei der Klangerzeugung von Stimmen reden und beim Sequencer von Noten. Weil eine Note kann eine Stimme belegen, oder auch 4 Stimmen, und bei VA könnte die Auslastung nochmal anders sein.Pro Spur gibt es eine maximale polyfonie von 10 Stimmen.
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