Roland MC-707 Groovebox (aktuelle Firmware: V1.60)

Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Der interne Sequencer kann sicherlich mehr Noten speichern und wiedergeben als die interne Klangerzeugung wiedergeben kann.
In Übergängen von Clips oder Scenes gibt's aber öfter Artefakte. Der Sequencer funktioniert hier nicht richtig.
Als Groovebox standalone finde ich die MC-707 unbrauchbar.
Das einzige, was hilft, ist im PC nachher einzelne Fragmente zusammen montieren.
Die MC-707 kann keine Songs mit Übergängen zwischen den Clips / Scenes flüssig wiedergeben.
Darüber kann man auch im gearslutz-Forum lesen. Das mal als Warnung!
Die Klangerzeugung ist ok. Effekt-Routing katastrophal / nicht vorhanden. Sequencer katastrophal, weil fehlerhaft.
 
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Michael Burman

Michael Burman

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Das mit dem Sequencer wurde bis heute nicht behoben. Am (fehlenden) Effekt-Routing wird bestimmt sowieso nichts mehr geändert werden. Dafür hat man der Kiste von Anfang an mehrkanalige Audioausgabe per USB spendiert. In Verbindung mit DAW kann man daraus schon was machen. Standalone – unbrauchbar (bzw. halt mit Artefakten in Übergängen). Höchstens als Klangerzeuger mit eingeschränkter Effekt-Nachbearbeitung intern. Schon oft erwähnt, dass so Sachen wie Pitch Bend auch nicht vom Keyboard aufgenommen werden können.
 
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Doctorworm

Doctorworm

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Der interne Sequencer kann sicherlich mehr speichern und wiedergeben als die interne Klangerzeugung wiedergeben kann.
In Übergängen von Clips oder Scenes gibt's aber öfter Artefakte.
Der Sequencer funktioniert nicht richtig.
Als Groovebox standalone finde ich die MC-707 unbrauchbar.
Das einzige, was hilft, ist im PC nachher einzelne Fragmente zusammen montieren.
Die MC-707 kann keine Songs mit Übergängen zwischen den Clips / Scenes flüssig wiedergeben.
Darüber kann man auch im gearslutz-Forum lesen. Das mal als Warnung!
Die Klangerzeugung ist ok. Effekt-Routing katastrophal / nicht vorhanden. Sequencer katastrophal, weil fehlerhaft.
Das hilft mir schon mal sehr weiter.So eine Maschine muss schon sehr tight sein,beim clip wechseln sein.Vielleicht aber,hängt Dein Eindruck davon ab,daß in den Clips auch Sounds gewechselt werden können.

Das kann dann schon problematisch werden.
Ich selbst,bin glücker Rs7000 user und das blitzschnelle umschalten von Pattern ist phänomenal.
Doch würde ich bei jedem Pattern ein Programm Change einbauen ,bin ich sicher auch diese Maschine aus dem Tritt bringen würde.
Tritt das beim MC707 immer auf?Auch wenn mit gleichen Sounds pro Track gearbeitet wird?
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
hängt Dein Eindruck davon ab,daß in den Clips auch Sounds gewechselt werden können.
Ich habe bisher die Sounds nicht innerhalb der Tracks gewechselt.

Tritt das beim MC707 immer auf?Auch wenn mit gleichen Sounds pro Track gearbeitet wird?
Nicht immer, aber bei mir sehr oft. Auch im gearslutz-Forum wurde das erwähnt.
Ich habe mich damit arrangiert, weil ich die Aufnahmen sowieso im PC nachbearbeite. Da kann ich auch die Song-Teile nochmal zusammenschneiden.

Eigentlich sollte man einzelne Spuren bzw. auch einzelne Drum-Spuren in einer DAW oder so ähnlich aufnehmen, wenn man sie noch richtig mit Effekten nachbearbeiten möchte. Die Effekte in der MC-707 sind ok, aber zu eingeschränkt in der Anwendung.
 
Doctorworm

Doctorworm

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Das mit dem Sequencer wurde bis heute nicht behoben. Am (fehlenden) Effekt-Routing wird bestimmt sowieso nichts mehr geändert werden. Dafür hat man der Kiste von Anfang an mehrkanalige Audioausgabe per USB spendiert. In Verbindung mit DAW kann man daraus schon was machen. Standalone – unbrauchbar (bzw. halt mit Artefakten in Übergängen). Höchstens als Klangerzeuger mit eingeschränkter Effekt-Nachbearbeitung intern. Schon oft erwähnt, dass so Sachen wie Pitch Bend auch nicht vom Keyboard aufgenommen werden können.
Ich hätte wohl gleich Euer Forum lesen sollen,dann hätte ich mir viel Recherche erspart.Warum um Himmel willen sagt oder schreibt das keiner.
Auch sonst gibt es keine klaren Auskünfte darüber wieviel eigene Samples eingeladen werden können (60 sekunden- aber was ist wenn ich von der Cloud ein Rhodes hochlade?Was gilt dann?)
Kann man unbeliebte interne Sounds rauslöschen um Platz zu machen?

Im Nachhinein bin ich doch froh über den
"TEST" im Synmag,
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Kann man unbeliebte interne Sounds rauslöschen um Platz zu machen?
Es gibt sehr viele Werk-Presets auf dem Gerät, es gibt Sortierung nach Kategorien.
Rauslöschen kann man, glaube ich, nix.
Eigene oder nachgeladene Sounds werden zusammen mit dem Projekt auf die Karte gespeichert.
User-Sounds kann man nicht in das Gerät speichern, sondern im Projekt auf die Karte.
Von der Karte kann man die Sounds in das aktuelle Projekt importieren. Das wurde im Thread natürlich schon zig-fach geschrieben. :P
 
Michael Burman

Michael Burman

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Was auffällig ist, dass Projekt-Dateien, die keine Samples enthalten, eine feste Datei-Größe haben, unabhängig davon, wie der Sequencer bespielt wurde und welche Sounds verwendet werden. Die Größe einer solchen Projekt-Datei beträgt etwas unter 8 MB.
Das lässt darauf schließen, dass da alle Steps des Sequencers, ob besetzt oder nicht, und alle Parameter für Sounds und Effekte enthalten sind, und eben unterschiedlich beschrieben werden können, je nach Sound, Akkord, Melodie usw.
Ein Projekt enthält 128 Clips. Selbst wenn nicht alle aktiviert / bespielt sind – die Speicherbereiche sind in der Projekt-Datei wohl festgelegt. Ein Clip kann wiederum 128 Steps enthalten bzw. enthält sie, ob sie gesetzt sind oder nicht. Und pro Step wird es dann sicherlich eine feste Anzahl von maximal möglichen Noten festgelegt sein, und die sind in der Projekt-Datei als Speicherbereiche festgelegt, ob sie gesetzt sind oder nicht.
Wenn es heißt, 16 Noten pro Step und Track, dann wären es bei 8 Tracks 128 Noten pro Step. Die Klangerzeugung schafft laut gearslutz 48 bis 64 Stimmen, obwohl Roland 128 Stimmen angibt. Ich habe es selber nicht nachgeprüft.
Eine Note kann dabei bis zu 4 Stereo-Stimmen verbraten, weil Drum-Instrumente und Tone-Instrumente aus bis zu 4 Stereo-Partials bestehen können.
 
SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
@Moogulator kannst du die weiter oben beschriebenen bugs und Aussetzer beim Wechseln von scenes oder Clips bestätigen?
 
Doctorworm

Doctorworm

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Was auffällig ist, dass Projekt-Dateien, die keine Samples enthalten, eine feste Datei-Größe haben, unabhängig davon, wie der Sequencer bespielt wurde und welche Sounds verwendet werden. Die Größe einer solchen Projekt-Datei beträgt etwas unter 8 MB.
Das lässt darauf schließen, dass da alle Steps des Sequencers, ob besetzt oder nicht, und alle Parameter für Sounds und Effekte enthalten sind, und eben unterschiedlich beschrieben werden können, je nach Sound, Akkord, Melodie usw.
Ein Projekt enthält 128 Clips. Selbst wenn nicht alle aktiviert / bespielt sind – die Speicherbereiche sind in der Projekt-Datei wohl festgelegt. Ein Clip kann wiederum 128 Steps enthalten bzw. enthält sie, ob sie gesetzt sind oder nicht. Und pro Step wird es dann sicherlich eine feste Anzahl von maximal möglichen Noten festgelegt sein, und die sind in der Projekt-Datei als Speicherbereiche festgelegt, ob sie gesetzt sind oder nicht.
Wenn es heißt, 16 Noten pro Step und Track, dann wären es bei 8 Tracks 128 Noten pro Step. Die Klangerzeugung schafft laut gearslutz 48 bis 64 Stimmen, obwohl Roland 128 Stimmen angibt. Ich habe es selber nicht nachgeprüft.
Eine Note kann dabei bis zu 4 Stereo-Stimmen verbraten, weil Drum-Instrumente und Tone-Instrumente aus bis zu 4 Stereo-Partials bestehen können.
Kann auch nicht sein.Pro Spur gibt es eine maximale polyfonie von 10 Stimmen.Mein Beispiel war eigendlich einfach erklärt.Wahrscheinlich ist niemand hier wirklich klar,was mit den 16 gemeint war.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Pro Spur gibt es eine maximale polyfonie von 10 Stimmen.
Kann nicht sein. :P Denn: Man sollte zur Unterscheidung bei der Klangerzeugung von Stimmen reden und beim Sequencer von Noten. Weil eine Note kann eine Stimme belegen, oder auch 4 Stimmen, und bei VA könnte die Auslastung nochmal anders sein.
Somit können 6 Noten auf einer Spur bei der Klangerzeugung 24 Stimmen verbraten, bzw. das Doppelte und mehr bei Überlappungen.
 
Monomaniac

Monomaniac

||
Wäre die MC 707 auch für härtere Gangart brauchbar?
Zb. Industriell,Noise , click and cuts etc.
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Wäre die MC 707 auch für härtere Gangart brauchbar?
Zb. Industriell,Noise , click and cuts etc.

Du hast da die Engine des Fantom incl der Structures drin, also Xmod, Ringmod, Sync etc, und das mit 4 Partials und ladbaren Samples, da kannst auch böse Sachen bauen. Sind auch Presets in die Richtung dabei, findet man unter FX. Wenn alles nix hilft dann hast auch mehrere EQs drin, damit kann man auch viel verbiegen wenn man will.
 
Monomaniac

Monomaniac

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Bei den Beispielen die man auf Utube hörte stört mich das man nur die alten Roland Drumsounds hört.
Deswegen dachte ich die kann gar nicht anders.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
So viele verschiedene Drum-Sounds gibt's nicht ab Werk. Außer die üblichen elektronischen und ein paar akustische.
Man kann natürlich aus dem vorhandenen Sample-Content trotzdem was machen mit Effekten usw.
Man kann aber auch alles Mögliche an Samples nachladen. Von Roland gibt es, glaube ich, auch Expansion-Packs ...
Ein großer Vorteil ist aber, dass man beliebiges Sample-Material als WAV-Dateien reinladen und verwenden kann.
 
Monomaniac

Monomaniac

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So viele verschiedene Drum-Sounds gibt's nicht ab Werk. Außer die üblichen elektronischen und ein paar akustische.
Man kann natürlich aus dem vorhandenen Sample-Content trotzdem was machen mit Effekten usw.
Man kann aber auch alles Mögliche an Samples nachladen. Von Roland gibt es, glaube ich, auch Expansion-Packs ...
Ein großer Vorteil ist aber, dass man beliebiges Sample-Material als WAV-Dateien reinladen und verwenden kann.

Nun dann schmeiße ich mal die alten Maschinedrum Samples rein die klingen wenigstens amtlich.
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Leider, und das schrieb ich weiter oben schon, kann man die normale Tone Engine nicht für Drums verwenden, da gehen nur Samples- Soll wohl die ACB Drummies nicht kanibalisieren.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Wer Drums mit der VA-Synthese der MC-707 machen möchte, kann das im Prinzip tun. Man hat dann halt 8 Tracks mit je 4 Partials zur Verfügung. Die Partials kann man splitten und/oder layern, oder Strukturen daraus bilden. Man hat also insgesamt 32 Partials, die man wahlweise für Sample- oder VA-Synthese einsetzen kann. Auch für Drum-Sounds. Die Kits lässt man dann außen vor oder benutzt sie eben für Samples auf einem Track z.B. Dann bleiben 28 Partials in 7 Tracks für VA-Sounds (oder eben auch Sample-Sounds) übrig.

Davon abgesehen, kann man einzelne Drum-Sounds von Drum-Kits, glaube ich, nicht per USB in die DAW streamen, sondern ganze Tracks, also ganze Drum-Kits als Mix. So gesehen könnte man VA-Drums einzeln per USB in die DAW streamen, man hat dafür dann eben insgesamt 8 Tracks, die jeweils 4 Partials haben. Ab 2 VA-Partials sind auch Stereo-VA-Sounds realisierbar. Samples können pro Partial Stereo sein.
 
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Mudi2000

Mudi2000

..
Ich finde die MC-707 standalone auch nicht so wirklich brauchbar, aber das liegt bei mir auch daran, dass ich da irgendwann die Übersicht verliere. Mit Ausgabe per USB funktioniert es aber ganz gut. 4 Spuren für Automatisierung pro Track reicht für mich an der Stelle auch aus.
Ich finde sie aber optimal, um Ideen zu bauen und ich komme hier schneller zum Ergebnis als in der DAW, insbesondere wenn es um Drumpatterns geht. Dann kann man in der DAW weitermachen.
Was ich aber richtig cool fände wäre ein Modus, wo man die MC-707 als DAW Controller verwenden kann wie das z.B. bei Yamaha Synthesizern wie dem Montage möglich ist. Genug Fader und Knöpfe hat sie und ich habe auch nicht so viel Platz auf dem Tisch um den mit Controllern voll zu stellen. Gibt es überhaupt ein Roland-Gerät, dass so ein Feature hat?
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
aber das liegt bei mir auch daran, dass ich da irgendwann die Übersicht verliere.
Gibt es überhaupt ein Roland-Gerät, dass so ein Feature hat?
Für bessere Übersicht wäre wahrscheinlich ein spezieller Controller für die von dir benutzte DAW besser, sofern so einer existiert. Eher du dir einen weiteren Roland-Irgendwas holst, könntest du auch gleich einen "richtigen" DAW Controller nehmen.

Was die MC-707 angeht, schau mal in die MIDI Implementation Chart ...
Da senden die 3 Regler pro Track MIDI-Daten (CC#80, CC#81, CC#82),
System Real Time: Clock, Start, Stop.
Die Noten könntest du noch in der DAW zur Steuerung belegen, falls das in deiner DAW geht.
Die Fader der MC-707 haben ja auch intern keine MIDI-Funktion, so werden sie wohl auch extern nix steuern können. Theoretisch könnten die es wahrscheinlich, weil sie ja intern bestimmt digital regeln. MIDI-Ausgabe wird da aber von Roland wahrscheinlich nicht angeboten. In der MIDI Implementation Chart sehe ich jedenfalls auch nichts davon.
 
Mudi2000

Mudi2000

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Für bessere Übersicht wäre wahrscheinlich ein spezieller Controller für die von dir benutzte DAW besser, sofern so einer existiert. Eher du dir einen weiteren Roland-Irgendwas holst, könntest du auch gleich einen "richtigen" DAW Controller nehmen.

Was die MC-707 angeht, schau mal in die MIDI Implementation Chart ...
Da senden die 3 Regler pro Track MIDI-Daten (CC#80, CC#81, CC#82),
System Real Time: Clock, Start, Stop.
Die Noten könntest du noch in der DAW zur Steuerung belegen, falls das in deiner DAW geht.
Die Fader der MC-707 haben ja auch intern keine MIDI-Funktion, so werden sie wohl auch extern nix steuern können. Theoretisch könnten die es wahrscheinlich, weil sie ja intern bestimmt digital regeln. MIDI-Ausgabe wird da aber von Roland wahrscheinlich nicht angeboten. In der MIDI Implementation Chart sehe ich jedenfalls auch nichts davon.

Ja die Regler senden MIDI CC, das geht natürlich. Als DAW nehme ich Reaper, damit geht alles :cool: .
Ein "normaler" DAW Controller wäre natürlich eine Lösung, aber die Oberfläche der MC707 würde sich ja förmlich dafür anbieten. Immerhin hat es der Fantom. Theoretisch besteht also Hoffnung. Praktisch vermultich eher nicht.
Yamaha hat das Feature beim MODX auch nachgeliefert, allerdings konnte es der Montage wohl auch von Anfang an.
Es würde natürlich reichen, wenn einfach alles, inkl. Fader, MIDI CC senden würde, damit könnte man schon was anfangen.
 
S

samplehunter

..
Richtig. Du kannst nur die Parameter steuern die auf die Regler gelegt sind. Das ist ja das trautige :sad:
Ganz so schlimm ist es nicht. Du kannst in den MOD Matrixen als Source fast alle MIDI CCs, Aftertouch usw. einstellen (pro Partial) und unabhängig davon noch einige MFX Parameter durch CCs modulieren. Nur aufzeichnen kann das Teil halt nur CC80 bis CC83. Cutoff, Pan, Volume etc. ist außerdem den dafür üblichen CCs nach GM Standard zugeordnet. SysCtrl1 reagiert auch immer auf Modwheel, wird aber dann nicht aufgenommen. Also live mit externem Controller geht noch einiges.
 
S

samplehunter

..
Bitte was? Das ist ein aktuelles OLED.
Nicht wirklich. Zumindest bei mir ist das ein normales LCD. Siehst du daran, dass der "schwarze" Hintergrund nicht wirklich unbeleuchtet pechschwarz ist und sich der Kontrast je nach Blickwinkel stark ändert. Und natürlich dass es eine Einstellung "LCD Contrast" in den System Settings gibt ;-)
 

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