Es gibt sie seit 2019, also schon länger als 2 Jahre.4. Die MC-707 ist ja nun 2 Jahre auf dem Markt. Wie würden die Nutzer unter Euch, die das Gerät schon länger haben ihre Erfahrung mit dem Gerät beschreiben?
Herzlich willkommen!
Persers speichern kannst du, löschen weiß ich nicht![]()
Sounds ändern ist auch recht gut gelöst, zumal alle Änderungen im Projekt gespeichert werden, da die MC-707 keinen eingebauten Benutzerspeicher hat. Leider kann man aktuell keine Tones exportieren.
Wenn du an den Sounds was änderst, wird das projektbezogen gespeichert. Du kannst den Sounds aber auch neue Namen geben.Also doch keine Sounds speichern? Bin verwirrt...
Ja, den workaround hab ich auch gefunden... ich frag mich halt immer, wie die Hersteller solche essenziellen Sachen übersehen bzw. ignorieren können... da gibt es 1000 Funktionen für jede Kleinigkeit, aber sowas fehlt dann? Ich rechne auch nicht mehr mit einem weiteren Update seitens Roland, das letzte ist ja nun schon einige Zeit her.@Hirudo Löschen kann man leider keine der Presets und Favoriten gibts ebenfalls keine, leider, das ist einer der großen Nachteile. Man kann sich aber behelfen, indem man seine Lieblingssounds pro Clip in einem Projekt ablegt und dieses dann als Vorlage nimmt, so mach ich das jedenfalls.
Bei Roland wird viel alter Code offenbar recyclet. Automatische Erkennung der Pedalpolarität funktioniert bei anderen Herstellern seit den 90ern, Roland kanns immer noch nicht. Beim Fantom war das mit den Favos auch Anfangs nicht drin und wurde zum Glück schnell nachgereicht. Ich finds eher dämlich, überhaupt noch nicht-löschbare Presets anzubieten, und beim Speichermanagement sind die Hersteller, außer Kurzweil und Korg USA, selbst noch hinter DOS zurück, denn es gibt keine leeren Speicherplätze, sondern die müssen immer mit Init-Daten gefüllt sein (dabei könnte man einfach das erste Namensbyte auf 0 setzen, sodaß der Platz in der Übersicht nicht erscheint, sondern nur beim Speicherdialog). Bei Kurzweil kann man ein ROM-Objekt einfach mit einem eigenen Sound überschreiben, es ist dann zwar immer noch da, aber die ID des Sounds zeigt auf einen Userspeicherplatz.ich frag mich halt immer, wie die Hersteller solche essenziellen Sachen übersehen bzw. ignorieren können...
Ja, aber nicht exportieren. Da hoffe ich mal auf eine externe Lösung, dazu muß man aber das Speicherformat (verkettete Liste, Binärdaten, proprietär) analysieren.Man kann aber doch Sounds aus anderen Projekten importieren?
Es wurde schon Einiges dazu geschrieben. Klar, auch im früheren Thread-Verlauf. :PAllerdings hab ich keine Informationen über die Presetverwaltung gefunden, oder genauer, ob man die drölfzillionen Presetsounds löschen/ausblenden kann, um das ganze etwas übersichtlicher zu gestalten oder nur seine Favoriten anzuzeigen, und ob man seine eigenen Soundpresets speichern kann (außerhalb des Projekts). Hoffe mir kann jemand weiter helfen :)
Man kann bis zu 4 Noten einem Pad zuordnen, drückt man 2 Pads, kann man bis zu 8 Noten triggern, drückt man 3 Pads, kann man bis zu 12 Noten triggern usw. ;) Der Sequencer kann das aufzeichnen, wo er dann jede Note einzeln aufnimmt, die dann jeweils nacheditiert werden kann.Hat die 707 eine Chord Memory-Funktion?
Prinzipiell finde ich die Scenes und den Zugriff darauf ziemlich brauchbar, und die Tatsache, dass man die Szenen nacheinander abspielen kann, würde mich vom Ding her glücklich machen, bzw. mir als "Song Modus" durchgehen. Leider kriege ich es irgendwie nicht hin (wahrscheinlich weil es nicht geht) einer Szene zu sagen: Spiel bitte nur 6 Takte bevor du weiter gehst zur nächsten Szene. Oder: Gehe zur nächsten Szene, wenn der letzte Clip abgespielt ist. Statt dessen wird jede Szene immer so viele Takte lang gespielt, wie im Projekt festgelegt. Wenn man also einen Song mit einem festen 4 oder 8 Takte Baukasten hat, wie bei EDM üblich, passt das. Für dynamischere Sachen, wo man vielleicht mal eine Szene für ein Break mit nur einem Takt nutzen will, oder eine Bridge zum Refrain mit nur 6 statt 8 Takten, ist das total undbrauchbar. Ich mache das tatsächlich so, dass ich das komplette 8 x 16 Clip-Raster mit Clips der nötigen Länge fülle, und alle Clips so einstelle, dass sie nicht loopen, sondern zum nächsten Clip darunter springen. Wenn an einer Stelle nichts ertönen soll, muss halt ein leerer Clip mit der nötigen Länge angelegt werden. Das ist natürlich extremer Fummelkram und ein Fall für Masochisten.Dem Sequenzer fehlt ein richtiger Songmodus, es gibt Scenes und Scene Chain, aber letzteres ist umständlich.
Leider wüsste ich jetzt spontan keine wirkliche Alternative zur 707.

Die Einstellung dazu heißt „play step length“ in den Clip Settings [Shift]+[Clip].Leider kriege ich es irgendwie nicht hin (wahrscheinlich weil es nicht geht) einer Szene zu sagen: Spiel bitte nur 6 Takte bevor du weiter gehst zur nächsten Szene.
Wenn man auf umständliche Bedienung und Gruseltastaturen steht, kann man das machen, sonst eher nicht.
- Yamaha MODX6 ?
- Korg Krome EX 61 ? (aktuell recht günstig, 869 €)
Tausche gegen Syntakt :PMöchte jemand meine MC707 ? nahezu unbenutzt
Hier wird der Squarp Hapax interessant, ist aber ein reiner Sequenzer.Der Deluge ist nice, hatte ich auch überlegt, aber ohne Display und mit den paar Reglern ist mir die Bedienung zu umständlich.
Hab ich mir auch angeschaut, genau wie den Polyend Play. Hätte aber gern was was selbst auch Klang erzeugen kann, aus Platz- und anderen Gründen.Hier wird der Squarp Hapax interessant, ist aber ein reiner Sequenzer.
Shift+drehen geht ebenfalls, und ja, das ist inkonsistent, weil offenbar verschiedene Entwickler am Werk waren und die Vorgaben nicht eingehalten wurden.
Das klingt ja fast genau nach meiner ArbeitsweiseJaa :) Das ist ja das tolle. Du hast ne Groovebox mit allem und ein top Soundmodul. Möchte beides nicht missen. Bei mir sind es aktuell drei Szenarien:
1. 707 als GFG zum Ideen ausprobieren
2. 707 als Groovebox daheim mit der ich noch meine anderen Synths steuern kann.
3. 707 als Soundmodul von Cubase.
Da ich nur mit Hardware arbeite, ist sie für 3. sowohl Synth, als auch Rompler und Sampler. Mein PC ist nur für die Summenaufnahme und das MIDI-Sequencing da.
Das klingt ja fast genau nach meiner Arbeitsweise
DAW-less würd ich das mal nennen. Eine DAW ist ja im Prinzip nichts anderes als die Zusammenfgührung unterschiedlicher Aufgaben der Musikproduktion in eine einheitliche Software. Du gehst quasi den hybriden Weg. Damals brauchte man auch für jede Funktion wiederum ein eigenes Gerät (Aufnahme, Effekte, Sequencing). Mir gefällt das Arbeiten mit DAWs auch nicht wirklich. Zu viel Geklicke. Man verliert schnell den Überblick.
Sobald meine Nebenkostennachzahlungen durch sind, wirds hoffentlich bald mit der MC-707 hier klappen.
Das Ding, dass jedoch immer nur eine EFX-Instanz zur Verfügung steht, widerspricht jedoch etwas dem Konzept einer 8-Spur Groovebox. Min 3 EFX-Einheiten wie beim XV-5080 wären hier zielführender.
Hauptsächlich brauch ich das Teil als MIDI-Sequencer und endlich vom PC im Sequencing loszukommen.
Nur ist die Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde, kann die MC-707 auch MIDI-CC-Befehle recorden und sie auch wieder abspielen? Am besten in der Live Performance.
Es gibt eine Reverb-Instanz, ansonsten sind weitere Effekte möglich. Zweiter Send-Effekt, ein Insert-Effekt pro Track, Master-Effekte, Kompressoren für Drums, EQ's an vielen Stellen. Ansonsten noch externe Anschlüsse und USB.Das Ding, dass jedoch immer nur eine EFX-Instanz zur Verfügung steht, widerspricht jedoch etwas dem Konzept einer 8-Spur Groovebox. Min 3 EFX-Einheiten wie beim XV-5080 wären hier zielführender.
Das klingt ja fast genau nach meiner Arbeitsweise
DAW-less würd ich das mal nennen. Eine DAW ist ja im Prinzip nichts anderes als die Zusammenfgührung unterschiedlicher Aufgaben der Musikproduktion in eine einheitliche Software. Du gehst quasi den hybriden Weg. Damals brauchte man auch für jede Funktion wiederum ein eigenes Gerät (Aufnahme, Effekte, Sequencing). Mir gefällt das Arbeiten mit DAWs auch nicht wirklich. Zu viel Geklicke. Man verliert schnell den Überblick.
Sobald meine Nebenkostennachzahlungen durch sind, wirds hoffentlich bald mit der MC-707 hier klappen.
Das Ding, dass jedoch immer nur eine EFX-Instanz zur Verfügung steht, widerspricht jedoch etwas dem Konzept einer 8-Spur Groovebox. Min 3 EFX-Einheiten wie beim XV-5080 wären hier zielführender.
Hauptsächlich brauch ich das Teil als MIDI-Sequencer und endlich vom PC im Sequencing loszukommen.
Nur ist die Frage, die bestimmt schon mal gestellt wurde, kann die MC-707 auch MIDI-CC-Befehle recorden und sie auch wieder abspielen? Am besten in der Live Performance.
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