https://www.pluginboutique.com/product/81-Bundles/97-Various-Category/12533-Diamond-Bundle
Lohnt so ein großes Bündel im Wohnzimmer Studio überhaupt. Lohnt auch waves überhaupt noch oder gibt es günstigere Alternativen? Hat das KI oder braucht's das eh nicht?
Waves bietet konsequent professionelles und solides Material. Es gibt m.E. keine bessere Möglichkeit, um mal eben
mit einem Paket alles abdecken zu können. Mehr brauchts eigtl nicht.
Was man wissen sollte: Waves nutzt kein Oversampling, was aus professioneller Sicht auch eher kein Nachteil ist, weil´s selbst
Artefakte mit sich bringt und man ist besser beraten, wenn die eigene Signalkette in höheren Abtastraten läuft.
Waves ist günstig und lässt sich die Pluginpflege per Wup bezahlen, andere Hersteller sind teurer, entwickeln ihre Plugins aber
oft nicht weiter, siehe Pluginalliance (brainworx) oder auch
Native Instruments,
Izotope löst das Problem mit neuen Revisionen
und lässt sich per upgrade bezahlen, was nichts anderes ist. (die sind aber auch nicht wirklich gut)
Uaudio und Softube updaten regelmäßig, sidn aber auch teurer, genauso wie Eventide, Sonnox oder Fabfilter sind diese auch
gute Anlaufstellen für professionelle Plugins.
Für 400€ bekommst du bei anderen Herstellern kein vergleichbares Paket, kann man ja leicht aufrechnen und für die Mehrkosten
sind auch einige Male der Waves WUP mit drin, den man aber nicht machen muss! Man kann auch aussetzen, solange es läuft
und kostet maximal 200€ oder so für alles und gibt es auch mal am Blackfriday im Sale.
Würde ich heute konsequent auf 88,2/96khz arbeiten, würde ich auf Waves, Softube, uaudio, eventide, sonnox und fabfilter setzen.
Was AI Tools angeht, ist es heute noch so, dass man mit viel Erfahrung zu wesentlich besseren Ergebnissen kommt, als die AI.
Für Anfänger natürlich sehr angenehm, aber Erfahrung sammeln sie so nicht.
Ich halte den menschengemachten Mix als adäquates Mittel, um seinen eigenen Sound zu verpassen.
Finde schon, dass man sich diesen Anspruch beibehalten solllte, denn nur so könnte man sich in Zukunft von
anderen abheben, durch intuitive Entscheidungen, die über die Musikalität hinausgehen.