So arm / reich wird man mit Musik machen..

Jörg schrieb:
TGM schrieb:
Weitere Werte wie der von Jörg angesprochene Median – er meint die Quartile [...]
Passt schon. Der Median ist ja das 2. Quartil. :)
Ich hatte den Plural verwendet, um für dich anzudeuten, dass der Median sicher interessant, aber für die Fragestellung nicht sonderlich relevant sein dürfte. Moogulator/NonEric finden das, wonach sie suchen, beim unteren Quartil (Q1) und die Erklärung für den aus ihrer Sicht hohen Mittelwert im oberen Quartil (Q3). Sei's drum: Ich folge deinem Beispiel und mache die Schotten dicht ;-)
 
AHahahaha... Solo Pauker verdient 3 mal so viel wie ein Filmkomponist. 4 mal so viel wie ein Komponist...
 
Aber da sieht man auch das Problem bei solchen Zahlenspielen...

Mit drinnen sind Musiklehrer am Gymnasium wie auch Instrumentenbauer etc.
 
Sehr gute Seite! Hab grad mal zum Vergleich meinen eigenen Job gesucht und völlig abseitige Auskunft erhalten, weil fast alle der Gelisteten ganz andere Jobs machen, die nur vorneweg dasselbe Adjektiv haben ...

("Interessant" ist aber natürlich generell dieser absurd weite Abstand zwischen den Einkünften von Leuten, die letztlich alle - arbeiten ... )
 
Einordnung: Musik und Wert und was raus kommt - http://www.theguardian.com/music/2015/s ... p_Facebook
ein Versuch WAS man machen könnte? Gut oder schlecht?

Wir haben Möglichkeiten aber müssen auch selbst finden welche gut ist, weil “But we musicians have to sort this out, because no one else is going to do it for us.”
Nicht nur weil's keine Lobby gibt sondern weil wir es halt rausfinden müssen - und es gibt Vorschläge.
 
Best of Abrechnung:
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Am besten wäre wenn wir ein Forum-Album machen.
Das beste aus Kontests, oder Tracks von Usern, alles von Herr Balaskas gemastert und ab uffe CD.
Dann werden wir sehen obs jemand kauft, ob unsere Reichweite groß ist.
Ich meine, wenn jeder noch Werbung macht, greift das um sich, als Foren- Collektiv sicher ein Vorteil.
 
øsic schrieb:
Am besten wäre wenn wir ein Forum-Album machen.
Das beste aus Kontests, oder Tracks von Usern, alles von Herr Balaskas gemastert und ab uffe CD.
Dann werden wir sehen obs jemand kauft, ob unsere Reichweite groß ist.
Ich meine, wenn jeder noch Werbung macht, greift das um sich, als Foren- Collektiv sicher ein Vorteil.
Legst du die Produktionskosten denn vor?
Wer sollte diesen stilisten Mischmasch denn kaufen?
Was ist mit der Gema?
Und selbst wenn man es verkaufen könnte, es bleibt nur ein kläglicher Rest, den man dann durch mindestens 10 Forumsuser teilt ...
 
Weiß nicht ob es erwähnt wurde, aber es ist halt nicht so mit der Musik und dem Geld.


Und wegen dem Album. Wieso denken alle immer das es groß kosten muss.
Kann ja auch n Web -Album sein auf einem Netlabel.
Anbieten als hohe Qualität gegen Kohle, sonst nur Preview, so wie bei "Beep.com"
bisschen Werbung dazu, ein etwas bekanntes Label anheuern...und Balaskas macht das sicher auch für kleines Geld, wenn er denn Zeit hat. Kann Moogulator mal Eric anhauen ob er Hr. Balaskas fragt.
Beruht doch auch auf Gegenseitigtkeit, erzeugt Eigenwerbung und und und...
 
Moogulator schrieb:
Hatte kürzlich meinen Rat befolgt der da heißt - "auf gut bezahlten Gigs viele CDs verkaufen". Klappt aber auch nicht immer. ;-)
die gut bezahlten Gigs sind rar und es sind immer die gleichen Leute, die dort richtig viel verdienen.
Kommt immer auf das Publikum an, welche und wieviele Leute da sind.
Aber das man heute insgesamt nicht mehr so viele CDs verkaufen kann, dürfte sich ja herumgesprochen haben. Wenn man über 10-15 CDs an einem Gig loswerden kann, dann muss man ja schon zufrieden sein.
Früher war der Erwerb einer Platte ja häufig die einzigste Möglichkeit, um an eine Platte dieser Band überhaupt heranzukommen, denn viele hatten keinen Vertrieb oder es waren Sondereditions.
Das klappt zum Teil auch heute noch, so habe ich hier zwei super seltene CDs von Tori Amos, die als Sonderpressung nur auf ihren Konzerten verkauft wurde. Die meisten Songs gibt es sonst nirgendwo.
 
Für CDs brauch mal auch tendenziell älteres Publikum.

Jüngere haben oft überhaupt keine Möglichkeiten mehr um CDs abzuspielen und denen ist das Format välligst egal. Da würde ein Itunes Stand mehr bringen :mrgreen:

Ich werde in Zukunft Visitenkarten auslegen. Denn anscheinend kann man auch nicht mehr erwarten dass Besucher Flyer verstehen oder sich noch die Mühe machen nachzugoogeln. Werde regelmäßig nach meinem Namen beim Spielen gefragt.

Glaub werde ich dann gleich den Itunes Link (bzw. ne verkützung / Bit.ly) mit drauf schreiben :mrgreen:

(Außer es sind Russen - die bkommen die Songs ja quasi geschenkt im Itunes :lollo: )
 
Zolo schrieb:
Für CDs brauch mal auch tendenziell älteres Publikum.
stimmt, die habe ich auch.

Zolo schrieb:
Werde regelmäßig nach meinem Namen beim Spielen gefragt.
passiert mir weniger, da die meisten Leute ja gezielt zu meinem Konzert kommen.
Habe mir angewöhnt, ein Banner aufzuhängen und Flyer zu verteilen.
Ansonsten hat mein VJ die entsprechenden Bandlogos und mischt die immer wieder in seine Visuals ein.
Kleiner Tipp:
Du könntest ja den Link zu deiner Homepage, Musikseite oder Blog, als QR-Code auf ein quadratisches Banner drucken lassen, das du irgendwo hinter der Bühne oder vorne am Tisch aufhängst.
Das kostet in der Größe 60 x 60 cm so um die 10 Euro und jeder könnte es mit dem Handy ablichten.

http://goqr.me/de/
 
Bernie schrieb:
Kleiner Tipp:
Du könntest ja den Link zu deiner Homepage, Musikseite oder Blog, als QR-Code auf ein quadratisches Banner drucken lassen, das du irgendwo hinter der Bühne oder vorne am Tisch aufhängst.
Das kostet in der Größe 60 x 60 cm so um die 10 Euro und jeder könnte es mit dem Handy ablichten.

http://goqr.me/de/
Bernie.. Eine hervorragende Idee :nihao:

Das werde ich machen. QR Code mit link auf die Facebook Seite. Und Namen kann man ja auch noch auf dem Banner unterbringen. :supi:
 
ppg360 schrieb:
øsic schrieb:
[...] alles von Herr Balaskas gemastert [...]

Wer ist das?

Stephen
der masteringingenieur bei musotalk, für freunde von moogulator mastert der natürlich gratis. ;-)


Bernie schrieb:
Moogulator schrieb:
Hatte kürzlich meinen Rat befolgt der da heißt - "auf gut bezahlten Gigs viele CDs verkaufen". Klappt aber auch nicht immer. ;-)
die gut bezahlten Gigs sind rar und es sind immer die gleichen Leute, die dort richtig viel verdienen.
kraftwerk?
 
Naja ein Dj spielt die beste Musik die es auf dem Markt gibt. Ein Live Act kommt nichtmal im Ansatz an aktuelle Produktionen rann. Höchstens wenn viel Playback dabei ist.

War halt früher anders. Da wurden die Songs auf der Platte mit dem gleichen Equipment (909, 303, 101 und Sampler) gemacht wie beim Live Act :lol:
 
als einer der auch bookings macht sehe ich eher folgende "nachteile" für die live acts:
hype / angesagt bleiben (also über eine längere zeit, in der sich auch die genres ändern)
gage in verhältnis zur dauer des auftritts
aufwand für die veranstalter
aufwand für den act
häufigkeit in derselben stadt


ps
wer ein cooles live act macht mit
909, 303, 101 und Sampler
ist jetzt wieder angesagt.
 


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