Space Echo maintenance?

Dieses Thema im Forum "Analog" wurde erstellt von fairplay, 13. Juni 2008.

  1. fairplay

    fairplay Tach

    Hallo,

    mir ist gerade ein Roland Space Echo RE-301 (Band-Echo mit Chorus und Feder-Reverb) zugelaufen, und nach dem ersten Anhören ist klar: es muß erst mal gepflegt werden. Das gute Stück ist wohl ca. 30 Jahre alt, 20 Jahre davon hat es beim direkten Vorbesitzer verbracht.

    Es ist aussen von einer kleinen Staubschicht überzogen, sonst aber sehr sauber (war wohl gut eingemottet). Nach dem ersten Einschalten ist der Motor und die Mechanik sehr leise - allerdings ist der Klang enttäuschend (jeweils im Vergleich mit einem Fulltone Tube Tape Echo; ich muß mich auch zügig entscheiden, welches der beiden ich behalten will), was ich erst mal auf ein altes Band und unsaubere Tonköpfe zurückführe.

    Neue Bänder habe ich bestellt, aber ich habe keine Ahnung womit ich die Tonköpfe reinigen kann/darf. Hat da jemand einen Tip?

    Mittelfristig könnte ich mir auch vorstellen das Gummirad austauschen zu wollen, welches das Band antreibt - also stellt sich die Frage: wo kriege ich solche Teile (wahrscheinlich sind das ja Standardkomponenten?) her?

    Gibt es sonst noch Dinge die ich beachten sollte?

    Im Voraus vielen Dank für Eure Tips!
     
  2. Mr.Lobo

    Mr.Lobo Tach

    nun, ist halt ein roland. ;-)

    köpfe säubern (isopropylalkohol) und neues band rein ist aber schonmal sinnvoll. davon abgesehen sind die rolands völlig überbewertet, was sound und möglichkeiten angeht.
     
  3. fairplay

    fairplay Tach

    ...sag doch sowas nicht :cry: dafür hätte ich dann etwas zuviel hingelegt...

    ...aber ich hab' ja noch das TTE als Trost... ;-)

    ...trotzdem erstmal Dank für den Tip mit dem Alkohol...fange jetzt mal langsam mit vergorenem Traubensaft an, und morgen schau ich dann in der Apotheke vorbei - mal sehen was mir zuerst einfällt (Aspirin oder Alkohol)...
     
  4. nunja ich hab nur die UAD-Emulation und find schon das das sehr, sehr gut klingt
     
  5. Bernie

    Bernie Anfänger

    Ich setze es immer wieder sehr gerne ein und so hat das olle Space-Echo auch auf meinem letzten Album bei einigen Songs den Sound sehr stark geprägt. Ein Fender Rhodes durch nen analogen Ringmodulator und dann ab ins Bandecho -geiler gehts doch gar nicht.
    Es gibt da klanglich auch kaum Alternativen, außer natürlich die diversen anderen Bandechos. Besonders für experimentelle Sachen ist es rattenscharf. Ich finde die derzeitigen Preise allerdings auch überzogen, scheint an der Nachfrage zu liegen.
     
  6. Bernie

    Bernie Anfänger

    Wenn die Tonköpfe richtig sauber sind und ein neues Band drin ist, klingts auch wieder. Mit nem altem Tape ist alles leiser, dumpf und muffig und die Höhen sind verzerrt, falls überhaupt noch vorhanden.
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Und ich habe mir den kleinen Scheißer von Boss gegönnt (neben der hervorragenden UAD-Emulation) und bin schlichtweg begeistert von diesem RE-20. Dass der Bandsalat und der -abrieb nicht mitemuliert wurden hat mir bis jetzt nicht wirklich gefehlt ;-)
     
  8. ppg360

    ppg360 fummdich-fummdich-ratata

    Hallo und Glückwunsch zum 301,

    das ist m. E. das beste Echo aus der RE-Serie von Roland, denn es klingt ähnlich psychedelisch-diffus wie das 201, hat aber mehr Möglichkeiten und vor allem diesen Sound-On-Sound-Modus, der immer irgendwelche völlig unvorhersehbaren Dinge mit ins Spiel bringt. Das 501/555 ist schon klanglich eine deutlich andere Liga. Auch schön, aber nicht *so* schön.

    Was "Ist halt Roland" angeht: Ich finde die SE-Serie von Korg klanglich *noch* schlimmer... die klingen so völlig harsch und metallisch.

    Standardprozedur ist bei mir immer:

    1.) Köpfe und Bandführungen reinigen mit Wattestäbchen und Isopropyl (100%). Du kannst sehen, ob das Ding viele Kilometer auf dem Buckel hat, wenn das Messing bei den Tapeguides anfängt, durchzuscheinen...

    2.) Andruckfilze mit einer alten Zahnbürste von altem Abrieb befreien und wieder anrauhen

    3.) Pinchroller auf Gängigkeit prüfen, ggf. auseinanderbauen (Schräubchen oben lösen und vorsichtig abziehen) und mit Nähmaschinenöl wieder gängig machen

    4.) Gummirolle mit einem in Aceton getränkten Läppchen abreiben, das holt den Dreck der Jahrzehnte raus und rauht das Gummi auch wieder leicht auf, sodaß kaum mehr Schlupf besteht

    5.) Köpfe und Bandführungen mit einer Entmagnetisierdrossel behandeln, allerdings ist das etwas hakelig, weil man nämlich bei falscher Handhabung u. U. mehr Schaden als Nutzen anrichten kann; falls Du Dir nicht sicher bist, laß es Deinen Radiotechniker machen

    6.) sollte das Echo nicht richtiges Feedback erzeugen, aus dem Gehäuse ausbauen und unter der Platine das Poti "Intencity" (sic, steht da wirklich so...) suchen und ggf. nachjustieren, bis sich das Echo -- bei Stellung "1 Uhr" des Feedback-Potis auf der Frontplatte -- wieder schön aufschaukelt; im Laufe der Jahre kann sich schonmal der eine oder andere technische Wert ändern. Und wo man es gerade auf hat, kann man gleich den Dreck der letzten Jahrzehnte mit dem Staubsauger entfernen.

    7.) sollte das Band zwischen Capstan und Pinchroller durchrutschen (Eiern, Drop Outs, Lautstärkeschwankungen), Bandbehälterdeckel entfernen und nach den vier Schräubchen schauen, die man durch den Boden des Bandfaches erreichen kann; damit läßt sich der Zug des Solenoid-Magneten für den Pinchroller einstellen (hier besser eine Federwaage oder das Service-Handbuch zu Rate ziehen, nach Gehör geht auch, ist aber mehr Trial and Error)

    8.) neues Band schneiden (etwa 3-4 Meter AGFA PEM 268/368 oder PE46 genügen); mit den o. a. Bandsorten habe ich gute Erfahrungen gemacht, da sie in etwa den originalen Roland RT-1L entsprechen. Bei Ampex 456 oder dergleichen hast Du u. U. mit zu hohem Abrieb, (un-)mattierten Rückseiten und einer geänderten Vormagnetisierung zu kämpfen (da muß das Gerät wieder komplett auf einen anderen Bandtyp eingemessen werden). Vorsicht bei originalen RT-1L-Bändern: Ich habe eine Kiste von denen hier, die perfekt temperiert gelagert wurde, allerdings hat man an den Stellen, wo sich die Schleifen längerfristig berührt haben, deutliche Einbußen, was Signalstärke angeht. Wahrscheinlich hat sich da die Beschichtung schon verdünnisiert...

    9.) Sollte der Federhall übermäßig brummen, losschrauben und um 180° aus der Phase drehen, meistens hilft das schon

    Damit sollte Dein 301 wieder einigermaßen fit sein, vorausgesetzt, kein Tonkopf hat den Geist aufgegeben oder irgendwer hat sich an der Azimuth-Einstellung zu schaffen gemacht (erkennbar am weggeplatzten Nagellack, der die Stellschrauben fixieren sollte...).

    Daß es nicht so toll wie das Fulltone klingt, dürfte damit zuammenhängen, daß es a) schon einige Jährchen mehr auf dem Buckel hat als das Fulltone, b) eine andere (Vor-)Verstärkermimik eingebaut ist und c) das Fulltone ja vom Konzept her eher dem Maestro Echoplex EP-1 (Röhre) bzw. EP-3 (Transistor) entspricht. Das EP-3 klingt in der Tat vorzüglich, ich habe selten so ewig lange Repeats gehört, ohne daß sich das Echo in eine Feedbackorgie aufgeschaukelt hat. Mechanisch machte es allerdings keinen sehr vertrauenserweckenden Eindruck auf mich mit dieser komischen Cassette, die da so vor sich hin eierte.

    Hoffe, das hilft.

    Stephen (der für keine Fehler, die sich bei der selbst durchgeführten Wartung einschleichen könnten, verantwortlich ist).
     
  9. fairplay

    fairplay Tach

    Hallo,

    vielen Dank für die zahlreichen Tips und Infos - besonders natürlich an ppg360 für die detailierte Anweisung.

    Deine Infos sind sehr ermutigend...allerdings war ich vorhin in der Apotheke und habe mir den 'Standard' 70% Alkohol geben lassen...geht der auch ('s ist nach zwölf und die Apotheke bis Montag zu)?

    Code:
    [i]ppg360[/i] das Messing bei den Tapeguides anfängt, durchzuscheinen
    ...sichtbar an genau einer winzigen Stelle am vorderen guide - da ist es aber richtig durch - überall sonst: glänzt...

    ...habe ich mir jetzt mal bestellt; sollte ich beide Tape-Echos behalten werde ich es eh brauchen/lernen müssen...

    ...nix dergleichen - bisher. Insofern bin ich ganz zuversichtlich. Klar, es ist dreißig Jahre alt, aber es macht - mir - mehr Spaß als z.B. das MX 400 im Rack (kann man genügend Echo/Delay/Hall haben?)

    ...ich habe es mir einfach gemacht und bei eBay (aus Berlin) fertige Bänder gekauft (die kamen gerade); die nächsten probiere ich dann selbst zu machen - vielen Dank auch hier für die konkreten Infos!

    ...naja, liegt vielleicht auch primär an meiner Anwendung; ich schicke einen Theremin (Etherwave Pro) durch und bin zuerst darauf aus einen weiblichen Sopran zu erzeugen - und dann kommt der Einsatz als 'Effekt'. Deshalb womöglich so: Instrument -> EQ -> Fulltone -> Space Echo...mal sehen...

    Fehler mache ich keine ;-) - nie - außerdem bin ich ja Ausführender; wie wir seit James Bond wissen, ist wenn, dann der fehlerhafte Plan Schuld (wie hieß nochmal der Film in dem der Fehler des Schachspielers dann per 'Giftstiefel' gewürdigt wird?)...

    ...also: nochmal vielen Dank!
     
  10. swissdoc

    swissdoc back on duty

    Ich bin für mein Korg SE-300 (klingt für mich weder hart noch metallisch, aber ich habe kein anderes Tape Echo da zum Vergleich) auf der Suche nach einer Entmagnetisierdrossel.

    Damals in den End-80ern hatte ich sowas für mein Tapedeck. Eigentlich schmeisse ich so gut wie nie was weg, aber ich kann das Teil einfach nicht finden.

    Wo bekommt man die Teile noch?
     
  11. Feinstrom

    Feinstrom aktiv

    Hui, Stephen, da bin ich aber froh, dass ich das Boss-Teil habe!
    Und ich werd es garantiert nicht auf einen A/B-Vergleich ankommen lassen, sonst komm ich noch auf dumme Ideen.

    Und wenn ich's mal brutzeln, brummen, rauschen und wimmern hören will, hol ich meine Uralt-Echolette mit dem ausgefransten Band raus. Das Ding rockt richtig (das Rose Tattoo unter den Bandechos, hihi)!

    Schöne Grüße,
    Bert
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich denke, dass das Boss-Gerät, sollte es eine Seele haben ;-) , einen A/B-Vergleich nicht zu scheuen braucht.
    Die früheren Bugs, heute Features genannt, haben mich vor einiger Zeit, als es Leute gab, die gutes Geld oder auch gute Bucks gezahlt haben, überzeugt, die Maschine mal zu veräußern.
    Die Bedienung fand ich immer toll, ebenso das, was dadurch erzeugt wurde, bis es wieder mal soweit war, dass mich das Rauschen störte, das Ergebnis zu dumpf war oder andere Dinge mein Klangempfinden gestört haben.
    Das RE-20 habe ich dann sofort bei Erscheinen bei diesem Preis ungehört gekauft und war doch sehr angetan, dass es nahezu identisch klingt (ich muß da mein Bio-RAM, Speicherblock Erinnerungen befragen) und die Bedienung genauso einfach und intuitiv ist.
    Den Hall finde ich noch angenehmer als das etwas schepprige Spring Reverb des Originals und das Feedback kommt auch richtig schön verzerrt herüber, wenn man es denn so haben möchte.
    Ich gebe zu, nichts für kultorientierte Puristen, aber mich hat schon immer der Output mehr interessiert als das restliche Drumherum.
    Aber es geht nichts über eigene Erfahrungen, wenn man denn welche machen möchte.
    Das RE-20 ist für mich unverzichtbar geworden, der Trend geht zu einem Zweitgerät.
     
  13. Audiohead

    Audiohead bin angekommen

    ..hier zum beispiel:

    http://www.dienadel.de/cgi-bin/cosmoshop/lshop.cgi

    einfach mal DOS DEM-1 in der *suche* eingeben.
     
  14. swissdoc

    swissdoc back on duty

    Merci vielmal. Am besten gefällt mir der Use-Case "Entmagnetisieren von CDs" :)
     
  15. Bernie

    Bernie Anfänger

    Jo, klingt schon recht nahe am Original, das Band aber mal mit dem Daumen abbremsen geht nicht und die "echten" Rückkopplungen kommen schon anders.
    Aber auch "normal" eingesetzt, finde ich das RE 201 noch eine Spur wärmer, als das RE 20.
    So, wie hier, der Rhodessound (Electro) mit eowave-Ringmodulator, bei "Lost"
    http://www.myspace.com/alienzworld
     
  16. ppg360

    ppg360 fummdich-fummdich-ratata

    Macht der RE-20 eigentlich auch den Federhall nach?

    Ich bin kein so großer Freund der Bandecho-Simulationen; ich hatte jahrelang den RE-3 im Rack, und der klang *scheußlich*. Eines der nutzlosesten Geräte, die ich je hatte...

    Stephen.
     
  17. Mr.Lobo

    Mr.Lobo Tach

    uaaaa.... das re-3 ist eine frechheit.

    aber diese neuen dinger von boss oder auch das line6 sind wirklich nicht schlecht.

    es gibt aber auch "brauchbare" digitale moog-emulationen

    knowwhatiamsaying... ;-)
     
  18. Feinstrom

    Feinstrom aktiv

    Frechheit würd ich nicht sagen, aber eine brauchbare Tapedelay-Emulation natürlich auch nicht.
    Das RE-3 ist halt ein normaler Roland-Digitalhall mit Delay und modulierbarem LFO. Klingt genauso patschig wie die SRV-Dinger.
     
  19. Anonymous

    Anonymous Guest

    Was auch nicht geht: Das Band im laufenden Betrieb mit der Schere durchschneiden ;-)
    Dein Klangbeispiel habe ich mir jetzt nicht angehört, ich kenne genug Beispiele. Ich höre auch nicht mehr das Gras wachsen, vielleicht bin ich deshalb so leicht zufriedenzustellen :D
     
  20. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nein, es ist ein einfacher, ein vom Sound her in Richtung Spring Reverb gehender Digitalhall.
    Ich finde ihn angenehmer als das im RE201 befindliche Spring Reverb, weil es nicht so schepprig wirkt, aber das ist Geschmackssache.
    In jedem Fall ist das originale Spring Reverb NICHT nachgebildet worden.
     
  21. fairplay

    fairplay Tach

    ...also, die Bänder die ich über eBay in Berlin gekauft habe machen mir elende Probleme: sie bleiben oft hängen (ist mit dem alten Band nie passiert) - zuerst nur an der Klebestelle (diese ist zwar schräg angeschnitten, aber irgendwie bleibt sie jedesmal beim Verlassen des Behälters an der ersten Rolle hängen) - inzwischen aber alle 10 - 30 Sekunden...

    Inzwischen ist das Band auch so oft mit mehreren Schlingen gleichzeitig aus dem Behälter gekommen, daß es total zerknüllt ist...

    ...und am aller-unschönsten ist, daß das Band - sobald es etwas langsamer wird, sofort an den drei eng beeinander stehenden Köpfen (3,4 und 5) kleben bleibt - was ist denn da falsch gelaufen?!? (Elektrostatik? - Magnetismus?)

    Ich denke ich werde die Putz-Prozedur nochmal machen, und dann ein eigenes Band schneiden, aber:

    ich kann nirgends die oben zitierten Bänder finden; ich habe Angebote für das Agfa 269/369 und die Bänder PE65 und PE39 gefunden...wie unterscheiden sich denn die empfohlenen Bänder von den anderen?

    Ansonsten: in den halb-minütigen Experimentierphasen sind mir mit dem Space Echo ein paar wirklich interessante und hörenswerte Effekte gelungen, die ich jetzt auch unbedingt in einem song einsetzen möchte. Wenn es läuft macht das Gerät richtig Spaß!

    Vielen Dank im Voraus.
     
  22. Jörg

    Jörg |

    9 am Ende = Nachfolgetyp der Bänder mit der 8 am Ende (soll aber nicht unbedingt besser sein)
    2 am Anfang = Doppelspielband, 3 am Anfang = Langspielband

    Wenn ein Band an den Tonköpfen kleben bleibt ---> sofort in den Müll!
     
  23. fairplay

    fairplay Tach

    ...vielen Dank; dann werde ich - mangels Alternative - wohl zu einem '9'ner-Band greifen...

    ...ok, das Band ist schuld (grins) - nicht meine Putzaktion o.ä. ...geht in den Müll...
     
  24. Jörg

    Jörg |

    Die Magnetschicht auf einem Band ist eine komplexe Mischung... wenn die sich nach soundsovielen Jahren zersetzt, dann wird daraus ein klebriger Schmodder, der an den Köpfen haften bleibt und auch die anderen bandführenden Teile zusaut. Nicht lang fackeln, gleich ab in die Tonne.
    Ich würde dir nahelegen, mit verschiedenen Bandsorten zu experimentieren. Die Festlegung auf eine Sorte kannst du immer noch vornehmen, wenn du sicher bist das richtige gefunden zu haben.
     
  25. swissdoc

    swissdoc back on duty

    Was hast Du denn gekauft, alte Bänder von Roland oder was neues? Ich habe für mein SE-300 neue Bänder gekauft, auch von einen ebay Verkäufer, der dort regelmässig anbietet und es geht gut. Ich bin auch über einen Verkäufer in USA gestolpert, klang alles recht gut, aber man muss dort einen grösseren Posten kaufen.
     
  26. fairplay

    fairplay Tach

    ...der Verkäufer (name gelöscht) verkauft wohl auch schon länger von seinem Kilometerband ;-)

     
  27. Jörg

    Jörg |

    Habe in seinem Auktionstext keinerlei Angabe zum Bandtypus gefunden. Ja was soll das denn? :?:
    "Neu und ungebraucht" kann eigentlich nur RMG, oder, mit ein bisschen gutem Willen bei der Bezeichnung "neu", Zonal oder Quantegy sein. Das sind im Prinzip alles alte BASF bzw. Agfa- (oder Ampex-)Typen.
    BASF als Billig-Bänder zu bezeichnen ist ja der Hohn, da hätte ich schon Lust den Typen anzuschreiben und mal zu fragen was denn nun an BASF so billig sei. :lol:
    Die originalen Rolandbänder waren afaik Scotch, die dürften inzwischen "durch" sein.
     
  28. Jörg

    Jörg |

    Je länger ich drüber nachdenke desto grrrr:
    BASF-Bändern technisch überlegen? Ja in welcher Hinsicht denn bitte???

    Das sind so die Momente wo ich das Internet dafür hasse, dass wirklich jeder Hinz und Kunz jeden Humbug verzapfen darf. :twisted:
     
  29. ossi-lator

    ossi-lator bin angekommen

  30. fairplay

    fairplay Tach

    ...gut, jetzt werde ich mit Bändern zugeworfen: habe gestern ein PE46 (wahrscheinlich älter aber originalverpackt) und ein PEM 369 (wahrscheinlich nicht neu) erstanden; zusätzlich habe ich jetzt mal 10 Loops bei Robert bestellt...

    ...die anderen zwei Loops nimmt name gelöscht wohl wieder zurück - zumindest hat er sich erstmal so geäußert...mal sehen, ob das läuft...

    ...nochmals vielen Dank für Eure konkreten Tips und Hinweise!
     

Diese Seite empfehlen