Stress (körperlich/geistig) in der Musikproduktion? Wie geht ihr damit um?

Das ist wohl richtig. Ich denke aber generell in recht langfristigen Zeiträumen - wobei mir natürlich auch klar ist, dass meine Lebenszeit wie die aller ebenso begrenz ist. Kleiner Nachtrag noch - wenns mit körperlich dreckig geht wegen Stress ist komischerweise mein meist Tinnitus weg - der kommt jetzt langsam wieder, wie auch der Hunger. und Appetit
Tinitus? Und diese Reaktion? Blutdruck, Psychosomatik, Streß... Ich stehe ja zwischendurch auf Alternativ-Medizin, aber nur echte Schamanen. Seh einfach zu, das Du Irgendwie mit Deinem Studium zu einem versöhnlichen Abschluß kommst, ziehe es irgendwie durch. Wichtig ist nur der positive Abschluß, nicht die Bestnote.
 

Klaus P Rausch

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...ich mich ausdrücken kann ,etwas mitteilen kann. Da brauche ich keinen Termindruck.
Dieser Satz enthält genau beide Medaillenseiten.

Der musikalische Ausdruck braucht genau die Zeit, die er braucht, um sich zu formulieren. Wie lange das dauert, hängt alleine von dem ab, der es aussendet. Im schlimmsten Fall dauert das Monate, im besten nur Minuten.

Der Druck vom Außen, also nunmal endlich mit der Aussage rüberzukommen, ist exakt die andere Seite. Das ist die, die den Stressfaktor aussendet.

Beide müssen sich lediglich wohlwollend und geduldig aufeinander einlassen, dann klappt das. Wenn nicht, gibt es Trouble :)
 

Rolo

I give some soul into the tracks
Beide müssen sich lediglich wohlwollend und geduldig aufeinander einlassen, dann klappt das. Wenn nicht, gibt es Trouble :)
so sieht's aus. In der Branche wo ja immer Zeit und Termindruck herrscht ist wohlwolligkeit und Geduld aber nicht angesagt, denn Zeit ist Geld.
Ein Independent Label allerdings bei dem es nicht um Profit geht kann sich Zeit und Muse leisten. Deshalb sind ja oft die unbekannten Sachen die
genialen und echten Werke.
 
Zuletzt bearbeitet:

Klaus P Rausch

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@ Rolo: Das muss nicht die einzige Schlussfolgerung sein.

Manchmal erlebe ich Druck von außen als durchaus positiv. Es bringt mich dazu, zu Potte zu kommen, der Sache strukturiert und systematisch beizukommen. Wenn es dabei um Einnahmen geht, hat das für mich den Vorteil, dass ich die Kohle schnell auf dem Konto habe und mein Klient kann mit meiner Leistung schnell Umsatz generieren. Die Qualität muss darunter nicht unbedingt gelitten haben und das Resultat kann durchaus bekannt sein. Lediglich unbekannt zu sein, ist kein Garant für geniale und echte Werke.

Ich hatte einen anderen Fall, wo der innere Antrieb mich zu einem vergleichsweise schnellen Produkt hingeschubst hatte: Ein Album produziert in drei Wochen, samt Komposition, Arrangement und Mastering. Das kam aus dem Bauch raus, nachdem ich mich inhaltlich quasi "aufgeladen" hatte, und derart motiviert war, es unbedingt aus mir "rauszuschaffen". Übrigens kein kommerzielles Produkt, eher ideell oder sogar spirituell.

Dein angesprochenes Thema hat schon ein breites und auch individuelles Spektrum.
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
[…] Ich hatte einen anderen Fall, wo der innere Antrieb mich zu einem vergleichsweise schnellen Produkt hingeschubst hatte: Ein Album produziert in drei Wochen, samt Komposition, Arrangement und Mastering. Das kam aus dem Bauch raus, nachdem ich mich inhaltlich quasi "aufgeladen" hatte, und derart motiviert war, es unbedingt aus mir "rauszuschaffen". Übrigens kein kommerzielles Produkt, eher ideell oder sogar spirituell. […]
Was natürlich der Idealfall ist.

Wenn der Druck von Außen allerdings in Form von banalen existentiellen Zwängen auftritt und ich mir die Frage stellen muß, wovon ich demnächst die Miete bezahlen und den Kühlschrank füllen soll, ist das der Killer schlechthin für den kreativen flow state, der Großes entstehen läßt.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen sich derzeit in genau solch einer Situation befinden.

Stephen
 
P

ps4074iclr

Guest
Ich hab nur die erste Seite gelesen, aber das hier hört sich, zumindest für mich als Laie, nach einer Belastungsstörung an. Keine Ahnung ob ADHD, PTSD oder einfach nur etwas psychosomatisches dahinter steckt, aber ich würde mich um eine Psychotherapie bemühen.
 
Ab zum Kinesiologen, der dreht dir das zu 100% ab. Ein Psychotherap. redet mit dir jahrelang und es wird sich nichts ändern. :) Klingt komisch is aber so. just my 2 cents
 

Rolo

I give some soul into the tracks
Lediglich unbekannt zu sein, ist kein Garant für geniale und echte Werke.
Schon klar, aber wer wenn ich keinen Zeitdruck habe kann ich mein Stöffche gut reifen lassen. Wenn ich einen Track 2 Wochen ruhen lasse und dann wieder höre
dann höre ich sofort alles raus was noch zu verbessern ist. Wenn man heftig und ununterbrochen an etwas arbeitet ,dann verliert man leicht den objektiven Blick.
Und mit "echt" habe ich gemeint daß niemand einem reinredet Dinge zu tun nur wegen des momentanen Trend oder dem gefallen der verkorksten Massen.
Ich persönlich brauche keinen Druck von Außen weil ich immer weiß wann ich mir selbst mal in den Hintern treten muß damit ich weiterkomme. Das ist dann aber kein Streß für mich
sondern nur ...nennen wir es "Antriebskraft selbst beschafft" ;-)
 

Rolo

I give some soul into the tracks
Ab zum Kinesiologen, der dreht dir das zu 100% ab. Ein Psychotherap. redet mit dir jahrelang und es wird sich nichts ändern. :) Klingt komisch is aber so. just my 2 cents
Meine Meinung ist, daß man einzig und allein sich selbst "programmieren" muß. Es gibt ja auch Leute die sind Streßsüchtig ohne daß sie es überhaupt wissen. Das bedeuted ,daß ein
Therapeut tun kann was er will und zu keinem positivem Ergebniss kommt wenn der Patient zu 50% den Streß eigentlich will und braucht. Da wäre man bei einem Suchttherapeuten besser aufgehoben als
bei einem Psychotherapheuten der einem im schlimmsten Fall noch irgendwelche bösen Medikamente verschreibt. Aber erklär gerne mal i kurzen Worten warum ein "Kinesiologe" der Heilbringer wäre :cool:
 

ganje

Fiktiver User
Schon klar, aber wer wenn ich keinen Zeitdruck habe kann ich mein Stöffche gut reifen lassen.
Man sollte aber auch rechtzeitig ernten, nicht dass es verfault!

Ich bin ein Hobbyfuchtler und kenne keinen Druck.. Einmal habe ich ihn mir künstlich beim Forum-Battle erschaffen, als ich mich paar Tage vor der Abgabe anmeldete. Ich hätte an dem Wochenende sowieso Musik gemacht, weil ich Zeit und Lust dazu hatte. Mich an die Vorgaben zu halten, brachte etwas Ordnung hinein. Ohne hätte ich wahrscheinlich planlos vor mich hingedudelt und womöglich auch nichts zu Ende gemacht. Der künstliche Druck war also eine gute Sache.

Ansonsten nutze ich die Musik um abzuschalten, also den psychischen und körperlichen Druck abzubauen. Wenn ich zu genervt bin Musik zu machen und mich das zusätzlich belasten könnte, lasse ich es einfach sein. Dann suche ich mir was anderes, womit ich mich ablenken kann. Musik (nicht eigene) hören ist eine nette Abwechslung oder einfach mal nichts tun und mit niemandem reden. Ebenso höre ich mit Musikmachen auf, wenn ich merke, dass es mich anfängt zu stressen, weil ich nicht weiter komme oder ich sonstwie abgelenkt werde. Mache ich keine Musik, obwohl ich, die sonst knapp bemessene Zeit dazu hätte, geht die Welt auch nicht unter..

Hobbys hat man, damit man in der Freizeit keine Langweile bekommt und sich stattdessen mit etwas beschäftigt was einem Spaß macht. So sehe ich das zumindest.
 

Klaus P Rausch

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Das können erste Anzeichen von Suchtverhalten sein. Der Urmensch konnte ohne Streß, es sei denn er wurde angegriffen.

Könnte durchaus sein, Suchtthema ist ja für viele Künstler recht bekannt und muss nicht mit Substanzen zu tun haben, sondern auch mit Handlungen. Der Chemiecocktail bei intensiver künstlerischer Tätigkeit ist ja nicht ohne, beim Joggen kenne ich das bestens, Runner's High, wobei mir jemand kürzlich erläutert hat, dass das dem nur ähnelt. Auch bei freien Jam Sessions passiert sowas, sofern ein völliges fallen lassen möglich ist. Auch danach kann es eine gewisse Sucht geben.
 

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Ohne hätte ich wahrscheinlich planlos vor mich hingedudelt und womöglich auch nichts zu Ende gemacht. Der künstliche Druck war also eine gute Sache.
Oder hättest eine geniale Idee verfolgt, die du dank der Vorgaben verwerfen musstest ;-) Sowas ist immer ein zweischneidiges Schwert und es kommt auf Person und Zustand an, was gerade funktioniert.
 

Rolo

I give some soul into the tracks
Man sollte aber auch rechtzeitig ernten, nicht dass es verfault!
Das ist klar. Also bei mir kommt der Punkt wo ich sage jetzt ist arrangement fertig immer ganz automatisch. Ab diesem Punkt
kann es zwar nochmal passieren daß ich einen EQ in einer der Spuren leicht veränder ,oder Panorama, oder
die Volume einzelner Sounds. Aber ich spiele ab so einem Punkt dann nichts mehr neues ein.
Der 2. Reifeprozess im Track ist dann bei mir schon das
Mastering, und dafür lasse ich mir dann richtig Zeit. Da fällt es mir dann am Ende auch schwerer zu sagen jetzt ist alles 100%ig
weil man es ja eigentlich nie 100%ig hinbekommt. Aber ich mache das dann solange bis es nix mehr auszusetzen gibt meinerseits und dann wird
der Mixdown gemacht. Und dann gewöhnt sich mein Ohr sowieso an das Endprodukt und ich bin einfach nur zufrieden.

Hobbys hat man, damit man in der Freizeit keine Langweile bekommt und sich stattdessen mit etwas beschäftigt was einem Spaß macht. So sehe ich das zumindest.
Also ich muß sagen daß Musikmachen und Veröffentlichen mehr ist als nur ein Hobby. Es ist schon eine Leidenschaft. Ein Graffitysprüher z.B. sieht das bestimmt auch so.
Es ist halt schon was anderes als einfach nur zu Puzzeln oder Sudoku zu machen. Aber es darf auf keinen Fall stressen. Und man muß sich dann und wann mal selbst in den Hintern treten um
ein bißchen am Ball zu bleiben. Wenn man sich hängen lässt schafft man es auch nicht seine Ideen zu verwirklichen.
 
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Reaktionen: oli

Rolo

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Könnte durchaus sein, Suchtthema ist ja für viele Künstler recht bekannt und muss nicht mit Substanzen zu tun haben, sondern auch mit Handlungen. Der Chemiecocktail bei intensiver künstlerischer Tätigkeit ist ja nicht ohne, beim Joggen kenne ich das bestens, Runner's High, wobei mir jemand kürzlich erläutert hat, dass das dem nur ähnelt. Auch bei freien Jam Sessions passiert sowas, sofern ein völliges fallen lassen möglich ist. Auch danach kann es eine gewisse Sucht geben.
Da hast du vollkommen Recht. Und ich muß zugeben daß ich beim arrangieren manchmal voll auf Adrenalin bin wenn es genauso klingt wie ich wollte oder wenn ich sogar überrascht bin was
ich fabriziert habe. Das ist zwar kein Streß, aber wie eine Droge. "Von der Idee bis zur LP" ;-) Geil! Mein Spruch!!
 
Meist entsteht dieser Druck auch dadurch, das man vorher die leise Stimme nicht gehört hat - es geht hier nicht um Schuldzuweisungen, denn wir sind alle nur Menschen - und jetzt auf biegen und brechen alles zur Verfügung stehen muß. Da hilft nur sich abgrenzen, In-Sich-Gehen, erstmal Proritäten setzen im Rahmen des Möglichen, eine vertane Chance als vertan hinnehmen... Manchmal hat man so "shit" Tage, die einen total runterziehen. Psychosomatik ist zu einem gewissen Grad auch nicht schlecht; Es sind Warnschüsse. Die meisten rennen eh erst zum Arzt, wenn vieles zu spät ist. Aber ich kenne ihn jetzt nicht persönlich und werde n Teufel tun, irgendwelche "neumodischen" ärztlichen Abkürzungssynonyme zu attestieren.

Wissen ist nicht nur Theorie, sondern auch das Umsetzen können... Da braucht man auch keine Machbarkeitsstudie :D Sondern den willen, es in die Realität umsetzen zu können und dazulernen zu wollen.

Bei mir hat man 2009 Burnout diagnostiziert. Mein Verstand war gar nicht in der Lage, das anzunehmen noch zu begreifen. Ich war halt in fast allem demotiviert, manchmal richtig apathisch ohne tiefe emotionale Reaktion. Ich hab von klein auf beigebracht bekommen, die Contenance zu bewahren. So was erzeugt auf Dauer aber Nähe-Distanz Probleme, weil mein Gegenüber kein echtes Feedback bekommt. So rutscht man unbemerkt vielleicht sogar in eine Depression. Der Arzt hat das sofort gesehen. Hab aber auf eigenem Wunsch bis zu einem gewissen Grad weitergearbeitet, um nicht vollkommen den Bezug zum Alltag/Realität zu verlieren.

Jeder Mensch hat einen inneren Gegenspieler, der genau dann zuschlägt, wenn man sich ausgelaugt fühlt, die Achillesferse freiliegt. Der innere Verführer... und da ist Musik durchaus ein probates Mittel, da gewisse Energien zu kanalisieren.

Meinen Antipoden (Gegenspieler) konnte ich irgendwann in einem instrumentalen Songtitel etwas einkreisen: "Imprisoned in Short-Circuits" . Oft sind diese Antipoden-Energien gar nicht bewußt, bis irgendwann ein Mensch oder äusseres Ereignis diesen Teil antriggert.
 
Meine Meinung ist, daß man einzig und allein sich selbst "programmieren" muß. Es gibt ja auch Leute die sind Streßsüchtig ohne daß sie es überhaupt wissen. Das bedeuted ,daß ein
Therapeut tun kann was er will und zu keinem positivem Ergebniss kommt wenn der Patient zu 50% den Streß eigentlich will und braucht. Da wäre man bei einem Suchttherapeuten besser aufgehoben als
bei einem Psychotherapheuten der einem im schlimmsten Fall noch irgendwelche bösen Medikamente verschreibt. Aber erklär gerne mal i kurzen Worten warum ein "Kinesiologe" der Heilbringer wäre :cool:
bisweilen hängen alte "Programme" / Muster so tief in einem, ohne das sie einem bewußt sind. Deswegen verspüren viele automatisch irgendwann den Drang "auszubrechen", sich die "Hörner abzustoßen". Bei manchen etwas später, was dann auch zu Streßsymtomen führen kann, weil die Zeit ja weiterläuft. Hinzukommt, das "Normalos" dann mit dem Kopf schütteln, was das Thema verschärfen kann, weil man sich unverstanden fühlt. Die sogenannten "Spätzünder"

"Muß" ist dann natürlich ein sehr subtiles Wort, das genau das Gegenteil auslösen kann. Da gibt es gewisse Trigger Worte, die viele alltäglich umgangssprachlich benutzen ohne sich dessen individuelle Wirkung bewußt zu sein. Nicht umsonst geraten dann schonmal Leute in Foren aneinander :connect: Das muß doch funktionieren :D
 
Stimmt, ich hatte mich falsch ausgedrückt. "Selbst programmieren sollte" wäre besser gewesen.
Mir ist es nur aufgefallen, weil das bei mir früher ein extremes Trigger Wort war, das teilweise "Trotz" hervorrief :laserschwert:. Aber ich hab mich dort umprogrammieren können, denn auf der Arbeit kam das nicht gut :huepfling:

🙈

PS: Es gab mal n interessantes Statement zur Psychologie: Im Unterbewußtsein gibt es kein "Nein" und keine Verneinung/keine Negierung von aussen. Das ist wie bei einem Kleinkind (ich will damit nicht sagen, das wir zum Kleinkind mutieren, sondern das das Unterbewußtsein schon Dinge aufnimmt, bevor das Bewußtsein entwickelt ist. Statt sich also immer selbst zu ermahnen, dieses und jenes nicht zu tun, könnte man eine Alternative positiv formulieren ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:

Rolo

I give some soul into the tracks
Ach herje, gestern hatte ich zum zweiten mal die Testpressungen für meine Produktion an dessen ich drei Jahre lang geworkt habe ,bzw. für die ich die Essenz von drei Jahren
genommen habe bekommen und wieder ist dieses kurze "ssssst" Geräusch an zwei Tracks. So kann ich natürlich schon wieder kein grünes Licht geben für das stampfen der Kleinserie :sad:
Ich bin ein wenig gestresst. Vor allem weil ich schon seit vielen Wochen gerne das Video zu einem der Tracks veröffentlichen möchte, aber weil
ich die Bilder Teilweise mit dem Hinweis zur neuen EP versehen habe will ich nicht daß die Leute zu discogs gehen und sie dort nicht vorfinden. Deshalb wieder warten....
...und auf die nächsten TP's warten. Könnte auch sein daß etwas an der Matritze ist...dann wird es noch länger dauern. Naja thats live...ich gebe jedenfalls kein Licht mit einem
so gravierendem Fehler. Ich zahle mit bedrucktem Cover schließlich knapp über 1000 "Mark" für den Spaß. Bin mal gespannt was er heute sacht. Zu tun habe ich glücklicherweise
gut in Sachen Musik. Gerade fertig geworden mit einem Track für ein Promovideo für einen Graffity Wälzer ...und der Bekannte der das Buch macht war begeistert vom Track :cool:
Außerdem hat mich ein Berliner Label "entdeckt". Und das geilste ist der macht nur Vinyl. So hab ich jetzt zu tun für ein Album bei dem ich mich um nichts zu kümmern habe außer
der Musik...das ist schon entspannend. Also nicht alles negativ im Leben. Zum Glück.
 

ganje

Fiktiver User
@Rolo
OffTopic: Darf ich fragen, warum du so willkürlich Absätze einbaust? Es liest sich eigenartig.

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Tipp: Wenn man weiter schreibt, fallen die Wörter nicht vom Rand runter, sondern der Text wird automatisch in nächster Zeile fortgeführt. Das Ergebnis lässt sich auf allen Bildschirmen gut lesen. Ist wie mit dem Mix/Mastering, der sich nur zu Hause gut anhört.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Meinung ist, daß man einzig und allein sich selbst "programmieren" muß. Es gibt ja auch Leute die sind Streßsüchtig ohne daß sie es überhaupt wissen. Das bedeuted ,daß ein
Therapeut tun kann was er will und zu keinem positivem Ergebniss kommt wenn der Patient zu 50% den Streß eigentlich will und braucht. Da wäre man bei einem Suchttherapeuten besser aufgehoben als
bei einem Psychotherapheuten der einem im schlimmsten Fall noch irgendwelche bösen Medikamente verschreibt. Aber erklär gerne mal i kurzen Worten warum ein "Kinesiologe" der Heilbringer wäre :cool:

Ganz einfach, der Kinesiologe frägt den Körper und man findet die wahre Ursache, der Körper lügt nicht. Es funktioniert, man muss an nichts glauben wichtig ist nur dass der Kinesiolog. schon viel Erfahrung hat. (Die Lebensmitteltesterei kann man allerdings verg. aber darum gings ja hier nicht.) Ich habs hier mal eingeworfen wer will kanns ja mal ausprobieren und sich dazu schlau machen. Grad bei solchen wie hier vom Threadersteller genannten Themen ist sie Gold wert.
 

Rolo

I give some soul into the tracks
@Rolo
OffTopic: Darf ich fragen, warum du so willkürlich Absätze einbaust? Es liest sich eigenartig.

Anhang anzeigen 73490

Tipp: Wenn man weiter schreibt, fallen die Wörter nicht vom Rand runter, sondern der Text wird automatisch in nächster Zeile fortgeführt. Das Ergebnis lässt sich auf allen Bildschirmen gut lesen. Ist wie mit dem Mix/Mastering, der sich nur zu Hause gut anhört.
Ja Danke für den Hinweis. So schreibe ich immer wenn ich nervös bin. Ja ich werde verstärkt darauf achten Absätze einzubauen. Wenn schon denn schon.
Die Testpressungen waren übrigens in Ordnung. Es liegt an meiner alten Nadel. Ich habe meinen alten 1210er Nachbau aus dem Keller geholt ,der ein ziemlich neues
System drauf hat. Mit dem klingt die Scheibe komplett wie meine WAV. Ich bin happy!
 

Rolo

I give some soul into the tracks
@ganje ...warte mal!! So wie das bei dir im Zitat angezeigt wird habe ich das nie geschrieben!! Oder doch? Ich war wohl sehr gestresst ...
 

subsoniq

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ich stell das mal so als meine hypothese vor:

ein überangebot an physischem/mentalem stress seh ich als ursache daß ich schon länger keinen output mehr dahinbekomme. ideen fürs gearquälen sind genug da nur die umsetzung derer is irgendwie gewaltig anstrengend und das was rauskommt genügt nicht ansatzweise den ansprüchen also mache ich nur nur ziellos krach solange es spaß macht.
ich merke aber daß nach ca. 10 tagen urlaub ohne viel heiopei daß das ganze intuitiver, ohne anstrengung und etwas im flow von der hand geht .aber länger als 14 tage ohne job hatte ich seit 20 jahren nichtmehr und so wirds wohl auch in zukunft sein - kohle verdienen, kind versorgen,...
mein bauchgefühl sagt mir daß mit nem sabbatical das problem wohl deutlich besser werden würde .

schon viel im alltag ausprobiert was zwar verbessert aber nix grundlegend ändert: viel : - sex, alkohol , cannabis, sauna, sport, medikamente, individuell angepasste ernährung(welche nahrung tut mir gut)

was subjektiv beurteilt definitiv hilft:
-ausreichend schlafen entsprechend der eigenen biologischen uhr - meine natürliche schlafzeit is so ungefähr von 1.00 bis 9.00 uhr. geht nur wegen job und kind nicht, aber schon 2 tage hintereinander so gepennt wirkt wunder.
-regelmäßig für ausgleich sorgen aus den gesünderen o.g. möglichkeiten.

das dumme is daß das oft nicht ausreichend möglich is weswegen ein gewisser stresszustand persistiert welcher für kreativität gift ist. natürlich reden wir hier von distress, nur so als anmerkung

ganz interessant ist der hintergrund der stresshormone: cortisol und adrenalin kann (wissenschaftlich belegt) effektiv und ausreichend nur abgebaut werden durch eine kombination aus ausreichen erholsam schlafen, anstrengendem sport der einem spaß macht (dazu zählt auch gv) und den auswirkungen der ausgeschütteten neurotransmitter bei körperlicher nähe des partners. die gewichtung kann unterschiedlich ausfallen aber alle komponenten zusammen wär optimal - kann aus erster hand berichten daß die auswirkungen deutlich spürbar sind

theoretisch weiß ich also wies geht aber es hapert an der praktischen ausführung:dunno: so wies c-dream schon beschrieben hat

noch ne anmerkung zur kinesiologie: es kann sein daß es funktioniert wies propagiert wird aber ich hatte bisher 4 mal das vergnügen mit kinesiologischen methoden und muss sagen daß es 4 mal ziemlicher humbug war weil man den kinesiologen mit ein paar kritischen fachfragen in ziemliche argumentationsnot bringt weil die tests einen immensen interpretationsspielraum zulassen. ich bin jetzt kein verfechter der schulmedizin aber ich habe eine ausbildung im clinical reasoning und bin im orthopädisch/neurologischen bereich seit 28 jahren unterwegs. wer-heilt-hat-recht ist fakt und jede methode muss sich in frage stellen lassen und sich dadurch beweisen daß sie diese infragestellung positiv übersteht. und die kinesiologie hat bei mir 4 mal kläglich versagt weils argumentativ-dogmatisch und nicht logisch war. soll kein angriff auf irgendjemand sein sondern nur ein erfahrungsbericht.
 

ollo

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Bei mir hat heute und die letzten Tage musikalisch nichts geklappt, die Bassdrums werden einfach nicht so, wie sie sein sollen. Ich habe vor Wochen ein Zitat aus einem Film gesamplet und alles was ich mache wird dem Sprachschnippsel einfach nicht gerecht. Das geht mir grade sehr auf die Nerven und macht auch irgendwie antrieblos und depressiv.
 
noch ne anmerkung zur kinesiologie: es kann sein daß es funktioniert wies propagiert wird aber ich hatte bisher 4 mal das vergnügen mit kinesiologischen methoden und muss sagen daß es 4 mal ziemlicher humbug war weil man den kinesiologen mit ein paar kritischen fachfragen in ziemliche argumentationsnot bringt weil die tests einen immensen interpretationsspielraum zulassen. ich bin jetzt kein verfechter der schulmedizin aber ich habe eine ausbildung im clinical reasoning und bin im orthopädisch/neurologischen bereich seit 28 jahren unterwegs. wer-heilt-hat-recht ist fakt und jede methode muss sich in frage stellen lassen und sich dadurch beweisen daß sie diese infragestellung positiv übersteht. und die kinesiologie hat bei mir 4 mal kläglich versagt weils argumentativ-dogmatisch und nicht logisch war. soll kein angriff auf irgendjemand sein sondern nur ein erfahrungsbericht.
hab nat keine ahnung wo du warst und welche art von kinesiologie es war. die logische komponente würde ich bei dem thema sowieso komplett weglassen. werfe dazu mal bruno gröning in den raum. da war auch 0 logisch funktioniert hat es abnormalst.
 
 


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