Studio Akustik im Lebensraum - Dinge zweckentfremden... Was!?

tom f

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Tom f ausawi


Hast du Messungen gemacht und mal versucht die Lautsprecher direkt an die Wand zu stellen?
Ich gestehe - ich habe es nicht mit Akustikmessungen :)

Fakt ist dass ich definitv anhand meiner langen Hörerfahrung in dem Raum und besonders der Wahrnehmung der Klangunterschiede im Bassbereich an verschiedenen Standartpositionen im Raum merke, dass jeder Kubus mehr von dem Zeug den Raum besser macht.

Ich kann jetzt gute Produktionen RICHTIG laut aufdrehen - und habe generell eine sehr homogene Wiedergabe im Bassbereich, wo ich früher richtige Löcher oder Peaks hören konnte.

Boxen an die Wand ist nicht mein Ding - generell. Ausserdem würde das in dem Fall bedeuten, dass die dann direkt vor den Fenstern stünden was unpraktikabel ist.
 
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marco93

Moderator
Meiner hat 4.7 × 7, relativ ähnlich. Habe noch eine Überhöhung bei 137 und 70Hz. Das Deckensegel 4 mal 100x50x10 cm hat nochcein bisschen geholfen. Entweder ich lass es so oder ziehe es mit einem Eq glatt. Stören tut es nur, wenn z.b. der Bass genau drauf sitzt.
 

Nick Name

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Ich habe noch etwas gemäss der low end theory - also billig - aufgerüstet :)

Nun habe ich im Raum verteil etwas über 4600 Liter Volumen Bassfallen und ich bin klanglich SEHR zufrieden.

Irgendwann verkleide ich das Zeug auch noch.

Jedenfalls habe ich in allen 4 Raumecken was stehen und wie man an den Bildern sehen kann vorner unter auch was und bei den Boxen direkt auch nochmal jeweil 300 Liter extra.

Auf den Fotos wirkt das fast etwas klein - aber das sind schon richtige Kötze :)

Anhang anzeigen 63178

Anhang anzeigen 63179
Statt müllsäcke doch lieber "Aufbewahrungstasche Einkauftasche Allzwecktasche Umzugstasche Reisetasche L-XXL" oder!?
gibt´s in 1mx60cmx30cm - ne platte reingelegt kann man diese auch als sitzbank zweckentfremden.

oder so JUMBO BAGS für eine tonne dämmmaterial ;-)
s-l500.png fibc-bags-500x500.jpg
 
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Hatte die alte Bude einfach voll mit Möbeln, hat eigentlich greicht. Also vieleicht nicht wirklich, ging aber so über die Jahre. Mehr hatte ich nicht.
 

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Wie soll das als Bassfalle funktionieren?
Offenporige Materialien funktionieren ja angeblich als akustische Absorber. Die Frage wäre, wie groß die Poren sein sollten, um die Schallwellen besonders wirksam zu absorbieren. Wahrscheinlich könnte man auch Holz entsprechend klein hacken. Allerdings wäre so ein Holz leicht entflammbar und brennt dann auch gut, was man bei einem Absorber wahrscheinlich eher nicht möchte.
 

NickLimegrove

MIDI for the masses
Offenporige Materialien funktionieren ja angeblich als akustische Absorber. Die Frage wäre, wie groß die Poren sein sollten, um die Schallwellen besonders wirksam zu absorbieren. Wahrscheinlich könnte man auch Holz entsprechend klein hacken.
In diese Richtung dachte ich auch schon öfters:



In den Materialeigenschaften sicher nicht unähnlich zu z.B. Basotect: Porigkeit, spezifisches Gewicht, evt. Strömungswiderstand (wäre zu prüfen). Dazu einige Vorteile, die auf der Hand liegen:

* Nachwachsender Rohstoff
* unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis bei 0,02€ pro Liter
* Handlicher, leicht verarbeitbarer Baustein-Formfaktor in 3,2-kg-Blöcken
* Eingebauter Staubemissionsschutz durch Einschweißung ab Werk
* spendet "Wärme und Wohlbehagen", gerade auch Zeiten digitaler Kälte
* verlässiglich saugstark auch für anspruchsvolle Absorptionskontexte

Kurzum: Begeistert Nutzer in allen Lebenslagen!
Besonders gut sei es für "Langhaartiere", weiß der bärtige Klaus Bayer aus Schulzendorf zu berichten. "Auch in meinen berüchtigten Flokati-Sessions harmoniert es bestens mit fluffigen Atmos und meditativen Stepsequenzen. Von führenden Elektrohasen empfohlen".
 
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In diese Richtung dachte ich auch schon öfters:



In den Materialeigenschaften sicher nicht unähnlich zu z.B. Basotect: Porigkeit, spezifisches Gewicht, evt. Strömungswiderstand (wäre zu prüfen). Dazu einige Vorteile, die auf der Hand liegen:

* Nachwachsender Rohstoff
* unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis bei 0,02€ pro Liter
* Handlicher, leicht verarbeitbarer Baustein-Formfaktor in 3,2-kg-Blöcken
* Eingebauter Staubemissionsschutz durch Einschweißung ab Werk
* spendet "Wärme und Wohlbehagen", gerade auch Zeiten digitaler Kälte
* verlässiglich saugstark auch für anspruchsvolle Absorptionskontexte

Kurzum: Begeistert Nutzer in allen Lebenslagen!
Besonders gut sei es für "Langhaartiere", weiß der bärtige Klaus Bayer aus Schulzendorf zu berichten. "Auch in meinen berüchtigten Flokati-Sessions harmoniert es bestens mit fluffigen Atmos und meditativen Stepsequenzen. Von führenden Elektrohasen empfohlen".
Das ist garnicht so doof. Vor allem kannst dus bedenkenlos direkt hinter Molton packen , was mir bei Steinwolle eher Bauchweh bereitet , da das Zeug doch irgendwann durchrieselt.. Aber um in den Bass und Midbass Bereich zu kommen braucht man auch hier Kubikmeter an Kram, ja und der brennt, wenn er mal brennt super ..
 
Noch so ein Tip in die Runde, eigentlich sinds zwei Tips.

Egal was für ein Material , Absorber von der Wand weg erhöhen den Wirkungsgrad und vor allem wird die unterste Frequenz weiter nach unten abgesenkt.

Ja und das zweite Ding ist, wenn die Sachen nicht direkt an der Wand stehen , kommt besser Luft dran und die Gefahr von Schimmel wird geringer,. Liegt natürlich auch daran wie sich die Taupunkte baulich verteilen, also es gibt da keine Absolute Aussage..
 


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