ModernerPurist
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dass du in angesicht von 120,000 titeln pro tag 7 einzelne als argument herbeiziehst um damit was auch immer zu sagen ist keine unterstellung, das kann jeder sehen, dass du das tust.
auf alle.
du sagst ja es würde alles gleich klingen. also reden wir über alle.
kein mensch kennt aber alles, auch du nicht. deswegen kann man über solche aussagen auch nicht sinnvoll diskutieren.
da ich aber offenkundig zu viel zeit habe, mache ich mich halt darüber lustig.
auch elaborierter code täuscht nicht darüber hinweg, dass die aussagen sinnlos sind.
der sinn einer referenz ist, dass sie als referenz dient.
und deswegen führt die warenvielfalt auf dem instrumentenmarkt dazu, dass alles gleich klingt.
[hier beliebiges musikvideo posten]
die anderen 120,000, die nicht so klingen, wie die 7, die du kennst.
mir langt das völlig wenn ich die kenne, such dir doch deine gegenbeispiele selber.
dass du dinge, die du nicht kennst, als nonexistent einstufst ist echt dein problem.
alleine gestern sind circa 100 jazz alben neu rausgekommen und ich gehe jede wette ein, dass die nicht alle mit serum, kontakt und DJ bobos superabletonmasteringchain mit 12 gecracktern masteringclippern aufgenommen wurden oder was ihr hier so für "normal" haltet.
haha, man kann immer alles noch viel weiter treiben als bloß bis too much. :P
Ich verstehe inzwischen deinen Standpunkt.
Wenn ich konkrete Beispiele nenne, sind es zu wenige.
Wenn ich bekannte Beispiele nenne, sind sie zu populär.
Wenn ich nach Gegenbeispielen frage, soll ich sie selbst suchen.
Wenn ich nach konkreten Werken frage, gelten plötzlich alle 120.000 Veröffentlichungen des Tages gleichzeitig als Referenz.
Das ist natürlich eine sehr komfortable Diskussionsposition.
Man muss weder Beispiele liefern noch eine eigene These formulieren, sondern lediglich behaupten, die Antwort läge irgendwo in einer unbekannten Menge von Musik, die der Gesprächspartner nicht kennt.
Mich überzeugt das nicht besonders.