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Welche DAW für Elektronische Musik

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Welche DAW würdet ihr heute(2025) für die Elektronische Musikproduktion kaufen?

  • Cubase

    Stimmen: 7 14,3%
  • Ableton Live

    Stimmen: 26 53,1%
  • Reaper

    Stimmen: 6 12,2%
  • Bitwig

    Stimmen: 15 30,6%
  • FL Studio

    Stimmen: 1 2,0%
  • Reason

    Stimmen: 0 0,0%
  • Studio One

    Stimmen: 4 8,2%
  • Renoise

    Stimmen: 6 12,2%

  • Umfrageteilnehmer
    49
  • Umfrage geschlossen .
  • #61
Was mir noch eingefallen ist: Bei Ableton gibt es natürlich auch gefühlte 12 Trillionen Tutorials...bei Studio One sieht es da mauer aus, besonders wenn es etwas in die Tiefe geht...

Mich wundert es zudem, dass Cubase in der Abstimmung oben nur auf den 3. Platz kommt und Bitwig mehr als doppel so viele Stimmen erhalten hat...ist das wirklich soweit verbreitet? Es geht bei meiner Suche auch danach zu schauen, falls man mit anderen Musik machen will und dann nicht der Exot sein will...^^
 
  • #62
Bitwig ist eher für aktuelle elektronische Musikstile, mit Schwerpunkt auf Loops, und in dem Bereich schon ziemlich verbreitet - Cubase ist eher für auskomponierte Stücke. Aber es geht sicher alles mit allem.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Footsteps On Mars
  • #64
Ja, denke ich schon. Ich bin kein Keyboarder, darum mag ich es, mir schrittweise verschiedene Loops zu bauen. Hier ein aktuelles Beispiel von einem House-Produzenten für Bitwig:

 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Kick
  • #65
So...bei der Qualität bei Steinberg scheint sich nicht wirklich etwas verändert zu haben und die Lizenz-Probleme scheint es immer noch zu geben.

Nachdem ich mir ein paar Sachen durchgelesen habe und mit dem Pattern-System von Ableton meine Probleme hätte, habe ich mich doch für Cubase entschieden und wollte es mal mit der Element-Version versuchen. Damit begann das Chaos: Bei dem Versuch, eine Steinberg-ID zu erstellen liefen sich manche Seiten beim Laden tot und ich musste immer wieder aktualisieren. Dabei schien sich das System anscheinend verschluckt zu haben, so dass ich meine gerade gekaufte Cubase-Version dort nicht freischalten konnte - berühmter Fehler-Code "dre-413" und ich soll mich an den Support wenden. Das ist an einem Samstag-Abend natürlich richtig dolle und eine richtig gute vertrauensbildende Maßnahme...

So kann man auch Kunden vergraulen...
 
  • #67
Bei mir ist auch ganz klar Bitwig und das mit Abstand. Elektronische Musik bedeutet für mich auch immer viel Modulation und das ging noch nie so leicht von der Hand wie in Bitwig. Auch dass man jetzt Punkte auf einer Automationskurve per Zufall verschieben kann, so dass die aufgezeichnete Kurve bei jedem Abspielen anders klingt ist genial. Dann Trackübergreifende Modulation, einfach Midi und/oder Audio von irgendeinem Punkt eines anderen Tracks nehmen und damit was machen usw. Na und von The Grid muss ich gar nicht erst anfangen, hier kann man egal ob Synth, FX oder MIDI seine eigene Welt basteln. Ich weiß nicht was man für ein Modularsystem bräuchte um auch nur in die Nähe von Bitwig zu kommen.

An anderen DAWs habe ich aber auch schon einiges durch: Cubase, Reason, Studio One, Abelton Live und Reaper.

Ich hatte auch schon mal Bitwig verkauft und war eine Weile auf Ableton unterwegs. Ja ne, ist ok, und die Stockplugins klingen wirklich klasse, aber das allein hat nicht zum Bleiben gereicht, also wieder verkauft und zurück zu Bitwig. Jetzt die 6er Version finde ich besonders toll, ist aber noch beta.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Christoph1972
  • #68
Ich hatte früher Cubase und bin dann zu Logic gewechselt. Letzteres geht natürlich nur mit einem Mac, ist aber wirklich gut!

Auch LUNA von Universal Audio gefällt mir sehr gut. Für das Arrangieren elektronischer Musik vielleicht nicht die erste Wahl, aber klasse zum Abmischen und Mastern. Sehr kostengünstig mit erstklassigen und nativ laufenden Plugins.
 
  • #69
Ich kann über Cubase nicht klagen. Auch über Live nicht.
Logic habe ich zwar auch, aber ist so grundlegend nicht mein Ding.
Auch Studio One hatte ich probiert, auch Bitwig, aber die sind raus,
da ich eigtl schon bedient war. Schlecht sind sie auch nicht.

Letztendlich tun sie sich alle nichts. Ich fand Cubase klanglich mit am besten,
wenn man über simple Summierungen hinausgeht und es vollumfänglich nutzt.
Da klingen alle recht unterschiedlich und man hört mMn die genutzte DAW raus.

Letztendlich blieben Cubase und Live übrig und die Ergebnisse haben immer
eine erstaunlich andere Ästhetik. Da lässt sich streiten woran das liegt.

Hier mal ein Beispiel, das ich 2019 mal machte.
Nur VST Instrumente/Plugins Drittanbieter und exakt die selben Patches
Nur Onbaord Plugins penibel identisch eingestellt. Darunter waren EQs, Comps,
Reverbs etc

Hatte am Ende nur einen Takt gelooped und hier nicht den selben Takt erwischt,
aber ich denke dass man den Unterschied hört.
Ironierscherweise hatte ich die erste Version in Live gemacht und in die anderen DAWs quasi
nachgebaut.

Das hier ist zuerst Live dann Cubase, aber Aussagekraft eher bedingt, stelle ich eh in Frage, aber
es unterstreicht meinen subjektiven Eindruck, wie die jeweiligen DAWs klingen. Ich denke,
dass es ausgereicht hätte in Live anders zu entzerren. Dabei hatte ich das selbe auch noch in Logic, S1 und Bitwig
gebaut und die kamen in diesem "Test" auch nicht so gut weg. Aber letztendlich entscheidet was man selbst draus
macht und wie gut man mit der DAW klarkommt, ist für´s Endergebnis entscheidener.

Anhang anzeigen Ableton vs Cubase.wav
 

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