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Welche Tracks haben euch fĂŒr elektronische Musik begeistert?

  • #31
đŸ€”
Ok
Beitrag gelöscht ...ab ins Karussell
nicht das noch jemand Boomer Alert ausruft
Ich bin selbst aus der Zeit - also sind auch meine EinflĂŒsse logischerweise aus den spĂ€teren 70ern und frĂŒhen 80ern und folgende - es wird ja gefragt, was dich zur Elektronischen Musik brachte und das kann ich nicht bestimmen, will ich auch nicht - es geht auch nicht darum, dass möglichst nur Sachen von 2000ff da stehen, denn das ist ja nunmal auch eine Frage wann man geboren wurde und dafĂŒr kann man nichts.
Das war dann wohl eher eine Überreaktion. Bzw nicht notwendig. Also bitte NICHT löschen! Nichts nicht schreiben, weil ich hier etwas sage. Ich hab das hier nicht mal gestartet. Entschuldige bitte - wĂ€re dann meine Schuld - bezieht sich aber auf die 2 Posts davor, wo "die Jugend" irgendwie generell nichts kann - das finde ich etwas krass.
 
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M.i.a.u.: RealRider
  • #32
Mich hat ein Livekonzert von Klaus Schulze im Audimax Hamburg auf die Spur gebracht.

Ich war total geflasht. Ich glaube das war 1975 oder so.

Danach dann natĂŒrlich auch JMJ
 
  • wunderbar
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M.i.a.u.: robworld, Audiohead und RasenmÀhermann
  • #33
Bei mir war dieser Film das SchlĂŒsselerlebnis.

Kurz danach kam Oxygene und dann bin ich durch alle PlattenlÀden
..
 
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M.i.a.u.: Audiohead, Kummerbub und Chromengel
  • #35
Ich bin selbst aus der Zeit - also sind auch meine EinflĂŒsse logischerweise aus den spĂ€teren 70ern und frĂŒhen 80ern und folgende - es wird ja gefragt, was dich zur Elektronischen Musik brachte und das kann ich nicht bestimmen, will ich auch nicht - es geht auch nicht darum, dass möglichst nur Sachen von 2000ff da stehen, denn das ist ja nunmal auch eine Frage wann man geboren wurde und dafĂŒr kann man nichts.
Das war dann wohl eher eine Überreaktion. Bzw nicht notwendig. Also bitte NICHT löschen! Nichts nicht schreiben, weil ich hier etwas sage. Ich hab das hier nicht mal gestartet. Entschuldige bitte - wĂ€re dann meine Schuld - bezieht sich aber auf die 2 Posts davor, wo "die Jugend" irgendwie generell nichts kann - das finde ich etwas krass.


Sorry, dann habe ich es letzte Nacht, schon etwas mĂŒde, in den völlig falschen Hals bekommen...
 
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  • #36
Anfang der 90er, ich muss so ca. 6 oder 7 gewesen sein hat mein Vater einen CD-Player gekauft. Der VerkÀufer hat ihm dann gesagt, wenn er wirklich hören will, was ein CD-Player kann, dann soll er folgende CD kaufen: https://www.discogs.com/de/release/1979384-Ed-Starink-Super-Synthesizer-Hits

Ich habe ruck-zuck herausgefunden wie der CD-Player funktioniert und dann diese CD wochenlang rauf und runter gehört.

Edit: Es waren 2 CDs, die hier hat er auch noch gekauft: https://www.discogs.com/de/release/2862816-Russel-B-Synthesizer-Greatest-Hits-Volume-I FĂŒr die galt bei mir das Gleiche, auch wenn ich andere bevorzugt habe. Ich glaube "Super Synthesizer Hits" klang besser.
 
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  • #37
Die Original 7inch meiner Tante habe ich immer noch hier.

 
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M.i.a.u.: SirAdrianFish und AcidDiver
  • #38
Mein Onkel hat mir damals die "Switched-On Bach" von W. Carlos vorgespielt, und spÀter die Demo-LP "Perfidia" des Millioniser 2000.
Da war's um den kleinen Bert geschehen.

Schöne GrĂŒĂŸe
Bert
 
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M.i.a.u.: microbug, Bernie und oli
  • #40
"window licker" damals und "very noise" aktuell sind was mir im gedÀchnis bleiben wird.

die brixton holzplatte (1) tracks klangen ja auf den 1040 tape komplett anders als original.

no future sound der 2000er war schon toll.
 
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M.i.a.u.: Feedback und oli
  • #41
Es ist ja gut, wenn es noch so ist - oder wĂ€re gut, wenn es noch so wĂ€re. Als Musiklehrer bin ich in den letzten Jahren manchmal etwas verunsichert, welchen Wert Musik fĂŒr die Sozialisation der heutigen Jugend wirklich noch hat. Die Bedeutung ist jedenfalls (leider) nicht gewachsen, sondern eher geschrumpft. Das ist mein subjektiver Eindruck und der vieler meiner Musik-Fachlehrer-Kollegen. Und wir wissen noch nicht so recht, wie wir damit umgehen sollen.
Es gibt aber auch Ausnahmen und es kommt darauf an, was vom Elternhaus mitgegeben wird. Meine Frau und ich sind sehr musikalische Menschen, also in der Hinsicht, dass Musik uns wichtig ist und hier immer etwas lĂ€uft - nur kein Radio. Ich bin da eher auf der elektronischen Seite, meine Frau eher auf der Gitarrenseite zu Hause. Wir besitzen eine reichhaltige Sammlung aus der wir schöpfen können und da wird ihm einiges mitgegeben - schon im Mutterbauch war er auf einem OMD-Konzert in Köln...;-). Das tolle ist: Er entwickelt einen eigenen Geschmack, von dem auch wir profitieren. Mit gerade mal 10 hat er Imagines Dragon gehört, hat und Bastille nĂ€her gebracht, Bands, die wir heute auch sehr gerne hören. Aktuell ist er absoluter Starset-Fan und war dort letztes Jahr im Oktober zum ersten mal auf seinem eigenen Konzert - im Februar davor war er mit uns noch bei OMD in DĂŒsseldorf.

Da entwickelt sich schon etwas. Und das vor allem, weil es heute Streaming gibt und er vieles ausprobieren kann. Wir waren in dem Alter noch auf das Radio angewiesen.
 
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M.i.a.u.: oli und Horn
  • #43
Timewind von Klaus Schulze war der Anfang, Mirage dann gleich danach.

Dazu dann: Phaedra, Rubycon, Ricochet & Encore von TD.

Oxygene von JMJ auch, aber mit der bin ich nie so recht warm geworden - viele nette Ideen, seltsam aneinandergeklebt.
 
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M.i.a.u.: robworld, Audiohead, AcidDiver und eine weitere Person
  • #44
Vangelis, Jarre, Tangerine, Kate Bush, OMD, spĂ€ter dann Petshop Boys, Pete Gabriel und halt alles, was in den 80ern und frĂŒhen 90ern irgendwie mit Synthesizern in Verbindung gebracht werden konnte.
 
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M.i.a.u.: Audiohead
  • #46
Bei mir gabs da nicht wirklich die InitialzĂŒndung.
Ich habe mit 12 angefangen Popmusik zu hören, in der Hochphase der NDW, und bei Nena und Peter Schilling mochte ich besonders die elektronischen "Keyboard-Sounds".

Bald darauf haben mir meine Eltern zum Geburtstag ein Casiotone 101 Keyboard geschenkt - einfach, damit ich als "musikinteressiertes Kind" ein Tasteninstrument zur VerfĂŒgung hatte, und ein Klavier u. a. zu groß und zu teuer gewesen wĂ€re. Mir war aber damals ein elektronisches Keyboard aus den oben genannten GrĂŒnden gerade recht, auch wenn es natĂŒrlich deutlich dĂŒnner klang als die Sounds in den Radiohits. (: Hab aber damit fleißig die dort auftauchenden Leadlines u. a. mitgespielt und mir selber kleine StĂŒckchen ausgedacht.

Dann gab es noch eine Sendung namens "Sounds vom Synthesizer" auf hr3, wo Musik Ă  la Tangerine Dream oder JMJ lief, und von dieser Musik war ich auch sehr fasziniert! Leider wurde die Sendung aber nach ein paar Jahren abgesetzt.
 
  • #47






Ich glaube das waren die drei die mich damals am meisten abgeholt haben. Das Popgedudel war eher nicht so meins, bis auf ein paar wohlbekannte Ausreisser.
 
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M.i.a.u.: Audiohead, argonaut, martin_ffm und 3 andere
  • #48
Bei mir ist neben anderem (siehe unten) tatsĂ€chlich der ein oder andere Alleinunterhalter an seinen „Orgeln“ und RythmusgerĂ€ten in frĂŒher Kindheit dran schuld. Ich fand die immer geiler, als die Hansel in den Bands mit ihren Gitarren oder BlechgeblĂ€se.

Na und dann gings Ende der 70er Anfang der 80er Schlag-auf-Schlag:
Pink-Floyd mit ihrem unglaublichen Synthsound, JMJ die ersten beiden Scheiben haben mir das Hirn weggeblasen, die unglaublichen Supermax mit Lovemachine, Kraftwerk- und seine Roboter und Models - wie geil war das denn bitte, Yello mit Bostich (das Original war einfach unglaublich und hat mich schĂŒchternen Pimpf tatsĂ€chlich auf den ersten Schulfeten das erste mal auf der TanzflĂ€che „ausrasten“ lassen đŸ˜”â€đŸ’«), Saga - mein erstes Konzert zu den ersten beiden LPs meine Fresse wie geil - and many more ❀❀❀
 
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M.i.a.u.: martin_ffm
  • #49
Es ist ja gut, wenn es noch so ist - oder wĂ€re gut, wenn es noch so wĂ€re. Als Musiklehrer bin ich in den letzten Jahren manchmal etwas verunsichert, welchen Wert Musik fĂŒr die Sozialisation der heutigen Jugend wirklich noch hat. Die Bedeutung ist jedenfalls (leider) nicht gewachsen, sondern eher geschrumpft.

Das hĂ€ngt vielleicht damit zusammen, dass heute auf Spotify und Youtube gratis alles gibt und jeder zu allem sofort Zugriff hat- FrĂŒher konnten dagegen Jugendliche durch nach Geschmack/LebensgefĂŒhl/jugendkultureller Zugehörigkeit usw. gekaufter Platten - die halt nicht jeder andere im Schrank stehen hatte - eine eigenes IdentitĂ€tsgefĂŒhl aufbauen. Und damit verbunden: sich von den Eltern abgrenzen, bei der eigenen Clique punkten etc.
 
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M.i.a.u.: Horn
  • #50
Bei mir ist neben anderem (siehe unten) tatsĂ€chlich der ein oder andere Alleinunterhalter an seinen „Orgeln“ und RythmusgerĂ€ten in frĂŒher Kindheit dran schuld. Ich fand die immer geiler, als die Hansel in den Bands mit ihren Gitarren oder BlechgeblĂ€se.
Jo, das erste elektronische Musikinstrument, mit dem ich in Kontakt kam war auch so eine Heimorgel mit RhythmusgerĂ€t. Die stand bei einem Jungen aus der Nachbarschaft, wo ich zum Spielen eingeladen war. Sobald ich die Orgel mit ihren vielen Knöpfchen und Reglern entdeckte war ich davon total fasziniert und nicht mehr davon wegzukommen. Der Junge (und seine Eltern) waren gar nicht begeistert, dass ich viel lieber mit dieser Orgel spielte als mit ihm! 😎
 
  • #52
Ich bin relativ spÀt zur elektronischen Musik gekommen. Vorher mit den Ohren des Bassisten/Gitarristen Musik gehört.

Mit John Scofields Chichon von der Bump-Lp aus dem Jahr 2000, auf die Elektronik gekommen.
Scofield scheint da auch die Transition zu machen. Mark de Gli Antoni verwandelt den
groovenden Shuffle mit Hall und Sampler in ein verwunschenes Gitarre/Synth-StĂŒck. So ab 1:33




Einmal angefixt tief beeindruckt von Thom Yorkes: "Default" by Atoms for Peace. Von da an immer mehr zur Elektronik hingedreht.




Dann die Erleuchtung! GrĂ¶ĂŸter Einfluß auf mein elektronisches Musikmachen: die Frank Smith-Tableaus.
Bruch mit dem Bandmusizieren, mit musikalischen Strukturen und VirtuositÀt.
Mit Elektronik der eigene Herr werden, frei ins Ungewisse hin und hören. Spannende Welt des Equipments.




Nun mit Genuß Abstraktes gehört und vor allem Icarus (Olli Brown und Sam Britton) lieben gelernt.

 
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  • #54
Ich habe in den 70ern mit Emerson, Lake & Palmer angefangen. Aber ernsthaft elektronisch wurde es mit der Claro Que Si von YELLO.
 
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M.i.a.u.: martin_ffm und goorooj
  • #55
Robert Armani, Joey Beltram, Mike Dearborn, DJ Skull hab en mic Mitte der 90 geflashed







etwas spÀter um 2000 rum gabs noch Anthony Rothers Simulationszeitalter




erst Jahre spÀter kam Industrial a'la Haus Arafna dazu

 
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M.i.a.u.: Audiohead und Minimops 7
  • #56
Bei meinen Eltern oft gehört:
U96 - Das Boot
Hot Butter - Popcorn
Trans-X - Living On Video

Dann:
Charly Lownoise & Mental Theo - vorallem Wonderful Days, immer noch mein Lieblingssong denke ich
RMB - diverse Songs
Guru Josh - Infinity
Ganz viel Hardcore und Hardstyle aber auch Trance, vorallem so in den frĂŒhen 2000ern.
 
  • #59
Ich begeistere mich nicht fĂŒr elektronische Musik. Aber zu Synthesizern hat mich der Funk der frĂŒhen 80er Jahre gefĂŒhrt. So Sachen wie SOS-Band, Mtume usw. Ich komme auch eher vom Klavier aber nutze halt auch viel Synthesizern. Mache aber eher so jazzige/soulige Sachen.
 
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M.i.a.u.: Audiohead und martin_ffm

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