Wer verwendet Alesis Fusion? Sequencer & Harddisc-record

Ja ja, die Orgeln. Die sind schon geil. Sind Samples von Erik Norlanders C3 und ich finde sie vor allem im Diskant sehr konkret. Leider ist das interne Leslie nicht das, was ich brauchen kann, aber mit nem externen geht´s dann schon besser.

Die Knobs sind halt Controller, temporäre Positionen speichern zu können wäre ja wie Modulation Wheel Positionen abzuspeichern. Macht in meinen Augen keinen Sinn. So wie die Knobs sind, finde ich die genau richtig. Die Reset Funktion ist immer overall, d.h. wenn kein Häkchen in der Selectorbox, dann bleiben die wie ein noch aufgeregeltes Modulation Wheel einfach auf der Position, auch für ein neu angewähltes Program. Muss man sehr viel Überblick haben, wenn das eine gute Funktion sein soll. Ich lasse auf jeden Fall Reset ON. Die erlauben im ASSIGN Mode eine Source und Destination und dazu eine Range. Eine Anzeige des jeweiligen Wertes (unabhängig von der Range 0-127) würde sicher die Performance der CPU beeinflussen. Da es Controller sind, reicht das Ohr als Instanz. Ich hätte auch keine Idee, wie man das wirklich umsetzen wollte, denn es ist ja die definierte Range, die kontrolliert wird, nicht das reale Setting im Program. Dann sind es Endlosregler, was will ich mehr? Editieren immer über EDIT Menüs, das ist eine klare Sache und man weiß, wo man dran ist.

VA: Extra Filter pro OSC? Wüsste ich jetzt nicht, dass das erstrebenswert ist. Beim Sample Mode geht das ja (Main, OSC 1, OSC 2, etc.), und da ist das ja auch OK.
 
Man muss halt bei der Fusion umdenken.
Ich habe schon gerne 2 Filter, alleine schon um 2 verschiedene Resonanzen umherschaufeln zu können und da man im Finetuningbereich mehr Möglichkeiten hat.
Wenn man allerdings statt subtraktiv, additiv denkt, dann hat man schon die Möglichkeit im Mix-Mode Sachen wie im Virus z.B. nachzuspielen.
Zumindest was den Parallel-Mod betrifft. Seriell wirds dann schwierig ;-)

Den Filterbereich im Samplemodus - gleiches Spiel. Der Einpolige ist nur als Tiefpass vorhanden. Auch hier hätte man mit einer Variationsmöglichkeit leichteres Spiel. Ein Sample durch Tiefpass, eines durch Hochpass und den Hauptfilter/Main, als Ergänzung.
Ein 2. Filter im VA Bereich ist wohl nicht drin. Ich denke solche Extarwürstchen wirds nicht mehr geben. Auf meine Liste kommt also ein varriabler Osc.-Filter.

Zu den Knobs: Es ist OK, ich kann damit leben, wichtig ist halt zu wissen, dass sich jede Reihe anders verhält um nicht falsche Rückschlüsse zu ziehen.
Mit "Stop" werden aber auch diese prgrammübergreifenden Filter, Reso usw. Einstellungen resetetetetet. Am Besten ist es dann wohl sich anzugewöhnen zwischendurch immer mal einen STOP einzulegen.


PS. neben den Orgeln gefallen vor allem die E-Pianos.

PS2: Erik Norlander gut gemacht ;-)
Das beweißt mal wieder, dass man eben nicht Gigabytes benötigt um das wesentliche Feel eines Intrumentes einzufangen.
Genau das habe ich aber dann auch vor. Samplen was das Zeug hält und die Fusion in ihren unterbelichteten Bereichen qualitativ anzugleichen.
 
Klar, ein zweites Filter im VA wäre schon gut. Ich dachte, das sollte auf die OSCs einzeln gelegt werden. Obwohl, wenn schon Verschaltung, dann wäre das auch noch zu machen.

Die Stärke des Fusion VA liegt sicher eher in den Modulationsmöglichkeiten, weil man das ja alles parallel laufen lassen kann und zusätzlich mit all den Controllern live regeln. Und da ich den Grundsound bei allen Wellenformen inkl. deren Shaping Features als kräftig bezeichnen würde, ist das irgendwie insgesamt ein rundes Bild. Vor allem im Bassbereich. Bei den Höhen kann das gelegentlich auch etwas unangenehm werden, je nach Filter Setting. Muss man mit Key Tracking regeln. Und da genügend Polyphonie da ist, steht auch einer Weiterbearbeitung als Layer im Mix Mode nichts im Wege, wo man dann genau das machen kann, was du ja vorgeschlagen hattest mit den zwei Resonances auf unterschiedliche Oszillatoren.

Bei den E-Pianos bin ich bisher nur so mittelglücklich, die knallen mir nicht genug. Die soften und glockigen sind allerdings cool.
 
Die E-Pianos sind im Vergleich zu dem was ich bisher hatte schon prima ;-)
Vor allem fühlt sich der Sound anders an - ist wirklich so - wenn man auf der Fusion, statt auf der SY 99 Plastiktastatur spielt ;-)
Ich denke aber auch da kann man mir FM noch einiges an Rotz rausholen.

Stimmt ich meinte nicht pro Osc. ein Filter ;-) sondern einen 2. welchen.

Ich mag die VA Abteilung. Besonders Filtersweeps klingen sehr musikalisch.
Klingt zwar alles etwas nüchtern, dafür aber auch sehr tranparent und aufgräumt und mit den Mods kann man, wie du schon sagtest, Profil drauflegen.
Also so Sättigend wie einige andere empfinde ich ihn nicht. Dadurch hat man aber nicht schon so einen hochgezüchteten Sound, den man mit Biegen und Brechen in den Griff bekommen muss. Aber man kann viel draufpacken ;-), was ich persönlich als angenehmer empfinde.
Also er hat weniger charakter als mein Virus und die Waldorf-Abteilung, aber mehr als der Clavia - der mir manchmal zu analytisch klingt.
Passt also gut ergänzend ins Set. ;-)
 
@ KPR
PS. noch was zum Thema knallen.
Mich würde mal interessieren, wie du die Keyboard-Einstellungen ( Lin, Exp. Log.... Offset ) vorgenommen hast.
Ich habe mit diversen Tastaturen verschiedene Sounds aus Fusion und anderen Klangerzeugern "getriggert". Also alles Querbeet - das gleiche von der Fusion aus usw.
Dabei habe ich Veränderungen vornehmen müssen - weiß allerdings nicht, ob es die Werkseinstellungen waren.

Da bin ich auch schon bei meinem nächsten Wunsch.
Amp, Filter usw. lassen sich ja alle über die Mod Matrix sogar mit Kurven usw. ansteuern. Warum kommt eigentlich kein Sampler mal auf die Idee, dieses Prinzip auch für die Ansteuerung der Multisamples ansich anzuwenden ?
Natürlich Programmabhängig nicht Global.
Wunderbar könnte man nicht ganz glückliche Velocity-Switches ( davon gibt es in der Fusion einige - bzw. sehr unterschiedliche ) ohne am Sample runzudoktern entprechend "bekurven".
So geht dass immer nur mit Midi-Patchbay ( Local Off ) und danach muss man dann die Amps und Filter noch entprechend gegensteuern.
 
Das mit den V-Switches smoothen können fehlt mir auch. Ich habe mir schon den Wolf programmiert um zu einem sauber steuerbaren Flügel mit dem internen 3 V-Switch Modell, leider nicht wirklich befriedigende Ergebnisse. Ich kann zwar leben damit, aber es ist nicht das. Vielleicht habe ich auch noch nicht die richtige Idee gehabt, die Übergänge zu shapen. Allerdings bin ich eh kein Freund von V-Switches. Lieber insgesamt weniger Dynamikrange, dafür stufenloser Übergang. Für on stage dürfte das vorhandene in den Factory Presets reichen, da kann man eh froh sein, wenn das Klavier ordentlich durchkommt.

Mit FM gehen schon auch prima EPs, mit VA auch. Ich suche aber eher eins wie das, das im Trinity drin ist. Astreine Rhodesversion, mit komprimiertem Attack. Es darf vor allem nicht gerade 20 MB verbraten, ich will im Fusion eben wie du diese kleineren Samples. Die dürfen ruhig eng geloopt sein, das mache ich dann im Program sowieso alles mit den Synthparametern.

An den Grundeinstellungen der Keyboard Velocity habe ich außer der generellen Emfpindlichkeit nichts geändert. Jedenfalls komme ich bestens damit klar :D
 
Hast du denn keien Trinity ? ;-) bzw. kannst du das dann nicht rüberziehen ?

Live - ja das ist so eine Sache - ich spiele entgegen vieler Anderer und auch anderer Meinungen, mit rel. viel Velocity-Empfindlichkeit - sogar bei Flächen.
Habe damit gute Erfahrungen gemacht in Bezug auf Lebendigkeit, muss aber aufpassen die Ranges feinfühlig anzupassen, damits nicht wegbrícht.

Sounds V-Switch - ja klar - zu viele Brüche im Sound sind auch nicht mein Ding, also Smooth ist OK und auch sinnvoll - es sei denn es geht um gezielte Stilmittel.

Habe ich das richtig verstanden ? es gibt ein Limit von drei an der Zahl ?

Empfindlichkeit -bestimmt hochgesetzt ;-)
Das ist nämlich das Problem. bei jazziger Spielweise kommt das Rutschen nicht gut genug zur Geltung, außerdem sind Live die Pianos mit mehr Vel. natürlich mehr am Strahlen = mehr Durchsetzung

Einige E-Pianos leiden aber dann erheblich unter dieser Anhebung - FM und VA kann man angleichen, aber eben nicht ohne Aufwand ( Midi-Patchpay mit Proz., Empfindlichkeit Global ändern, oder Samplezonen verschieben ) die Gesampleten, die dann zu schnell in spitzere Bereiche vorstoßen. Ärgerlich dat ;-)
 
Waldorfer schrieb:
Hast du denn keien Trinity ? ;-) bzw. kannst du das dann nicht rüberziehen ?

Ich hatte mal einen, ist also nichts mehr mit rüberziehen. Einer auf Sample CD wäre mir recht. Die meisten Libraries haben aber ziemlich große Samples, die kann ich im Fusion nicht brauchen. So suche ich eins mit entsprechendem Klangcharakter, das nicht mehr als 5 MB hat. V-Switch ist OK, und zwar genau einer. Das ist auch die Art V-Switches, mit der ich was anfangen kann. Es ist weniger die Originaldynamik abgeguckt, sondern eher wie 2 Instrumente, die eben per V-Switch abgerufen werden können. Sowas finde ich gut.

Waldorfer schrieb:
Live - ja das ist so eine Sache - ich spiele entgegen vieler Anderer und auch anderer Meinungen, mit rel. viel Velocity-Empfindlichkeit - sogar bei Flächen.
Habe damit gute Erfahrungen gemacht in Bezug auf Lebendigkeit, muss aber aufpassen die Ranges feinfühlig anzupassen, damits nicht wegbrícht.

Ja, deshalb nehme ich da lieber Volumepedals. Ist zwar dann immer ein wenig chaotisch im Fußraum, wenn man nicht aufpasst. Manche Sounds sind aber super mit viel Dynamik, auch on stage.


Waldorfer schrieb:
Habe ich das richtig verstanden ? es gibt ein Limit von drei an der Zahl ?

Das eine Holy Grail ist mit einem 3-fach V-Switch ausgestattet. Ist aber nicht das Limit, kann man im Sample schreiben festlegen. Mit AWave etwa gehen V-Layers und da legt man alle rein und definiert die Übergangsvelocitywerte. Man speichert in einem Format, das der Fusionconverter liest, etwa Akai S6000, und lädt das mit dem und schickt es nach der Konvertierung in den Fusion.
 
kpr schrieb:
Ja, deshalb nehme ich da lieber Volumepedals. Ist zwar dann immer ein wenig chaotisch im Fußraum, wenn man nicht aufpasst. Manche Sounds sind aber super mit viel Dynamik, auch on stage.
:P
Das ist mein Problem ;-) in Hampel zuviel rum und ärgere mich schon, dass ich die Hände an den Dingern lassen muss, also muss die ganze restliche Energie in wildeste Bewegungen - Sustainpedal ist also schon mehr Einschränkung, als ich eigentlich ertragen kann.


kpr schrieb:
Mit AWave etwa gehen V-Layers und da legt man alle rein und definiert die Übergangsvelocitywerte. Man speichert in einem Format, das der Fusionconverter liest, etwa Akai S6000, und lädt das mit dem und schickt es nach der Konvertierung in den Fusion.

Ah prima - also kein Limit - nicht das ich es sofort unbedingt brauche, aber kein Limit ist immer beruhigend.

Trinity - gut du kannst dann natürlich die gute Sample CD entprechend runterschrauben.
 
ich hab jetzt mal ein wenig mit dem Converter rumprobiert und das ganze dann auf die HD gespielt, prinzipiell hat es funktioniert, aber meine neue Bank war nachher ganz am Anfang der HD, die restlichen Bänke (die ich zuvor mit Fusion Sort geordnet habe) waren komplett durcheinander -> und damit haben sich auch die Sounds der Songs (glücklicherweise nur Rumspielereien) geändert. Wie geht ihr da vor? Kann ja nicht sein, das neue Bänke gleich alles durcheinanderwerfen?
 
Ups - also ich hatte sowohl innerhalb der Fusion, als auch über den Converter zum Testen eine Bank angelegt, die hat er hinten angehängt.
Ich würde so vorgehen:
Der Text Eintrag der Bänke geht soweit ich das verstanden habe chronolgisch

1. Bank
2. Bank
usw.

Wenn du jetzt hast
Eigene Bank
1. Bank
2. Bank

dann kannst du einfach das Textfile aufmachen - Ausschneiden "Eigene Bank"
unten wieder einfügen.

Man kann wohl auch alle Text-Einträge löschen. Dann sortiert er sich die selber, weiß aber noch nicht genau, ob alphabetisch. Dann müsste er allerdings auch alle Sounds wiederfinden.
 
Nur nochmal nachgefragt.
Einmal schreibst du vorne vor geschoben, dann kpl. durcheinander.
Sollte das 2. so zutreffen, hört sich das für mich an, als wenn du zwischendurch mal das verifying vergessen haben könntest.

2. Ich kann mich erinnern doch mal eine Bank Namens "Desktop" über den Converter erstellt zu haben. Die hat er schön bei D eingeordnet.
Wenn deine Bank - kleiner H, wie Hollow.... hieß, kann das also schon sein.
Die Werkbänke/ROM blieben aber vorne, also hat er es irgendwo mittig eingeschoben.
Das würde sich dann mit deiner etwas 2deutigen Aussage decken - also vermute ich mal, das ist passiert.
 
Ok, die Bänke wurden alphabetisch geordnet, beginnend bei z. Ich hab mir die alte Ordnung durch die Text-Datei wieder hergestellt.
Hast du eine Ahnung ob alle neuen Bänke am Ende angeordnet werden müssen, damit die Songs nicht durcheinander kommen?
 
Noch nicht ;-)
Ich habe mich etwas in den Synthesen verkaspert und habe die globalen Sachen etwas vernachlässigt.
Meine Synth-Liste wird immer kleiner - habe jetzt mal einen Pulse-Knorr-Sound nachprogrammiert, der für mich schon eine Referenz darstellt - fast jedenfalls - zum Glück läßt sich die Cutoff und Resonanz einzelnd modulieren - sonst würde das so nicht funzen ( Resonanz läuft Gefahr den Sound etwas "pfeifig" zu machen ).....

prüfe ich - denn der Punkt ist für mich auch SEHR wichtig.
Ich werde vorab mal die jetzigen Bänke unbenennen und schauen, ob es da Probleme gibt, da ich versuchen will vorne Zahlen zu vergeben - oder einen Buchstaben vorne abzusetzen - als Unterordnerersatz.

Das müsste dann ja sogar auch für später, wenn es komplexer wird und die Festplatte voller ist, mit Renamersoftware super gehen - wenn denn die Fusion von der Zuordnung her bei allem folgen kann.
 
kpr schrieb:
Leider ist das interne Leslie nicht das, was ich brauchen kann, aber mit nem externen geht´s dann schon besser.

Also da habe ich jetzt mal etwas gepusht. Ein zweites Sample, wie gesagt, kratzt ganz leicht an dem Orgel Sample - Aftertouch bringt die Stimmung des "Kratzers" ganz leicht aus einem gradzahlingen Verhältnis - mittel bis schnelle Rotation ( Hochtonbereich ) - der Effekt selber bleibt per Wheel als langsame Variante ( Bass Rotor ) oben drauf.
LFOs abhängig von Aftertouch können dann nochmal "Träger" und "Modulator" pannen. Da kommen dann schon diverse Mischeffekte zusammen......
Ist natürlich kein Leslieersatz aber man kommt der Sache schon deutlich näher.
Auf jeden Fall bekommt der Begriff Workstation bei der Fusion eine tiefere Bedeutung ;-) und ich werde sie wohl behalten.
 
So ich habe jetzt mal die Soundspielereien vorerst eingestellt.
Also eines ist ganz klar - die Fusion ist geschenkt - ich frage mich wirklich ob der Preis noch weiter fällt, wenn ich sehe, dass die in den USA an die Händler für $600 + Monitorboxen verramscht werden. Sieht nicht gut aus auch in Bezug auf weitere S OSes. Dabei hatten die wohl wirklich Spass an der Entwicklung gehabt ;-)

@ Neurose - also ich werde heute Abend eine Festplattenverwurschtelung in Angriff nehmen - wenn du schon was weißt...... würde mich auch interessieren.

Dass man nicht einafch Daten verschieben kann, ist wohl klar, dass geht auf dem Compi auch nicht.
Wenn allerdings die Reihenfolge der Ordner eine Rolle spielt, ist das unglücklich.
Aber das teste ich aus, von klein ( Sample-Ordner einschieben ) über mittel ( Sounds ) bis groß ( Mixe/Songs )....
Wenn dem so ist, fällt mir eigentlich nur eine vernünftige Möglichkeit ein.
Ordner/Bänke durchnummerieren von 001 an..........

Achso Arpeggiator - da fängt der Spass dann nächste Woche an ;-)
angeblich sind die AFA-Files, Midi-Files, die in 2 Spuren - Namen und Daten gesplittet sind. Wer wirbt denn noch mit diesen Superartikulationen...weiß nicht mehr. Aber man könnte den Arp dann ja wohl auch mit Midi-Styles füttern, wovon es ja einige gibt.

Richtig gut sind wohl auch die Mix-Optionen - Perle: nicht nur Überblendungen der Instrumente/Parts mittels Keyzone und Velocity geht, sondern auch via Controller - erschreckend ;-)
Leider muss man neu triggern, sonst gingen sogar Sachen Richtung Morph
 
1. Mit Converter ( wußte ich ja eigentlich schon ) und auch manuell über Desktop lassen sich schonmal Sample und MultiSample-Ordner einfügen.
Mittendrin reingesetzt, dann auch entprechend im Text der Bank-Files.
No Problem - alle Sounds und natürlich resultierende Mix und Songs bleiben davon unberührt.

2. Programm-Bänke lassen sich unbenennen. Die Samples werden wie auch vermutet über das entsprechende Programm innerhalb der Bank abgerufen.
Gegenprobe - Sample Ordner und Multisample-Ordner Unbenennung führt dann zum Misserfolg. Da ist es auch egal, wenn Programm, Sample und Multisample Ordner den gleichen Namen haben.

3. an welcher Stelle die Ordner für Sample und Multisample wiederum stehen, bzw. im Textfile eingeordnet sind, ist ihm dann auch egal.

Also Zusammgefasst: Samples werden vom Programm adressiert, der Pfad/Name der Ordner der Samples kann nicht verändert werden.
Daraus folgt aber auch, dass es dem Programm ansich egal ist, ob es in einen anderen Ordner verschoben wírd - Adressierung ja vom Programm.

Programmnamen ändern:
geht wunderbar, zumindest abwärtskompatibel - zum Sample.
Wichtig ist; AFP-File und Soundnamen in der Liste gleich ändern. Dann gibts kein Streß.
Ich habe beides auch extra versucht - einmal hats geklappt, warum will sich mir nicht erschließen, aber ist auch egal..... und einmal ging es in die Hose.
Also beides ändern.
Wunderbar kann man jetzt auch im Textfile neu sortieren und seine Sounds entprechend neu anordnern.
Nachdem ich mehrere Sounds umbenannt hatte ( ersten Buchstaben gelöscht ), hin und her gewurstelt habe, konnte die Bank mit stimmigen Einträgen wieder komplett fehlerlos herstellen. Also auch nach mehrmaligen Verifying mit verschiedenen Fehlermeldungen - das System verseucht sich also nicht selbständig ;-)

Die MultiSample-Reihenfolge innerhalb der Bank lässt sich auch wieder ohne Probleme ändern. Der Pfad stimmt.
 
Beim Songmode verhält es sich ganz genauso.

Änderungen der Namen - in dem Fall blöderweise natürlich auch von Banknamen der Sounds, Namen der Sounds usw. - kann der Junge seinen Song nicht mehr erstellen.
Vorsichtshallber aber auch nochmal gestestet - die Reihenfolgen der Soundbänke, Sounds innerhalb der Bänke, Samplebänke und Samples in den Bänken ist ihm wieder egal.
Also die Texte plazieren auschließlich die Einträge im Menu - nicht mehr.

Doof wird es, wenn er etwas nicht findet und man sich einverstanden erklärt mit etwas Anderem zu ersetzen - das ist dann dauerhaft OHNE SPEICHERN und hat man kein BackUp, weiß man evtl. nicht mehr, was da eigentlich hin sollte. Bis dahin fragt er ja und man kann sich notfalls die Namen auf einen Zettel schreiben. ;-)

Beim Löschen entsteht übrigens ein Recycler-Ordner den man nur sieht, wenn man die geschützen Systemdateien im EXplorer einblendet.
Hier sind dann noch alle Daten, muss man dann ab und zu auch mal entleeren.

Also ich weiß jetzt bescheid ;-)

@ Neurose - also da muss was anderes schief gelaufen sein, wegen der Reihenfolge aufgrund von neuen Ordnern - oder wie auch immer - kann es beim kompletten Verifying, nicht zu Fehlern kommen.

Das hat nun gar keinen Spass gemacht, musste aber sein, auf könnte, müsste usw. kann und muss ich nicht.

Da ich auch meinen ganzen Wellenformen aus dem JD990, SY99, SQR usw. samplen werde und viel am Start - auf Platte haben will, kann ich mir also Unterordnerersatz und somit Eingliederungen schaffen, ohne Gefahr zu laufen, dass irgendwas durcheinanderkommt.
"Vorher-planen" ist wohl das beste ;-)
 
Wow, du bist ja wirklich ziemlich gründlich.

Richtig gut sind wohl auch die Mix-Optionen - Perle: nicht nur Überblendungen der Instrumente/Parts mittels Keyzone und Velocity geht, sondern auch via Controller - erschreckend Wink
Leider muss man neu triggern, sonst gingen sogar Sachen Richtung Morph

Nehme ich immer Crossfade dafür und lege es auf einen oder mehrere Knobs. Ist zwar immer noch kein Morphing, macht aber trotzdem eine Menge her. Vor allem zusammen mit Shape und/oder Filtermodulationen.
 
Ich hatte halt Respekt ;-)
Es gab soviele unterschiedliche Halbwahrheiten in Foren und Tests, dass man selber ran muss.

Ja die Fusion ist eine Modulationssau, also für Schrauber.....
Ich kann verstehen, dass die hauptsächliche Workstationzielgruppe ( Knopf drücken und los ), nicht so damit zurecht kommt, bzw. kommen wíll.
Ich meine jetzt nicht die Synthspezis....

Ich hatte mich vor Monaten über Yamaha und Konsorten aufgeregt, dass man zu wenig Technologie aus der Vergangenheit einbringt. Die Fusion macht es und man sieht ja wohin die Reise geht - Preise fallen........
Und die vielen Bugs... nun ja, die meisten sind weg und Sachen wie Harddiskrecording und Festplatte sind erst ziemlich spät in die Entwicklung eingeflossen, da hatte man das meiste schon fast fertig, wenn die Infos stimmen. Dafür hat das gut geklappt.
Im Prinzip muss ich der Politik dankbar sein - das Timing mich nach was neuem umgucken zu müssen, hätte nicht viel besser sein können ;-)
 
Hallo zusammen,

bin komplett neu hier im forum.
auch ich überlege mir sehr stark, mir einen (wenn ich das richtig verstanden habe, ist "er" männlichen geschlechts) fusion 8hd zuzulegen, ich glaube der wär genau das richtige für mich...bitte widersprecht mir, wenn ihr das anders seht....

ich bin im "herumschrauben" an sounds noch recht unerfahren, aber ich möchte mich da jetzt voll reinhängen. bisher hatte ich nur ein entertainer-keyboard (technics sx-kn1400), was ja auch ganz nett ist, aber es ist halt auch schon einige jahre alt und nervt immer mehr, seit neuestem hat es auch wackelkontakte bei der pedalbuchse und dem line-ausgang....außerdem fühl ich mich klanglich sehr eingeschränkt, mal abgesehen von diesen leichten plastiktasten....früher hat mich das nicht so gestört, aber seit ich in letzter zeit etwas mehr zeit dafür habe, merke ich deutlich, dass das spielgefühl einfach ein anderes ist als mit "richtigen" tasten...und die 61 tasten sind mir manchmal auch zu wenig.

ich habe also schon ziemlich fix beschlossen, mir was neues zuzulegen, erstens weil sich in meiner band zur zeit einiges tut (davor war einige jahre eher tote hose...wir machen musik richtung rock, punk, pop bzw. undefinierbar) und ich mich mit meinen derzeitigen klanglichen möglichkeiten nicht so einbringen kann, wie ich gerne möchte, zweitens weil mir gewichtete tasten fehlen, mit denen man das gefühl hat, auf einem klavier zu spielen (ich weiß schon, dass es nicht das selbe ist, aber auf jeden fall besser als mit den leichten plastiktasten, die mir echt schon auf die nerven gehen, vor allem weil ich nebenbei noch organist bin, und da sind die tasten auch viel schwerer), und drittens weil ich ein gerät haben möchte, auf dem ich vernünftig komponieren und aufnehmen kann (verschiedenste stilrichtungen, nicht nur für die band)....dass der fusion zusätzlich unter anderem auch noch einen sampler hat bietet sicher auch noch interessante möglichkeiten....wie gesagt, ich bin bei diesen dingen noch eher anfänger, interessiere mich aber brennend dafür und möchte da einfach viel experimentieren

entdeckt habe ich den fusion als ich mal bei thomann so ein bisschen gestöbert habe, um zu sehen was es auf dem sektor workstations/synthesizer so gibt...ich hab mir die beschreibung und die featureliste durchgelesen und gedacht, wow, das klingt ja nicht schlecht, ist aber sicher viel zu teuer (viel mehr als 1000 euro wollte ich eigentlich nicht ausgeben)....als ich dann den preis sah (der steht ja bei thomann ganz unten), wollte ich meinen augen nicht trauen.... 998 euro... die anderen workstations, die für mich interessant wären, beginnen erst bei 2000 euro, haben aber weniger tasten, keinen hd-recorder, 80 GB, CF-card, sampler und gefallen mir auch optisch nicht so gut (auch wenn man darüber streiten kann, aber mir gefällt er halt nun mal).....am liebsten hätte ich ihn sofort bestellt, konnte mich dann aber doch gerade noch zurückhalten und habe die nächsten tage so einiges internet darüber gelesen, unter anderem den 42-seiten monster-thread, den es hier im forum gibt....*g*

was mich an dem fusion besonders begeistert (zumindest nach dem, was ich bisher gelesen habe) ist diese unglaubliche featureliste, die man sonst nirgends findet (jedenfalls nicht um den preis, und ein oasys ist mir dann doch etwas zu teuer)

kurz gesagt, ich will mir etwas neues zulegen und habe ein bisschen rumgeschaut, was es so am markt gibt, aber ich ich sehe keine vernünftige alternative, die diesen funktionsumfang abdeckt und auch nur annähernd in der preisklasse bleibt...mir geht es nicht um die allerletzten klanglichen feinheiten, die vielleicht bei den japanern "besser" sind (kann ich nicht beurteilen), ich will einfach vernünftig damit arbeiten und spaß haben....was sagt ihr, ist der fusion das richtige für mich oder wisst ihr etwas besseres? ist er auch für "anfänger" (zumindest was die soundschrauberei angeht) geeignet oder werde ich hoffnungslos überfordert sein?

bevor ich den fusion kaufe, würde ich ihn natürlich erstmal gerne testen, die musikgeschäfte in meiner umgebung haben ihn aber nicht im sortiment, weil die nachfrage nicht so groß ist. am liebsten würde ich bei thomann bestellen, die haben ja die money-back garantie, das problem ist nur, dass ich in österreich lebe, da muss ich dann im falle des falles die rücksendekosten selbst tragen, aber ich glaube dieses risiko gehe ich ein. bei musik schmidt gibts andererseits die "klaus schulze edition", die versandkosten nach österreich sind aber höher als bei thomann, außerdem hat thomann längere garantie. kennt ihr die klaus schulze edition? ist sie es wert? oder soll ich lieber bei thomann bestellen?

dann hätte ich noch ein paar kurze fragen zum zubehör:
- gibts da spezielle pedale von alesis oder nimmt man einfach standard-universal pedale?
- soll ich die RAM-erweiterung dazu nehmen oder werde ich das eher nicht brauchen? wisst ihr, wie viel das zur zeit kosten würde?
- ich habe natürlich derzeit keine wirklich passenden boxen, da mein bisheriges keyboard ja integrierte lautsprecher hatte, vorerst werde ich mal über die stereoanlage und/oder über unsere PA-anlage spielen (die ist halt nur mono), aber auf dauer werde ich da wohl was vernünftiges brauchen, oder? welche monitorboxen wären da empfehlenswert?

soviel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben... *g*
naja, wär nett, wenn jemand was antwortet
 
Ich bin nun gerade vorbelastet, habe auch gar nicht erst andere Workstations angetestet, weil ich ungefähr weiß, was mich erwartet.

Deine Eckdaten stimmen ja – nicht zu teuer, Klang ab Werk nicht ganz so wichtig.
Ich denke ohne antesten wirst du das für dich nicht einschätzen können.
Zum Preis, es gibt natürlich auch die Möglichkeit gebraucht in dem Bereich andere Hersteller zu nehmen – nur dann ist immer die Frage Garantie.... so hat man 3 Jahre Ruhe. Obwohl ich auch sagen muss, dass der Bereich Synth längst nicht so anfällig ist, wie Geräte in anderen Bereichen.
1. hat man keinen hohen Leistungsverbrauch
2. ist die Fertigung insgesamt doch wesentlich besser, als im Unterhaltungselektronikbereich
Aber passieren kann ja immer was und Ausnahmen...

Sustainpedal ist ganz normal – und zwar die schließende Variante – viele Pedale kann man zur Not auch „umpolen“ falls es ausgerechnet mal die umgekehrte Ausfertigung ( geschlossen = kein Sustain ) sein sollte.
Ich hatte das bisher nur beim Hohner HS2.
Achso ist übrigens nicht dabei.

RAM kann ich dir nur sagen, dass ich aufrüsten werde – speziell wegen Nachladezeiten für die Bühne. Die Maschine lässt sich aber auch optimieren auf Polyphonie oder Nachladen....
Mit dem RAM kommt man so erst mal hin und das Nachladen ist recht fix.
Problem wird es eigentlich nur dann, wenn man wirklich sehr große Instrumente laden will.
Also ich würde sagen, es ist nicht Notwendig – bei mir ist es eher Optimierung..

Die KS Edition benötigst du nicht unbedingt - da würde ich persönlich den Taschenrechner entscheiden lassen.

Bedienung: sehr Komplex ist richtig, aber auch logisch. Wenn man nicht sofort alles versteht, sollte man sich sowieso erst einmal auf Bereiche konzentrieren, die sich schneller erfassen lassen. Erfolgserlebnis ist schnell da und der Spass. Tiefer einsteigen kann/muss man dann immer noch und Töne spukt er ja schon aus.
Mittelfeld würde ich sagen. Zum teil wegen der Komplexität und wegen der Modulationsmatrix – es gibt halt keine Vorverdrahtung der Modulationen. Aber auch hier.
Wenn du die Sounds nach und nach analysierst – wie haben die das gemacht – kannst du eine Menge lernen und natürlich kann man auch auf die Presets aufbauend, eigene erstellen.
Man muss ja nicht von Vorne beginnen.
Das schöne an dem Gerät ist, ich versuch mich gerade mal in deine Lage zu versetzen, dass du viel zu entdecken hast, wobei ich das mit absoluter Sicherheit auch noch habe, das Ding hat Potential für spannende Sessions.

Ich wollt auch nicht soviel schreiben – bin Hundemüde
;-)

Hören musst du ihn, der Preis ist allerdings wirklich kaum zu toppen.
Du must für dich wiisen, ob du mehr so der Bastlertyp bist ( reparierst du dein Auto ?, schraubst du zu Hause rum ? ) oder ob du damit so gar nichts am Hut hast, dann würde ich dir eher abraten.
Allrounder wirst du so neu nicht finden. Spezielle Gattungen dann schon eher. Ein Virus der analoge ( inwischen auch digitale ) Sounds nachahmt, ist sicherlich schneller zu bedienen und auch leichter zu erlernen. Was passiert wann usw.
Aber dann hast du kein Klavier usw.

So jetzt abba wirklich - gute Nacht 8)
 
Fehlinfo von mir.
Das Sustain-Pedal reagiert andersrum als viele anderen Geräte. Also du brauchst ein schließendes, das war so schon richtig - aber die meisten reagieren andersrum.
 
Bei Alesis ist es üblich, dass man das Dampler Pedal nur vor´m Einschalten anzuschließen braucht, und schon sucht sich das Instrument die passende Polaritätseinstellung. Das ist auch beim Fusion so. Egal ob Roland-, Korg- oder Yamaha-Pedal - Fusion nimmt es und ist zufrieden damit :D
 
das ist ja praktisch....dann kann ich wenigstens beim pedal nichts falsch machen...*g*

wegen der RAM-erweiterung hab ich bei thomann mal angefragt, aber noch keine antwort bekommen...wenns nicht allzu teuer ist nehm ich das glaub ich auch dazu

ich glaube, ich werde in den nächsten tagen bestellen...
 
Stimmt, habe das Pedal jetzt auch vorher angeschlossen - geht. ;-)

Nicht so schön.....
Die Speicher sind bei einem „Fusion-Laden“ für 139 Euro das Stück zu bekommen, bei einem anderen gar nicht. Als technisch nicht ganz Unbegabter, würde ich mir den Einbau auch selber zutrauen, denn es käme ja auch noch mal Versand ( einschicken ) und die Arbeitzeit beim Händler dazu.
Für dann insgesamt geschätzt 350 Euro, wäre mir der Spass dann echt zu teuer.
Bin wirklich am überlegen, die selber billiger zu kaufen und dann einzubauen.....
 
Bin wieder da - und hab schon wieder Fragen... ;o)

Ich hab mir ein program mit verschiedenen fx-Samples gebastelt, funktioniert an und für sich, aber ich kann immer nur ein Sample anspielen, sobald ich eine weitere Taste drücke, schneidet das neue Sample das Alte ab. Kurz gesagt: monophon. Eingestellt ist es aber auf "polyphonic", "number of voices: dynamic". Ich komm einfach nicht drauf warum das nicht geht.

Außerdem könnt ich gern einstellen, daß bei einem kurzen Tastenanschlag das komplette Sample abgespielt wird. Fachausdruck weiß ich gerade nicht. ;o)

@Waldorfer: zum alten Thema wegen der Reihenfolge der Bänke: der Converter bringt das immer automatisch in alphabetische Reihenfolge - ist kein wirklich großes Problem, es nervt nur, daß ich es nachher immer neu einstellen muß.

Bei meiner Fusion ist leider ein nicht ganz unübliches Problem aufgetreten: das PitchBend-Rad springt nicht exakt in die Mitte zurück sondern hat ein wenig Spielraum... war vorher im Geschäft ein Testgerät und jetzt müsste man die Feder nachziehen... bin nicht sehr begeistert vom Gedanken, das Gerät zu Alesis zu schicken. Bin am Überlegen ob ich das selber versuchen soll, hmm, ist mir aber wahrscheinlich doch zu riskant.
 
Sample antriggern und Volume Hüllkurve durchlaufen lassen, muss eigentlich gehen, alleine schon wegen Drum Sounds.

Zum Abschneiden gibt es auch eine Funktion - im welchen Mode bist du Drum oder Normal ?

Also öffnen geht relativ schnell und ran kommt man auch ohne alles zu zerlegen, aber empfehlen kann ich nur das, was ich selber gut hinbekommen würde.
Ich frag mich allerdings ob ein kleiner Eingriff überhaupt nachvollziehbar ist. Wenn die Schrauben oder Gehäuse nicht versiegelt sind und man sehr sorgfältig ist..... aber wie gesagt, ich kann das nicht für dich einschätzen.

Muss mal morgen ran - heute schaffe ich keine vernünftigen Aussagen, außer müsste , könnte usw., mehr.... ;-)
 
Ich bin im Drum Modus.

Das mit dem antriggern ect. geht definitiv, irgendwann bin ich sogar im Manual darübergestolpert - natürlich als ich es nicht gebraucht hab. Und etwas im Manual wiederzufinden ist fast unmöglich, das bringt mich noch zum Wahnsinn. Wenn ich den Fachausdruck wüsste (irgendwas mit "...shot") könnte ich mit der Search-Funktion durch das pdf gehen... Meine Güte, warum haben die sich nicht mehr Mühe mit dem Index gegeben *GRMPLFX* ;o)
 
neurose schrieb:
Bei meiner Fusion ist leider ein nicht ganz unübliches Problem aufgetreten: das PitchBend-Rad springt nicht exakt in die Mitte zurück sondern hat ein wenig Spielraum... war vorher im Geschäft ein Testgerät und jetzt müsste man die Feder nachziehen... bin nicht sehr begeistert vom Gedanken, das Gerät zu Alesis zu schicken. Bin am Überlegen ob ich das selber versuchen soll, hmm, ist mir aber wahrscheinlich doch zu riskant.

Das war bei meinem 8HD auch mal. Auf meine Anfrage an einen Alesismann hab ich dann eine Anleitung bekommen, wie es zu machen ist. Sicherheitshalber habe ich den 8HD dann doch lieber zum Service gebracht. Die hatten das in wenigen Minuten. Ist jetzt prima festgezogen und seitdem keine Probleme mehr, auch nicht bei exzessiver Benutzung.
 


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