Wie mit Musik Geld verdienen? Labels? Demos? Selbstvermarktung? Oder einfach sein lassen und gut is?

K
KomaBot
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Achtung Sexismus : Ein paar hübsche Mädels auf dem Cover die zu den dicken Kickdrums abfeiern macht sich bestimmt auch nicht schlecht....soweit meine "Marktbeobachtung".
Mit einfachen "Kickdrumsamples" kommt man heute wohl nicht weit :sad:
Evtl. wäre "optimized for mobile use" noch ein Argument. Dann aber bitte "Klickdrum" und nicht "Kickdrum"
 
Klaus P Rausch
Klaus P Rausch
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Mit einfachen "Kickdrumsamples" kommt man heute wohl nicht weit :sad:

Das ist so nicht haltbar. Obwohl die Branche mittlerweile erstens auf hohem Niveau operiert und zweitens einen ordentlichen Stab an Producern hat - es gibt immer wieder Lücken im Portfolio.

Das Mindset für den Macher muss also lauten: Wer braucht eigentlich 40 coole Kicks?

Nachdem das Universum unbestechlich und ehrlich ist, sowieso alles wörtlich nimmt, wird es sich auf einen solchen Zuruf melden. Natürlich braucht es dafür eine ordentliche Email-Adresse, ein Gesicht dazu und ob es dem Universum sympathisch ist, damit man es mit nach Hause nehmen und seiner Familie vorstellen kann. Dazu ist es notwendig, dass sich jemand sichtbar macht. Nur die Email-Adresse allein reicht also nicht, es muss auch ein Passfoto dazu, und zwar eins von kürzlich. Am besten zusammen mit dem sorgsam aufgenommenen Audio Track, den das Universum sich dann auch anhören kann.

Es ist ein bisschen wie bei einer Partnersuche, nur nicht bei Parship :)
 
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Maltodextrino
Maltodextrino
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Achtung Sexismus : Ein paar hübsche Mädels auf dem Cover die zu den dicken Kickdrums abfeiern macht sich bestimmt auch nicht schlecht....soweit meine "Marktbeobachtung".
Mit einfachen "Kickdrumsamples" kommt man heute wohl nicht weit :sad:
...

Naja,
Mit einfachen "Kickdrumsamples" kommt man heute wohl nicht weit :sad:

Das ist so nicht haltbar. Obwohl die Branche mittlerweile erstens auf hohem Niveau operiert und zweitens einen ordentlichen Stab an Producern hat - es gibt immer wieder Lücken im Portfolio.

Das Mindset für den Macher muss also lauten: Wer braucht eigentlich 40 coole Kicks?

Nachdem das Universum unbestechlich und ehrlich ist, sowieso alles wörtlich nimmt, wird es sich auf einen solchen Zuruf melden. Natürlich braucht es dafür eine ordentliche Email-Adresse, ein Gesicht dazu und ob es dem Universum sympathisch ist, damit man es mit nach Hause nehmen und seiner Familie vorstellen kann. Dazu ist es notwendig, dass sich jemand sichtbar macht. Nur die Email-Adresse allein reicht also nicht, es muss auch ein Passfoto dazu, und zwar eins von kürzlich. Am besten zusammen mit dem sorgsam aufgenommenen Audio Track, den das Universum sich dann auch anhören kann.

Es ist ein bisschen wie bei einer Partnersuche, nur nicht bei Parship :)

Ach ja, stimmt ja, ich vergaß, wir leben ja in einer Welt in der die Leute ein gutes Medikament nur dann kaufen wenn der Apotheker nice aussieht, und ansonsten das schlechte Medikament genommen wird.

Naja, es gibt schon so einige Lieder die nur funktionieren weil die richtige Kickdrum genommen wurde. Aber gut, wenn ihr mir sagen wollte wie eine "gute" Sample Library denn nun aussieht, dann könnt ihr das jetzt da: https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/wie-sieht-eine-gute-sample-library-aus.126975/
 
darkstar679
darkstar679
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ich hab zwar 200-300 kick samples, beutze aber weniger als 10 davon.
ich bastel mir aus diesen 10 für jeden track was passendes zusammen, mal vorne was abschneiden, mal hinten, layern, bit crushen, EQ, kompression usw.....mir wäre das viel zu aufwändig, durch die kicks zu scrollen und zu suchen.
so hab ich 10 kicks parat.
gleiches für snares und andere drumteile.
 
lilak
lilak
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ich hab jetzt nicht alle seiten durchgelesen also wenns schon mal erwähnt wurde: so wie vor erfindung der tonträger ca 200tsd jahre lang: LIVE musik machen, da geht immer was, ich geb mal ein paar beispiele die ich selbst mitbekommen habe:

- letztes jahr bin ich durch den norden spaniens zu fuss. in einem kleinen fischerdorf an der baskischen küste hab ich mit einem tschechischen strassenmusiker gesprochen der mir erzählt hat er fähr jedes jahr 3 monate in spanien rum und macht abends 3 stunden soul musik live, ray charles, jonny cash etc. davon lebt er den rest des jahres. die armen spanier geben gerne im gegensatz zu den reichen deutschen!

- mein bester freund hat angst vor der pensionierung, hat in den letzten drei jahren drums gelernt und tourt jetzt schon mit mehreren bands durch die gegend.

- nach berlin ziehen und house/techno dj werden: klingt klischeehaft aber ich hab das x mals gesehen dass das funktioniert, vorrausgesetzt du hast einen guten booker und bist selbst gut. nach ein paar jahren machen die oft 1000 euro am we. davon kann man schon leben.
 
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Bernie
Bernie
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- nach berlin ziehen und house/techno dj werden: klingt klischeehaft aber ich hab das x mals gesehen dass das funktioniert, vorrausgesetzt du hast einen guten booker und bist selbst gut. nach ein paar jahren machen die oft 1000 euro am we. davon kann man schon leben.
Gerade Berlin ist doch total überschwemmt mit DJs und solchen, die gerne welche wären.
Auf den einen DJ, der in Berlin wirklich gutes Geld verdient, kommen noch 1000 Andere, die gerne erfolgreich wären und von Hartz IV leben müssen.
 
Moogulator
Moogulator
Admin
Nun, es geht doch nur darum, dass es durchaus gut bezahlte Aufleger gibt, die ihren Schnitt machen - und gerade wenn sie so Mainstreamkram im About:Blank - Stil machen.


Leicht OT:
Aber von sich reden macht auch gerade das hier - ich finds super..

http://mixmag.net/read/a-berlin-clu...s?utm_source=facebook.com&utm_medium=referral

http://www.electronicbeats.net/the-feed/cdjs-turntables-banned-underground-berlin-club/

Diskussion - sehr witzig:
Ansehen: https://www.facebook.com/MixmagMagazine/posts/10155268235981026


original text:
https://www.liquidskyberlin.com/lsb-news-blog/no-vinyl-no-cdjs-lsb02

PR done the right way.
 
R
RNDLMDFGL
Guest
Nun, es geht doch nur darum, dass es durchaus gut bezahlte Aufleger gibt, die ihren Schnitt machen - und gerade wenn sie so Mainstreamkram im About:Blank - Stil machen.


Leicht OT:
Aber von sich reden macht auch gerade das hier - ich finds super..

http://mixmag.net/read/a-berlin-clu...s?utm_source=facebook.com&utm_medium=referral

http://www.electronicbeats.net/the-feed/cdjs-turntables-banned-underground-berlin-club/
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Möchte mal wissen wie
a venue that doesn’t “represent ordinary DJ culture”.
und die Ausrichtung von Mijk van Dijks Geburtstag zusammenpasst, einem Vertreter eben jener DJ culture. Kam da die Musik vom Tape oder von Soundcloud? Oder wurde tatsächlich nonstop live gespielt ?

Wenn man sich sonst nicht von anderen abgrenzen kann, dann ist das kein gutes Zeichen.
 
Moogulator
Moogulator
Admin
Vermutlich soll es nur ermöglichen, mehr Musik zu machen und kreativ zu werden? Ist aber auch nur eine Randdiskussion.
 
lilak
lilak
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> Gerade Berlin ist doch total überschwemmt mit DJs und solchen, die gerne welche wären.

berlin ist überschwemmt mit musikern das ist richtig. die dj die gut verdienen legen aber international auf, gerade weil berliner club mugge eine internationale wachstumsbranche ist. in den usa zb hats gar nichts in die richtung und in paris oder rom ist ein berliner dj ein hochangesehener gast.

ansonsten geht hier sehr viel mit live musik, auch in anderen sparten wie zb "jazz + crossover". den laden kann ich uneingeschränkt empfehlen, die gagen sind immer auf spendenbasis und am we hats hochkarätige live akts: http://www.zigzag-jazzclub.berlin/
 
intercorni
intercorni
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Man darf nicht vergessen, dass jeder in Berlin Musiker ist ;-) Oder Taxifahrer.
 

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