Wir pitchen die Sequencer.de Spotify-Playlist (Aktion jetzt)

ja. das ist genau wie bei youtube, im radio oder im club. andere nutzen dein zeug und das ist auch für dich gut.

warum genau ein bestimmter titel... das kann man nie sagen. kann einem aber auch egal sein. :)

Bei dieser Playlist ist es eindeutig Eigenwerbung, man ist da ein paar Tage drin, denkt man ist der nächste Superstar und dann muss man bezahlen , um weiter "Erfolg" zu haben. Ist schon clever gemacht.
 
Bei dieser Playlist ist es eindeutig Eigenwerbung, man ist da ein paar Tage drin, denkt man ist der nächste Superstar und dann muss man bezahlen , um weiter "Erfolg" zu haben. Ist schon clever gemacht.

naja, das anzubieten ist ja erst mal nicht illegal.

aber ich denke eher, dass die sich beliebiges material holen damit es so aussieht, als ob da schon was wäre, bei dem man dann als bezahlkunde "mitmachen" könnte.

es ist natürlich ein witz, dafür geld zu nehmen, außer die sind das für dich passende szene label, die den kanal selbst betreiben und sich regelmäßig darum kümmern.
 
Der einzige Track, den ich beim Überfliegen der gut 1500 Einträge umfassenden Playlist tatsächlich kannte (meinen eigenen konnte ich dort heute schon nicht mehr finden), war ein alter von Front 242...
 
Offenbar war der Track in einer kuratierten Playlist mit rund 1500 Tracks vertreten gewesen, die von irgeneiner öminösen Webseite namens Artister.org betrieben wird und in die man sich gegen Kohle platzieren lassen kann. Laut Selbstauskunft würden keine Bots oder Fakehörer verwendet. Im Netz habe ich keine weiteren Infos über diesen Anbieter gefunden.
Ich hab mir diese ominöse Webseite heute Früh mal angesehen, da wird jede Sekunde eine Zahl "people listening now" präsentiert,
die extreme Schwankungen hat, mal sind es 1000, eine Sekunde später 3000
Ist sicher total seriös :banane:
 
@Klangbasis finde den anderen Faden nicht, deshalb hier. Ich habe auch einen neuen Track, juhu,


könntest du den gegen Never Too Late For Love austazschen?
 
Die Playlist läuft bei mir weiterhin unregelmäßig mehrmals pro Woche, meist für 2-3 Stunden im Zufallsmodus :)
Bitte kannst Du meinen Track "Blühende Landschaften" rausnehmen und dafür folgende Tracks reinnehmen:


Vielen Dank :)
 
Ot und haarscharf vorbei - wie man grade lernt, muss man etliche Listen machen und dazwischen jede Menge reinbauen, damit man noch nicht reich wird und idr auch nicht berühmt.
Also viele viele Listen und die die welche bauen auch offiziell noch triggern mit guten Begriffen. Aktuelle Serie "little dirty secrets" über Musik in der ARD Mediathek, wer mag.
Tut mir Leid - ich hab jetzt nicht verstanden was du sagen möchtest?
 
Ot und haarscharf vorbei - wie man grade lernt, muss man etliche Listen machen und dazwischen jede Menge reinbauen, damit man noch nicht reich wird und idr auch nicht berühmt.
Also viele viele Listen und die die welche bauen auch offiziell noch triggern mit guten Begriffen. Aktuelle Serie "little dirty secrets" über Musik in der ARD Mediathek, wer mag.
Ich will weder reich noch berühmt werden.
Ich verdiene gutes Geld durch meinen Job. Musik machen ist mein Hobby und Hobbies kosten idR Geld.
Falls doch ein Gewinn abfällt, wird er gespendet.

Übrigens zeigen meine Salestats recht deutlich auf, dass die meisten Einnahmen tatsächlich von Spotify und (interessanterweise) von AmazonMusic kommen.
Youtube und AppleMusic werfen gar nichts ab.
Also ich denke schon, das wir mit etwas Beharrlichkeit und Werbung (v.a. auf social media) durchaus etwas erreichen können, wenn auch in sehr bescheidenem Rahmen :)
 
Tut mir Leid - ich hab jetzt nicht verstanden was du sagen möchtest?
Er hat diese Spotify Doku gesehen, wo auf Spotify geschimpft wird obwohl die Doku selbst erklärt, dass hauptsächlich die etablierten Major Labels die große Kohle einsacken und Spotify dazu gezwungen war, den Major Labels diese Konditionen zu gewähren, weil man sonst deren Content nicht legal hätte anbieten können. Darüber hinaus wurde noch gezeigt, dass ein hohes Einkommen über Spotify möglich ist, wenn man als extrem (!) fähiger Musiker zum richtigen Zeitpunkt unter Pseudonymen angefangen hat zu produzieren, was zu der Zeit gerade eine Marktlücke war. Außerdem wurde noch kritisiert, dass die gezahlten Beiträge nicht ausschließlich für den tatsächlichen Content aufgewendet werden, was in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine ÖR Sendung handelt nicht einer gewissen Komik entbehrt.

In der Doku wurde irgendwo gesagt, dass man in mehreren Playlists sein muss die jemand hört mit viel anderem Content dazwischen um auf Spotify erfolgreicher zu sein und im Zuge der allgemeinen Anti Spotify Stimmung wurde impliziert, dass man so oder so nicht erfolgreich wird, darauf dürfte sich die Aussage beziehen.

Interessanterweise wurde in der Doku ein Lied angespielt wo einer der Artists eine Bekannte von mir ist, die durch einen Spotify Hype von 0 (=nichtmal ein Song am Start) innerhalb von 2 Wochen zur international beachteten Profi Musikerin durchgestartet ist, weil an dem Lied auch eine Protagonistin aus der Doku beteiligt war, die wohl der Meinung ist, sie müsse eigentlich allein von ihren 10.000+ monatlichen Plays auf Spotify leben können. Zur Einordnung: Ein talentierte GS-Forenkollege, den eigentlich überhaupt keiner kennt schafft mit seinem Acid über 4000 Plays.
 
Naja, lassen wir mal die Kirche im Dorf - von irgendwelchen Plays (auf welcher Streaming Platform auch immer) wird selbst ein ziemlich harter Asket heutzutage schwer leben können :D
Aber ich denke, mit etwas Glück und viel Geduld wird das schon. Man sollte halt die eigene Erwartungshaltung nicht zu hoch ansetzen ;-)
Keine Frage: Der Spotify Algorithmus ist seltsam, undurchsichtig und unfair - aber die App ist wirklich weit verbreitet und die Playlists werden gehört. Es gibt halt nur zu viele und man muss Werbung machen, um auf sie aufmerksam zu machen
und letztlich die eigenen Werke zu platzieren.
 
Naja, lassen wir mal die Kirche im Dorf - von irgendwelchen Plays (auf welcher Streaming Platform auch immer) wird selbst ein ziemlich harter Asket heutzutage schwer leben können :D
Aber ich denke, mit etwas Glück und viel Geduld wird das schon. Man sollte halt die eigene Erwartungshaltung nicht zu hoch ansetzen ;-)
Keine Frage: Der Spotify Algorithmus ist seltsam, undurchsichtig und unfair - aber die App ist wirklich weit verbreitet und die Playlists werden gehört. Es gibt halt nur zu viele und man muss Werbung machen, um auf sie aufmerksam zu machen
und letztlich die eigenen Werke zu platzieren.

Weiß nicht, Harry Styles hat über 15 Milliarden Plays alleine auf Spotify. Davon können einige Asketen bis zum Ende ihres Lebens leben ;-) Helene Fischer hat auch ne halbe Milliarde Plays, was alleine mit Spotify schon 1-2 Millionen Euro sind. So Indie-Bands wie Milky Chance, auch ein paar Milliarden Plays. Das reicht alles locker, um einen Trip zur Titanic zu bezahlen ;-)
 
Weiß nicht, Harry Styles hat über 15 Milliarden Plays alleine auf Spotify. Davon können einige Asketen bis zum Ende ihres Lebens leben ;-) Helene Fischer hat auch ne halbe Milliarde Plays, was alleine mit Spotify schon 1-2 Millionen Euro sind. So Indie-Bands wie Milky Chance, auch ein paar Milliarden Plays. Das reicht alles locker, um einen Trip zur Titanic zu bezahlen ;-)
Interessanterweise hat Herbert Grönemeyer auch über 390 Millionen Plays und der ist auch einer der 4 Artists von dem besagten Lied und dieses Lied zieht die Statistik für die sich beschwerende Dame massiv nach oben, während es für meine Bekannte und erst recht für Grönemeyer nicht einmal ein nennenswerter Erfolg ist. Der einzige Artist in der Doku, der richtig gut von den Streams sollte leben können (wenn das Label die Kohle nicht abgreifen würde) ist Peter Maffay. Und da ist die Doku richtig tendenziös, weil zuerst zwar erklärt wird, dass die Majors die Kohle abgreifen und wie es dazu kam, aber diese Information im Maffay-Kontext plötzlich verschwunden ist. Auch Rocko Schamoni hat annähernd 5x weniger Streams pro Monat als meine Bekannte und die ist wiederum meilenweit von den Streamzahlen der ganz großen Artists entfernt (Maffay schafft monatlich etwa 11x so viel wie sie und Drake schafft mehr als 1000x so viel wie sie).
 
er meint "es gibt einen komplexeren Zusammenhang mit Playlists und so weiter und es ist nicht schlecht diesen zu kennen, möchte euch aber nicht den Spaß an der Sache nehmen sondern nur als OT darauf hinweisen und dem was sonst noch Spaß machen könnte, mir fällt da auch was ein, einiges. Ich bin auch schon wieder weg. Martin K hat's offenbar gesehen - mir geht es nicht um diese Personen oder Geld oder sowas sondern eher um die Idee verstehen die generell da drin steckt - das was hier ist könnte sehr cool subversiv sein, müsste aber ggf. anders ansetzen - aber soll bitte nicht entmutigen und weiter spaß machen. Das ist alles.

Bitte nur für die, die Bock auf das Thema haben - ich mag immer Dinge verstehen und einige hatten das hier lang diskutiert, daher ist das ein später Beitrag den sicher jeder hätte posten können, weil das mal ein paar gut gemacht haben. Wert es zu vernehmen. Meine Idee wäre da eher - mehr gemeinsam machen, im Verbund, mehr bei Bandcamp was machen und so, mehr eigene Konzerte, kein Ticketing, alles Festivals mit Freunden und vielen Stilen und dennoch supergut, aber das ist ein total anderes Thema als hier - deshalb OT.
Sorry. wollte hier nix kaputt reden, ich hab daher OT voran gestellt, damit das keine zu genau liest.
Bis später. in einem anderen Thread.

Die eigenen Spotify-Playlists sind so der Versuch einer Qualitätskontrolle. die haben dafür Leute eingestellt, die versuchen aus der riesen Menge von Musik die Rosinen rauszupicken. Das steht und fällt mit der angestellren Person. In dem Beitrag gibg es um irgendwelche Piano-Playlists, wahrscheinlich mit irgendeinem Spezialthema z.B Kerzenlicht dinner. So nun hat der arme Kerl die Aufgabe von Spotify jede Woche 30% der Playlist auszutauschen. Aber so viel passende Piano Musik wird gar nicht released, weil alle nur irgendwelchen Autotune rap etc hochladen. Also greift er gerne auf Frank P. aus W. zurück, der unter zig verschieden Namen genau diese Musik hochläd. Der Playlist Kurator bekommt seine Playlist voll und Frank seine Plays von denen er leben kann.

Bei den härter umkämpften Generes ist es anders. Hier hat man als Newbie kaum eine Chance. Die Kuratoren achten auf bereits bestehende Fanbase, ist der Künstler irgendwie lokal schon eine Nummer, findet man was im Netz bla, bla…das übliche halt. Nur selten wird man schon mit dem ersten Song in so eine Playlist aufgenommen.

Ob und wie weit sich die Majors in solche von Spotify selbst kurstierten Playlists einkaufen können ist unklar, es sind aber definitiv sehr viele Indie Künstler jede Woche in solchen Playlists. Was die Majors natürlich machen können ist sich in Playlists von privaten Kuratoren einkaufen. Meisten werden diese Playlists durch Social Media über Influencer oder Blogs etc. beworben. Für einen Spot in so einer Playlist zahlt man zwischen 1.000 und 50.000 Euro. Das hat dann aber nur begrenzt was mit Spotify zu tun und Spotify verbietet sogar für Playlist Platzierungen zu bezahlen. Natürlich, weil sie das Ruder in der Hand behalten wollen.
 
Interessanterweise hat Herbert Grönemeyer auch über 390 Millionen Plays und der ist auch einer der 4 Artists von dem besagten Lied und dieses Lied zieht die Statistik für die sich beschwerende Dame massiv nach oben, während es für meine Bekannte und erst recht für Grönemeyer nicht einmal ein nennenswerter Erfolg ist. Der einzige Artist in der Doku, der richtig gut von den Streams sollte leben können (wenn das Label die Kohle nicht abgreifen würde) ist Peter Maffay. Und da ist die Doku richtig tendenziös, weil zuerst zwar erklärt wird, dass die Majors die Kohle abgreifen und wie es dazu kam, aber diese Information im Maffay-Kontext plötzlich verschwunden ist. Auch Rocko Schamoni hat annähernd 5x weniger Streams pro Monat als meine Bekannte und die ist wiederum meilenweit von den Streamzahlen der ganz großen Artists entfernt (Maffay schafft monatlich etwa 11x so viel wie sie und Drake schafft mehr als 1000x so viel wie sie).

Ja, wobei halt Grönie bei Leuten 40+ gehört wird, die noch nicht in der Streaming Welt angekommen sind. Alles was so halbwegs beliebt war die letzten 5 Jahre hat ca. +1 Milliarrde Play. Beispiel Milky Chance. Ich glaube, halt wirklich, dass die Beschwerden daher kommen, dass die Zahlen der Plays mit CD-Verkäufen gleich gesetzt werden. Wenn dem so wäre hätte ich wahrscheinlich bald ne goldene Schallplatte. Harry Styles hätte vor 20 Jahren vielleicht 1 Millionen CDs verkauft, heute hat er halt 30 Milliarden Streams. Aber es stimmt natürlich, dass es nach unten hin etwas schlechter aussieht. Die Leute die früher auch schon nicht wirklich von ihrer Musik leben konnten, können das heute noch weniger. Ne kleine gefeierte lokale Band hat vielleicht im Jahr 300 CDs verkauft, das würde heute etwa einer Millionen streams entsprechen und das erreichen diese Bands nicht. Obwohl…na ich weiß es nicht.
 
Meine Idee wäre da eher - mehr gemeinsam machen, im Verbund, mehr bei Bandcamp was machen und so, mehr eigene Konzerte, kein Ticketing, alles Festivals mit Freunden und vielen Stilen und dennoch supergut, aber das ist ein total anderes Thema als hier - deshalb OT.
Sorry. wollte hier nix kaputt reden, ich hab daher OT voran gestellt, damit das keine zu genau liest.
Bis später. in einem anderen Thread.
Das ist aber wirklich ein Thema für einen anderen Thread. Hier wollen wir uns daran erfreuen, dass irgendwelche Leute über eine Mainstream Plattform, die heutzutage die Rolle des Radios einnimmt, wo man es früher als kleiner Künstler niemals hineingeschafft hätte, global mit unserer Musik aus heimischer Produktion erreichbar sind. An Bandcamp habe ich persönlich null Interesse und wenn da ein analoges Projekt möglich ist, dann hat das natürlich seinen eigenen Thread verdient. Und live spielen hat mich zwar immer interessiert und in den 90ern hab ich da auch mal die Dancefloors gerockt, aber solange da nicht heute eine signifikante Anzahl Menschen hinkommt um meine Musik zu hören macht das für mich überhaupt keinen Sinn, da feile ich lieber an meinen Produktions-Skills und richte mich an Leute, die sich das freiwillig anhören.
 
@Grenzfrequenz - genau das was du dir in deinem Beitrag wünscht wird mit dieser Liste allerdings klar nicht erreicht, möchte aber nichts zuballern, nur anmerken, wie das denkt das schmälert nicht die Idee so etwas zu machen - da die Sache hier so sein will ist das auch gut so, hab meine 2 kurzen Beiträge gelöscht. Will da bewusst keinen Dialog draus machen, da ihr euch ja eher gestört fühlt und das nur eine Minianmerkung bleiben sollte. Es gibt bereits einen Thread der aber nicht ganz das beschreibt was ich meine https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/37-dollar-fuer-1-mio-streams.156873/post-2621424 - und dabei will ich es belassen. Meine Posts hier sind verzichtbar, da sie nicht so gut ankamen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, ein Künstler, der bereits (Welt)berühmt IST, hat es natürlich leichter, auf Spotify & Co Geld zu verdienen und die streaming Plattformen sind garantiert nicht die Haupteinnahmequelle.
Die Ärzte haben vor ein paar Jahren mal ein Experiment gemacht, wie lange es dauert, bis sie mit einem Song (glaube es war auch auf Spotify) nur mit streaming plays 5000 Euro verdient haben. War ein knappes Jahr.
Und die Ärzte sind jetzt nicht sooooo unbekannt ;-)

Egal, ich denke auch, dass wir diese (durchweg interessante) Thematik an anderer Stelle diskutieren sollten.
Ich halte die Playlist für ne gute Idee und werde sie auch weiterhin bewerben :cool:
 
Naja, ein Künstler, der bereits (Welt)berühmt IST, hat es natürlich leichter, auf Spotify & Co Geld zu verdienen und die streaming Plattformen sind garantiert nicht die Haupteinnahmequelle.
Die Ärzte haben vor ein paar Jahren mal ein Experiment gemacht, wie lange es dauert, bis sie mit einem Song (glaube es war auch auf Spotify) nur mit streaming plays 5000 Euro verdient haben. War ein knappes Jahr.
Und die Ärzte sind jetzt nicht sooooo unbekannt ;-)

Egal, ich denke auch, dass wir diese (durchweg interessante) Thematik an anderer Stelle diskutieren sollten.
Ich halte die Playlist für ne gute Idee und werde sie auch weiterhin bewerben :cool:

Auch die Ärzte sind keine super angesagte Band. Meine Kinder wissen nicht mal wer die sind und der Musikkonsum nimmt halt mit dem Alter ab oder man hört halt seine alten CDs. Aber das hat nix mit Streaming zu tun. Es muss mind. 20 Jahre her sein, da hat mir mal ein Musikmanager erzählt, dass Tina Turner kaum noch CDs verkauft, aber die Leute für 70 Geld (Mark oder Euro, ich weiß nicht mehr) Karten kaufen, um die in der Waldbühne (Berlin) zu sehen.
@Grenzfrequenz - genau das was du dir in deinem Beitrag wünscht wird mit dieser Liste allerdings klar nicht erreicht, möchte aber nichts zuballern, nur anmerken, wie das denkt das schmälert nicht die Idee so etwas zu machen - da die Sache hier so sein will ist das auch gut so, hab meine 2 kurzen Beiträge gelöscht. Will da bewusst keinen Dialog draus machen, da ihr euch ja eher gestört fühlt und das nur eine Minianmerkung bleiben sollte. Es gibt bereits einen Thread der aber nicht ganz das beschreibt was ich meine https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/37-dollar-fuer-1-mio-streams.156873/post-2621424 - und dabei will ich es belassen. Meine Posts hier sind verzichtbar, da sie nicht so gut ankamen.

Jede Playlist bringt etwas und je mehr Leute sie hören, um so besser. Über diese Playlist habe ich im Moment 20-30 Streams im Monat. Davon wird man nicht reich, aber es triggert Spotify Radio. Natürlich braucht man mehr Playlists und diese eine hier wird keine Wunder bewirken, auch nicht bei den Radio Plays. Jedenfalls nicht mit 20 Streams im Monat. Man muss verstehen wie Spotify funktioniert. Einfach was hochladen und erwarten, dass dann jemand die Musik hört, funktioniert nicht. Gerade bei spezieller elektronischer Musik gibt es wahrscheinlich mehr Menschen die, die selber machen, als Menschen, die sie anhören. Um da aus der Masse rauszustechen ist halt extrem schwierig. Da muss man sein Publikum finden oder selber generieren und das ist ein heiden Aufwand, auf den hier wahrscheinlich kaum einer Lust hat.
 


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