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Yamaha MODX M

  • #151
Habe ihn blind gekauft😩Fazit nach 6 Monaten: Einsatz nur im Live Betrieb, sollte Ersatz für mein antikes Set (Roland RD800, Hammond XK3, Korg Prophecy) sein. Stilrichtung Rock, keyboardlastig. Die Samples sind grauenhaft einschließlich der Pianos ( ich habe die 76 er Tatstatur, naturgemäß nicht ideal für Klaviersounds, aber auch per Midi/ RD800 schlecht zu spielen), die AnX Abteilung klingt im Vergleich zum Original An dünn, die FM Sounds drucklos. Die Bedienung, das Erstellen eigener Sounds eine Nightmare.
Sorry Yamaha, wenn ich Casio will, dann zahl ich die Hälfte.
Also schleppe ich wieder meine Dinos durch die Gegend
ModXm muss weg
 
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M.i.a.u.: Artur Ria
  • #152
Habe ihn blind gekauft😩Fazit nach 6 Monaten: Einsatz nur im Live Betrieb, sollte Ersatz für mein antikes Set (Roland RD800, Hammond XK3, Korg Prophecy) sein. Stilrichtung Rock, keyboardlastig. Die Samples sind grauenhaft einschließlich der Pianos ( ich habe die 76 er Tatstatur, naturgemäß nicht ideal für Klaviersounds, aber auch per Midi/ RD800 schlecht zu spielen), die AnX Abteilung klingt im Vergleich zum Original An dünn, die FM Sounds drucklos. Die Bedienung, das Erstellen eigener Sounds eine Nightmare.
Sorry Yamaha, wenn ich Casio will, dann zahl ich die Hälfte.
Also schleppe ich wieder meine Dinos durch die Gegend
ModXm muss weg
Ich kenne bisher nur den alten MODX ohne M, daher kann ich über die VA-Engine im M nichts sagen.
Die negativen Bewertungen hinsichtlich der AWM2 und FM-Sounds kann ich allerdings überhaupt nicht bestätigen.
Ich überlege gerade, meine MPC Key gegen einen MODX M zu tauschen, da die AWM/PCM-Sounds beim Yamaha gegenüber denen in der MPC für mich deutlich überlegen sind.
Dies nur als Gegendarstellung...
 
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M.i.a.u.: ignifer
  • #154
die FM Sounds drucklos
Das kann ich zumindest beim Montage (ohne M) nicht bestätigen, die Factory Presets zeigen einfach nicht was wirklich möglich ist. Bei importierten DX7 Sounds hilft es unter Umständen den Filter zu deaktivieren, der schluckt bei manchen Sounds die Höhen. Wenn man mehr Druck will kann man sich auch mit der Pitch Envelope pro Operator behelfen, davon ausgegangen das du Druck nicht mit Bass verwechselt, da hilt dann eher der EQ pro Sound.
Die Bedienung, das Erstellen eigener Sounds eine Nightmare.
Beim Montage ohne M musste ich mich auch erst an die Yamaha typische Jahrzehnte lange gewachsene Bedienung aus deren Workstation Bereich gewöhnen, wenn man in der Beziehung noch nix hatte (genau wie ich) wird der Einstieg meiner Erfahrung nach was holprig.
 
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M.i.a.u.: Stue
  • #155
Yamahas haben "traditionell"(?) überbetonte Höhen in den Sounds. Klingt in Kopfhörern für nicht so geübte Ohren nach viel Brillianz und Details. Live ist das übel. Wird bei höheren Lautstärken schnell unangenehm, und tatsächlich kann man den Eindruck gewinnen da fehlt der "Druck". Der fehlt weil es unausgwogen im Frequenzgang ist. Zu viel Pling raubt den Oumpf. Man muss es leiser drehen damit es "passt", und dann ist außer überbetonten Transients nicht mehr viel da.
Das ist meine Diagnose nach ca. 25Jahren Livemukke mit Yamahas.
Deswegen benutze ich heute keine mehr, obwohl das eigentlich sehr solide Instrumente sind. Zumindest die "nicht in China gebauten" Geräte sind extrem zuverlässig. Besser als alles andere was ich kenne.
 
  • #156
Für einen Live Einsatz kann ich mir das schon vorstellen, dass die Sounds dafür nicht reichen. Im Studio könnte die Kiste funktionieren.
Ist natürlich immer die Frage, ob man bereit ist, den einzelnen Sounds mit EQ, FX, Velocity etc. den HiFi-Sound etwas auszutreiben, wenn dieser stört.
Ich habe den MODX ja ausschließlich live genutzt und war ohne großes Tweaken schon ziemlich zufrieden. Bläser waren besser als alle anderen Kisten, die ich bisher hatte. Das CFX-Piano "knallt" nicht (falls es darum geht) - bekommt man aber gut in den Griff.
 
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M.i.a.u.: micromoog
  • #157
Ich hatte die Möglichkeit, einen ModX M6 anzuspielen. Ich war positiv überrascht.

Die Optik finde ich mäh.

Haptik geht ok. Die Tastatur geht besser, war aber auch nicht sooo schlimm.

Die Bedienung ist gut gelöst. Die zusätzlichen Bedienelemente gegenüber dem Vorgänger sind echt praktisch. Tweaken geht gut. Zielgerichtet von 0 beginnend würde ich wohl eher zur Software greifen wollen.

Der Sound war toll. Egal, ob Sample, FM oder An1-x …. klingt alles prima. Im Hinterkopf habe ich DX Sound Import und Sample Import.

Dieses Soundmorphing in der Matrix ist richtig toll. Habe vergessen, wie es richtig heisst. Mir war gar nicht bewusst, dass man in Echtzeit per Touch durch die Sounds morphen kann oder Pfade programmieren kann.

16fach multitimbral. Lecker.

Wenn es eine Desktopversion gäbe, würde ich nicht zögern, zu kaufen.
 
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M.i.a.u.: fcd72, ignifer und Archivicious
  • #159
Die Desktoversion heisst ESP - Expanded Softsynth Plugin, läuft auf der Hardware deines Vertrauens und kommt mit jedem MODX M ;-)
Also: Den ModX M brauche ich daheim nicht. Live wäre er überaus praktisch. ESP ist mir bekannt. Ich möchte aber keinen Rechner live benutzen, weil ich es selber total langweilig finde, jemandem hinter seinem Laptop zuzuschauen. Ist natürlich Geschmackssache.
 
  • #160
Also: Den ModX M brauche ich daheim nicht. Live wäre er überaus praktisch. ESP ist mir bekannt. Ich möchte aber keinen Rechner live benutzen, weil ich es selber total langweilig finde, jemandem hinter seinem Laptop zuzuschauen. Ist natürlich Geschmackssache.
Jemanden hinter einem DesktopSynth zuzuschauen ist aber auch nicht viel interessanter. Könnte der Grund sein wiso der MODX-M nur mit Tastatur kommt.
 
  • #162
Frage am Rande: womit steuerst Du denn den DesktopSynth dann an?
 
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M.i.a.u.: caro
  • #163
Frage am Rande: womit steuerst Du denn den DesktopSynth dann an?

Mit dem Sequenzer und/oder Tastatur.

Und ich möchte dennoch eine Desktop Version und nicht das unansehnliche Teil auf der Bühne stehen haben. Die Tastatur hat ja auch kein Aftertouch.
 
  • #164
Mit dem Sequenzer und/oder Tastatur.

Und ich möchte dennoch eine Desktop Version und nicht das unansehnliche Teil auf der Bühne stehen haben. Die Tastatur hat ja auch kein Aftertouch.
Ach so - du findest das Teil einfach hässlich. Muss ich leider zugeben dass ein ästhetisches Meisterwerk anders wäre, aber von der Bedienbarkeit isses halt gut.
Warum ist der fehlende Aftertouch immer so ein totschlagargument? Nicht dass ich nicht genug AT fähige Tastaturen hier hätte, aber nutzen tu ich das so gut wie nie, irgendwie hat sich das bei mir in Richtung Controllerpedal verschoben - die seh ich aber eher selten. Plus der argumentative Fallstrick daß du ja eh keine Tastatur haben magst, dann machts der AT auch nicht ;-)
 
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M.i.a.u.: Archivicious
  • #165
Plus der argumentative Fallstrick daß du ja eh keine Tastatur haben magst, dann machts der AT auch nicht ;-)
Das habe ich nicht geschrieben. Der argumentative Fallstrick ist hier wohl sehr eindeutig das persönliche Empfinden. Das ist halt schlecht streitbar.
 
  • #169
Na ja, die Bedienung dürfte beim Großen durch das 2. Display noch deutlich besser sein….?!
Und der hat ja auch immer noch mehr Voices, größeres User-Ram, mehr Knobs, mehr usb-Kanäle und eine bessere Verarbeitung…
Die Platine des Montage sitzt wie schon bei der Motif serie in einem Metallrahmen. Das ist für große Tourneen und backliner wichtig, weil stabiler. Montage hat 3,7 GB User-Speicher (statt 1,9 GB beim MODX), was Vorteile für Touneen hat. Ribbon-Controller und Aftertouch nicht vergessen, internes Netzteil...
 
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  • #170
Die Platine des Montage sitzt wie schon bei der Motif serie in einem Metallrahmen. Das ist für große Tourneen und backliner wichtig, weil stabiler. Montage hat 3,7 GB User-Speicher (statt 1,9 GB beim MODX), was Vorteile für Touneen hat. Ribbon-Controller und Aftertouch nicht vergessen, internes Netzteil...
Dafür ist der MODX M superleicht (wichtig für unterwehs, wenn man keine Crew hat die dein Montage mit dem Stapler bewegen kann). Ansonsten hat der Montage ausser der Verarbeitungsqualität nur ein Killeragument: 256 statt 128 AMW2 Stimmen, allerdings die Hälfte davon exklusiv aus dem User-Speicher. Weshalb der dann auch sinniger Weise grösser ist. Gäbe es diese Einschränkungen nicht würd ich glatt ins Grübeln kommen.
Und bevor jetzt jemand fragt: Polyphonie ist krass unterschätzt. Das merkt man allerdings erst wenn man genug davon hat. Dann fragt man sich wie man jeweils mit 8 Stimmen zufrieden sein konnte und das unabhängig davon welches Wundergerät die produziert.
 
  • #171
Und bevor jetzt jemand fragt: Polyphonie ist krass unterschätzt. Das merkt man allerdings erst wenn man genug davon hat. Dann fragt man sich wie man jeweils mit 8 Stimmen zufrieden sein konnte und das unabhängig davon welches Wundergerät die produziert.
So schlimm ist das mit der Polyfonie ja auch nicht, ohne es beim Montage (ohne M) ausgetestet oder Probleme mit Stimmenklau bekommen zu haben, schätze ich mal dass pro Element eine Stimme benötigt wird. Bei 8 Elements bleiben beim Original Montage schätzungsweise nur noch 16 Stimmen und wenn man bei den M Modellen Sounds mit den möglichen 128 Elementen machen würde wirds mit Akkorden dann wahrscheinlich was eng werden ;-)
Man würde mit 128 Stimmen wahrscheinlich locker klar kommen, wenn man Oldshool Sampler like nur ein Element nutzen würde ;-)
 
  • #172
So schlimm ist das mit der Polyfonie ja auch nicht, ohne es beim Montage (ohne M) ausgetestet oder Probleme mit Stimmenklau bekommen zu haben, schätze ich mal dass pro Element eine Stimme benötigt wird. Bei 8 Elements bleiben beim Original Montage schätzungsweise nur noch 16 Stimmen und wenn man bei den M Modellen Sounds mit den möglichen 128 Elementen machen würde wirds mit Akkorden dann wahrscheinlich was eng werden ;-)
Man würde mit 128 Stimmen wahrscheinlich locker klar kommen, wenn man Oldshool Sampler like nur ein Element nutzen würde ;-)
Nur zur erhellung: beim den M-Serie Synthesizern (egal ob Montage oder MODX) hat ein AWM Part (vulgo Stimme) bis zu 128 AWM Elemente - jedes Element entsprechit hier eher dem was du bei einem klassischen Sampler als Stimme kennst, also Waveform + alle möglichen Parameter. Das ganze ist natürlich ziemlich unprogrammierbar, klingt aber gerade bei orchestralen Sounds bombastisch und hier brauchts dann einfach brachiale Polyphonie. Frag Hans. Aber euch ein simpler Piano Sound profitiert davon daß genügend Noten in Ruhe ausklingen können - wobei gerade Pianos jedweder Art besser modelliert werden sollten, da beim realen Instrument sich die einzelnen "Stimmen" ja gegenseitig beeinflussen. Da rappelts und schepperts (Duplex, Resonant und Mechanikgeräusche) was sich so ja nicht durch einen schnödes Sample (und sei es AWM2) abbilden lässt. Also: nur 16 AWM Stimmen aus einem Montage M oder MODX M ist nicht. Trotzdem ist Mehr natürlich Mehr.
 
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  • #173
Nur zur erhellung: beim den M-Serie Synthesizern (egal ob Montage oder MODX) hat ein AWM Part (vulgo Stimme) bis zu 128 AWM Elemente - jedes Element entsprechit hier eher dem was du bei einem klassischen Sampler als Stimme kennst, also Waveform + alle möglichen Parameter.
Ich übersetze Vulgo mal mit gemeinhin, bist du sicher? Ich kenne das von anderen Romplern, da geht praktisch immer für jedes Element eine Stimme drauf, da wirkt sich ein sparsamer Einsatz der Elements, Partiale etc. - oder wie auch immer die Dinger der jeweiligen Rompler heißen - 'ne Menge Stimmen rauskitzen.
Alles was einen Filter hat braucht auch 'ne Stimme, was verständlich ist denn das braucht pro Stimme wahrscheinlich die meiste CPU/DSP Power, daher mussten sie dem VA bei den M-Modellen für die besseren Filter wahrscheinlich auch 'nen kleinen ARM Prozessor spendieren.
 
  • #174
Ich schätze du meinst Hans Zimmer😮‍💨
Aber euch ein simpler Piano Sound profitiert davon daß genügend Noten in Ruhe ausklingen können - wobei gerade Pianos jedweder Art besser modelliert werden sollten, da beim realen Instrument sich die einzelnen "Stimmen" ja gegenseitig beeinflussen. Da rappelts und schepperts (Duplex, Resonant und Mechanikgeräusche) was sich so ja nicht durch einen schnödes Sample (und sei es AWM2) abbilden lässt. Also: nur 16 AWM Stimmen aus einem Montage M oder MODX M ist nicht. Trotzdem ist Mehr natürlich Mehr.
Ich will gar kein Synthese vs. Layer Diskussion hier anfangen daher nur kurz. Ich bastel mir schon seit meinen MT32 Zeiten (1988) PCM Layer (damals noch ohne Filter) zusammen. Klassische FM-Synthese bei der man div. Eigenschaften des Sounds auf unterschiedliche Stränge verteilt funktioniert in der Beziehung nicht so groß anders.
 
  • #175
Ich kenne das von anderen Romplern, da geht praktisch immer für jedes Element eine Stimme drauf
Nur wenn die sich überlappen. Man kann ja pro Element Velocity- und Keyrange-Bereiche einstellen. Aber schon in meinem MOX6 waren viele Werk-Presets sehr Voice-hungrig, und mit Voice meine ich hier eine Polyphonie-Stimme, denn Yamaha nennt gespeicherte Klänge auch Voices. Wenn ich also orchestrale Arrangements erstellt habe, war sehr schnell Schluss mit 64-stimmiger Polyphonie. Wenn man bedacht eigene Sounds erstellt oder/und minimalistischer arrangiert, dann kann man mit der Polyphonie auskommen. Aber mehr Reserve zu haben ist natürlich trotzdem besser.
 
  • #176
Nur wenn die sich überlappen. Man kann ja pro Element Velocity- und Keyrange-Bereiche einstellen.
Das geht beim MODX/Montage aber schon auf Sample Ebene, aber das beim M auf 128 Elements verteilen zu könnte unter anderem spannend für Drumsets sein, wenn man den Synthese Beschränkungen der Drum Parts entkommen will ohne dass jeder Sound 'nen eigenen Part belegen muss.
 
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  • #177
Das erschreckendste ist, wenn mann sich ein bischen mit AWM2 beschäftigt, dann merkt man erst was für eine mächtiges Werkzeug das ist. Und nicht nur "nett dass das Ding auch Samples abspielt" Nicht umsonst hat man ja jahr(zehnt)elang die MOTIF Serie auf den Bühnen gesehen. Mein Stimmenproblem lässt sich übrigens vermittels meines ohnehin vorhanden Computer und dem ESP Plugin lösen. Zack - 512 AWM2 Stimme ;-)
 
  • Hmm
M.i.a.u.: JS-Sound
  • #178
Ich hab' mir den Montage ja eher wegen FM-X bzw. für "knusprige" FM Drums geholt, AWM2 war für mich in der Beziehung eher sowas wie 'ne Zugabe. Die Hoffnung dass meine eigenen Single Sound Samples aus den 90ern (damals noch für die EWS64 und AWE32 erstellt) vernünftig abgespielt werden haben sich
nicht bestätigt, da kommt in der hohen oder tiefen KB Bereich dann häufig nur noch "heiße Luft" an, in der Beziehung komme ich mit meinem Kurzweil PC4 eher zum Ziel.
Trotzdem hab' ich mal aus Interesse mal ein paar Sounds gemacht, bin die PCM Library durchgegangen und Samples markiert die sich - wie in den alten Zeiten - gut kombinieren lassen und ein paar Sounds gebaut, was hätte ich in den 80ern und 90ern für solche Möglichkeiten gegeben. ;-) Die über mehre Oktaven gehende Pitch EG pro Element, komplexe Filter Envelopes etc. etc. auch wenn ich ein wenig die Booster und Ringmod Optionen der Roland Rompler ein wenig vermisst habe und mir einige der Effekte in polyfon gewünscht hätte.
Mein Stimmenproblem lässt sich übrigens vermittels meines ohnehin vorhanden Computer und dem ESP Plugin lösen. Zack - 512 AWM2 Stimme ;-)
Das Plugin gibts leider nicht ohne Hardware - dann hätte ich beim Soundbau nicht jedesmal den Montage + Mixer anwerfen müssen - aber Halion 7 ist in der Beziehung ein guter Ersatz, hat mehr Optionen was das abspielen meiner eigenen alten Samples betrifft und FM-X wurde auch um div. Funktion z.B. mehr Operator Wellenformen, Multi Segment MOD-Envelope, Unisono Stimmen und bei Bedarf für den kompletten Sound 'ne Extra ADSR Amp Envelope erweitert, klingt beim Waveshaping aber nicht ganz so knusprig wie beim Montage - von daher hat der hier noch seine Berechtigung.
 
  • #179
@Summa vielleicht ist der Fehler daß Du AWM2 mit einem schnöden Sampler verwechselst?
 
  • #180
@Summa vielleicht ist der Fehler daß Du AWM2 mit einem schnöden Sampler verwechselst?
Um zu wissen was du damit meinst müsste ich erst mal wissen was du unter einem schnöden Sampler verstehst. :dunno: Ich mach mit meinen Romplern mehr oder weniger immer Synthese und mir einen Spaß daraus Sachen rauszukitzeln für die andere User scheinbar zwingend einen VA brauchen. Wie schon geschrieben bin ich aus dem Grund auch die Factory Sample Library durchgegangen um Samples ohne Velocity Switch &Co rauzusuchen, die sich gut Layern lassen.
 
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