Yamaha MODX6/7/8(+) – Montage in kleiner und günstiger (128 AWM2 + 64(128) FM-X)

Thomasch
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MIDISynthianer
128 FM Stimmen wäre natürlich klasse, würde aber den Montage kannibalisieren.
Beim aktuellen Teuro wird dann ein mutmaßlicher MODX6+ vermutlich weit über 1500€ gehen.
Möglicherweise gibts ja für den Montage auch schon einen Montage+ Nachfolger in der Pipeline, dann würde sich das relativieren.
 
Summa
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Den Kurzweil gibt's allerdings nur in Groß als 88er.
Platz ist in der kleinsten Hütte, zur Not hängt man die Synths an die Decke und lässt sie bei Bedarf runter 🤡 ich musste auch was "basteln" um den PC4 unterzubringen, Alesis Micron auf 'nen Monitor Ständer über dem D550 und dahinter 'nen Blofeld :roll:
 
Michael Burman
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Platz ist in der kleinsten Hütte
Mit "Groß" war implizit auch der Preis gemeint, weil wir hier im MODX-Thread sind. ;-)
Eigentlich ist es nicht verkehrt mindestens eine 88er zuhause zu haben, zumal beim K2700 die Tastatur gut sein soll. Angeblich besser als im PC4. Ich habe bis heute irgendwie keine 88er zuhause. Ja, Platz hätte ich zur Not gefunden. Aktuell wäre mir allerdings eine kompakte Workstation lieber, gern mit 37 bis 49 Full-Size-Tasten. Modul + MIDI-Tastatur ist aufwendiger in der Handhabung. Lieber alles integriert in kompakt. Aber trotzdem mit Full-Size-Tasten. Nix mini. :school: :mrgreen: Yamaha hat ja z.B. die MX-Serie mit solchen Tastatur-Größen. Allerdings mit Einschränkungen in den Möglichkeiten und in der Tastatur-Qualität. Außerdem will ich Yamaha ja gar nicht wegen Sound-Qualität, unzureichender Flexibilität. :lol: Aber Kurzweil K2700-37 oder K2700-49. 🤗 Wobei ich gar nicht weiß, ob mir das zusagen würde, weil noch nie einen Kurzweil gehabt. :lol: Aber ich bilde mir ein, dass mir die Sound-Qualität von Kurzweil eher zusagen würde als von Yamaha. ;-) Zur Not könnte es vielleicht Nautilus werden. Aber es muss möglich sein, im Multimode Drum-Kits zu bearbeiten / erstellen. :lol:
 
Summa
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Wir drehen uns im Kreis, unter Umständen kann es besser sein die Aufgaben auf mehrere Geräte zu verteilen, als Kompromiss um die Lücken zu füllen. Wenn die Drums aus 'ne anderem Gerät kommen, brauchst du keine im Multimode editierbaren Kits mehr und kannst das aus der Liste mit Anforderungen streichen.
 
Michael Burman
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Wenn die Drums aus 'ne anderem Gerät kommen, brauchst du keine im Multimode editierbaren Kits mehr und kannst das aus der Liste mit Anforderungen streichen.
Kein Gerät kann das mit integrierten Effekten in guter Qualität und Quantität außer vielleicht Nautilus, K2700 und evtl. MPC Key 61. Aber tut die MPC Key 61 besser klingen als MODX? :agent:
 
Summa
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Kein Gerät kann das mit integrierten Effekten in guter Qualität und Quantität außer vielleicht Nautilus, K2700 und evtl. MPC Key 61. Aber tut die MPC Key 61 besser klingen als MODX? :agent:
Ich meinte ein Gerät das dediziert die Drums macht, als Ergänzung. Muss ja keine Workstation sein und bei einer Workstation kann man sich mit 16 Parts/Einzelsounds austoben - auch was die Effekte betrifft, weil das Ding ja dann sonst nix mehr machen muss.
 
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Michael Burman
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Ich meinte ein Gerät das dediziert die Drums macht, als Ergänzung.
Gibt's nicht als Gerät mit guter FX-Sektion, außer Workstations oder eben eine aktuelle MPC, die im Prinzip auch eine Workstation ersetzen kann, also die MPC Key 61 scheint schon nah dran zu sein an meiner Wunsch-Vorstellung, bin allerdings skeptisch auf Grund meiner Erfahrung mit der MPC5000, daher hätte ich gern einen Kurzweil ausprobiert, aber 88er ist mir aktuell zu groß.
"Lustig" ist, dass FM in irgendeiner Form es sowohl bei Kurzweil als auch bei KORG als auch bei AKAI gibt. Aber nicht mit so vielen Operatoren wie bei Yamaha. :lol:
 
Summa
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Gibt's nicht als Gerät mit guter FX-Sektion
Bin was Drummies betrifft ja eher uninformiert, weil meine Zielsetzung eher unkonventionell ist, z.B. FM Drums etc. ist.

eben eine aktuelle MPC
Kann die so viel mehr als 'ne MPC One, was Drumsamples betrifft?

"Lustig" ist, dass FM in irgendeiner Form es sowohl bei Kurzweil als auch bei KORG als auch bei AKAI gibt. Aber nicht mit so vielen Operatoren wie bei Yamaha. :lol:
Hat wahrscheinlich mit der proprietären DX7 Kompatibilität zu tun, wobei man wahrscheinlich (bisher ungetestet) beim Kurzweil auch das Ergebnis von 6 Operatoren in 'ne weitere FM Voice schicken kann.
 
Michael Burman
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Kann die so viel mehr als 'ne MPC One, was Drumsamples betrifft?
Die MPC One zählt zu den aktuellen MPC's. Ist die kompakteste von allen.

Hat wahrscheinlich mit der proprietären DX7 Kompatibilität zu tun, wobei man wahrscheinlich (bisher ungetestet) beim Kurzweil auch das Ergebnis von 6 Operatoren in 'ne weitere FM Voice schicken kann.
Bei AKAI scheint es eine erweiterte 4 OP-Variante zu sein, ähnlich wie beim Reface DX. Wahrscheinlich anders als beim Reface DX, nur oberflächlich betrachtet scheint vom Prinzip her (erweiterte 4 OP-Variante) ähnlich zu sein.
 
Michael Burman
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Mit einer der aktuellen MPC's, wo der FM-Synth mit dabei ist, könntest du wahrscheinlich FM-Drums machen. :)
Die Kisten sind generell multitimbral, und die Voraussetzung für FM-Drums wäre, dass der FM-Synth sich in mehreren Instanzen einsetzen lässt.
FM-Drums kann man sicherlich sowohl mit dem Montage / MODX als auch mit dem Kurzweil oder Nautilus machen, allerdings könnte man sich mit einer MPC One z.B. in den Garten setzen. :)
 
Summa
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FM-Drums kann man sicherlich sowohl mit dem Montage / MODX als auch mit dem Kurzweil oder Nautilus machen, allerdings könnte man sich mit einer MPC One z.B. in den Garten setzen. :)
Was glaubst du warum ich mit den Montage geholt hab', mit PEG (pitch envelope) pro Operator ;-)
 
Michael Burman
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Der ist aber nur 4-fach multitimbral.
Ach so, das ist mir inzwischen entfallen. Seltsame Einschränkung.
Außerdem hat das Gerät insgesamt 4 Audioausgänge hinten plus Kopfhörer-Ausgang vorne.
Mit 2 Stück FS1R hättest du aber Drums machen können, oder? :sowhat: :lol:
 
JS-Sound
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Was wären deine Kritikpunkte beim / zum Nautilus? :)

Er kam mit dem Preis -25% vom Kronos Preis und hat an dem Gehäuse alle wichtige Knobs und so weiter verloren. Er hat extem abgemagert und die große SSD ist?auch verschwunden. Diese Facelift Strategie vob Korg habe ich schlimm gefunden. Von Kronos auf Nautilus umzusteigen wäre keine Alternative für die User.
 
Michael Burman
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Aktuell ist der Nautilus sehr günstig. Unter 1.800 € für die 61er Version.
 
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Aktuell ist der Nautilus sehr günstig. Unter 1.800 € für die 61er Version.

Der Kronos als gebrauchter ist ebenfalls günstig. Der Nautilus ist ein Zwerg und der Kronos ist Workstation in der Top Liga. Auch wenn die Preise für Nautilus weiter sinken werden, die Bewegung bleibt von mir so wie die ist. Er hat halt viel zu wenig am Board mit Kronos verglichen.
 
Summa
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Ach so, das ist mir inzwischen entfallen. Seltsame Einschränkung.
Ist gar nicht so ungewöhnlich, die G2 ist auch nur 4fach multitimbral.

Außerdem hat das Gerät insgesamt 4 Audioausgänge hinten plus Kopfhörer-Ausgang vorne.
2x Strereo, Ja - und?

Mit 2 Stück FS1R hättest du aber Drums machen können, oder? :sowhat: :lol:
Ja die 8 Noise Generatoren pro Stimme sind in der Beziehung schon hilfreich, aber Ist ja nicht so als ob man auf die Schnelle günstig an zwei weitere FS1R kommen würde :roll: und der Multimode ist eher kantig.
 
Michael Burman
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Ist gar nicht so ungewöhnlich, die G2 ist auch nur 4fach multitimbral.
Die Clavia-Dinger waren schon immer in der Multitimbralität sehr eingeschränkt.
Der FS1R ist immerhin 32-stimmig. Da hätte man ihm ruhig eine 16-fache Multitimbralität geben können.

2x Strereo, Ja - und?
Na, um die Drums und sonstige Sounds vernünftig mit externen Effekten abmischen zu können, braucht man viele Audio-Ausgänge! :school: :D Intern hat der FS1R ja wenig an Effekten drin. :P

Ist ja nicht so als ob man auf die Schnelle günstig an zwei weitere FS1R kommen würde :roll: und der Multimode ist eher kantig.
Du hättest also insgesamt 3 Stück FS1R für Drums gebraucht? 2 hätten nicht gereicht? Zumindest könnte man bei drei Stück FS1R bei allen drei die Reverbs unterschiedlich einstellen können. :P
Aber der Montage / MODX erlaubt in den Inserts auch Reverbs als Effekte. Zwar keine High-End-Reverbs, aber immerhin. Reverb und Compressor kann man dann in den Inserts individuell machen.
 
Summa
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Na, um die Drums und sonstige Sounds vernünftig mit externen Effekten abmischen zu können, braucht man viele Audio-Ausgänge! :school: :D Intern hat der FS1R ja wenig an Effekten drin. :P
Brauchst du deshalb so viele Reverb Instanzen, um den Drummer mit jedem Teil des Schlagzeugs in 'nen anderen Raum setzen zu können :roll:

Die Clavia-Dinger waren schon immer in der Multitimbralität sehr eingeschränkt.
Für Drumsound reicht ein G2 aber, durch die Modularität kann man leicht ein paar der weniger komplexen Sounds auf ein Timbre packen kann und man könnte sogar jedem Sound einen eigenen Reverb verpassen, so lange bis dem DSP die Puste ausgeht.

Du hättest also insgesamt 3 Stück FS1R für Drums gebraucht? 2 hätten nicht gereicht? Zumindest könnte man bei drei Stück FS1R bei allen drei die Reverbs unterschiedlich einstellen können. :P
Doch zwei hätten gereicht, aber die Vorhandenen sind für die Ideen die ich umsetzen will schon anderweitig verplant, genau wie eine der beiden G2 Engines.
 
Michael Burman
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Brauchst du deshalb so viele Reverb Instanzen, um den Drummer mit jedem Teil des Schlagzeugs in 'nen anderen Raum setzen zu können :roll:
Nein, es ist in Pop-Produktionen einfach üblich, dass die Snare oft einen anderen Reverb bekommt als Kick, Hi-Hats. Und Percussions nochmal anderen Reverb. Und noch einen anderen Reverb für Effekt-Sounds usw.
Es gibt aber auch Musikrichtungen wie z.B. Hip-Hop, wo nicht so viel Reverb auf den Drums benutzt wird. Oder Reverb ist evtl. auf den Samples schon eingerechnet. Aber im Allgemeinen braucht man schon mehrere verschiedene Reverbs gleichzeitig.

Für Drumsound reicht ein G2 aber, durch die Modularität kann man leicht ein paar der weniger komplexen Sounds auf ein Timbre packen kann und man könnte sogar jedem Sound einen eigenen Reverb verpassen, so lange bis dem DSP die Puste ausgeht.
Clavia hat ja für Drums eigene Geräte herausgebracht. Also für Clavia-Drums gibt's zumindest spezialisierte Geräte. :cool: :P

Doch zwei hätten gereicht, aber die Vorhandenen sind für die Ideen die ich umsetzen will schon anderweitig verplant, genau wie eine der beiden G2 Engines.
Also 2x FS1R für Drums, und der andere z.B. für Bass, Akkorde usw.
Jedenfalls hätte man mit 3x FS1R eine 12-fache Multitimbralität (und 3 verschiedene Reverbs :P).
Montage / MODX bringen eine 16-fache Multitimbralität mit :cool:, und es gibt Reverbs für die Inserts. :)
 
Summa
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Nein, es ist in Pop-Produktionen einfach üblich, dass die Snare oft einen anderen Reverb bekommt als Kick, Hi-Hats. Und Percussions nochmal anderen Reverb. Und noch einen anderen Reverb für Effekt-Sounds usw.
Es gibt aber auch Musikrichtungen wie z.B. Hip-Hop, wo nicht so viel Reverb auf den Drums benutzt wird. Oder Reverb ist evtl. auf den Samples schon eingerechnet. Aber im Allgemeinen braucht man schon mehrere verschiedene Reverbs gleichzeitig.
Würde ich "beim Büglen", bzw. zum Schluß in der DAW machen, wenn die Spuren in Audio Form vorliegen. Die Onboard Effekte sind bei mir eher sowas wie ein Preview oder eben integraler Bestandteil des Sounds, wie z.B. ein modulierbarer EQ, Bitcrusher etc..

Clavia hat ja für Drums eigene Geräte herausgebracht. Also für Clavia-Drums gibt's zumindest spezialisierte Geräte. :cool: :P
Die sind deutlich unflexibler was die Klanggestaltung betrifft, bin jetzt eher an Sounds jenseits der von dir genannten Pop Produktionen interessiert.

Also 2x FS1R für Drums, und der andere z.B. für Bass, Akkorde usw.
Der Montage macht das schon recht gut und wenn der PC4 was früher gekommen wär' hätte mir der wahrscheinlich auch zu diesem Zweck gereicht, aber es muss ja nicht immer gleich klingen, zudem bin ich neugierig auf VAST.
Ansonsten ist die Einteilung in "Bass, Akkorde usw." zu konventionell gedacht, ein Sound kann mehr oder weniger alles oder nichts von alledem sein. Ich bastel da immer noch an ein paar meiner Ideen und ich habs nicht eilig. Aktuelle Test Tracks sind eher Fingerübungen, um mich in 'ne DAW einzuarbeiten.

Jedenfalls hätte man mit 3x FS1R eine 12-fache Multitimbralität (und 3 verschiedene Reverbs :P).
Montage / MODX bringen eine 16-fache Multitimbralität mit :cool:, und es gibt Reverbs für die Inserts. :)
Für meine Sounds bzw. meine Idee ist ein all zu früher und übermäßiger FX Einsatz eher Gift, die dürfen nur als Sahnehäubchen auf dem Sound sitzen und sollten sich idealerweise sogar mit dem Sound verändern können.
 
Michael Burman
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Würde ich "beim Büglen", bzw. zum Schluß in der DAW machen, wenn die Spuren in Audio Form vorliegen.
Ich möchte, dass es auf der Workstation gleich amtlich klingt, aber eine (einigermaßen aktuelle) DAW wird natürlich klanglich und von den Möglichkeiten her immer überlegen sein. Auf der anderen Seite wäre es m.E. nicht zu viel verlangt, dass eine aktuelle Workstation mehrere Reverbs in guter Qualität berechnen kann, und eben flexibles Effekt-Routing anbietet.
 
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Summa
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Auf der anderen Seite wäre es m.E. nicht zu viel verlangt, dass eine aktuelle Workstation mehrere Reverbs in guter Qualität berechnen kann, und eben flexibles Effekt-Routing anbietet.
Was genau verstehst du unter flexiblen Effekt Routing und in Zusammenspiel mit was, wenn du so unspezifisch bist kann man dir auch zu keinem Workaround raten.
Wenn man z.B. alle Drum Sounds auf die Parts einer Workstation wie Montage/MODX legt, hat man z.B. Reverb und EQ pro Sound und hat noch ein Insert frei für Dynamik und in der Summe EQ, Dynamik und zwei Effekte. Ich nehme fast an dass Montage/MODX Reverb Effekte eingebaut haben die du unter Umständen noch nicht kennst. Damit hättest du erst mal das Drum Problem gelöst, weil editieren kann man so 'ne Performance auch komplett gleichzeitig, jeden Part.
Dann kann man das nächste Problem angehen und dafür das passende Gerät suchen.
 
Michael Burman
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Was genau verstehst du unter flexiblen Effekt Routing und in Zusammenspiel mit was, wenn du so unspezifisch bist kann man dir auch zu keinem Workaround raten.
Da braucht man einfach einen Digitalmixer bzw. den Audiomixer einer DAW anzuschauen:
Mehrere Inserts (mehr als zwei! :lol:) pro Spur, mehrere Send-Wege (mehr als zwei! :lol:), mehrere Gruppen-Busse. Master-Sektion mit mehr als zwei Effekten.
Ich glaube, Cubase VST von 1996 hatte schon jeweils 4 Inserts, 4 Sends usw. vorgesehen. Später wurde dann erweitert auf 8, 16, was weiß ich. Ich habe nach Cubase VST 5 nicht weiter verfolgt, bzw. nur am Rande.

Ich nehme fast an dass Montage/MODX Reverb Effekte eingebaut haben die du unter Umständen noch nicht kennst. Damit hättest du erst mal das Drum Problem gelöst, weil editieren kann man so 'ne Performance auch komplett gleichzeitig, jeden Part.
Dann kann man das nächste Problem angehen und dafür das passende Gerät suchen.
Nee, ein Gerät soll bitte alles abdecken. 2 Inserts und 2 Sends ist doch ein Witz.
Ich habe den Yamaha-Sound beim MOX nicht gemocht. Den Montage habe ich auf der MusikMesse gehört. Und den Genos. Ich mag den Sound der Yamaha-Engine nicht. Dass sie oben drauf noch wenig flexibel im Routing ist, kommt eben oben drauf mit dazu. :P
 
Summa
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Mehrere Inserts (mehr als zwei! :lol:) pro Spur, mehrere Send-Wege (mehr als zwei! :lol:), mehrere Gruppen-Busse. Master-Sektion mit mehr als zwei Effekten.
Ich glaube, Cubase VST von 1996 hatte schon jeweils 4 Inserts, 4 Sends usw. vorgesehen. Später wurde dann erweitert auf 8, 16, was weiß ich. Ich habe nach Cubase VST 5 nicht weiter verfolgt, bzw. nur am Rande.
Stimmt, ich glaub' die Diskussion hatten wir schon mal ;-) Aber 96 war so ein Pentium 90 (mehr als) platt wenn er auch nur EIN wirklich "gutes" Reverb berechnen sollte damals musste ich zwangsweise das meiste Offline berechnen lassen, zumindest bis ich die DSP Factory Karte hatte, selbst ein den 00ern mit Single Core Athlon XP3000+ konnte man mit guten Effekten noch das System schnell zumüllen, dann 2007 Dual Core und 2011 Quad Core i7. Ich war fasziniert von den Ableten Live FX Racks, ich glaub die kamen ab Version 7 und man konnte die Effekte mit den Sounds abspeichern, das war dann auch meine Aufgabe beim erstellen der Sounds. Das würde dann eher in die Richtung gehen was einem manche Softsynths anbieten, fette FX Racks mit Routing Optionen innerhalb der FX Sektion, aber auch das fordert einen Tribut an die CPU, zumindest wenns so richtig gut klingen soll.
Was genau willst du REAL damit anstellen, in deiner Musik höre ich nix dass die FX Orgie rechtfertigen würde, gut - da fehlen dir aktuell vielleicht die Möglichkeiten? :dunno: Ist ja nicht so wie bei mir, dass du vielleicht die Hallfahne bitcrushen und ein EQ + Chorus draufpacken willst ;-) Nebenbei gemerkt sind beim Montage/MODX auch ein paar FX dabei die gleich mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen können.
Was brauchst du wirklich?
 
 


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