Shiny Toys Festival 2019 (29./30.11. Mülheim adR.), 2 Tage

Heute gab es in Mülheim im Macrosope vier Acts – davon 2 mit Synths / Modulars (1, G.S.), einen mit elektroakustischen selbstgebauten Maschinen aus Carbon (2. und A.O.H.), Amuleto sind die andere Formation mit Cello und Synths – die sehr vielfältig mit Dynamik arbeitet und „kleinen“ Geräuschen arbeitet (Moog Mother 32 / Minitaur / Dark Energy) . Das Publikum war sehr sehr gut, denn sie hörten wirklich zu, hatten Lust und auf dem Shiny Toys gibt es wenig Mainstream, sondern eher abgefahrene Nerd-Projekte. Das bewiesen die beiden Damen von (4.) – mit (ich glaube es waren insgesamt 11 Tonarme) mit div. Plattentellern, die vor/Rückwärts liefen und mit Segmenten von Vinyl, beklebte, veränderte Plattenhälften und ähnliches gereichten für eine Klangkollage aus vielem mit entsprechender Bearbeitung.

Lineup Tag 1 im Macroskope
6.30 – Günter Schlienz – Modular Performance auf dem Boden
7.30 – Andreas O. Hirsch – Carbon-Stäbe als Instrument und Looper
8.30 – Amuleto – Cello & Synths, Harmonium
9.30 – Vinyl Horror & Terror – Massiver Turntablism mit 11 Tonarmen

Tag 2 Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr.
-Verena Kuni / Vortrag (ohne Bild)
-Laurent Bigot – Druckluft-Flachen-Performance
-Ressi/Benes – Sax und Computer (Sehr lustige TV-Performance/Game-Steuerung via Sax-Gyro)
– Nan Wang – Analoge Projektion mit Flüssigkeits-Projektionen und Modular Synth Performance
Spemakh – Free Jazz
– Bob Rutman – Metallstab per Bogen spielen (unfassbar cooler Bass-Ton) an Metallblech als Resonanz
– Elisa Kühnl – Schrei-Performance
Transport Krautrock

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