D05 Roland D50 in Boutique mit 16 Stimmen - The Future Redefined ...

Wenn man die Boutique-Serie allein für sich betrachtet, so ist der D-05 eine sehr gute Ergänzung mit noch nie da gewesenen Sounds! :lol: Und die Polyphonie erst! :mrgreen:
 
Hm... Also "Lower" entspricht "Left" und "Upper" entspricht "Right" in Stereo?... Und man kann sowohl im "Lower" als auch im "Upper" jeweils zwei Partials einsetzen? Mich hätte halt einfach interessiert, wie man aus der Kiste stereophone Sounds rausbekommen kann. Denke zwar nicht, dass ich mir den D-05 zulegen werde, aber aus reinem Interesse hätte es mich halt einfach interessiert. Im Manual bzw. im Parameter Guide zum D-05 finde ich irgendwie ganz wenig zum Thema "Stereo".

Damit kannst Du ja
Wenn man die Boutique-Serie allein für sich betrachtet, so ist der D-05 eine sehr gute Ergänzung mit noch nie da gewesenen Sounds! :lol: Und die Polyphonie erst! :mrgreen:

...wer hätte das von Roland gedacht?
Bei der Boutique Gerätefamilie, jagt eine Sensation eine andere.
Zuerst dachten alle mit 4 Stimmen ist's am Ende, oder es werden nur analoge emuliert, und dann kommt es anders als gedacht.
Langsam müssen alle aufpassen, dass die kommenden Boutique Synths aufeinmal nicht größer werden.
Sozusagen mit vollwertiger Tastatur in Boutique XL Format.
:sploink:
 
Langsam müssen alle aufpassen, dass die kommenden Boutique Synths aufeinmal nicht größer werden.
Sozusagen mit vollwertiger Tastatur in Boutique XL Format.
"LS" for "larger sizes" ;-)

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Roland Boutique JD008 -> LA Synthese jetzt auch mit Fadern?

Eher JD-09 (JD990) zum 909-Day 2018, würde zum D-05 in DCB-Technologie passen.
Und auch das wäre keine schlechte Sache.

Zum Thema Presetschleuder: Die Presets des D-50 waren DAMALS neu und boten Alleinstellungsmerkmale.
Ob das Klavier jetzt brauchbar war oder nicht: Die Factory-Presets waren breit aufgestellt, sowohl für den Top-40-Mucker wie den
Soundtrack-Tüftler war eine Menge Ausgangsmaterial vorhanden, seinen eigenen Charakter hat das Instrument in bestimmten Bereichen heute noch.
Nur das jetzt bis 896 Patches an Bord Platz haben.
Wenn man die User-Bänke erst einmal mit selektiertem Leben gefüllt hat, egal ob aus eigener Hand oder den gefühlt 87.132 vorhandenen Patches im Netz, ist
es für eine bestimmte Klientel (zu der auch ich mich zähle) ein platzsparender Flächenbastard.
Ich zumindest freue mich auf die Kiste und hoffe, dass meine alten Sysex-Dateien, die ich noch von meinen eigenen Programmen vom D-50 habe, funktionieren.
Da ich kein Cloud-Fan bin und auch das D-50-VSTI micht nicht locken konnte, kommt mir die Boutique-Version schon gelegen.
Auch die Anschaffung eines alten D-50/D-550 kam für mich nicht in Frage.
 


...da haben Konkurrenten noch ganz andere Tricks, die sie gegenüber dem D05 aus dem Ärmel schütteln können!

Das gebe ich gerne zu :) , an keiner Stelle habe ich behauptet, dass der D-05/D-50/D-550 der beste Flächenleger der Welt ist.
Und selbstverständlich verwende ich auch noch andere Synthesizer zu diesem Behufe.
Es ging in meinem Posting darum, was ICH davon halte.
Und deswegen hätte ich für mich gern einen D-05.
Trotz der anderen Aus-dem-Ärmel-Schüttler, die aber auch nicht alles können (müssen).
 
Ich finde, ein Synthesizer sollte beides bieten: Eine gute Auswahl an Werk-Presets und gute Möglichkeiten zum selber Schrauben und Ablegen von Sounds. Ultranova ist gut zum Schrauben. Werk-Presets – ich sage mal Geschmackssache, und zum Ablegen hätte es ruhig mehr Bänke geben können.

Dazu mußt Du einfach ne richtige Nova nehmen statt der Schrumpf-Version: Supernova (II) Keyboard. Speicher ohne Ende, direkt abrufbar, Knöppe ohne Ende und eine ordentliche Tastatur. Das Ding lädt zum Schrauben nur so ein, die Ultranova tut das IMHO nicht, auch wenns wirklich gut gelöst ist.
 
Dazu mußt Du einfach ne richtige Nova nehmen [...]
Ich habe die richtige Nova genommen! Nämlich eine mit Encodern! :school: :D
Außerdem wollte ich genau so was kompaktes mit drei Oktaven – das sagt natürlich wenig über die Möglichkeiten aus. Ich habe aber insb. wegen dem Bedienkonzept mit Encodern gekauft! :cool:
In groß habe ich bereits die MPC5000, die multitimbral ist, Speicherplätze tatsächlich ohne Ende hat, bzw. 80 GB Festplatte ab Werk, wo man eben auch die Patch-Daten beliebig in eigen organisierte Ordner-Strukturen speichern kann usw. Was es nicht gibt, wären z.B. zwei dynamische Filter pro Stimme. Aber der D-05 hat das auch nicht. Nicht mal Filter für Samples hat er. :lol:
 
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Geht es eigentlich in jedem Thread um die Ultranova?

Muss jeder Thread zu einer Debatte über die Vor- und Nachteile der Bedienung eines Synthesizers durch Encoder werden?
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: GBP
Geht es eigentlich in jedem Thread um die Ultranova?

Muss jeder Thread zu einer Debatte über die Vor- und Nachteile der Bedienung eines Synthesizers durch Encoder werden?
Vermutlich so lange, bis es so ist oder es genug Auswahl gibt. Die Forderung bei Boutique sind aber heute wohl jedem klar - Noch eine Version.. dann wäre das lösbar.
 
Ich versteh nicht warum sie beim D05 die damals schon beschissene Bedienung kopiert haben und nicht gleich die vom PG800/1000. Die Leude würden den 50er mehr gern bezahlen.
 
Ich versteh nicht warum sie beim D05 die damals schon beschissene Bedienung kopiert haben und nicht gleich die vom PG800/1000. Die Leude würden den 50er mehr gern bezahlen.
Mit einem 50er wäre es hier wohl nicht getan. Dafür könnte man evtl. einen zusätzlichen Chip für bessere Effekte einbauen, sofern Platz im Gehäuse ausreichen würde. Viel mehr würden in der Summe viel weniger Leute bereit sein zu zahlen. Würde man den D-05 z.B. in das Gehäuse eines System-8 stecken, gäbe es auf Grund eines viel höheren Preises auch viel weniger Käufer.
 
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Geht es eigentlich in jedem Thread um die Ultranova?

Muss jeder Thread zu einer Debatte über die Vor- und Nachteile der Bedienung eines Synthesizers durch Encoder werden?

Der Ulli-Moog wird wie der Ultranova bei jeder Gelegenheit hier mit irgendwas irgendwo verglichen.

Zudem gibt es immer noch viel künstliche Empörung bei der Größe der Boutique Synths, obwohl bereits ein ganzer Boutique Maschinenpark am Start ist, und die Größe nichts mehr Neues ist
Ich finde es gut, dass Roland bei den Boutiques immer neue Sythesizer bringt.
Viele hätten nicht gedacht, dass auch Digitale Synth in das Format transferiert werden können.
 
Ich denke diese kleinen überall-dabei-Teile liegen im Moment im Trend, schnell mal 'nen Kumpel besuchen und ein paar Synths in 'ne Tasche packen um zusammen Musik zu machen.
 
Ich denke diese kleinen überall-dabei-Teile liegen im Moment im Trend, schnell mal 'nen Kumpel besuchen und ein paar Synths in 'ne Tasche packen um zusammen Musik zu machen.
Ich habe einen Rucksack, in den genau ein Boutique-Synth mit K25m-Tastatur, ein Laptop nebst Kabeln, Netzteil und Peripherie, ein Kopfhörer und diverse Kleinigkeiten wie Smartphone und Co. optimal hineinpassen. Allein dafür, dass ich das alles so zusammen so leicht mitnehmen kann, liebe ich meine Boutique-Synths.

Allerdings brauche ich nicht gleich alle 13 bzw. 11. ;-) ...

Doch! Ich habe noch die MPC5000! :D
Ist das ein Synthesizer?
 
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Wenn man sowieso den PC nutzt, kann man sich auch das Plugin der Korg Wavestation kaufen (in der Legacy Collection): Vergleich mit der echten Wavestation.
Klingt ähnlich wie D50 würde ich sagen, vielleicht besser.
Aber ich mag den D50-Sound auch sowieso nicht. :)
Auf eine seltsame Weise macht der mich sogar "wütend". Ist der Sound nun gut, ist er nicht gut? Diese Unentschiedenheit zerrt immer an meinen Nerven. :)
Auch Jarres "Rendez-Vous" und "Revolutions" mag ich deshalb nicht.
 
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Vollkommen anders - D50 und Wavestation - in so vielen Punkten - das ist schon Apfel vs Birne. Aber bei Revolutions bin ich mit dir - das ist aber eher langweilig weil es langweilig ist, liegt nicht an den Synths. Bin sicher mit dem D50 kriegt man schon was hin - aber die Samples sind halt "Dreingabe" als Element - ohne Filterung - in der WS gibts kein Reso-Filter - also in der HW nicht. Dort sind Samples mit 32kHz die Basis und die sind länger und die Sequenz von Samples macht da was aus - sowas kann der D50 natürlich nicht.
 
Wenn man sowieso den PC nutzt, kann man sich auch das Plugin der Korg Wavestation kaufen (in der Legacy Collection):
Um Himmels willen. Ich habe mehrfach versucht mit dieses Teil zu arbeiten, das gelang mir jedoch nur, wenn ich die Auflösung meines Monitors auf 800x600 gesetzt hatte. Ansonsten ist nur eine Art Briefmarke zu sehen. Schade eigentlich, da ich die WS/AD in Hardwareform über 25 Jahre in meinem Besitz hatte und letztes Jahr verkauft habe. Jetz isset vorbei.
 
Die Korg Software ist in der Tat nicht mehr zeitgemäß, was das GUI betrifft, aber der Klang ist nach wie vor toll. Allerdings ist eine Wavestation, selbst wenn sie aus der gleichen Zeit ist, nun wirklich etwas ganz anderes als ein D-50. Ich mag ja die Digitalsynths dieser Zeit nicht so gerne, aber gegenüber DX7 und D-50 sind mir Wavestation und M1 dann schon eher sympathisch.
 
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Ja, aber ich bin nicht sicher ob Korg damit einverstanden ist ;-) Hätte ich nicht schon einen D550 und einen V-Synth XT, wäre der D05 für mich vielleicht auch interessant gewesen.
 
Für den DW gibt es Zusätze wie den Stereoping - was bei der überschaubaren Anzahl an Parametern noch funktioniert.

Beim D50 ist es eher vergleichbar mit den vielen digitalen DX Klangerzeugernen ...wenn es da einen Controller für gibt (--> PG1000, DT-7/Jellinghaus), dann wird das sehr schnell sehr ausladend vom Format her, aufgrund der vorhandenen Parameterflut.
 


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