Neues Interface - Bitte um eure Meinung

Soundwise unlike

music maker - advanced beginner
Moin Kollegen,

Ich habe im Homestudio ein RME Fireface UC stehen, an dem u.a. Auch eine Patchbay hängt.
Da ich ein hybrides Setup aus Software und Hardware mag und nutze, hätte ich was I / O s angeht gerne noch etwas Luft nach oben.

Die Frage ist, welches Interface nehmen, mal unabhängig von der aktuell teils schlechten Verfügbarkeit durch Zulieferer-Probleme.

Da ich mich mit RME auskenne und auch das Totalmix gerne nutze lag meine erste Idee beim Fireface UFX 2.
Da hätte ich aktuellere Wandler (ob man das hört ?) und etwas mehr Eingänge als mit meinem UC Interface.

Auf der anderen Seite wäre vielleicht auch ein UAD Apollo x8 interessant, allerdings nicht von den I / O s, sondern wegen Wandlern, also Klang und Plugin Option - also Klangfärbende Geschichten.

Als interessanteste Alternative dazu erscheint mit aktuell eine Kombination aus dem RME Fireface UFX Interface in Kombination mit einem UAD-2 Satellite Octo custom.
Da hätte ich aus beiden Welten etwas gutes, von RME die toltalMix Matrix, die guten Treiber und Sound den ich kenne ich gut finde, auf der anderen Seite auch die Möglichkeit neben meinen geliebten Plugin Alliance (BX), Slate Digital, FabFilter und Softube -Plugins auch mal UAD Sachen nutzen zu können.

Was haltet Ihr von den einzelnen Varianten, und der Kombination?
Würde mich wirklich mal interessieren.

Die Frage ist bei mir auch, welchen Vorteil würde das UAD Apollo Interface bieten ggü. Der Kombination aus RME Interface und UAD-2 Satellite Octo?
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit 7 Jahren das Fireface UCX von RME im Einsatz... mir kommt nix anderes ins Haus. Hab mir sogar den Luxus eines linearen Netzteiles gegönnt (300 EUR, ein Riesenklopper).

In a nutshell: Bleib bei RME!
 
Heftig sind leider die Preisanstiege (sieht man auch bei SPL)... glaube kaum, dass die Preise in Zukunft wieder fallen werden. Das wird sich einfach als neue Realität etablieren.
 
RME ist ok und gute Mittelklasse.
Na gut, okay... jedem seine Meinung, aber für mich ist RME eher Oberklasse denn Mittelklasse (und das auch bereits bei den kleinen, günstigeren Devices). Abgesehen davon ist das Apogee Ensemble TB Device schon ein Sahnestückchen - unglaublich niedrige Latenz für ein externes Gerät, ist sonst nur mit guten PICe Karten im Rechner möglich gewesen, wenn ich mich nicht täusche. Die Wandler im PRISM sind wahrscheinlich das Ende der Fahnenstange... da kommt dann RME wohl auch nicht mehr mit. Vielleicht ist es ja das, was Du dann mit Oberklasse definierst.

Und ich bin ehrlich zu mir selbst: Ob meine abgerockten Ohren am Ende den Unterschied (im Sinne von Qualität) hören oder es "nur" anders klingt, wage ich zu bezweifeln.
 
Ja, wie du selbst schreibst.
Da ist noch ne Menge Luft nach oben.
Trotzdem war und ist RME nie „Oberklasse“ oder Studiostandard.
Für @home gut und ok.
Man hört den Unterschied.
Auch mit Rock- oder Schlappohren.
 
Hatte ne Weile das Fireface UC, danach ein Clarett 4pre und jetzt ein Motu 828es

Klanglich unterscheiden die sich zwar alle etwas, aber nicht so dass ich jetzt eines präferieren würde.
Transienten werden sauber abgebildet, die Auflösung ist gut, Frequenzgang eh nicht so das Problem.

RME gewohnt analytisch, Focusrite so das was man etwas "Britisch" nennen könnte und Motu
irgendwo zwischen den beiden.

Klanglich setzen sich alle drei deutlich zu Behringer ADA8200 oder Focusrite Scarlett Serie ab

Ich schätze den webbasierten Mixer des Motu, den man auch übers Smartphone oder Tablet steuern
könnte oder über jedes x-beliebige System mit Webbrowser, der in etwa mit Totalmix vergleichbar ist.

Müsste ich mich heute entscheiden, würde ich Motu bevorzugen.
 
Trotzdem war und ist RME nie „Oberklasse“ oder Studiostandard.

Hört man hier sehr deutlich, aber auch wie dicht die Luft "da oben" ist.
Und das ist "nur" das FF400, das UC ist da wieder etwas weiter.


Aber dadrüber wirds für mich schwer überhaupt "gerecht" zu werden.
An anderen Schrauben ist mehr rauszuholen :D
 
Wenn du keine Preamps brauchst, kann ich immer wieder die Kombi aus RME Digiface USB (ca. 320 Euro) und Ferrofish Pulse 16 (Ca. 900 Euro) empfehlen. Wenn die 16 Kanäle irgendwann nicht mehr reichen, einfach einen weiteren Pulse 16 anhängen. Das Ganze funktioniert absolut stressfrei und mit Traum-Latenzen.
 
Ich seh schon, RME hat berechtigterweise viele Anhänger, inklusive mir selbst.

Hat denn mal jemand einen direkten Vergleich gemacht zwischen einem RME Interface und einem aktuellen UAD Apollo Interface?
Also gleiche Abhöre, gleiches Quellmaterial und dann gehört ob oder in wie weit es klangliche Unterschiede oder Präferenzen gab?

Und eure Meinung zu einer Kombination aus RME Interface wie z.B. UFX und einem UAD-2 Satellite Octo würde mich interessieren.
Ich stell mir die mögliche Flexibilität schon ganz interessant vor, wie z.B. auf die Summe in der DAW das UAD Plugin Studer A80 zu legen.
 
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Die Frage ist so pauschal einfach nicht zu beantworten.

Das UAD Apollo x8 kostet aktuell ca. 3000 EUR. Bietet vier hochwertige Mic-Pres und zwei Hi-Z Eingänge (brauchst Du beides?), sowie 8 Line-Eingänge. Das klingt erstmal nicht nach soviel mehr. Oder möchtest Du beide Interfaces zusammen betreiben? Preislich scheint mir das deutlich oberhalb des Durchschnitts zu liegen. Aber ob es nur deshalb für Dich eine Verbesserung bringt, hängt halt auch von einigen anderen Parametern ab.

Hast Du eine Abhörsituation (Monitore und Raum), die die Veränderung überhaupt abbilden kann?
Wenn Du die Mic-Pres brauchst, hast Du Mikros, die auf dem Niveau des Apollo x8 liegen? Die Kette lässt sich beliebig fortsetzen und sie ist in der Regel so stark wie das schwächste Glied.

Wenn Du mit RME zufrieden bist, dann hole Dir doch ein RME. Bei gebrauchten Geräten kann möglicherweise die Unterstützung durch aktuelle Software problematisch werden. Aber es muss ja vielleicht auch nicht gerade ein Fireface 800 sein. Aber wahrscheinlich funktioniert das alles noch ewig.

Die UAD-2 Satellites sind einzeln nicht gerade günstig und kommen dann auch nur mit einer Minimalausstattung an Plugins. Die Satellites bekommt man auch gerne mal bei einer Aktion als Beigabe zu einem Interface oder auch Channel-Strip.

Es wird vermutlich leichter Dir zu helfen, wenn man etwas mehr über die Verwendung weiß. Wenn Du einfach nur mehr Line-Eingänge brauchst, ist sicherlich ein vernünftiger Wandler (das Fireface UC kann ja über ADAT 8 weitere Kanäle verarbeiten) und vielleicht ein UAD Satellite die Alternative. Aber nicht die Folgekosten für die Plugins vergessen.
 
Vielleicht liegt es an meiner Abhörsituation (Babyface - Version 1), aber wirklich gravierend oder eindeutig besser / schlechter finde ich da nichts. Ist halt jedes minimal anders.









Edit: Bei diesem Video bilde ich mir ein, RME ist minimal schlechter ist als die anderen - würde ich aber beim Blindtest wohl nicht hören können.
 
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Wenn du keine Preamps brauchst, kann ich immer wieder die Kombi aus RME Digiface USB (ca. 320 Euro) und Ferrofish Pulse 16 (Ca. 900 Euro) empfehlen. Wenn die 16 Kanäle irgendwann nicht mehr reichen, einfach einen weiteren Pulse 16 anhängen. Das Ganze funktioniert absolut stressfrei und mit Traum-Latenzen.
Hab eine ähnliche Kombi. RME HDSPe RayDAT und 2 x Ferrofish A 16. Bin auch absolut zufrieden. Hab über S/PDIF sogar noch ein Motu 2408 eingebunden.
 
Wenn du keine Preamps brauchst, kann ich immer wieder die Kombi aus RME Digiface USB (ca. 320 Euro) und Ferrofish Pulse 16 (Ca. 900 Euro) empfehlen. Wenn die 16 Kanäle irgendwann nicht mehr reichen, einfach einen weiteren Pulse 16 anhängen. Das Ganze funktioniert absolut stressfrei und mit Traum-Latenzen.
Das RME Digiface USB hatte ich auch schon mal auf dem Schirm, das scheint wirklich eine kostengünstige Alternative zu sein.
Danke für die Erinnerung, das müsste ich mir wirklich nochmal näher angucken.
@xtortion und @Très :
Ich hätte da noch ein paar Fragen an euch zu eurer Kombi
- ARC wird als Feature aufgeführt, sollte dann ja mit dem Digiface gehen?
- Habt Ihr für die Kabel-Verbindung zum Ferrofish ADAT / SPDIF eine Empfehlung für mich?
- Welches Ferrofish Model wäre denn geeigneter, Ferrofish Pulse 16 (neu) oder das Ferrofish A 16 (gebraucht)?


Die Frage ist so pauschal einfach nicht zu beantworten.

Das UAD Apollo x8 kostet aktuell ca. 3000 EUR. Bietet vier hochwertige Mic-Pres und zwei Hi-Z Eingänge (brauchst Du beides?), sowie 8 Line-Eingänge. Das klingt erstmal nicht nach soviel mehr. Oder möchtest Du beide Interfaces zusammen betreiben? Preislich scheint mir das deutlich oberhalb des Durchschnitts zu liegen. Aber ob es nur deshalb für Dich eine Verbesserung bringt, hängt halt auch von einigen anderen Parametern ab.

Hast Du eine Abhörsituation (Monitore und Raum), die die Veränderung überhaupt abbilden kann?
Wenn Du die Mic-Pres brauchst, hast Du Mikros, die auf dem Niveau des Apollo x8 liegen? Die Kette lässt sich beliebig fortsetzen und sie ist in der Regel so stark wie das schwächste Glied.

Wenn Du mit RME zufrieden bist, dann hole Dir doch ein RME. Bei gebrauchten Geräten kann möglicherweise die Unterstützung durch aktuelle Software problematisch werden. Aber es muss ja vielleicht auch nicht gerade ein Fireface 800 sein. Aber wahrscheinlich funktioniert das alles noch ewig.

Die UAD-2 Satellites sind einzeln nicht gerade günstig und kommen dann auch nur mit einer Minimalausstattung an Plugins. Die Satellites bekommt man auch gerne mal bei einer Aktion als Beigabe zu einem Interface oder auch Channel-Strip.

Es wird vermutlich leichter Dir zu helfen, wenn man etwas mehr über die Verwendung weiß. Wenn Du einfach nur mehr Line-Eingänge brauchst, ist sicherlich ein vernünftiger Wandler (das Fireface UC kann ja über ADAT 8 weitere Kanäle verarbeiten) und vielleicht ein UAD Satellite die Alternative. Aber nicht die Folgekosten für die Plugins vergessen.
Ab und zu habe ich auch mal Lust etwas mit Vocals zu machen, für den Fall ist ein Pre-amp dann nett.
Für den Fall kann ich aber jederzeit mein RME UC nehmen.

Vollständige Raumakustik ist vorhanden und eingemessen, von daher passt das schon mal.
Die Abhöre hat noch Luft nach oben, ist aber gemessen an der Raumgröße von ca. 17m² momentan ausreichend - Neumann KH 120 a.

Ich hab das mit dem Angebot für die Satellite auch schon gesehen bei Kauf eines Apollo Interfaces, ist dann auch sicher ein gutes Preis-Leistungs Verhältnis.
Wenn dann sollte es aber schon ein Satellite Octo sein, und ob die das Modell in dem Bundle hatten weiß ich nicht.

Der geplante Einsatzzweck sieht in etwa so aus:
Ich will das bisherige RME UC Interface behalten und für mobile Zwecke nutzen, daher kann das bei Bedarf mit seinen Pre-amps auch einfach mal für Vocals genutzt werden.

Für das Homestudio hätte ich gerne wie schon geschrieben mehr I / Os um nach oben einfach mehr Luft zu haben.
Das neue Interface muss jetzt nicht ganz schnell gekauft werden, aber schon noch in diesem Jahr.
Wenn es dann die Möglichkeit gibt sich soundtechnisch ggü. dem bisherigen Interface durch neuere Wandler / Technik zu verbessern, wäre das natürlich schön.

Das ganze soll dann schon Bestand haben und lange genutzt werden, daher jetzt die Überlegungen wohin die Reise idealerweise geht.
 
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Welches Ferrofish Model wäre denn geeigneter, Ferrofish Pulse 16 (neu) oder das Ferrofish A 16 (gebraucht)?

Ich würde den neuen nehmen, der hat noch bessere Latenzen und die aktuelleren Wandler. Sie mal auf der Ferrofish Seite im Shop, die haben da eine B-Ware vom Pulse 16:

b-ware-de

oder hier mit Preisvorschlag:


 
Ab und zu habe ich auch mal Lust etwas mit Vocals zu machen, für den Fall ist ein Pre-amp dann nett.
Für den Fall kann ich aber jederzeit mein RME UC nehmen.

Vollständige Raumakustik ist vorhanden und eingemessen, von daher passt das schon mal.
Die Abhöre hat noch Luft nach oben, ist aber gemessen an der Raumgröße von ca. 17m² momentan ausreichend - Neumann KH 120 a.
Das sind doch gute Voraussetzungen :)
Ich hab das mit dem Angebot für die Satellite auch schon gesehen bei Kauf eines Apollo Interfaces, ist dann auch sicher ein gutes Preis-Leistungs Verhältnis.
Wenn dann sollte es aber schon ein Satellite Octo sein, und ob die das Modell in dem Bundle hatten weiß ich nicht.
Das Octo TB3 gab es mal im Bundle mit dem 6176. Ist aber schon schlapp zwei Jahre her. Keine Ahnung, ob es im letzten Jahr irgendwelche Bundles gab.

Der geplante Einsatzzweck sieht in etwa so aus:
Ich will das bisherige RME UC Interface behalten und für mobile Zwecke nutzen, daher kann das bei Bedarf mit seinen Pre-amps auch einfach mal für Vocals genutzt werden.

Für das Homestudio hätte ich gerne wie schon geschrieben mehr I / Os um nach oben einfach mehr Luft zu haben.
Das neue Interface muss jetzt nicht ganz schnell gekauft werden, aber schon noch in diesem Jahr.
Wenn es dann die Möglichkeit gibt sich soundtechnisch ggü. dem bisherigen Interface durch neuere Wandler / Technik zu verbessern, wäre das natürlich schön.

Das ganze soll dann schon Bestand haben und lange genutzt werden, daher jetzt die Überlegungen wohin die Reise idealerweise geht.
Da erschließt sich mir das Apollo x8 wirklich nicht. Sehr viel mehr Eingänge sind das doch gar nicht. Dann doch eher das x16.

Aber das Digiface mit entsprechenden Wandlern und vielleicht einem UAD-Satellite, scheint mir da eine vernünftige Alternative und wohl auch preiswerter. Allerdings ist die Verfügbarkeit des Digiface etwas ungewiss und den Formfaktor finde ich auch etwas ungünstig.

Ein Octo TB3 habe ich hier noch unbenutzt in OVP im Schrank stehen :cool:
 
- ARC wird als Feature aufgeführt, sollte dann ja mit dem Digiface gehen?
- Habt Ihr für die Kabel-Verbindung zum Ferrofish ADAT / SPDIF eine Empfehlung für mich?
- Welches Ferrofish Model wäre denn geeigneter, Ferrofish Pulse 16 (neu) oder das Ferrofish A 16 (gebraucht)?
Meine ARC hab ich einfach per USB an den Rechner gehängt und das Total Mix hat es erkannt. Sollte also auch beim Digiface ohne Probleme gehen.

Adat Kabel hatte ich bei Thomann welche von sssnake gekauft.

Der Pulse 16 hat halt Wandler von Cirrus Logic drin, während der A16 welche von AKM hat. Einen Kopfhörerausgang ist auch an der Front vom Pulse 16 verbaut. Ob die Wandler-Latenzen geringer sind, kann ich nicht sagen. Hab aber mal die Cirrus Logic Wandler vom Behringer ADA8200 gegen die AKM vom A16 getestet. Und da hatten die vom Behringer etwas weniger Latenz.
 
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Da erschließt sich mir das Apollo x8 wirklich nicht. Sehr viel mehr Eingänge sind das doch gar nicht. Dann doch eher das x16.

Aber das Digiface mit entsprechenden Wandlern und vielleicht einem UAD-Satellite, scheint mir da eine vernünftige Alternative und wohl auch preiswerter. Allerdings ist die Verfügbarkeit des Digiface etwas ungewiss und den Formfaktor finde ich auch etwas ungünstig.

I / O - technisch gesehen macht das auch nicht wirklich Sinn, solange man dann nicht ein weiteres Interface etc. dazu nimmt.
Die Frage war ja auch hierzu, bringt mir das soundtechnisch Vorteile ggü. RME.

Da das ja nun geklärt scheint, erscheint mir auch die Alternative mit dem RME Digiface USB in Kombination mit der Ferrofish Puls 16, als gutes Upgrade für mein Homestudio.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob das Ferrofish 16 MX ggf. nochmal zukunftssicherer sein könnte, aber grundsätzlich scheinen beide erstmal sehr geeignet zu sein mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Formfaktor ist sicher "anders" als Std-Interfaces, aber ich denke ich kann mich damit arrangieren. Ich habe hier im Studio eh immer zu wenig Platz, wie wahrscheinlich bei vielen anderen auch. :)

Die Option noch ein UAD-2 Satellite octo TB3 dazu zu nehmen, vielleicht gebraucht und mit Plugins dabei, oder eben neu und in der custom Variante, ist auch gut.
Das werde ich aber dann nachgelagert angehen, vielleicht ergibt sich ja ein gutes Angebot in Q2.

Die Möglichkeit dann das alte RME UC Interface für unterwegs mitzunehmen rundet für mich dann das Thema ab, da war ich bisher einfach nicht für ausgerüstet.
Da die Live Sessions bei denen ich dann unterwegs bin zur Zeit mehr werden, bin froh dann in Zukunft das kleine RME dabei zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine ARC hab einfach per USB an den Rechner gehängt und das Total Mix hat es erkannt. Sollte also auch beim Digiface ohne Probleme gehen.

Adat Kabel hatte ich bei Thomann welche von sssnake gekauft.

Der Pulse 16 hat halt Wandler von Cirrus Logic drin, während der A16 welche von AKM hat. Einen Kopfhörerausgang ist auch an der Front vom Pulse 16 verbaut. Ob die Wandler-Latenzen geringer sind, kann ich nicht sagen. Hab aber mal die Cirrus Logic Wandler vom Behringer ADA8200 gegen die AKM vom A16 getestet. Und da hatten die vom Behringer etwas weniger Latenz.
Gut zu wissen - Danke Dir.

Kann mir jemand sagen wie das mit dem Sync zwischen Audio-Interface und dem Ferrofish funktioniert?
Das RME Digiface USB hat ja kein Wordclock oder MIDI.
 
Eine Alternative wäre noch das hier:


Sogar noch etwas bessere Latenzen als RME. Ich hatte die etwas kleinere Version davon mal eine Zeit lang und war sehr zufrieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Alternative wäre noch das hier:


Sogar noch etwas bessere Latenzen als RME. Ich hatte die etwas kleinere Version davon mal eine Zeit klang und war sehr zufrieden.
Danke.
Bei RME habe ich aber dann den großen Vorteil das ich mich damit bereits auskenne und TotalMix zu schätzen weiß.
Ich glaube das ist jetzt wirklich eine gute Kombination die wir hier ausgearbeitet haben. :)

Was nicht heißt das mich Alternativen nicht mehr interessieren.
 
Danke.
Bei RME habe ich aber dann den großen Vorteil das ich mich damit bereits auskenne und TotalMix zu schätzen weiß.
Ich glaube das ist jetzt wirklich eine gute Kombination die wir hier ausgearbeitet haben. :)

Was nicht heißt das mich Alternativen nicht mehr interessieren.
TotalMix ist auch echt genial. Hab mir hier mit der ARC einige nützliche Funktionen programmiert. So kann man schnell per Knopfdruck zwischen vielen unterschiedlichen Recording- und Abhörsituationen umschalten, sehr flexibel. Mein einziger Wunsch wäre nur noch, dass die DigiCheck Geschichte in TotalMix integriert ist. Das wird aber wahrscheinlich aufgrund des DSPs nicht gehen.
 
TotalMix ist auch echt genial. Hab mir hier mit der ARC einige nützliche Funktionen programmiert. So kann man schnell per Knopfdruck zwischen vielen unterschiedlichen Recording- und Abhörsituationen umschalten, sehr flexibel. Mein einziger Wunsch wäre nur noch, dass die DigiCheck Geschichte in TotalMix integriert ist. Das wird aber wahrscheinlich aufgrund des DSPs nicht gehen.
Ja, seh ich auch so - wenn man das gewohnt ist, dann kann man damit echt schnell und flexibel routen.
Die ARC finde ich auch genial, was kann ich mir unter deinen unterschiedlichen Recordin-Situationen vorstellen?
Ich nehme an das sind dann deine verschiedenen "Snapshots", oder?

Ich hab bisher nur die "einfachen Features" der ARC benutzt, wie Dim, Lautstärke, A-B Speaker-Wechsel oder Headphone Volume.

Das RME Digiface USB habe ich jetzt mla bei musicstore bestellt - da war der Preis noch in der normalen Region.
Die Teile sollen lt. Website am 18.03.22 bei denen zugehen, aber das ist in diesen Zeiten ja immer so eine Sache.

Mal sehen, wenn die es bis Ende März nicht hinbekommen, muss ich woanders ein lagerndes und teureres bestellen.
 
Die ARC finde ich auch genial, was kann ich mir unter deinen unterschiedlichen Recordin-Situationen vorstellen?
Ich nehme an das sind dann deine verschiedenen "Snapshots", oder?
Ja, Snapshots... Ich habe z. B. auch externe Effektgeräte, deren Ein- und Ausgänge sind mit denen des Ferrofish verbunden. Per TotalMix kann ich dann umschalten, welcher Synthesizer über das Effektgerät läuft. Oder von welcher Soundquelle z. B. mein Octatrack etwas aufnehmen kann.

Die Funktionen laut, leise oder dimmen nutze ich bei der ARC tatsächlich nicht ... habe noch einen Antelope Satori als Monitorcontroller.
 


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