All-Time gute Musikinstrumente Top3: Synth only..

Plätze 2 und 1 sind ja dann nicht mehr schwer zu erraten. In einer Folge haben sie schon den ARP Odyssey angekündigt, der wird Silber bekommen; der Minimoog wird sich Gold holen. ;-)
 
Was da ein paar von den Typen über den DX7 erzählen ist ja noch schlimmer als ich befürchtet habe.

Der wurde doch übern grünen Klee gelobt, bei mir wäre der nicht so gut weggekommen. Das einzige was von allen bemängelt wurde, war das User Interface bzw. no Knobs und schwer zu programmieren.

Für mich war der nie ein Thema, weil ich den Sound nicht mochte und bis heute nicht mag.


Der M1 und der Proteus wären bei mir auch nicht in der Liste aufgetaucht.
 
...und dass die erste Generation wie ein Wasserfall gerauscht hat, aber sonst gibt's eigentlich nicht viel am Synth auszusetzen...

Es gibt nicht den DX7 Sounds, nur 'ne Menge zum Teil recht grottige Zufallprodukte, weil kaum jemand das Teil gezielt programmiert hat...
 
Summa schrieb:
...und dass die erste Generation wie ein Wasserfall gerauscht hat, aber sonst gibt's eigentlich nicht viel am Synth auszusetzen...

Es gibt nicht den DX7 Sounds, nur 'ne Menge zum Teil recht grottige Zufallprodukte, weil kaum jemand das Teil gezielt programmiert hat...
und die Presets mit heißer Nadel gestrickt wurden.

Meine Abneigung beruht auf das "No Knobs" Konzept, die schwierige Programmierung und das ich den Synth immer mit Produktionen in Verbindung bringe, die ich entsetzlich finde. Siehe Stock, Aiken & Waterman ect. . Ich wüßte auch keinen bezahlbaren Synth, wo FM jetzt wirklich mit Knobs und Buttons, also "Hands on" verwirklicht wurde. Synclavier dürfte ja auch heute noch in erheblichen Preisregionen schweben.
 
Neo schrieb:
Der wurde doch übern grünen Klee gelobt, bei mir wäre der nicht so gut weggekommen. Das einzige was von allen bemängelt wurde, war das User Interface bzw. no Knobs und schwer zu programmieren.
Das ist der bisher einzige Synth, über den es viele kritische Äußerungen gab. Zum Beispiel, weil er braun ist. ;-)
Das Genöle über das User Interface ist imho potenzierter Bullshit, da müsste man mir erst mal den Digital-Synth zeigen, bei dem das besser ist. Außer beknopften, einfach gestrickten VAs, natürlich.
Auch die ständigen Beschwerden über die ach so komplizierte FM-Synthese kommen mir zu den Ohren raus, ein völliger Unfug.
Wenn die Leute wenigstens sagen würden: "Ich habe keinen Bock drauf!" Aber nein, es heißt immer: "Der Synth ist so schwierig!" :gay:

Neo schrieb:
Für mich war der nie ein Thema, weil ich den Sound nicht mochte und bis heute nicht mag.
Klar, warum nicht, er hat ja auch einen ausgeprägten Eigenklang, den man nicht mögen muss. :dunno:
 
Neo schrieb:
Synclavier dürfte ja auch heute noch in erheblichen Preisregionen schweben.
Das ist immer von der Ausbaustufe und vom jeweiligen Modell abhängig. Die kleineren Synclavier Systeme S2, so wie meines (mit neuem OS und umfassender Library auf Wechselfestplatten) starten so ab 7k€ und ein gutes 9600er System mit 88-Tasten Keyboard und neuem OS für die Dualprozessor-Mac bekommt man bereits ab 15-25k€
 
Jörg schrieb:
Wenn die Leute wenigstens sagen würden: "Ich habe keinen Bock drauf!" Aber nein, es heißt immer: "Der Synth ist so schwierig!" :gay:

Dann halt: Die Bedienung ist mir zu umständlich, ich bin faul und verwöhnt von besseren Bedienkonzepten und packe deshalb keinen Yamaha FM-Synth mehr an. :P

Beim SY-99 fehlte mir jedenfalls ein grösseres Display, mit dem man mehr Überblick über das geschehen hat und die tausend Menüs fand ich auch nicht gerade hilfreich, ich wusste nie wirklich, wo ich grad war.
Ich habe nicht die Zeit und Lust mich in solche Bedienkonzept hinein zu arbeiten.
Bin schliesslich Hobby-Frickler und kein Wissenschaftler. ;-)

Ausserdem gehe ich eher ungeplant und dilettantisch an "neue" Klänge heran (wer will bei den Millionen von Tracks schon wissen, welche Klänge wirklich neu sind?), also spielerisch.
Ich hab keine Klänge im Kopf, die ich dann nachbaue.
 
sonicwarrior schrieb:
Dann halt: Die Bedienung ist mir zu umständlich, ich bin faul und verwöhnt von besseren Bedienkonzepten und packe deshalb keinen Yamaha FM-Synth mehr an. :P
Man kann den SY99 zu umständlich finden, klaro, die Vorlieben sind schließlich auch verschieden....

Aber den DX7??? Ja noch einfacher geht es doch kaum. Da hab ich dann schon den Verdacht, dass man das eigene Unvermögen auf den Synth schiebt. ;-)

Ist nicht wichtig. :gay: Ich wundere mich nur gerne mal über die geistige Unbeweglichkeit der Synth-Fraktion. Wenn man ohne Cutoff-Knob nicht klarkommt, dann sollte man wenigstens so ehrlich sein und zugeben, dass man generell keinen Bock auf Klangprogrammierung hat. Was schließlich völlig ok wäre.
 
Ja, was wuerden wir nur ohne die faulen Dilettanten machen ;-)
 
Ist doch kein Problem, vielleicht können diese Leute am Ende sogar ihr Instrument SPIELEN! :shock: Wer weiß! ;-)

Ich find´s nur bescheuert, dass man den Synth verantwortlich macht, wenn man keine Lust hat, sich mit ihm zu beschäftigen. Da wird wahrscheinlich auch viel nachgeplappert. ;-)
 
Das Genöle über das User Interface ist imho potenzierter Bullshit, da müsste man mir erst mal den Digital-Synth zeigen, bei dem das besser ist.

Kein Problem
JD800
Synclavier

Aber den DX7??? Ja noch einfacher geht es doch kaum. Da hab ich dann schon den Verdacht, dass man das eigene Unvermögen auf den Synth schiebt.

Nur das so gut wie alle Pro`s eben genau das bemängeln, dh. schlecht programmierbar ect. .

Das einzige mal wo mir der DX7 wirklich gefallen hat, als ich die Sounds gelayert habe. Bass bis untere Mitten, JX8P obere Mitten und Höhen, DX7. DAS war dann wirklich ein "aha Erlebnis". Mit dem DX1 hätte ich mich eventuell anfreunden können. :)


Die kleineren Synclavier Systeme S2, so wie meines (mit neuem OS und umfassender Library auf Wechselfestplatten) starten so ab 7k€ und ein gutes 9600er System mit 88-Tasten Keyboard und neuem OS für die Dualprozessor-Mac bekommt man bereits ab 15-25k€

Na wenn das soooo ist, nehme ich von dem letzteren gleich zwei Stück. :lol:
 
Jörg schrieb:
Ich find´s nur bescheuert, dass man den Synth verantwortlich macht, wenn man keine Lust hat, sich mit ihm zu beschäftigen. Da wird wahrscheinlich auch viel nachgeplappert. ;-)

Was heisst "verantwortlich machen"? Ne Frau, die man hässlich findet, können andere halt schön finden = Geschmackssache. Trotzdem wird man sich bezüglich des Äusseren dieser Frau nicht positiv äußern.
Und wir Deutschen nölen ja eh gerne rum (sieht man ja auch hier im Forum).

So läuft das auch mit Synthis. Es gibt Synths mit denen kann man und andere die gehen gar nicht. Dann gibt's natürlich noch die Supermänner, die mit jedem Synth gut können. :P

(Den DX7 hab ich noch nie probiert, die Aussagen bezogen sich auf SY99 und FS1R)
 
Neo schrieb:
Das Genöle über das User Interface ist imho potenzierter Bullshit, da müsste man mir erst mal den Digital-Synth zeigen, bei dem das besser ist.

Kein Problem
JD800
Synclavier

JD-800 lasse ich gelten, das Synclavier kann ich mangels persönlicher Erfahrung nicht beurteilen, und ist auch irgendwie ein nicht ganz fairer Vergleich. ;-)
Eine magere Ausbeute, wenn du mich fragst. Viel einfacher als beim DX7 geht es nämlich tatsächlich kaum: Direkte Anwahl des Parameters über den jeweiligen Schalter, Einstellen des Wertes über Slider. Keine Menüs.

Aber was red ich, ich muss doch niemanden überzeugen. :tralala:

Wobei mir einfällt, ich hätte gerne mal einen DX7 II...
 
Wem die Bedienung des DX7/SY99 zu kompliziert ist, kann ja Sounddiver benutzen - ich tue das sowieso immer mit dem TX802. Für ein planvolles Programmieren von FM ist es mE schon nötig, dass man alle 6 Hüllkurven gleichzeitig im Überblick hat.

Seit neuestem hab ich ja jetzt auch noch einen FS1R. 8)
 
Neo schrieb:
Das Genöle über das User Interface ist imho potenzierter Bullshit, da müsste man mir erst mal den Digital-Synth zeigen, bei dem das besser ist.

Kein Problem
JD800

Der JD800 ist verglichen mit dem DX7 nicht wirklich viel besser gelungen.

Beim DX7 hat man kon<a href="https://www.sequencer.de/specials/sequencer.html">Sequencer</a>uent nur den Data Entry, die Parameter verteilen sich in logischer Anordnung auf den Folientastern. Lediglich das OP On/Off Getippe sowie die OP Anwahl generell und im speziellen bei den Hüllkurveneinstellungen ist eine Frage der Gewöhnung an die dafür erforderliche BedienSequenz. Ich stimme Jörg zu, dass es bequeme Leute sind, die das als kompliziert beschreiben.

Der JD800 täuscht dagegen schnelle Bedienbarkeit vor. Man tippt nämlich in Wahrheit permanent zwischen Layer und Active hin und her und schaltet andauernd die Tone Buttons an und aus. Dann stimmen die Reglerpositionen logischerweise nie mit den aktuellen Werten überein und man glotzt immer ins Display und muss schön dem Pfeil folgen, welcher Tone denn nun gerade dran ist. Also das 4tel über der Wasseroberfläche ist dann auch nicht das Wahre. Und das, obwohl die Parameter einem analogen Synth nachempfunden sind.

Fazit; Man muss sich halt mit den Kisten gründlich befassen, bevor man das intus hat. Daran scheitern die meisten, diese Erkenntnis ist so bedauerlich wie wahr. Wieso gibt es denn die Jagd nach Presets sowie die Nörgelei über Factory Presets? Genau deshalb. Würde jeder sich mit dem Kram beschäftigen, dann wäre das gar kein Thema und Presets wären nichts weiter als Speicherplätze für die eigenen Sounds.
 
Würde jeder sich mit dem Kram beschäftigen, dann wäre das gar kein Thema und Presets wären nichts weiter als Speicherplätze für die eigenen Sounds.

Ihr könnt ja gerne den DX7 in den Himmel loben, letztendlich bleibt das eh Geschmacksache, aber Fakt ist das eine große Mehrheit von Profis die schwierige Programmierung bemängelt. Sorry, aber ihr tu so als wären das alles Leute die nur Presets nutzen, oder eh zu faul sind sich damit zu beschäftigen, bzw. keinen Plan haben und so ist das ja nun wirklich nicht. Selbst die Leute die was für den DX7 progammiert haben, sind von dem Interface alles andere als begeistert. Für mich ist das ganz einfach, wenn eine erhebliche Mehrheit etwas bemängelt, dann meistens zu Recht. Schließlich war ja wohl mal gedacht das damit mehr klarkommen als die 10 Prozent die das Teil wirklich gut programmieren können. Warum gibt bzw. gab es denn massenhaft Patches für den DX7 zu kaufen ? Weil eine verschwiendend kleine Minderheit mit der Programmierung zurecht kam.

Aber darüber scheiden sich eh schon seit Jahren die Geister und ist auch nicht so wirklich wichtig. Respekt für die jenigen die das Teil mal eben programmieren können, ehrlich.
Viel interessanter finde ich die Frage ob es generell möglich wäre einen FM Hardwaresynth mit vernünftiger Regleroberfläche herzustellen ?
Und wenn hier FM Cracks sind, wie wäre es denn mal mit einem Workshop für FM Dummies, wie mich ? :)
 
Neo schrieb:
Viel interessanter finde ich die Frage ob es generell möglich wäre einen FM Hardwaresynth mit vernünftiger Regleroberfläche herzustellen ?
Und wenn hier FM Cracks sind, wie wäre es denn mal mit einem Workshop für FM Dummies, wie mich ? :)

Wie schon gesagt: Zur Bedienung nimm doch Sounddiver oder ähnliche Software, damit hast Du das Problem der Benutzeroberfläche schon mal gelöst...
 
EinTon schrieb:
Wem die Bedienung des DX7/SY99 zu kompliziert ist, kann ja Sounddiver benutzen

Ja, sauber.

1. Wird Sounddiver nicht mehr weiter entwickelt.
2. Ist Sounddiver laut meinen Erfahrungen eine Diva und funzte mit meinen MIDI-Interfaces nicht (OEM-Version für den FS1R)
3. Gibt es Leute die ohne Computer arbeiten wollen.
4. Kann ich dann direkt nen Softsynth benutzen.
5. Gibt es Leute, die ohne Apple oder Microsoft auskommen möchten.
 
sonicwarrior schrieb:
EinTon schrieb:
Wem die Bedienung des DX7/SY99 zu kompliziert ist, kann ja Sounddiver benutzen

Ja, sauber.

1. Wird Sounddiver nicht mehr weiter entwickelt.
2. Ist Sounddiver laut meinen Erfahrungen eine Diva und funzte mit meinen MIDI-Interfaces nicht (OEM-Version für den FS1R)
3. Gibt es Leute die ohne Computer arbeiten wollen.
4. Kann ich dann direkt nen Softsynth benutzen.
5. Gibt es Leute, die ohne Apple oder Microsoft auskommen möchten.

zu...
Punkt 1 : gut, der DX7/SY99 wird ja auch nicht mehr hergestellt :D
Punkt 2 : habe ich andere Erfahrungen gemacht, SD läuft bei mir mit AMT8 und dem M-Audio MIDI Uno tadellos.
Punkt 3 : klar, dagegen lässt sich schlecht argumentieren
Punkt 4 : ja, sehe ich auch so, FM7 und Co.
 
Kaneda schrieb:
Punkt 2 : habe ich andere Erfahrungen gemacht, SD läuft bei mir mit AMT8 und dem M-Audio MIDI Uno tadellos.

Klar gibt es Leute bei denen es funktioniert, sonst hätte sich das Programm wohl gar nicht verkauft.
(Probiert mit M-Audio/Midiman MIDISport 8x8/s und MOTU MIDIExpress 128)

Das es mit nem Emagic Interface funzt, wundert mich nich.
Warum es allerdings mit dem M-Audio Uno funzt und mit dem MIDISport nich, is mir n Rätsel.
Aber is mir eh wurscht, da ich keinen FS1R mehr hab und auch genug Zeit mit SoundDiver und den Problemen damit verschwendet habe.

Das die Geräte nicht mehr hergestellt werden, ist ja unabhängig von den SysEx Librarian/Editor Programmen.

Ein gut programmierbarer FM-Synth würde halt die Vorteile von Computerbedienung (Übersicht) und Hardware (anfassbare Regler, Fader, Taster) in sich vereinen.
D.h. vor allem ein grosses Display und eine durchdachte Benutzerführung, um z.B. Hüllkurven vergleichen zu können.

Mich würde es eigentlich mal in den Fingern jucken ein Bedienkonzept zu entwickeln. Aber da es ja so gut wie 0 Aussichten gibt, dass es irgendeinen Hersteller oder sonst jemanden interessieren würde und der Zeitaufwand auch nicht Ohne ist, hab ich's bisher gelassen. Zudem macht sowas alleine keinen Spass und ich glaube kaum, dass es noch ein zweiten Verrückten gibt.
Der Vorteil wäre aber zumindest, dass das Konzet dann auch quasi schon ein Benutzerhandbuch wäre.
 
Neo schrieb:
Viel interessanter finde ich die Frage ob es generell möglich wäre einen FM Hardwaresynth mit vernünftiger Regleroberfläche herzustellen ?

Ich denke schon.
Spinnen wir doch mal rum.

6 Schalter für Operator an/aus, und 6 Schalter für die Operatorenanwahl, wobei natürlich auch mehrere gleichzeitig aktivierbar sein sollten.
Dann Drehregler für die Operatorenhüllkurve: vier Rates, vier Level, am besten mit LED-Kranz a la Little Phatty, damit man sehen kann, wie der aktuell angewählte Operator steht.
Das könnte man doppeln für die Pitchhüllkurve(n).
Zwei Slider für die Keyfollowparameter.
Weiter: Pro Operator jeweils einen Slider für Grob- und Feinstimmung plus einen Schalter für Fixed oder Ratio. Könnte man natürlich auch mit den Operator-Wahlschaltern koppeln, aber die einzelnen Tunings sollte man imho im direkten Zugriff haben.
Ein LFO macht sich auch bei einem FM-Synth nicht schlecht (auch wenn man ihn eigentlich nicht braucht), also für den auch noch zwei, drei Regler.

Das ist insgesamt noch schon eine ganze Menge, aber ganz sicher realisierbar. So ein A6 hat mehr Knöppe. ;-)
Wahrscheinlich habe ich auch noch das ein oder andere vergessen, aber egal. :gay:
 
Ideal waere es wohl die Parameter eines Operators mit Knoepfen/Schaltern und Led-Kraenzen auf der Oberflaeche des Geraets abzubilden. Das Ganze kombiniert mit einem ueppigen Display, das einem beim dehen die Parameter und Grafik (z.B. Envelopes oder die resultierenden Harmonischen/Wellenformen) der anderen Operatoren angezeigt und ein paar Easy-Edit/Macro Parametern fuer "FM-Noobs"...

Wobei so ein FM-Synth mittlerweile doch schon noch ein paar Parameter mehr als ein DX7 brauch, der einfach zu begrenzt ist...
 
Ich finden den Korg 707 bzw. DS8 ganz witzig, aber die FM-Experten werden ueber so einen 4-Operatoren-Teil nur muede laecheln ;-)
 
Jörg schrieb:
Ein LFO macht sich auch bei einem FM-Synth nicht schlecht (auch wenn man ihn eigentlich nicht braucht)

Also LFOs brauch ich immer.
Die Operatoren modulieren ja meist nur die Frequenz/Phase eines anderen Operators.
Ein LFO kann alles mögliche modulieren und das auch noch arschlahm.

Wir schweifen jetzt aber ziemlich ab, können ja nen neuen Thread dazu machen. ;-)
 
Summa schrieb:
Wobei so ein FM-Synth mittlerweile doch schon noch ein paar Parameter mehr als ein DX7 brauch, der einfach zu begrenzt ist...

Prinzipiell gebe ich dir Recht - aber mit dem reduzierten Parametersatz des DX7 kann man immer noch jede Menge anstellen, und der direkte Zugriff über einen Haufen Regler würde den Nachteil der parametermäßigen Abspeckung mehr als ausgleichen. Je nach Zielgruppe, natürlich.
 
Summa schrieb:
Es gibt hier schon seitenweise FM Threads, das lesen koennen wir dir hier leider nicht abnehmen :twisted:

www.Sequencer.de/synthesizer/viewtopic.php?t=4071
www.Sequencer.de/synthesizer/viewtopic.php?t=3668
www.Sequencer.de/synthesizer/viewtopic.php?t=2828

Es gibt auch massenweise FM Tutorials im Netz...

z.B.

http://digitalmedia.oreilly.com/pub/a/o ... orial.html

Also die ersten drei Links hier aus dem Forum, sind sehr allgemein, was FM ist und die allgemeinen Funktionen sind mir schon klar. Der unterste link von dir war schon hilfreich, da es dort mehr ins Detail geht, thanks dafür. :)

Sonicwarrior
1. Wird Sounddiver nicht mehr weiter entwickelt.
2. Ist Sounddiver laut meinen Erfahrungen eine Diva und funzte mit meinen MIDI-Interfaces nicht (OEM-Version für den FS1R)
3. Gibt es Leute die ohne Computer arbeiten wollen.
4. Kann ich dann direkt nen Softsynth benutzen.
5. Gibt es Leute, die ohne Apple oder Microsoft auskommen möchten.

Vor allem Punkt 4 sehe ich für mich am schwerwiegendsten. Wenn man beim DX7 doch wenigstens die wichtigsten Funktionen mit seperaten Reglern zugänglich gemacht hätte, aber so ganz ohne ist das nichts für mich.
 
Hier kommt aber anscheinend auch wieder das alte Thema "Encoder, ja oder nein?" hoch.

Also ich steh eher auf Endlosregler, vielleicht a la Solaris direkt mit LEDs zur Parameterangabe oben drüber.

Zudem sollte es es Kopier- und Vorlagenfunktionen bis in die Teilbereiche ("Vorlagen" für Hüllkurven, ...) geben. Meiner Meinung nach würde sowas die Programmierung erheblich erleichtern und beschleunigen.

Wir können ja mal unsere Ideen schnell auf Papier skizzieren und einscannen.

Der FM-Teil sollte dann aber besser in nen neuen Thread ausgelagert werden. :idea:
 


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