Community 2600 (Arp2600, BARP, Korg, TTSH...)

Dann lasst doch mal ganz wertfrei anfangen ... Ein Patch für pan modulation:

Modulationsquelle 1x normal auf VCA control in und dieselbe Quelle invertiert (Voltage Processor)auf Ringmod input (RM in DC mode) legen.
Die Audioquelle zum VCA Input und zum anderen Input des RingMod patchen.
Ringmod out nach L oder R out patchen und VCA out auf den anderen Output.
 
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Wie oktavrein sind denn eigentlich die BARPS, kann mich nicht erinnern, dass schon jemand darüber geschrieben oder gesprochen hätte (vielleicht ja auch, weil es da gar keine Probleme gibt?) ?
Behringer sagt es trackt sauber über 7 Oktaven. Hab ich nicht nachgeprüft, aber ich kann bestätigen dass die Oszillatoren sehr sauber und stimmstabil sind.
 
Dann lasst doch mal ganz wertfrei anfangen ... Ein Patch für pan modulation:

Modulationsquelle 1x normal auf VCA control in und dieselbe Quelle invertiert (Voltage Processor)auf Ringmod input (RM in DC mode) legen.
Die Audioquelle zum VCA Input und zum anderen Input des RingMod patchen.
Ringmod out nach L oder R out patchen und VCA out auf den anderen Output.

Wenn ich bei diesem Patch keinen Dauerton haben möchte, dann muss das Filter die eigentliche Aufgabe eines VCA übernehmen, oder? VCA und Ring machen das Panning links und rechts, das Filter schneidet die Noten ab. Eine andere Möglichkeit fällt mir nicht ein.
 
Ja das eignet sich eher für externe Signale, drones und Texturen. Sonst braucht man zusätzlich noch VCAs
 
Wenn man sich vorstellt, dass das in den 70ern des letzten Jahrhunderts herauskam, war der Kasten im Studio bestimmt auch eine Art Allzweckwaffe für Signalbearbeitung.Heute nimmt man einfach ein Plugin für sowas 😉
 
Wenn man sich vorstellt, dass das in den 70ern des letzten Jahrhunderts herauskam, war der Kasten im Studio bestimmt auch eine Art Allzweckwaffe für Signalbearbeitung.Heute nimmt man einfach ein Plugin für sowas 😉
Wo du es gerade erwähnst: Ich habe noch nie gesehen, dass jemand den Envelope-Follower einsetzt. Nächste Woche baue ich mein Studio auf Patchbays um, da wird mein TTSH komplett integriert sein, gerade auch für Signalbearbeitungen.
 
Ich habe noch nie gesehen, dass jemand den Envelope-Follower einsetzt.
Und das muss sich ändern. Hier ein Patch mit Stimm-Veränderung. Ich gebe meine Stimme als Line-Signal in den Vorverstärker, von dort in den Envelope-Follower. Die Stimme wird ring-moduliert mit einem Oszillator, den ich auf dem Keyboard spiele während ich spreche. Der Follower steuert dabei Filter-Frequenz, Oszillator-Tonhöhe und den VCA.

 
Ein Freund von mir hat sich zu seinem ersten Behringer 2600 jetzt noch den Blue Marvin und Gray Meanie dazu bestellt.
Da er auch seit Ewigkeiten einen Original ARP 2600 besitzt, wird er den Sound gut einschätzen können.
Dann hat dein Freund neben dem Original-ARP noch DREI Barps. Weisst du ob er lediglich neugierig war, eventuelle Unterschiede zwischen den 3 Behringern zu finden, oder zählen die jetzt alle zu seiner Ausrüstung und er hat sie allesamt in Gebrauch?
 
Dann hat dein Freund neben dem Original-ARP noch DREI Barps. Weisst du ob er lediglich neugierig war, eventuelle Unterschiede zwischen den 3 Behringern zu finden, oder zählen die jetzt alle zu seiner Ausrüstung und er hat sie allesamt in Gebrauch?
Er nutzt die alle, preisgünstiger kann man semimodular nicht bekommen und der Sound ist ja prima.
 
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Ist es überhaupt wichtig, ob so´n Teil 100% nach dem Original klingt?

Entweder das Teil klingt gut und liefert verwertbaren Sound oder nicht und das tut der Behringer,
der klingt geil, wenn man das Original nicht kennt. Anders wie mitm MS20 Clone, da wär ich fast enttäuscht.
 
Er nutzt die alle, preisgünstiger kann man semimodular nicht bekommen und der Sound ist ja prima.
Der Sound ist sogar sehr sehr prima, ja! Ich fragte auch nur wegen einer kleinen persönlichen Zwickmühle: im März hab ich - weil ich unbedingt so schnell wie möglich einen der bunten 2600 haben wollte - im Musicstore den blauen und bei Thomann den grauen bestellt. Der graue kam quasi postwendend (grossartiges Gerät!) und der blaue steht jetzt bald an. Da frag ich mich, ob ich den nicht wieder abbestellen und den Platz und das Geld nicht lieber für einen andersartigen Sound verwenden sollte. Hmmm...
 
Ist es überhaupt wichtig, ob so´n Teil 100% nach dem Original klingt?

Entweder das Teil klingt gut und liefert verwertbaren Sound oder nicht und das tut der Behringer,
der klingt geil, wenn man das Original nicht kennt. Anders wie mitm MS20 Clone, da wär ich fast enttäuscht.
Die Behringer Clones sind verdammt nahe dran, der Sound ist sofort als typisch ARP erkennbar.
Also aus musikalischer Sicht macht es keinen Unterschied, sich eine olle Kiste hinzustellen.
Im Gegenteil, man hat beim Clone ja Midi drincund ein paar Verbesserungen, das trifft natürlich auch für andere 2600er Clones zu.
Aber preislich ist das schon echt günstig
 
Der Sound ist sogar sehr sehr prima, ja! Ich fragte auch nur wegen einer kleinen persönlichen Zwickmühle: im März hab ich - weil ich unbedingt so schnell wie möglich einen der bunten 2600 haben wollte - im Musicstore den blauen und bei Thomann den grauen bestellt. Der graue kam quasi postwendend (grossartiges Gerät!) und der blaue steht jetzt bald an. Da frag ich mich, ob ich den nicht wieder abbestellen und den Platz und das Geld nicht lieber für einen andersartigen Sound verwenden sollte. Hmmm...
Also zwei kann man durchaus sehr gut einsetzen.
 
Also ich versuchs ja immer noch zu verstehen, aber was bringt mir ein external Clock in für den S&H/Switch, wenn ich damit die interne Clock nicht überschreiben kann? Wer hält oder hielt zwei sich überlagernde Clocks für sinnvoll?
 
Es überlagert sich ja nur dann, wenn man beide Funktionen gleichzeitig nutzen will. Die interne Clock zum Sample und Hold wird ja damit ersetzt.
Sinnvoller wäre es wenn auch die Clock für den Switch ersetzt werden könnte, aber vielleicht haben die Entwickler 1970 noch nicht so weit gedacht. Da kann man nur spekulieren.
 
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Ich verwende den Switch nur sehr gelegentlich, dann aber auch mit der internen Clock als Master, zB. für Sequenzer. Der Switch ist dann mal ein Clock Divider, mal schalte ich damit Modulationen oder Wellenformen.
 
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Die interne Clock zum Sample und Hold wird ja damit ersetzt.
Ah danke, da hatte ich bisher nicht drauf geachtet. Ich fände es aber tatsächlich sinnvoller, den Switch gezielt steuern zu können. Ist aber jammern auf hohem Niveau und die Doepfer Switches hab ich ja auch.
 
Danke, aber da bräuchte ich dann die Korg Variante für. Ließe sich aber evtl. vom Board ablesen.
Ich will auch bald mal die external Clock in Mod für den 3620 Sequencer einbauen.
Ach stimmt ja, das ist ja hier gar nicht der Behringer Thread… Beim Korg würde ich das auch lassen, der ist doch zu schade zum verbasteln.
 
ich crossposte diese Frage mal hier rein, ggf. gibt es ja von euch Nicht B-/Korg Leuten was, was mich interessieren würde als allgemeine Umfrage - besonders das untere Zitat ist meine Hauptfrage gegenüber TTSH, der ja leider kein Sync hat - ja ein Bastler könnte - ich kann's nicht!

Einige Antworten sind hier https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/behringer-2600-arp-2600-klon.150114/post-2569339
Aber hier bitte die Pro-NonBehringer Argumente.
Ich bin KEIN Fan des größeren oder hölzernen, das spricht also bei mir klar für den B2600 - aber ich finde der klingt halt super, aber der B kann mehr und das ist für mich wichtig/er und so weiter..

Ich habe bisher wegen der nichtsymmetrischen OSCs Anordnungen Sync in beide Richtung am Jp6 bereits als hilfreich empfunden und ebenso beim 2600, da es technisch nicht schwer ist.
Auch weil dem 2600 eigentlich ein LFO gut zu Gesicht stünde (war bei einen im Keyboard) ist hier ja ein VCO oft zu opfern und so weiter - daher - viel Freiheit dabei ist gut.
Dann kann man schneller umpatchen und sowas finde ich gut, gerade weil es Prepatching gibt.

Sorry hab deine 2fache Verneinung als Widerspruch gelesen, ich sehe das schon auch so, .. und ich bin nicht langsamer mit dem Patchkabel, weil Prepatched und man eigentlich nur wenige Kabel braucht - Live nehm ich weder Odyssey noch 2600 mit - den 2600 hatte ich nur beim Knobbing mit und zwack - Faderkappe angeschreddert. Das ist auch doof.

Die Waveforms finde ich wichtiger als die 2xSync-Option - aber 1x Sync wäre gut, hat das Original und leider mein TTSH auch nicht, kann man sicher machen.
Und ja- ich wollte meinen Korgessey auch raus geben, aber ich würde aktuell Sync und Co vermissen.
Daher hab ich diese Vorteile eher nicht.
Es ist vielleicht sogar doch sinnvoll sich den B2600 zu holen.

Achja, ich weiss nicht genau welchen ich nehmen würde. Aber er wäre in meinem Studio klar besser zu integrieren, auch hätt ich gern den Moog ersetzt und das Roland so gesehen auch, kleiner ist cooler - ich hätt dann mehr Platz und alles passt auf einen Tisch ;-)

Ich mag aber diesen coolen krassen DAF-Sound des Odyssey, der 2600 klingt nicht ganz so, kann aber HiEnd so dermaßen gut. Würde mir auch reichen. der kleine 2600M hat das ja nicht aber ist zu ot, sollte ich in den 2600B Thread posten.
An die B2600 Nutzer: Welchen der 3 würde ihr nehmen und weshalb den? Ich tendiere dazu ,dass der normale vollkommen richtig ist.
Bitte den mit den meisten Vorteile nochmal nennen - ich hab da Info, aber ECHTE USER sagen auch Wahrheiten.
ggf. hilft es einigen, die ja wohl legitim auch über sowas nachdenken werden, siehe Link oben.
 
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@Moogulator - ich verstehe Deine Frage nicht genau. Möchtest Du wissen, welches der drei Behringer-Angebote das beste ist? Oder warum die alle nicht so gut sind oder viel besser sind als der Korg Arp 2600 M oder FS ... oder warum andere Klone besser oder schlechter sind?

Ich kann nur sagen, dass ich seit Kurzem einen Korg Arp 2600 M besitze und der Klang einfach umwerfend gut ist. Ob die Behringers besser sind, weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht. Selbst wenn das, was da herauskommt, der Gesang der antiken Sirenen persönlich wäre, käme Behringer für mich nicht in Frage - und damit möchte ich keine Diskussion provozieren - bitte nicht falsch verstehen - es sind politische Gründe und keine musikalischen - und die hier zu diskutieren haben wir schon oft versucht und sind immer gescheitert.

Für mich war ARP vorher überhaupt nie auf dem Schirm. Die Synths der Firma waren vollkommen an mir vorbei gegangen - obwohl mein Plattenschrank voll ist von Musik, die damit eingespielt wurde. Dann kam vor ein paar Monaten zuerst der Korg Arp Odyssey und ich war und bin begeistert wie seit meinem ersten Synth vor 35 Jahren nicht mehr - und dann jetzt halt auch noch der 2600 M - der ist klanglich genauso toll - allerdings sind die Schnittmengen mit dem Odyssey auch sehr groß. Und der Odyssey ist dann irgendwie noch toller für mein Empfinden. Klar, beim 2600 M kann man in den Signalweg beliebig eingreifen und z.B. den S/H extern im Tempo syncen. Das geht beim Odyssey nicht. Aber der Odyssey hat dieses geile 12 dB Filter und das Hochpassfilter und alles liegt so schön ergonomisch perfekt vor der Nase ... ich liebe ihn.
 
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im Verlinkten Thread wurde meine Frage perfekt verstanden (ggf. da gegenlesen). Der Korg hat leider die gleichen Limits wie mein TTSH und ist daher etwas sehr "original" - das Format ist kleiner, was ich gut finde. Ja, ich sehe die Schnittmengen mit Sync auch hoch, ohne fehlt da schon noch was zumal die Routings im Odyssey recht clever sind, bis auf den lahmen LFO. Ich will auf KEINEN Fall um Behringer oder politischen Kram was hören oder lesen, das langweilt mich, daher danke, du hast es so verstanden wie ich das will - mir geht es nur um Audio und Features, und ich habe das "Ideal" nur einen 2600 statt KorgOdy./TTSH zu haben - es ist nur die Frage was ich tun werde. Umbauen lassen oder B2.6k nehmen, ich bin selbst auch kein Fan dieser Firma, aber es ist das beste Format - mit Abstand, ich mag Übergrößen ohne Sinn ü-ber-haupt-nicht. Aber ich wäge das einfach grade mal ab. Mag aber auch den DAFschen Knall des Odyssey, der das wegen seiner anderen VCAs hat, das kann man nicht ganz genau so machen. Das ist mir natürlich bewusst.
 


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