21.06.21: Jean Michel Jarre Live @ Elysée Palace (Fête de la Musique)

Eher Sklaven der Publikumserwartung.

Ich glaube nicht daß es da um einen speziellen eigenen Sound geht.

Sondern um Perfektion, weil das Publikum - gerade bei den "Großen" gar nicht weiß wie sich live anhört und das auch gar nicht goutieren würde.
 
Habs gefunden: ein "Spiegel" Artikel von Mitte der 90er zu dem Thema
 
Und man darf nicht vergessen: das Konzert ist auch ein Produkt, was verkauft werden will. So kann sich kein Fan beschweren, dass es schlecht klang.
 
[...] Aber wenn er das nächste mal nach Ostwestfalen kommt, geh ich hin. :mrgreen:

Leinewebermarkt in Bielefeld, Hüpfburg am Alten Theater.

Anschließend Autoscooter auf dem Libori in Paderborn, und vorgeglüht wird beim Sünne Peider in Versmold, auf dem Musikexpress.

Spitze!

Ich finde seine Musik auch lange nicht mehr so interessant wie die ersten beiden Platten. [...]

Deserted Palace und Les Granges Brulées waren aber auch eher... hm, gewöhnungsbedürftig.

Stephen
 
Was hier, in einem deutschen Forum mal wieder extrem auffällt ist die Diskrepanz zwischen euren miesepetrigen und teils gehässigen Kommentaren und zu denen auf Youtube. Dort kommentieren größtenteils Nichtdeutsche Zuschauer. Dort sind alle Kommentare (die russischen kann ich allerdings nicht lesen) eigentlich durchweg positiv. Die Menschen freuen und bedanken sich, beglückwünschen ihn zu seinem Lebenswerk, erzählen, dass seine Musik Ihnen schon seit 40 Jahren positive Energie gibt etc.
Hier: nur Gemaule, launige Kommentare, Beleidigungen (möchte mal hier so einige sehen, wie sie mit 72 aussehen - der Mann sieht jedenfalls taufrisch aus), Besserwisserei bzgl. der Technik etc.

Finde ich schon bemerkenswert.
Volle Zustimmung.
Immer nur blöd rumnöhlen, aber selber nicht mal annähernd so erfolgreich sein.
Jean Michel Jarre ist ein Weltstar, hat schon vor Millionen Menschen gespielt und füllt heute noch Statien und große Hallen, davon träumen die ganzen miesepetrigen Neider doch nur.
Ich finde es toll, das er auch mal die ausgetreteten Pfade verläßt und andere Dinge ausprobiert. Den Leuten gefällt das auch (außer den kleinen Kaspern hier im Forum, aber die können es ja eh alles besser.)
 
Ach, Kulturerbe im Sinne von "Sohn der Nation", aber ob er musikalisch noch relevant ist... als ich Ende der 1980er Jahre mal zum Schüleraustausch in Frankreich war, kannte unter den Jugendlichen dort niemand bewusst einen Jean-Michel Jarre als Musiker. Da war eher Michael Jackson und so angesagt. Und als wir hier vor 2 Jahren eine französische Austauschschülerin bei uns hatten, kannte die auch nichts von Jarre. Den Namen hatte sie irgendwo mal gehört, aber sie konnte weder ihn noch seine Musik wirklich einordnen.
Mache mal eine Umfrage an einer deutschen Schule, ob sie Tangerine Dream oder Klaus Schulze kennen, das geht ähnlich aus.
 
Was hier, in einem deutschen Forum mal wieder extrem auffällt ist die Diskrepanz zwischen euren miesepetrigen und teils gehässigen Kommentaren und zu denen auf Youtube. Dort kommentieren größtenteils Nichtdeutsche Zuschauer.


dort größtenteils nichtmusiker, die schon überhaupt nur deswegen kommentieren, weil sie fans sind.
 
Immer nur blöd rumnöhlen, aber selber nicht mal annähernd so erfolgreich sein.

das werden manche wohl nicht mehr vestehen, dass es nicht jedem menschen nur darauf ankommt, erfolgreich zu sein.*)

allerdings darf man es auch nicht herumdrehen und jemanden nur deswegen blöd finden weil er erfolg hat, das ist schon klar.


mir ist das bei musik vollkommen egal ob das ein nummer 1 hit ist, was ich da höre, oder ob der komponist außer mir das noch niemanden gezeigt hat. wenn ich es toll finde, finde ich es toll, und wenn ich es scheiße finde, dann ist es scheiße.


*) was auch immer das überhaupt heisst. bedeutet das, dass niemand außer JMJ auf einer bühne stehen und ein bischen keyboard klimpern kann? da könnte ich dir aber konzerte zeigen... von leuten, die wirklich etwas besonderes können und machen...
 
Zugegeben, ich habe auch lange gebraucht, um es zu verstehen.

Jarre ist Dienstleister und Entertainer. Er sorgt für Unterhaltung. Und das hat er sogar irgendwo in einem Interview mal gesagt, dass er seine Konzerte wie eine große Zirkus- oder Varieté-Show sieht. Und ich denke, er hat auch Recht damit, denn wer eine Karte zahlt, der will auch unterhalten werden. Dann ist es egal, ob es live ist oder nicht - no one cares. Alles blinkt, alles leuchtet, ein paar Sachen brennen ab, wie bei Rammstein. Mucke ist laut, Bühne steht voll mit Laborgeräten - geil. Es ist Theater und wer jetzt sagt "Oh, das war aber nicht live. Der eine Einsatz kam außerdem zu spät und ich erkenne die Melodie nicht mehr.", der muss leider mit der Erkenntnis ins Bett gehen, dass er schon lange aus der Hauptzielgruppe fast aller Konzerte herausgefallen ist. Du sitzt dann mit den zwanzig anderen Leuten vor Kebu (was auch in Ordnung ist, aber es werden halt nicht mehr werden - ich wünsche trotzdem von Herzen viel Spaß).

Ich bin auch davon überzeugt, dass viele genau an ihrem eigenen Anspruch scheitern, dass sie sich (nur) als Komponisten sehen und denken, dass sich jemand für ihre Werke interessiert. Niemand interessiert sich für deine Musik, sorry. Alle wollen einfach nur Spaß haben. Und die Allermeisten sind weder große Komponisten, noch Virtuosen am Instrument. Du machst dann am ehesten deine Zuschauer glücklich, indem du sie einfach einen Abend lang gut unterhältst. Wer das nicht packt, der muss sich die Frage gefallen lassen, was er überhaupt auf der Bühne möchte.

Und ja, ich mag die alten Sachen von Jarre auch lieber. Und ich mag die neuen Shows auch nicht. Aber ich muss mich damit abfinden, denn eigentlich macht er seinen Job gut.
 
*) was auch immer das überhaupt heisst. bedeutet das, dass niemand außer JMJ auf einer bühne stehen und ein bischen keyboard klimpern kann? da könnte ich dir aber konzerte zeigen... von leuten, die wirklich etwas besonderes können und machen...
Darum gehts doch gar nicht, ein Konzert ist doch keine Abschlußprüfung an der Musikhochschule.
Heute ist doch fast alles irgendwo gefaked, ob das Schlager, Elektronik oder Popmusik ist, weil die "Konzert"-besucher eben auch den Anspruch haben, das alles genau so endgeil klingt, wie eine gemasterte Studioproduktion, an denen die Techniker Monate lang dran gearbeitet haben.
Der Künstler bietet nur noch eine Live-Performance, eine Music Show und die Leute haben Spaß.
Wenn du echte handgemachte Musik hören willst, dann geht man in den Jazzkeller.
 
Und die Allermeisten sind weder große Komponisten, noch Virtuosen am Instrument.
Jeder Dorfklavierlehrer spielt tausendmal besser als ich.
Wenn ich mir einen Virtuosen anschauen will, dann gucke ich Lang Lang auf die Finger, aber nicht Kebu.
Oder einen Pianisten, der die Werke von Dieter Amman fehlerfrei spielen kann.
 
Lang Lang ist für mich Richard „Clayderschrank“ 2.0. ;-) Es gibt auch erfolgreiche Künstler, die überdurchschnittlich gutes Handwerk und moderne Performance abliefern ...z.B. Jamiroquai. Ich denke es geht nichts über ein gutes Bandgefüge, eine Solo-Performance egal welcher Art, ist meist mit „Kompromissen“ behaftet. Zuwenig oder zuviel Show, zuwenig Arme, zu monoton oder langatmig, zuviel Playback oder wir loopen uns ins Nirvana. Interaktion ist auch mE. immer besser, wenn möglich mit anderen Lebewesen. Ausnahmen bestätigen die Regel. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Darum gehts doch gar nicht, ein Konzert ist doch keine Abschlußprüfung an der Musikhochschule.


das hat ja starmogul ja schon genau richtig erklärt, dass das ganz bewusst "zirkus" ist und kein "konzert".


nur man kann ja auch genau das kritisieren und blöd finden, oder nicht?

es gibt doch genug beispiele dafür, wo jemand wirklich etwas drauf hat, und trotzdem eine show draus macht.

auch beim fussball oder in der raumfahrt wird nicht überwiegend "gefaked" und zirkus gemacht.

komponisten wie prince oder sängerinnen wie stefani germanotta ziehen doch auch eine riesen selbstdarstellungs-show ab (und sind dabei, grob gesagt, ungefähr 350 mal "erfolgreicher" wie JMJ) - sind aber eben auch wirkliche ausnahmetalente, die richtig was drauf haben und die man daher auch als musikversteher und berufsnörgler stets nur gut finden kann, weil halt irgendwie alles gut ist, was die machen.

und diese zirkusse stehen letztlich auch immer in konkurrenz zu "wirklichen" darbietungen, daher kommt dann wohl auch diese vermeintliche agressivität einiger. ich kann das verstehen, da ich zirkus auch hasse. ich hasse ihn in der politik, in der kunst, und in der wissenschaft.

herr ober! für mich bitte stets nur das wahre, schöne und gute!


Wenn du echte handgemachte Musik hören willst, dann geht man in den Jazzkeller.


exakt das beispiel hatte ich im hinterkopf. :)
 
... Dass Herr Jarre nicht immer das gleiche machen möchte, ist ja irgendwie auch verständlich.
Durchaus ein Argument. Hatten wir ja auch schon bei TD, die irgendwann anfingen seichte
elektronische Tanzmusik zu machen. Aus Sicht der jeweiligen Musiker durchaus eine
Weiter-Entwicklung; besser: Fort-Entwicklung. Aber unterm Strich...
 
Mache mal eine Umfrage an einer deutschen Schule, ob sie Tangerine Dream oder Klaus Schulze kennen, das geht ähnlich aus.
Das war ja schon immer so, dass die sog. Berliner Schule in Deutschland nicht wirklich bekannt ist. Jarre hatte wenigstens in Frankreich seine Riesenkonzerte, die auch live im Fernsehen übertragen wurden und er ist auch heute noch Gast in französischen Talkshows (die sich Jugendliche vermutlich nicht angucken). Was nicht unbedingt einen Wert an sich darstellt, aber es zeigt, dass er dort im Bereich der Kultur immer noch etwas zu sagen hat und auch gehört wird.
Was ja bei den Vertretern der Berliner Schule in Deutschland nie wirklich der Fall war, die waren immer mehr oder weniger Nische.
 
Das war ja schon immer so, dass die sog. Berliner Schule in Deutschland nicht wirklich bekannt ist. Jarre hatte wenigstens in Frankreich seine Riesenkonzerte, die auch live im Fernsehen übertragen wurden und er ist auch heute noch Gast in französischen Talkshows (die sich Jugendliche vermutlich nicht angucken). Was nicht unbedingt einen Wert an sich darstellt, aber es zeigt, dass er dort im Bereich der Kultur immer noch etwas zu sagen hat und auch gehört wird.
Was ja bei den Vertretern der Berliner Schule in Deutschland nie wirklich der Fall war, die waren immer mehr oder weniger Nische.
Dazu muß man klar sehen, dass - wenn wir schon die alte Sackmusik vergleichen - Jarre
DAMALS schon massenkompatibel war. Im Gegensatz zu den vielzitierten TD + KS jener Zeit,
die damals noch experimentierten.
 
Zuletzt bearbeitet:
nur blöd auf JMJ herumhacken ist aber weit entfernt von sachlicher Kritik.
Ich hab ja auch von sachlich nichts gesagt. Kritik kann durchaus auch mal emotional ausfallen, genauso wie deine Reaktionen darauf ;-):peace:.
 
Was sagt die Gemeinde denn dazu, dass er jetzt Ritter der Ehrenlegion ist? Commandeur Jarre. Klingt doch sehr cool.
Vielleicht schreibt er jetzt mal einen Elektromarsch!?


Die Ehrenlegion ist die höchste Auszeichnung in Frankreich. Der 72-jährige Jarre wurde im Rahmen des Musikfestivals „Fête de la musique“ im Élyséepalast geehrt.
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat den Elektropop-Pioneer Jean-Michel Jarre (72) zum Kommandeur der Ehrenlegion gemacht. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP.
https://bnn.de/nachrichten/kultur/jean-michel-jarre-wird-ritter-der-ehrenlegion
 
Gibt es aber auch andersrum. In Filmen zumindest. Da sitzen die unliebsamen Angestellten dann im Archiv im Keller.
Da hätte er ihn schon zum Außenminister machen müssen..
 
Gibt es aber auch andersrum. In Filmen zumindest. Da sitzen die unliebsamen Angestellten dann im Archiv im Keller.
Da hätte er ihn schon zum Außenminister machen müssen..
Konnte Deinen Beitrag leider nicht lesen, da ich in meinem Kellerbüro
sitze und man mir die Birnen rausgeschraubt hat.
 
Dazu muß man klar sehen, dass - wenn wir schon die alte Sackmusik vergleichen - Jarre
DAMALS schon massenkompatibel war. Im Gegensatz zu den vielzitierten TD + KS jener Zeit,
die damals noch experimentierten.
Was nicht verwunderlich ist: Jarre hatte parallel zu seiner eigenen Musik auch für andere Musiker geschrieben, aus dem Pop-Bereich. Und 1972 unter dem Pseudonym "Jammie Jefferson" seine eigene Popcorn-Variante rausgebracht:


https://www.youtube.com/watch?v=XP7aNuqp_YU
 
Wieso ist eine Entwicklung von einer damals sehr neuen Musik wie Oxygene zu beliebiger Tanzmucke eine zwingende Weiterentwicklung?

Für mich ist das von was neuem zu was breit ausgetretenem. Also eine Rückentwicklung.

Natürlich entwickeln sich Künstler in der Regel weiter. Aber warum musste er in die Richtung Kommerz und Massenkompatibilität sich bewegen? Hätte er nicht genauso gut zu abstrakter oder einer anderen noch zu entdeckenden musikalischen Form sich bewegen können? Ich finde diese musikalische Entwicklung in Sachen mehr Absatz durch Hüpfburgmusik™ einfach nicht als Verbesserung. Ich gestehe natürlich jedem zu, da eine andere Meinung zu haben. Keine Meinung in Sachen Geschmack ist richtig oder falsch.

Ich fand dieses Konzert einfach nicht gut, denn ich habe weit aus (für mich) besseres von ihm gehört. Und diese DJ Hände in die Höhe mag ich schon bei jungen Leuten weniger. Bei einem Rentner aber noch weniger. Wirkt für mich wie ein verzweifelter Versuch jung zu wirken.
 
Wieso ist eine Entwicklung von einer damals sehr neuen Musik wie Oxygene zu beliebiger Tanzmucke eine zwingende Weiterentwicklung?
(1) aus Sicht des Künstlers
(2) nicht "zwingend"
Die meisten Künstler werden wohl der Meinung sein, sich weiterzuentwickeln. Dem einen gefällt das, dem anderen nicht.
Bei mir ist das einfach: ich mochte Jarre noch nie besonders. Im Gegensatz zu TD, Schulze und Kraftwerk. Und auch da genügen mir die 70er.l
 
Wieso ist eine Entwicklung von einer damals sehr neuen Musik wie Oxygene zu beliebiger Tanzmucke eine zwingende Weiterentwicklung?

Für mich ist das von was neuem zu was breit ausgetretenem. Also eine Rückentwicklung.

Natürlich entwickeln sich Künstler in der Regel weiter. Aber warum musste er in die Richtung Kommerz und Massenkompatibilität sich bewegen? Hätte er nicht genauso gut zu abstrakter oder einer anderen noch zu entdeckenden musikalischen Form sich bewegen können? Ich finde diese musikalische Entwicklung in Sachen mehr Absatz durch Hüpfburgmusik™ einfach nicht als Verbesserung. Ich gestehe natürlich jedem zu, da eine andere Meinung zu haben. Keine Meinung in Sachen Geschmack ist richtig oder falsch.

Ich fand dieses Konzert einfach nicht gut, denn ich habe weit aus (für mich) besseres von ihm gehört. Und diese DJ Hände in die Höhe mag ich schon bei jungen Leuten weniger. Bei einem Rentner aber noch weniger. Wirkt für mich wie ein verzweifelter Versuch jung zu wirken.
Wie bereits geschrieben, dieses Spiel in Richtung Techno hatte bei ihm schon Ende der 1990er Jahre eingesetzt, das ist nicht neu. Zeitlich passte das grob mit einigen Veränderungen bei ihm zusammen, seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, Trennung von seinem langjährigen musikalischen Partner Michel Geiss, usw.

Es gab zu dem Thema aber schon mal vor einigen Jahren eine Diskussion, die sehr ähnlich wie diese hier ist:
 
Ich verstehe nicht ganz, wieso diese Diskusssion immer wieder aufbrandet.
Ah doch, ich weiß. Weil wir uns nicht zurückhalten können. Wir müssen es ganz zwanghaft kommentieren.
Eigentlich ist Jarre musikalisch seit den späten Achtzigern irrelevant, was innovative/alternative elektronische Musik betrifft. Das wird jedem klar, der sich das Zeug anhört.
Wer das immer noch feiert, der hat einfach eine sehr niedrige (Qualitäts) Schwelle, ist nicht sehr anspruchsvoll und/oder ist einfach leicht zu begeistern. Kann auch sein, dass er/sie sehr gönnerhaft ist und die Hüpfburg Hüpfburg sein lässt und sich einfach an der Show ergötzt. Alles cool. Kein Thema.
Ich mag Jarre. Meine Freundin findet ihn als Mensch doof. Ich kann mit seiner Musik der letzten 30 Jahre nichts anfangen.
Deswegen schaue ich auch die Shows nicht, einfach weil ich mir die Illusion erhalten will, dass er einfach total cool ist. Ich bin nicht enttäuscht oder so. Ist doch seine Sache. Aber guter Sound ist was anderes.
Wer was anderes behauptet ist nicht ernstzunehmen. Das ist Ballermann. Und nein, das ist nicht gut, oder Geschmacksache. Das gehört verboten. (So wie das meiste, das die Massen begeistert. Fernsehshows, Fussball, Public Viewing der ganze Popkultur Schund. Produziert nur Müll. Motorhaubendeutschlandfahne?? Gehts noch??)
 


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