[abgesagt wegen Corona] Musikmesse FFM 2020 & Prolight + Sound FFM 2020

Die Superbooth ist natürlich nur eine kleine Fraktion, die Guitar Summit ebenfalls, das zerteilt sich dann und der wesentliche Faktor der Musikmesse Vollsortimenter bis Boutique war interdisziplinär von Bedeutung.

Diese Zerteilung hat bei mir persönlich die Konsequenz, das ich nun auf gar keine der Messen / Ausstellungen mehr gehe. Wenn man musikalisch etwas 'breiter aufgestellt' und vielfältig interessiert ist und hier mal Synths, da mal Vibraphone, dort Bässe und in einer Klavierhalle auf einem fetten Fazioli mal ein paar Akkorde abdrücken will, muss man plötzlich auf 3 Messen fahren. Das ist mir einfach zu teuer und es ginge viel Zeit drauf, da geh ich lieber mit meinen beiden Jungens in den Wald... :)

Falls ich diese Mal tatsächlich doch nach FFM fahren sollte, dann wohl zum lachen ;-)

Jenzz
 
... muss man plötzlich auf 3 Messen fahren.

Und weil die an ihren Schreibtischen so weit weg vom echten Leben sind, nichtmal den Unterschied kennen zwischen Handelsleuten aus Taiwan, Neuseeland und Bottrop, sowie den Musikern aus Böblingen, Wien und Osnabrück sehen, geschweige denn diesen Spagat der Anforderungen dafür hinkriegen, merken die das nicht, was sie gerade verbocken.

Dass sowas auch eine andere Wertigkeit hat, als Anteilseigner der Messegesellschaft zufriedenzustellen, fällt ganz banal unter den Tisch. Wer weiß, vielleicht sind die Deals zwischen NAMM Show LA bis Shanghei und Moskau längst unterzeichnet und Deutschland ist nur noch ein Tetris Element in der Dividende, das man hier mal kleinrechnet und dort mal in einen Rentenfond reinschafft, weil es so besser passt.

Da braucht sich ein Gino Vanelli und Tony Carey nicht mehr zu wundern, wieso es bei deren Gigs auf der Musikmesse 2018 und 2019 gerade mal 300 Zuschauer hatte und der am Einlass gar nicht wusste, wen er da vor sich hatte. Hab ich erlebt, kaum zu glauben aber wahr :)
 
Mein erster 92.
Ich glaube die machen sich selber platt.
Das werden Zuschussbetriebe.
Meiner 1988.

Mit der Erlaubnis meiner Eltern, bin ich mit 14 und meinem Keyboardlehrer aus einem kleinen Kaff bei Aschaffenburg angereist, nach Frankfurt, in die große Stadt.
Schon bei der Einfahrt Richtung Messe waren überall riesige Banner von „Roland, we design the Future, usw.“ quer über die Straßen gespannt.
Dann In der Messe, WOW! Am Eingang schon Rick Walkman getroffen. Meine Begleitung verschwand ständig in Hinterzimmern und machte irgendwelche wichtigen Deals, also war ich irgendwann alleine unterwegs.
An jedem Stand gab es Vorführungen von internationalen Top Musiker im ½ Stunden Takt. Neben Prospekten und Autogrammen, habe ich massig Geschenke wie Shirts, Kaffeetassen usw. eingesammelt.
Und dann die Krönung, der riesige Yamaha Professional Stand! „Bin ja damals total auf digital kram abgefahren“ An dem mir der Ärzte ex Bassist „Sani“ die Funktionen des Yamaha QX3 erklärte.

Es war ein Gefühl wie im Himmel, einer meiner schönsten Tage als Kind und traurig, wenn man sieht was heute aus dieser einst besten Internationalen Musikmesse geworden ist. Eine Schande.

Dies liegt aber sicher nicht nur an dem Missmanagement, sondern auch an den heutigen Zeiten, wo durch die, jedem zugänge Informationsüberflutung aus dem Internet, der Zauber des besonderen und einzigartigen ein wenig abhandengekommen ist.

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Kleine Erinnerung an die Zeit!
 
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Frankfurt ist halt lieber Manager- und Bankerstadt bzw. macht sich selber dazu.
 
Meiner 1988.

Mit der Erlaubnis meiner Eltern, bin ich mit 14 und meinem Keyboardlehrer aus einem kleinen Kaff bei Aschaffenburg angereist, nach Frankfurt, in die große Stadt.
Schon bei der Einfahrt Richtung Messe waren überall riesige Banner von „Roland, we design the Future, usw.“ quer über die Straßen gespannt.
Dann In der Messe, WOW! Am Eingang schon Rick Walkman getroffen. Meine Begleitung verschwand ständig in Hinterzimmern und machte irgendwelche wichtigen Deals, also war ich irgendwann alleine unterwegs.
An jedem Stand gab es Vorführungen von internationalen Top Musiker im ½ Stunden Takt. Neben Prospekten und Autogrammen, habe ich massig Geschenke wie Shirts, Kaffeetassen usw. eingesammelt.
Und dann die Krönung, der riesige Yamaha Professional Stand! „Bin ja damals total auf digital kram abgefahren“ An dem mir der Ärzte ex Bassist „Sani“ die Funktionen des Yamaha QX3 erklärte.

Es war ein Gefühl wie im Himmel, einer meiner schönsten Tage als Kind und traurig, wenn man sieht was heute aus dieser einst besten Internationalen Musikmesse geworden ist. Eine Schande.

Dies liegt aber sicher nicht nur an dem Missmanagement, sondern auch an den heutigen Zeiten, wo durch die, jedem zugänge Informationsüberflutung aus dem Internet, der Zauber des besonderen und einzigartigen ein wenig abhandengekommen ist.

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Kleine Erinnerung an die Zeit!


Danke genau für das.
 

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Der einzige Synth-Hersteller, der noch auf der MuMesse vertreten ist, ist Young Chang aka Kurzweil.

Selbst Yamaha, die früher mit ihrer großen Instrumentenpalette fast eine eigene komplette Halle hatten,
ist nicht mehr im Ausstellerverzeichnis gelistet.

Musikmesse goes CeBit - ich denke, das wird die letzte Messe in Ffm sein.
 
Dies liegt aber sicher nicht nur an dem Missmanagement, sondern auch an den heutigen Zeiten, wo durch die, jedem zugänge Informationsüberflutung aus dem Internet, der Zauber des besonderen und einzigartigen ein wenig abhandengekommen ist.
Der Hauptgrund ist tatsächlich Missmanagement, Gier und Selbstüberschätzung.
Die IAA wird ja auch nicht abgeschafft, sie findet künftig nur an einem anderen Ort statt, weil die Frankfurter Vollversager das Ding an die Wand gefahren haben.
 
Die IAA wird ja auch nicht abgeschafft, sie findet künftig nur an einem anderen Ort statt, weil die Frankfurter Vollversager das Ding an die Wand gefahren haben.
Ich habe am 15. September 2019 abends Frankfurt von den Feldern hier oben fotografiert, und erst beim Betrachten der Bilder zuhause ist mir der Schriftzug IAA (rechts im Bild) aufgefallen:



https://www.youtube.com/watch?v=y9YQZFBaJHU


Die Musik habe ich auf dem Electribe Sampler gemacht. Den habe ich auf der MusikMesse 2015 angetestet und im selben Jahr dann gekauft als er verfügbar war.

So traurig wie das Lied klingt, könnte es ein IAA-Abschieds-Lied sein. ;-)
 
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Die IAA wird ja auch nicht abgeschafft, sie findet künftig nur an einem anderen Ort statt
Ich hoffe wir kriegen die IAA (und meinswegen auch die Musikmesse). Die Leute könnten die Anreise mit einer Kreuzfahrt verbinden und sich nach dem Messebesuch auf der Reeperbahn einen Tripper einfangen. Alles ist hier besser. Dank Klimawandel sogar das Wetter.

Hach ja, und ich könnte seit 2004 (oder 5) mal wieder reinschauen. Ohne 6h im Auto zu sitzen, um kurz an ein paar Geräten zu fummeln, die längst out sind, wenn man sie dann endlich kaufen kann.
 
Hach ja, und ich könnte seit 2004 (oder 5) mal wieder reinschauen. Ohne 6h im Auto zu sitzen, um kurz an ein paar Geräten zu fummeln, die längst out sind, wenn man sie dann endlich kaufen kann.
Das war dann wahrscheinlich die KORG OASYS Workstation damals. ;-)
2004 wahrscheinlich noch hinter dem Glas (schräg eingestellt, drehend?), und 2005 evtl. schon anspielbereit. :agent:
 
Hin- bzw. mitgefahren war ich wegen dem Specki. Ansonsten waren die Electribes der letzte Schrei.
 
Dann war's wohl doch 2004. Auf dem Markt war der Specki noch nicht und Jörg hatte nur ein Modell dabei.
 
Das Interview mit Dr. Hendrik Müller-Giegler, Director Marketing Communications | Entertainment, Media & Creative Industries, Messe Frankfurt Exhibition GmbH:

:arrow: https://www.amazona.de/interview-musikmesse-2020-ueber-die-zukunft-des-kultevents/

Naja, viel habe ich da nicht herausgelesen. Per Kommentar-Funktion könnte aber vielleicht die eine oder andere zusätzliche Frage beantwortet werden.

Der Mensch ist zumindest Musiker, allerdings ein Gitarrist und kein Synthesist. :idea:

Auf die Superbooth angesprochen, spricht er von regionalen Messen. Zumindest liest sich so der Interview-Text bei Amazona.de. Soviel ich mitbekommen habe, ist die Superbooth durchaus eine internationale Messe, oder? :agent:

Wäre der Mensch ein Synthesist, könnte man ihn fragen, ob er bzw. die Messe Synthesizer zurück nach Frankfurt holen möchte. :idea:
Aber auch als Gitarristen könnte man ihn fragen, wie er die Chancen sieht, dass Fender, Gibson usw. wieder nach Frankfurt kommen. Erwähnt wurde im Interview lediglich die Firma Gretsch, die kommen soll. Ich denke, sie bauen Gitarren und Schlagzeug. Aber keine Synthesizer. ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, viel habe ich da nicht herausgelesen.

Weil er inhaltlich auch nicht viel sagt.

Der Mann ist mit der Musikmesse nicht so richtig verbunden, sonst würde es aus ihm raussprudeln. Die Range der Perspektiven der Besucher reicht vom Kind, das erstmals mit Instrumenten in hands on Berührung kommt, bis zum Vollprofi, der mit wichtig Sonnenbrille einen Gig bei XY abliefert, über Gitarrenlehrer, japanischem Trupp eines Konzern, Einkäufer Vetrieb aus Rio, Nerds, Ehefrauen, Schulklassen, Saxophonisten und immer noch Leggins tragende schwäbelnde Guitar Heros der Provinz. Und ne ganze Menge mehr.

Das ist also Rock'n'Roll Business, was da abläuft, denn die Schlipsträger sind auch noch da, und die Messemiezen, die den Kaffee in den Sales Lounges reichen.

In besten Zeiten war die Musikmesse ein kochender Hexenkessel und auch für alte Hasen mit Adrenalin bis Serotonin verbunden. Es rockte! Und hinterher Aftershow oder zum Dinner von irgendeiner Company in FFM City eingeladen, auch mit meet and greet Option. Da haben sich Leute mal ins Gesicht gucken können, die sonst nur per Telefon oder Email kommunizieren. Handfeste Angelegenheit.

Und dem Mann fällt nichts ein als am Schreibtisch geplante Actionthemen? Ouch, that hurts.

Ich tippe drauf, dass man dem inhouse gar nicht reinen Wein eingeschenkt hat (Wortwitz beabsichtigt), welche kommerziellen Pläne der Laden wirklich hat. So lässt man ihn als teilinformierten "Ich hab mal bei nem Gitarrenwettbewerb gewonnen" Marketingkrisenmanager jetzt zum Interview antreten. Peter Grandl hat ihn leben lassen, der könnte auch anders, ist aber lieb zu ihm. Dabei gehts um Geldgrößenordnungen, wo in anderen Branchen Bandagen nötig sind, wenn man sich durchsetzen will und muss. Immerhin hängt ein Rattenschwanz von Subunternehmern mit dran, wenn alles baden geht. Die Messeleute haben nun mehrere Jahren nachweislich NICHT zugehört, denn die haben jede Menge Post bekommen. Daher ist es sogar fraglich, ob die 40. überhaupt stattfindet oder nicht Last Minute gecancelt. Es kamen kürzlich Early Bird Newsletter, verbilligte Karten im Angebot. Also kurz vor Crowd Funding. Die haben nichtmal Ahnung, dass einem Besucherfuchs die Kartenpreise schnurz sind, da sponsored by Finanzministerium. Wahrscheinlich wollten die anhand der Rücklaufquote schauen, wieviel Leute überhaupt kommen. Nö, die haben eine Menge Erde verbrannt und auch große Firmen vor den Kopf gestoßen, da folgt Karma auf dem Fuß heutzutage.
 
Wegen der Coronavirus-Problematik ...

AKAI hat sich schon mal gerüstet ...

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Wenn Werbung zur Realität wird ... :agent:
 
Es kam übrigens gestern nochmal ein ziemlich verzweifelter Musikmesse Newsletter.

Erstens viel zu lang, zweitens mit auf der Musikmesse auftretenden Künstlern prahlend, die nicht auf deren Mist gewachsen sind, sondern halt als Endorser ihren Job für Firmen machen und das ist der Normalfall dort, und drittens mit einer der Version "Du" Ansprache ankommend, die unangemessen ist und nicht zum Rock'n'Roll Business passt, sondern übergriffig ist. Einen weiteren 10 Euro Gutschein für die Eintrittskarte als Early Bird beigefügt.

Das mit dem "Du" ist in der Branche so: Es gibt die Version in respektvoll und kollegial, kein Schlips halt und man nimmt einen Kaffee miteinander und freut sich über das Privileg Musik machen zu können. Dann hat es noch dieses "Du", dass was von schlechten Manieren hat, die nicht mit Rock'n'Roll zu verwechseln sind, sondern anmaßend und eher überheblich, eine falsche Nähe heuchelnd, die es ja auch gar nicht gibt, wenn man sich nicht kennt.

Konkret: Jennifer Batton ist also im Newsletter angekündigt. Das ist schön und die Dame allein ist eine Reise wert. Wer schon mal auf der Musikmesse war und solche Artists hat performen sehen, wird das sein Leben lang nicht mehr vergessen. Es hat diesen Blood, Sweat and Tears Faktor, muss man selber sehen und riechen, um das zu verstehen.

Nun ist es aber so, dass ausgerechnet solche Ausnahmekünstler völlig unterm Radar fliegen bei der Musikmesse Schlipsträgergesellschaft. Vor zwei Jahren war es Gino Vanelli, nichtmal der Pförtner am Einlass hat den erkannt, der Gig war legendär und ich war hingerissen. Letztes Jahr war es Tony Carey, ein begnadeter Singer/Songwriter, im Regen stehend wusste ich nicht, wo der Einlass ist, es war aber dann doch zu finden und die gerade mal 200 Leute haben seinem genialen Solo Gig auch beigewohnt. Einige davon waren keine Musiker, sondern normale Fans, die da halt Wind davon bekommen hatten.

Ein derart würdeloser Umgang mit den Künstlern und dem (zahlenden) Publikum ist nicht nachvollziehbar. Es ist aber beispielhaft für das Verfahren der Messeleitung, dieses Event so zu handhaben.

Hab mal in einer sehr guten Firma mit 200-jähriger Historie gearbeitet, zu solchen Absurditäten hatte der Chef einen Kommentar mit dialektischem Akzent übrig, der lautete: "Ei sowas, so Leud verdiene ihr Gehalt net."
 
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Presseneuigkeit zur Musikmesse:
"An den Publikumstagen (Freitag und Samstag) gibt es noch mehr Highlights für Gitarrenfans:
Im Rahmen des neuen Pop-up Market „Musikmesse Plaza“ kann jedermann Gitarren kaufen, verkaufen und tauschen
sowie Star-Gitarristen treffen. " [Zitat Pressemeldung]

Wenn man doch in Hannover auch auf solch tolle Ideen gekommen wäre:
Es hätte bestimmt die CeBit gerettet, wenn man in der Halle 1 einen Computerflohmarkt
veranstaltet hätte, in dem die Besucher C64-Computer und ISA-Karten "kaufen, verkaufen und tauschen"
gekonnt hätten.
 
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Es hätte bestimmt die CeBit gerettet, wenn man in der Halle 1 einen Computerflohmarkt
veranstaltet hätte, am die Besucher C64-Computer und ISA-Karten "kaufen, verkaufen und tauschen"
gekonnt hätten.
:lollo:

Computermärkte kenne ich von früher. Ich habe dort sogar mal einige Komponenten gekauft, als ich relativ kostengünstig meinen Rechner aufrüsten wollte.
Der Vorteil gegenüber eBay ist, dass man die Komponenten den Händlern, die dort regelmäßig verkaufen, auch zurück bringen kann, wenn sie mal nicht passen oder nicht funktionieren.
So ein Markt macht natürlich Sinn, wenn er regelmäßig stattfindet. Alle 2 Wochen oder so.
Ein weiterer Vorteil gegenüber eBay ist, dass man die Sachen sich direkt anschauen und im besten Fall auch auf die Funktion testen kann.

Ich erinnere mich noch, als auf der Musikmesse der eine oder andere Händler was verkauft hat. Ich habe mal Sampling-CD's billig gekauft. 5-10 DM oder so. War Schrott. Dann habe ich gesehen als am letzten Tag zum Schluss der Messe asiatische Aussteller Gitarren für 100 DM oder so abverkauft haben. Das wurde auch von jemandem gekauft. Ich war da skeptisch.

Dann hat die Messe komplett verboten Sachen auf der Messe zu verkaufen. Irgendwann konnte man nicht mal Bleistifte dort kaufen. Dann wurde das wieder etwas gelockert.

Naja, Messe Frankfurt könnte ja Flohmärkte regelmäßig organisieren. Überdacht. :supi: :) Im Sinne von mit Dach drüber, nicht im Sinne von gut überlegt. :lol:
 
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"An den Publikumstagen (Freitag und Samstag) gibt es noch mehr Highlights für Gitarrenfans:
Im Rahmen des neuen Pop-up Market „Musikmesse Plaza“ kann jedermann Gitarren kaufen, verkaufen und tauschen
sowie Star-Gitarristen treffen. " [Zitat Pressemeldung]
Cool, das zieht sicher über zehntausend Leute an.
Immer noch naiv und nix gelernt.
 


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