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Access Virus B - Historische Trance-Musikmaschine

Hey Leute! Das ist mein erstes Video mit Virus B, und das sind die besten Trance-Sounds, die ich bisher kreiert habe. Morgen erscheint ein weiteres Video mit diesem Synthesizer.

 
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M.i.a.u.: darsho, Fitzgeraldo, Golden-Moon und 13 andere
Für den Bildschnitt gibt es zumindest einen Oskar ;) . Schön am B war die Übersichtlichkeit und der Slopepoti bei den Hüllkurven. Leider wird das Potenzial selten gezeigt. Was sicher auch am Ruf als Trancehupe liegt.
Sogesehen schon historisch ja:opa:
 
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M.i.a.u.: NatLife12
Der B ist auch geil. Cooles Video.
Klanglich einen Ticken anders als mein TI Polar.
Etwas dumpfer im Sound. Der TI Polar hat mehr Höhenanteil. Kommt anscheinend von anderen AD Wandlern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind schon sehr gute Sounds.

Leider aber die Art von Sounds, die man schon tausendmal hört, die in jeder x beliebigen Lib
enthalten sind.

Die Standardpresets vom Microwave 2 bspw galten als sehr besonders und sehr inspirierend.
Nicht einem Markt entsprechend, dafür inspirierten sie sehr.
Diesen Mut würde ich mir von den Presetschraubern wünschen
 
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M.i.a.u.: bendeg, PWM, TDA und eine weitere Person
Für den Bildschnitt gibt es zumindest einen Oskar ;) . Schön am B war die Übersichtlichkeit und der Slopepoti bei den Hüllkurven. Leider wird das Potenzial selten gezeigt. Was sicher auch am Ruf als Trancehupe liegt.
Sogesehen schon historisch ja:opa:
Vielen Dank für die gute Bewertung. Es war kühl, und ich hatte in der Datscha nichts anderes als eine alte Lederjacke zum Anziehen. Vielleicht hat es einen Hauch von 90er-Jahre-Flair verlieh:mrgreen:
 
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M.i.a.u.: PWM
Hallo zusammen, ich habe eine Rezension dieser Sounds mit Beispielen vorbereitet

 
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M.i.a.u.: darsho und TDA
Der B ist auch geil. Cooles Video.
Klanglich einen Ticken anders als mein TI Polar.
Etwas dumpfer im Sound. Der TI Polar hat mehr Höhenanteil. Kommt anscheinend von anderen AD Wandlern.
Ich vermute, das kommt vor allem vom fehlenden Equalizer, der erst ab Virus C dazukam.
 
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M.i.a.u.: PWM
Ich vermute, das kommt vor allem vom fehlenden Equalizer, der erst ab Virus C dazukam.
Der Equalizer verändert zwar Klang und Frequenz, aber auch die verwendeten Wandler spielen eine Rolle. Ich denke, B ist die beste Wahl (er funktioniert auch mit älteren Wandlern und bietet trotzdem genügend Funktionen), und A ist wohl der „analogste“, wenn man das so nennen kann.
 
Sehr schöne Classic-Sounds. Bin damals mit dem "C" eingestiegen und habe ihn noch heute. Allerdings verwende ich nur noch meinen TI2. Ist aufgrund der PlugIn Anbindung einfach komfortabler für mich.
 
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M.i.a.u.: NatLife12
  • #10
Sehr schöne Classic-Sounds. Bin damals mit dem "C" eingestiegen und habe ihn noch heute. Allerdings verwende ich nur noch meinen TI2. Ist aufgrund der PlugIn Anbindung einfach komfortabler für mich.
Vielen Dank! Übrigens, das B-Modell verfügt über drei separate Stereoausgänge. Soweit ich das verstehe, kann ich damit im Mehrspurmodus bis zu drei Audiosignale ausgeben.
 
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M.i.a.u.: Klinkenstecher
  • #13
Die urban legend mit den Wandlern. Stellt einfach mal einen TI, B und C nebeneinander, spielt die gleichen Sounds über die analogen Ausgänge und macht einen Blindtest. Ich bin Virus-Nutzer der ersten Stunde, hatte alle Modelle und würde den Test trotzdem nicht bestehen. Für den B spricht die auch den eingeschränkteren Möglichkeiten geschuldete direktere Bedienung, klanglich gesehen macht das ein C oder TI genauso gut.
 
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M.i.a.u.: TommNoise
  • #14
Könnt ihr echt Wandler Unterschiede hören?
 
  • #15
Könnt ihr echt Wandler Unterschiede hören?

Ja, relativ deutlich sogar.

Beim Ti wird´s offensichtlich. USB out vs Analog Out

Ist aber die Frage nach der Art von Sounds. Bei Flächen oder viel Modulationen höre ich keine Unterschiede.

Fraglich ist auch wie relevant das da ist und ob sich überhaupt Vorteile ergeben.
 
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  • #16
Ja, relativ deutlich sogar.
Das müssen ja schlechte Wandler sein. Also dass am Anfang DA Wandler mit Rauschen usw. behaftet waren ist ja bekannt, aber irgendwann sind doch selbst die 2,-EURO Wandler so gut geworden, das jedenfalls ich keinen Unterschied mehr gehört habe. Und auch heute kann ich nicht hören ob meine Kopfhörer am Laptop Ausgang stecken oder im Focusrite* Audiointerface*. Meine Freundin hat bei einem Track, den ich sehr gut kenne, immer mal umgestöpselt und ich konnte nicht sagen welchen Wandler ich gerade höre.

Aber interessant dass du jemand bist der ganz deutlich Wandleruntersschiede hören kann? Gibt es hier noch mehr Menschen, die diese Fähigkeit haben?
 
  • #17
Du hast in analogen Signalwegen immer dynamische, analoge Verzerrungen (nicht luineare Verzerrungen (THD)),
slew Rate Limtiierung, Intermodulation, pegelabängige Verzerrungen (wirkt sich mitunter stark auf Transienten aus),
Frequenzgang und Phasengang. Dazu Rauschen.

Je nach verbauter Komponenten kann das deutlicher oder subtiler auftreten. Auch unter Bezug auf Bauteiltoleranzen,
wodurch dann auch der Eindruck entsteht, dass analog im Stereofeld anders klingt, was dann ja auch stimmt.

Dazu das Problem, dass bei rein digitalem Signalweg der Ti zum Projekt gesynct (Sample Clock) ist,
das ist durch die analoge Wandlung komplett aufgehoben, auch wenn Ti und DAW in bspw 44,1khz laufen.
Dadurch werden auch Jitter vermieden. So instabil wie die Ti läuft, würde ich analog immer bevorzugen

Aus einem mir nicht nachvollziebaren Grund haben die analogen Pendents etwas mehr Druck im Bass.
Das passiert eigtl m.E. nur bei analoger Sättigung, nen anderen Grund sehe ich noch nicht. Is mir auch eigtl latte.
Ich weiss wann ich zu welchem Tool greife, der technische Hitnergrund ist mir dann egal.
 
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M.i.a.u.: NatLife12, TDA und Akai
  • #18
Ich hatte damals Virus B und dann C, und parallel dazu lief in Pro Tools Virus TDM und Indigo. Die Hardware war jeweils dumpfer als die Plugin Version davon. Also ja, in dem Fall konnte man die Wandler hören. Oder was ggf. auch noch dazu beigetragen hat.
Virus B und C klangen bei den gleichen Presets für meine Ohren absolut gleich.
 
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M.i.a.u.: ModernerPurist
  • #19
Erst der Ti klang dann anders und der A auch wieder, der scheint irgendwie ein völlig anderer Synth zu sein :D
 
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M.i.a.u.: TommNoise
  • #20
Ich hatte damals Virus B und dann C, und parallel dazu lief in Pro Tools Virus TDM und Indigo. Die Hardware war jeweils dumpfer als die Plugin Version davon. Also ja, in dem Fall konnte man die Wandler hören. Oder was ggf. auch noch dazu beigetragen hat.
Virus B und C klangen bei den gleichen Presets für meine Ohren absolut gleich.

Kann ich bestätigen, auch damals B+C und den Virus Powercore, später dann die Ti´s dazu in verschiedensten Variationen.

Glaub ich hatte insgesamt 7 verschiedene Viren, wenn ich mich nicht verzählt habe und kenne jede Generation
ziemlich gut. ZZt nur noch den Virus A hier, weil ich einen Vintage VA haben wollte - klanglich packt mich
die Virus Serie nicht mehr, aber ich mache auch aktiv nicht mehr die Musik, für die er so geliebt wurde.

Ich nutze den eigtl nur noch für dünne, mittige Bässe. Ich find den da recht gut
 
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M.i.a.u.: Akai und PWM
  • #21
Ich hatte lange genug den TI Snow hier. Über USB-Audio klang der immer deutlich "flacher" als uber die Analogouts.
 
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M.i.a.u.: ModernerPurist
  • #22
Ja ich hatte auch alle Generationen hier… der A war wirklich anders. Ich fand die damals lange zu dumpf und zu holzig irgendwie… brauchte immer viel EQ Einsatz im Mix. Erst beim C wurde es für mich deutlich besser mit dem internen EQ.
 
  • #24
Ein Virus ist ein Allrounder und verdient es nicht in eine Ecke gestellt zu werden
denn man kann eigentlich alles damit machen im Vergleich zu einem beschränkten Synth
wie z.B. einem Juno.
Immer wenn bei Synthesizerklang über dumpf geredet wird frage ich mich ob es bekannt ist
dass man sowieso immer mit Eq arbeiten sollte.
 
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M.i.a.u.: NatLife12, Bruce und TommNoise
  • #25
Ja, relativ deutlich sogar.

Beim Ti wird´s offensichtlich. USB out vs Analog Out

Ist aber die Frage nach der Art von Sounds. Bei Flächen oder viel Modulationen höre ich keine Unterschiede.

Fraglich ist auch wie relevant das da ist und ob sich überhaupt Vorteile ergeben.
Mir ging es in erster Linie um die Unterschiede im Sound der Wandler zwischen den verschiedenen Generationen. Ich habe aber auch mal beim TI den Vergleich digital vs. analog outs gemacht, die Unterschiede sind marginal. Ich empfehle hier wirklich einen echten Blindtest, denn ansonsten spielt Dir das Gehirn gern einen Streich
 
  • #26
Immer wenn bei Synthesizerklang über dumpf geredet wird frage ich mich ob es bekannt ist
dass man sowieso immer mit Eq arbeiten sollte.
Das kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Deshalb von mir ein klares Jain. Es können schön deutlich hörbare Unterschiede entstehen. Ich bevorzuge es, wenn schon auf Oszillatorebene genug Energie und Frequenzen vorhanden sind, damit Mischstufen, Filter und Verstärker ordentlich was zu Arbeiten haben.
 
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M.i.a.u.: TommNoise und Akai
  • #27
Aber interessant dass du jemand bist der ganz deutlich Wandleruntersschiede hören kann? Gibt es hier noch mehr Menschen, die diese Fähigkeit haben?
Interessant, dass sowas immer noch angezweifelt wird. Ich komm ja beruflich aus der Pro Ecke, und kenne da eigentlich niemanden, der das anzweifeln würde. Da wird dann eher um Qualität oder Einsatz oder Geschmack diskutiert.
Mit einer halbwegs brauchbaren Abhöre und etwas Gehörtraining sind auch heute noch Wandlerunterschiede deutlich wahrnehmbar (hatte hier gerade erst einen Thread dazu). Und natürlich spielen Wandlerunterschiedliche in der Musikproduktion eine wichtige Rolle. Vlt etwas weniger im Direktvergleich, sondern vor allem über den gesamten Bearbeitungsprozess hinweg betrachtet. Wie reagiert ein Signal auf EQ, wie auf analoge Sättigung, wie auf Reverbs, wie aufs finale Limiting...?

Der Unterschied liegt weniger an den unterschiedlichen Chips, auch wenn es da natürlich Unterschiede gibt, sondern an der analogen Beschaltung, dem Clockdesign, PSU etc.

Bei irgendwelchen ROM basierten Klangerzeugungern spielt das vlt weniger eine Rolle, bei akustischer Musik etc aber eine deutliche.

Allein wenn der Abhör DAC schon mist ist, kommen da natürlich auch keine relativ feinen Wandlerunterschiede durch. Aber auch keine der benutzen PlugIns....

Also, gute Abhörumgebung und langjähriges Gehörtraining sollten natürlich Grundvoraussetzung für Musikproduktion sein. Mit der Zeit und Erfahrung werden dann auch die Details wichtiger.


Zum Virus B:
Hätte ich gewusst das Teil wird als Tranceschleuder berühmt, hätte ich ihn mir nicht gekauft. Für mich war das Teil 100% DnB und war da legendär. Musste meinen leider 2005 dann verkaufen... Würde ich beute nochmal einen haben wollen? Nein!
 
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M.i.a.u.: ModernerPurist
  • #28
Das kann von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Deshalb von mir ein klares Jain. Es können schön deutlich hörbare Unterschiede entstehen. Ich bevorzuge es, wenn schon auf Oszillatorebene genug Energie und Frequenzen vorhanden sind, damit Mischstufen, Filter und Verstärker ordentlich was zu Arbeiten haben.
Genau. Wenn der Grundklang qualitativ nicht passt, kann auch kein EQ das retten.

Extrembeispiel: versucht mal ein WAV zu equen und dann das MP3 File davon. Das was bei letzterem fehlt, bekommt auch kein EQ mehrcdazu geschraubt.
Ich will sagen; Musikproduktion ist immer ein komplexer Prozess. Die Qualität einer Signalkette wird am Ende bestimmt. Trotzdem oder genau deswegen ist es auch entscheidend was rein geht in diese Kette. Was dann auch den Kreis zum Wandlerthema schließt. .....und rein gar nix mit dem legendären Virus zu tun hat.... ;)
 
  • #29
Also, gute Abhörumgebung und langjähriges Gehörtraining sollten natürlich Grundvoraussetzung für Musikproduktion sein.
Habe ich beides, im Falle der Viren B bis TI sind die Unterschiede aber klanglich tatsächlich vernachlässigbar. Das sieht zB. bei den verschiedenen DX7 Generationen ganz anders aus. Aber ist ja auch egal, wenn hier jemand meint, er hört da Unterschiede zwischen B und TI, möchte ich es ihm nicht absprechen
 
  • #30
Ein Virus ist ein Allrounder und verdient es nicht in eine Ecke gestellt zu werden
denn man kann eigentlich alles damit machen im Vergleich zu einem beschränkten Synth
wie z.B. einem Juno.
Immer wenn bei Synthesizerklang über dumpf geredet wird frage ich mich ob es bekannt ist
dass man sowieso immer mit Eq arbeiten sollte.
Yep. Genauso bekannt wie die Tatsache, dass man ungewollte Nebengeräusche wie zB. Rauschen ggfl. mit anhebt.
 
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M.i.a.u.: exitLaub
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