Moogulator
Admin
Das, was ich hier suche ist wirklich eine Art "Verlauf" über die Zeit mit dem Gefühl was überhaupt innovativ empfunden wird und weshalb.
Um Antworten wäre ich froh, andere Talks unverboten…
Das, was ich hier suche ist wirklich eine Art "Verlauf" über die Zeit mit dem Gefühl was überhaupt innovativ empfunden wird und weshalb.
Um Antworten wäre ich froh, andere Talks unverboten…
Vielleicht kann man sich einigen, dass es noch immer tolle Musik und Acts gibt und auch junge Leute Musik mögen und hören, und danach direkt gern zum Thema zurück.
Es gibt genug "Alte Leute" Threads mit "früher war die Musik besser" und die Leeeeute ;)
Bisschen Amüsant ist das schon. Aber irgendwann glaubt es noch jemand.
Kannst du eventuell ein oder zwei persönlich empfehlen? Ich würde mich da gerne mal einlesen, ich finde da Thema sehr spannend.Gibt etliche Studien darüber, die sehr genau zeigen, wie sich die Jugend verhält, wie sie Musik konsumiert und wie sehr sie sich für Musik interessiert und vor allem welche.
Also erstmal - ja. Aber wir landen dann überall. Will nur erinnern,Du kannst nicht das Wechselwirkende einfach ausblenden, nur weil dir die Frage nicht gefällt. Dann wirst du auch keine wahren Antworten finden, sondern nur Rauschen, das dir genehm ist.
Wie die Jugend agiert, ist erheblich für die Relevanz und denen sind Analoge resp Hardware egal, bis auf ein paar, die sich von alten Säcken anhypen lassen, weil sie glauben, es läge am heiligen Gral.
Gibt etliche Studien darüber, die sehr genau zeigen, wie sich die Jugend verhält, wie sie Musik konsumiert und wie sehr sie sich für Musik interessiert und vor allem welche.
Kannst du eventuell ein oder zwei persönlich empfehlen? Ich würde mich da gerne mal einlesen, ich finde da Thema sehr spannend.
eben drum, da gibt es einige Artikel und einige Studien, die sich vermutlich qualitativ und in Bezug auf Seriosität und Aussagekraft durchaus unterscheiden. Deshalb hätte ich gerne eine persönliche Empfehlung gehabt (da du dich ja anscheinend schon tiefergehend damit beschäftigt hast). Egal, dann mache ich mich mal so schlau...Ach komm ... Einfach Google, da gibt es direkt mehrere Artikel, mit expliziten Studienbezug, sowie Studien selbst. Man muss es nur lesen.
Wollte ich auch gerade schreiben. Und sie ist auch nicht so berechenbar."Die Jugend" ist ja auch keine Einheit
Falls ich den Zeitraum noch etwas ausdehnen darf: Ich werde ja immer wieder mal auch von etwas jüngeren Hörern gefragt, welches Equipment ich auf den ersten Steril-Releases 1989 bis 1994 genutzt habe. Die Erwartungshaltung ist dann immer, dass da Pro-1, Jupiter-8 & Co. im Studio rumstanden. Tatsächlich waren damals aber digitale Synthesizer und vor allem Sampler zumindest in meinem musikalischen Umkreis viel mehr gefragt. Ich habe damals einen Jupiter 6 für 1000 Mark verkauft und mir für 800 Mark eine Speichererweiterung von sagenhaften 8 Megabyte für meinen Sampler gekauft. Und das war aus kreativ-innovativer Sicht rückblickend auch die richtige Entscheidung. Denn der Umstieg von 12bit 30 kHz Mono mit unter einem MB auf 16bit 44khz mit 16 MB und tollen Digjtalfiltern hat so viel neue Möglichkeiten geboten.
Das einzige, was ich im weiteren Verlauf für mich dann noch wirklich innovativ fand, war die Entwicklung der DAW.
... wann kommt denn jetzt endlich die analoge Software?Die, die Analog bevorzugen, müssen wohl oder übel Hardware benutzen.
So ist es , aber die Frage ist warum immer noch hunderte Hardware Analog /Hybrid /Wavetable Synths auf den Markt kommen Z.B in Form von alten Klonen vom sog ollen Uli ?? . Die Nachfrage scheint evtl da zu sein ,auch noch im Jahr 2026. Die Preisrange erstreckt sich von 100 -10k. .€.
Hab's ja schon etliche Male vorgeschlagen.
Es gibt unzähliche Möglichkeiten diese Auseinandersetzung spielerisch zu lösen.
Rekonstruktion einer Vorlage mit bereitgestelltem Midi, Vorproduktion wahlweise rein Itb oder rein Hardware oder hybrid und nur Klangerzeuger Hardware vs Plugins.
Diese Ergebnisse wären hochinteressant, weil es sehr deutlich Stärken, Schwächen und Schwierigkeiten offenbart.
Resonanz darauf war immer dünn, lieber schlägt man sich aus unterschiedlichen Perspektiven die Köppe ein.
Ich habe Gear aus den 70ern.Jupp, aber immerhin besser als ständig darüber zu schwafeln.
Machen! Öffne einfach mal einen neuen Sat und wenn das ein bisschen länger läuft, kann man den auch mal an pinnen. Kann nicht schaden.Hab's ja schon etliche Male vorgeschlagen.
Es gibt unzähliche Möglichkeiten diese Auseinandersetzung spielerisch zu lösen.
Rekonstruktion einer Vorlage mit bereitgestelltem Midi, Vorproduktion wahlweise rein Itb oder rein Hardware oder hybrid und nur Klangerzeuger Hardware vs Plugins.
Diese Ergebnisse wären hochinteressant, weil es sehr deutlich Stärken, Schwächen und Schwierigkeiten offenbart.
Resonanz darauf war immer dünn, lieber schlägt man sich aus unterschiedlichen Perspektiven die Köppe ein.
Vielleicht habe ich das falsch verstanden. Aber würde es nicht viel mehr die Stärken und Schwächen des Machers offenbaren? Es sind ja nicht alle auf demselben Level, schon gar nicht in unterschiedlichen Technologien. Wie soll man das im Ergebnis neutral bewerten können?Diese Ergebnisse wären hochinteressant, weil es sehr deutlich Stärken, Schwächen und Schwierigkeiten offenbart.
Vielleicht habe ich das falsch verstanden. Aber würde es nicht viel mehr die Stärken und Schwächen des Machers offenbaren? Es sind ja nicht alle auf demselben Level, schon gar nicht in unterschiedlichen Technologien. Wie soll man das im Ergebnis neutral bewerten können?
Einiges hier sollte aus den 60ern sein, mein Kontrabass evtl. aus den 50ern (in den 80ern als 30-jährig gekauft). Gewinne ich nun einen Preis?Ich habe Gear aus den 70ern.
UDO schreibt: Both DMNOs (timbres) are driven by two ultra high sample rate, high resolution FPGA-powered digital oscillators, each routed through an exceptionally powerful and versatile stereo analog filter (read on for more on the filters). Was ist daran bitte analog im Bereich der Oszillatoren?Synths wie DMNO und Muse aber auch Spezialteile wie Vectra sind alle absolut hybrid, aber nach Definition analog im Signalweg.
Hüstel. Hast Du die mal kalibriert? Das sind richtige Diven. Klanglich toll, aber was die Kohärenz zwischen den Stimmen betrifft, eine Katastrophe.Sehr gut gemachte analoge Designs wie die Hüllkurven des Sunsyn
Damit kann ich in der Tat nicht dienen. Gedacht hatte ich einen Klopfgeist (Korg Minipops 7 von 1966), ein Dynacord Tube Echo und die ein oder andere E-Klampfe.Naja, wir reden ja von Synths, wenn jemand einen RCA Synth aus den 50ern da hat - Gratulation an den neuen Museumsstand.
Interessant . Bei uns Mitte Ende 90 ern als wir anfingen mit Elektronischer Musik waren es weniger die Klänge an sich als einfach das abgenervt sein von Folientastern Synths ohne direktem Zugriff - daher wollten wir eben dann die Teile mit den ganzen Knöppen . Im live Betrieb war das dann einfach auch wichtig was sich dann später änderte mit Novation, Virus und co . Der Unterschied von Analog zu Virtuell Analog zb. wird immer kleiner , beides hat und wird seine Berechtigung und seinen festen Platz in der Produktion oder live haben . Digital hat ja auch seinen Charme , gerade die 12 bit Geschichten von daher brauchen wir beides was sich ja auch zum Teil in der Hybridisierung wiederspiegelt . Auch i d Zukunft mag ich echt Analog nicht missen und bei den aktuell günstigen Preisen wird sich das in Anlehnung an die goldene Analogzeit weiter bestens verkaufen ;) .Ich hatte auch damals... so Ende der 80er... die Empfindung dass die Klänge der Digitalen Synths einfach besser waren.... sie waren halt schneidender, schärfer... einfach neu. und neu ist immer gut.
Zusätzlich zu den Sampling Möglichkeiten, z.B. ganze Orchester/Strings oder Chöre viel originalgetreuer abzubilden... das ging ja mit den Analogen nicht.
Viel was in den 90ern gemacht wurde, wäre rein Analog nicht möglich gewesen. Auch mir wäre damals nicht in den Sinn gekommen noch was analoges zu kaufen.
Was da dann gefehlt hat wurde erst später klar, als dann auch die "neuen" Klänge gewohnt waren.
Mir persönlich hat dann irgendwo einfach die "Erde" in den Sounds gefehlt, und so ging es vielen anderen auch die ihre analogen Synths wieder ausgegraben haben. Ein recht bekanntes Studio im Münchner Raum hat mir schon gegen Ende der 90er stolz alte Oberheims und Minimoog gezeigt die sie sich günstig geschossen haben und jetzt wieder für die Produktionen einsetzen, zusätzlich zu den ganzen Samplern, Waldorfs, DSP-Farmen und weissgott was da alles digital rumstand. Und ich weiss noch dass ich mir dachte... "warum?"
VST Synths im Cubase waren so 2004 rum tatsächlich eine Weile mein einziges Arbeitsmittel.
Anfang der 2000er war auch bei mir ein Virus noch das nonplusultra, aber das ändert sich ja dynamisch mit dern Hörgewohnheiten.
Wenn man sich an klaren Klängen totgehört hat brauchts einfach wieder ein bisschen Dreck, und analog liefert halt einfach.
Alles was nicht analog ist, kann ich per DAW unbd VST abdecken. Isso. Dazu brauche ich keine Hardware. Das würde ich aber Live im Bandkontext auch nicht bringen. Das ist eher privater Kram.
Ich würde jetzt mal mal nicht konsequent ausschliessen dass sich einige Digitalpuristen in ein, zwei Jahrzenhnten auch umorientieren... genauso wie ich auch.
Das Vorrecht der Jungen "nein, niemals" zu rufen, werde ich nicht in Abrede stellen. Das muss so.
Damit kann ich in der Tat nicht dienen. Gedacht hatte ich einen Klopfgeist (Korg Minipops 7 von 1966), ein Dynacord Tube Echo und die ein oder andere E-Klampfe.
1) nichts - das war ein Beispiel für Digital kann gutUDO schreibt: Both DMNOs (timbres) are driven by two ultra high sample rate, high resolution FPGA-powered digital oscillators, each routed through an exceptionally powerful and versatile stereo analog filter (read on for more on the filters). Was ist daran bitte analog im Bereich der Oszillatoren?
Hüstel. Hast Du die mal kalibriert? Das sind richtige Diven. Klanglich toll, aber was die Kohärenz zwischen den Stimmen betrifft, eine Katastrophe.
Damit kann ich in der Tat nicht dienen. Gedacht hatte ich einen Klopfgeist (Korg Minipops 7 von 1966), ein Dynacord Tube Echo und die ein oder andere E-Klampfe.
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