fairplay schrieb:...wäre es mein Stück hätte ich ein paar Dinge anders gelöst - die 12-minütige-Introphaseetwas gekürzt
Ja, das ist die Stelle, bei der die Melodie wieder neu einsetzt, und das etwas sehr abrupt, oder?fairplay schrieb:den Übergang bei ca. viereinhalb-Minuten des zweiten Filmchens etwas vorsichtiger realisiert
Die Taktwechsel sind tatsächlich extrem zahlreich und zudem nicht "vorhersehbar" (wenn auch alles andere als zufällig) - nur zum technischen Hintergrund, wie das passiert: die beiden Sequenzer werden jeweils von einem Ausgang des A-113 Frequenzteilers angetriggert, an dem die Master Clock anliegt. Beide Sequenzer sind im 16-Schritt Modus und schalten beim Wechsel auf die zweite 8-Schritt-Reihe den Frequenzteiler-Faktor des A-113 um. Das sind aber zwei voneinander abhängige Schalter, die so 4 verschiedene Kombinationen von Frequenzteilern (z.B. 1 Sequenzer durch 3 geteilt, zweiter durch 4, beim nächsten Umschalten dann z.B. 2 und 4 als Teiler, usw.) erzeugen. Die Schalt-Zeitpunkte verschieben sich im Laufe des Stücks natürlich, weil eine Sequenz mit Teilfaktor 2 deutlich schneller abläuft (und weiterschaltet), als eine mit Teilerfaktor 6. Wirkt in Summe damit sehr wie chaotische Taktwechsel ...fairplay schrieb:sowie insgesamt versucht über das Stück Takt & Tempo zu etablieren und zu halten
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