Arturia V6

Dieses Thema im Forum "Softsynth" wurde erstellt von starcorp, 5. Dezember 2017.

  1. der berliner

    der berliner aktiviert

    Für mich auch dass Kaufargument. Allerdings wunder ich mich, dass es nicht die gesamte Fairlight II library in die Demo (Vollversion?) geschafft hat.Page 6 oder ähnliches habe ich auf die schnelle allerdings auch nicht gefunden.
     
  2. Peter hates Jazz

    Peter hates Jazz Jabadabadu

  3. der berliner

    der berliner aktiviert

    Mich interessiert eh die komplette library von Zoolook.
     
  4. Horn

    Horn ||

    Was genau hast Du am UI der Arturia-Plug-Ins auszusetzen? Ich finde, sie sind da seit Version 5 sehr gut geworden. Gerade das GUI und die hervorragenden Möglichkeiten der MIDI-Einbindung sprechen m. E. sehr für Arturia. Sie sind da für meinen Geschmack auch besser als Roland und u-he.
     
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  5. MaEasy

    MaEasy aktiviert

    Also das Fairlight Demo installiert sich auch auf meinem 32bit System, dachte ich hätte da nur 64bit gelesen.
     
  6. Sulitjelma

    Sulitjelma recht aktiv

    Wie würde denn ein Vergleich DX7 V vs FM8 aussehen ? Kann FM8 das PlugIn in allen Instanzen ersetzen ?

    Ich hatte den Eindruck, daß lange Hüllkurvenzeiten mit dem DX7 V nicht gehen, was für mich wichtig ist.
     
  7. Rastkovic

    Rastkovic Pleasure to Kill

    Ersetzen möglicherweise nicht. Feedback pro OP wurde ja schon genannt, Filter pro OP gibt es in FM8 ebenfalls nicht. Von den Funktionen her ist FM8 für mich jedenfalls mehr als ausreichend....

    Vom Klang empfinde ich den DX7 V als etwas "plastikhaft", nicht so schön crisp digital, oder drahtig.... schwer zu beschreiben.
     
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  8. MaEasy

    MaEasy aktiviert

    Im direkten Vergleich zu meinem Ur-DX7 stinkt der "V"-er klanglich doch etwas ab, allerdings finde ich das User-Interface und die Erweiterungen klasse und würde ihn eher als weiteres Mitglied der FM-Familie beschreiben. Das Original darf in jedem Fall bleiben. Der Ver ist aber auch cool. Im Team sind sie stark. ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Dezember 2017
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  9. wirehead

    wirehead Ständig unterwegs

    Oh man - dieses Forum macht einen noch arm ;-) 4 Stunden habe ich standgehalten, da ich eigentlich nichts mehr - und schon gar keine Software - kaufen wollte. Aber für 249 Euro als Beatstep Pro Besitzer ist das V6-Paket ein Schnäppchen. Man kann jetzt lange darüber rum diskutieren dass vieles nicht annähernd an die Originale rankommt, aber am Ende des Tages bekommt man eine riesige Auswahl an Tonerzeugern von denen eigentlich keiner schlecht klingt und einige sogar richtig gut.

    Ich hatte immer mal wieder Arturia-Plugins getestet aber mir war das alles zu kleinteilig und brauchte zu viel Leistung. Die aktuelle skalierbare, grafische Oberfläche ist aber nun wirklich sehr gut und viele Plugins brauchen erstaunlich wenig Leistung. Mit NKS Einbindung in z.B. Maschine hätte ich gar nicht gerechnet, geht aber super.
    Zudem finde ich es spannend - als eigentlich alter Hase - mal Geräte wie CMI, Synclavier, Easel kennenlernen zu dürfen, die ich wohl nie so besitzen würde. Da ich mit Buchla nich nie etwas zu tun hatte komme ich mir beim Easel vor wie vor 35 Jahren am ersten Synthesizer. :phat:
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Dezember 2017 um 14:24 Uhr
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  10. Summa

    Summa wibbly wobbly timey wimey

    Wenn man Sounds vom DX7 importieren will und viel knurriges oder bratziges oder fixed Frequenzy Träger dabei ist, wird man beim DX7 V schneller zum Ziel kommen, muss die Sounds nicht noch mal in die Hand nehmen, so viel reparieren wie beim FM8 könnte man ja auch gar nicht. Wenn man nicht gerade wie ich gleich alle 6 Filter gleichzeitig einschaltet, z.B. für Voice/Choir Sounds also weitgehend bei der FM bleibt, ist der Resourcenverbrauch auch noch moderat, leider konnte man mich bei den meisten meiner Factory Presets nicht davon abhalten wirklich alles zu nutzen was möglich ist ;-)
    Ich denke beim DX7 V wird man (wenn man als FM-Einsteiger eigene Sounds machen will) in den meisten Fälle was schneller zum Ziel kommen, gerade was typische FM Bässe betrifft, auch die Bedienung ist was direkter/übersichtlicher, so lassen sich z.B. im Envelopes Bereich die Hüllkurven kopieren im Overview Bereich der komplette Operator mit Hüllkurven und Level Scaling. Auch muss man nicht unbedingt mit 'ner Multi-Segment Hüllkurve arbeiten, es gibt alternativ dazu DADSR/DX7 falls man das bevorzugt.
    Ich hab im Vergleich zum FM8 so Sachen wie Fixed Frequency runter bis 0Hz vermisst und die im FM8 dazugehörige Möglichkeit die Operator Phase zu verschieben, auch wenn man was tiefer als beim DX7 kommt oder 'ne FM-Matrix für eigene Algorithmen, aber ich bin auch Hardcore FM ler ;-)
    Was der DX7 V mehr als der FM8 kann ist 'ne Mod Matrix, die Hüllkuve bzw. Hüllkurven Segmente (bei DADSR/DX7 EG) lassen sie z.B. per Velocity modulieren, Loops lassen sich beschleunigen etc., es gibt 'nen Step-Modulator und zwei freie Hüllkurven und auch die PEG kann man komplett von den Operatoren trennen und für eigene Zwecke nutzen. Das Morphing des FM8 fehlt natürlich, das muss man mit Hilfe der 4 Macros und der Mod-Matrix manuell erledigen und der Arpeggiator des DX7 V ist auch was einfacher gestrickt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Dezember 2017
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