Behringer TD-3 - Roland TB303 Clone f. 150€

3phase

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Es gibt nix in der welt das gleich klingt.. vor allem keine analogen syntheziser. Ob die unterschiede so gross sind das sie dir auffallen oder in quere kommen, ist ne andere frage. Sobald etwas klingt., klingt es auch anders als alle anderen. Nur sachen die garnicht klingen, können gleich garnicht klingen. Und selbst da gibts goldohren wie Ricardo Villalobos mit seinen monster 4 weg horn system mit 20-20000 khz flat und aktiv akkustisch entzertem raum, die behauptet haben man hört noch einen unterschied zwischen einem Funk abhör verstärker., und direkt mit kabel auf den amp gehen., wozu meine meinung war das das wohl eher die impndanz anpassung der geräte als der funk ist den er da hört.. aber sicher bin ich mir da überhaupt nicht. Aber sowas sind wirklich vernachlässigbare unterschiede. Niemand kann behaupten das ein Funk das signal schlechter macht als jedes andere gerät. Der Funk hält messtechnisch die rekorde..
 
weil das noch nie jemand in einen buch beschrieben hat.
Hier mal aus Wikipedia, aber das findet man auch in jedem Buch zu Halbleitertechnik (was steht bei dir bloß rum, wo du das nicht gefunden hast?):

https://de.wikipedia.org/wiki/Bandlücke weiter zu https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode ... aha, der Bandabstand ergibt die Leuchtfarbe ...
und weiter zur Dioden-Gleichung: https://de.wikipedia.org/wiki/Diode#Ideale_Diode_/_Shockley-Gleichung
... da taucht der Bandabstand wieder auf. Und führt zu einer unterschiedlichen "Schwellen" oder Durchlassspannung der LED, je nach Farbe. Das ist, wenn man sich nicht gerade von windigen China-Dealern mit Produktfälschungen verarschen lassen mag, bei Wohnzimmertemperatur und den meisten LEDs verblüffend einheitlich:
Rot: 1,7V
Super-Rot: 2V
Gelb 2.2V
Grün 2.4V (Gelbgrün. Ampel bzw. True Green ist eher wie blau, die sind aber eh selten und teuer.)
Blau: 3.5V (deutlich variabler, vor allem bei älteren Prozessen bis fast 5V)
Weiße LEDs haben einen blau leuchtenden Halbleiter (und damit dessen Eigenschaften), auf dem ein gelber Leuchtstoff aufgebracht ist. (Der sich übrigens beschissen auf rot Filtern lässt - eine weiße LED mit rotem Gehäuse wird nicht mal der trotteligste Chinese fälschen - zumal der rot leuchtende Chip nur einen Bruchteil kostet. )

Zum Vergleich: Die normale Silizium-Diode hat 0,7V.

In der Distortion der TD-3 hat man nun das Problem, die Pegel und die restliche Schaltung nur mit relativ großem Patchaufwand anpassen zu können. Daher ist es da recht nützlich, die Clipping-Grenzen weg von den 0.7V der verbauten Dioden festlegen zu können.

Ohne Diode clippt der OP-Amp natürlich auch recht bald, seine Versorgung ist ja nur knapp 9V - mit Signal-Null recht genau in der Mitte.

(Und wer jetzt etwas mit denkt, und kapiert hat, worum es eigentlich geht, der wird erfasst haben, dass die blaue LED oben im Bild nicht so viel mehr als Optik macht, und der Unterschied zwischen z.B. gelben und grünen LEDs recht überschaubar bleibt. Teil der "Spielphase" ist natürlich, das trotzdem alles mal zu machen. )

hat im mod thread mal gelbe leds für das distortion empfohlen
Nein. Ich hatte einen ganz konkreten Patch vorgeschlagen, da wird *genau* eine *konkrete* Diode gegen *eine* gelbe LED getauscht. Weil ich genau dort deren Schwellenspannung brauchte, um das gewünschte Schaltungsverhalten zu erzielen. Das braucht aber den komplette Patch, inklusive der übrigen Anpassungen!

Aber wie man auch hier wieder an deinem Beitrag sieht, war das eben schon viel zu kompliziert für das Forum gewesen: mehr als eine Änderung ... das überfordert doch völlig, das geht nur schief, daher weg gemacht.
Bei deiner D20 Mod kann auch der depperste Depp nix vertauschen, das muss halt reichen. Und Töne kommen ja schließlich auch raus.
In diesem Sinne ... MORE ACID :tataa:
 

3phase

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Findest du im @Maffez Moding guide PDF seite 17.
@citric acid würdest du dieses Video bitte auch noch einmal im Modding thread teilen ?
Ich habe mal das Manual Accent Button mod gemacht. sehr simpel. Danke fürs sharen der Dokumentation.

Hier ein Quick Vlog dazu:

https://youtu.be/q1wMm2NxonU
das geht übrigens auch ohne löcher zj bohren mit behrührungs sensoren.... aufwendiger, aber wohl haltbarer als diese billigen taster.
 

AcidDiver

Maximalminimalist
immer noch günstig, aber für diesen Betrag würde ich sie nicht kaufen wollen, dann lieber ne andere Farbe mit Logo
 
sachlichen Beitrag
Dann schauen wir uns "die Sache" doch mal an:

Googlen nach "Touch Sensor" liefert unzählige Ergebnisse, kleine Schnipselplatinen für wenig Geld, die ein Touch-Feld haben und so aussehen, als ob sie einen Schaltausgang haben. So etwas wird also wohl gemeint sein.
Guckt man sich ein paar davon näher an, dann fällt schnell auf, dass die wohl alle auf einen Chip Namens TTP223 basieren, dessen Datenblatt findet man dann auch problemlos (Google "TTP223 Datasheet").

Der Chip läuft mit 2...5.5V. Da können wir also die 3,3V der CPU-Versorgung nehmen.

Er hat einen Push-Pull Schaltausgang (=0 Ausgang zieht Strom gegen Masse, 1-Ausgang treibt Strom aus der Versorgung), was für die Anwendung hier etwas blöd ist, denn um den Accent ein zu schalten brauchen wir "nur" ein Schaltsignal gegen Masse, mit dem wir T31 den Basisstrom klauen (dann sperrt er, Kollektorspannung wird von R69 auf 12V gezogen und die 4066 schalten durch=den Accent ein).
Ist der Taster inaktiv, soll er ja gar nichts machen = die CPU soll das Schaltsignal wie bisher steuern.
Abhilfe schafft eine Schottky-Diode (Si-Diode geht nicht/schlecht/nicht zuverlässig). Anode an die Basis von T31, Kathode an den Ausgang unseres Touch-Tasters.

Der Taster soll ein "0" Signal liefern, wenn er berührt wird. Das kann der Chip, auf den üblichen Platinen ist dafür i.A. eine Lötbrücke (o.ä.) vorgesehen, um das einzustellen, Lieferzustand wird aber meist anders rum sein.

Tja, so weit so gut ...

.. und dann liest man im Datenblatt vom Low-Power Mode: 12 Sekunden ohne Touch und der Chip geht in den Low Power Mode. Response Time from Low Power Mode: 220ms max.
(Und nö, wird "typical" nicht wesentlich besser. )

Ist halt als Tischlampen-Schalter oder so etwas gedacht.
 
V

Vicente Amigo

Guest
Ich find Sensortaster eh nicht so gut.

Muss da immer an Alesis Air FX denken uhh war das grottig.

Dafuer gabs mal ein Sequenzer mit Hutmuttern als Potis.

Ich faend formschoene Reißnaegel als Sensortaster schick. Zb fuer Accent Boost oder All Slide.
 

3phase

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Dann schauen wir uns "die Sache" doch mal an:

Googlen nach "Touch Sensor" liefert unzählige Ergebnisse, kleine Schnipselplatinen für wenig Geld, die ein Touch-Feld haben und so aussehen, als ob sie einen Schaltausgang haben. So etwas wird also wohl gemeint sein.
Guckt man sich ein paar davon näher an, dann fällt schnell auf, dass die wohl alle auf einen Chip Namens TTP223 basieren, dessen Datenblatt findet man dann auch problemlos (Google "TTP223 Datasheet").

Der Chip läuft mit 2...5.5V. Da können wir also die 3,3V der CPU-Versorgung nehmen.

Er hat einen Push-Pull Schaltausgang (=0 Ausgang zieht Strom gegen Masse, 1-Ausgang treibt Strom aus der Versorgung), was für die Anwendung hier etwas blöd ist, denn um den Accent ein zu schalten brauchen wir "nur" ein Schaltsignal gegen Masse, mit dem wir T31 den Basisstrom klauen (dann sperrt er, Kollektorspannung wird von R69 auf 12V gezogen und die 4066 schalten durch=den Accent ein).
Ist der Taster inaktiv, soll er ja gar nichts machen = die CPU soll das Schaltsignal wie bisher steuern.
Abhilfe schafft eine Schottky-Diode (Si-Diode geht nicht/schlecht/nicht zuverlässig). Anode an die Basis von T31, Kathode an den Ausgang unseres Touch-Tasters.

Der Taster soll ein "0" Signal liefern, wenn er berührt wird. Das kann der Chip, auf den üblichen Platinen ist dafür i.A. eine Lötbrücke (o.ä.) vorgesehen, um das einzustellen, Lieferzustand wird aber meist anders rum sein.

Tja, so weit so gut ...

.. und dann liest man im Datenblatt vom Low-Power Mode: 12 Sekunden ohne Touch und der Chip geht in den Low Power Mode. Response Time from Low Power Mode: 220ms max.
(Und nö, wird "typical" nicht wesentlich besser. )

Ist halt als Tischlampen-Schalter oder so etwas gedacht.
ach ja? aso hier läuft das mit diesen 70 cent platinchen aller bestens.. um einen transitor zu schalte reicht das ..frü ein logig gate auch..regiert schnell... von 200 ms reaktions zeit keine spur...also anscheinend mal wieder ausprobieren versus ich weiss alles nerd faktor..
Wer wagt der gewinnt..
 

3phase

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Ich find Sensortaster eh nicht so gut.

Muss da immer an Alesis Air FX denken uhh war das grottig.

Dafuer gabs mal ein Sequenzer mit Hutmuttern als Potis.

Ich faend formschoene Reißnaegel als Sensortaster schick. Zb fuer Accent Boost oder All Slide.
man kann die sehr gut in der empfindlich keit regeln.. also harmonsiert gut mit der münze..geht aber auch gut wenn man die einfach unter die plastik fläche klebt . Aber in wahrheit wär sowas eher was für behringer ab werk um software funktionen zu steuern ohne teure und verscheiss anfällige schalter zu nehmen.. Also die qualität die der robin whittle da gerne in einem devilfish clone gesehen hätte, kosstet ja richtig geld.. und die billo teile sind nach nem jahr durch oder abgebrochen..
 
Zuletzt bearbeitet:

3phase

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Dann schauen wir uns "die Sache" doch mal an:

Googlen nach "Touch Sensor" liefert unzählige Ergebnisse, kleine Schnipselplatinen für wenig Geld, die ein Touch-Feld haben und so aussehen, als ob sie einen Schaltausgang haben. So etwas wird also wohl gemeint sein.
Guckt man sich ein paar davon näher an, dann fällt schnell auf, dass die wohl alle auf einen Chip Namens TTP223 basieren, dessen Datenblatt findet man dann auch problemlos (Google "TTP223 Datasheet").

Der Chip läuft mit 2...5.5V. Da können wir also die 3,3V der CPU-Versorgung nehmen.

Er hat einen Push-Pull Schaltausgang (=0 Ausgang zieht Strom gegen Masse, 1-Ausgang treibt Strom aus der Versorgung), was für die Anwendung hier etwas blöd ist, denn um den Accent ein zu schalten brauchen wir "nur" ein Schaltsignal gegen Masse, mit dem wir T31 den Basisstrom klauen (dann sperrt er, Kollektorspannung wird von R69 auf 12V gezogen und die 4066 schalten durch=den Accent ein).
Ist der Taster inaktiv, soll er ja gar nichts machen = die CPU soll das Schaltsignal wie bisher steuern.
Abhilfe schafft eine Schottky-Diode (Si-Diode geht nicht/schlecht/nicht zuverlässig). Anode an die Basis von T31, Kathode an den Ausgang unseres Touch-Tasters.

Der Taster soll ein "0" Signal liefern, wenn er berührt wird. Das kann der Chip, auf den üblichen Platinen ist dafür i.A. eine Lötbrücke (o.ä.) vorgesehen, um das einzustellen, Lieferzustand wird aber meist anders rum sein.

Tja, so weit so gut ...

.. und dann liest man im Datenblatt vom Low-Power Mode: 12 Sekunden ohne Touch und der Chip geht in den Low Power Mode. Response Time from Low Power Mode: 220ms max.
(Und nö, wird "typical" nicht wesentlich besser. )

Ist halt als Tischlampen-Schalter oder so etwas gedacht.

und das datenblat nochmal richtig gelesen? der 223 ist eine ganze chip familie..nur grössere modelle haben die low power option.. die kleinen 6 beiner die in den bilig sensor tastern verbaut sind haben das nicht..
 

3phase

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Und was bedeutet das akustisch?
D19 und D20 trennen klingt gleich?
Was ist wenn beide getrennt werden?
dann ist es besser..hab ich jetzt nochmal getestet.. der unterschied bei entfernten einzeldioden ist wie von filzcore hier schon angedeutet tatsächlich zu klein um ernsthaft ein besser oder schlechter zu entscheiden.. und da beide raus am besten kommt..erübrigt sich die frage..wenns schnell gehen soll und nur eine gelupft werden soll war d19 lupfen vielleicht einen hauch bass stärker.. d20 lupfen geviel mir aber besser..aber das vielelicht nur weil ich mich schon dran gewöhnt hab.. wie gesagt beide raus und gut ist..

die mod des distortion filters mit 100 nf parallel zu c59 ist aber auch empfehlenswert..gerade wenn man den tone regler ausbaut um die position anderwertig zu nutzen..
 
und das datenblat nochmal richtig gelesen? der 223 ist eine ganze chip familie
Das sind die 6-beinigen Versionen, da steht das dann wohl falsch drin:


Bei allen wird der Low-Power Mode in Abschnitt 3 beschrieben und in der Bullet/Feature-List am Anfang aufgeführt.



Und hier wird der gleiche Chip[1] mit allen Pins gebondet ausgeliefert:
Da steht dann, dass der Low Power-Option-Pin einen Pull-Up hat, was die Option Low Power abschaltet, wenn nix angeschlossen ist.
Wenn der beim Bonding nun offen gelassen wird, dann ist das Verhalten zumindest nicht unerklärlich (.. mal chinesische Zeiten angenommen, denn ansonsten sind Fehler in Datenblättern so selten, dass man besser erst mal sucht, wo man selber gerade Scheiße baut).


Das (also der Fast Mode) beschleunigt den Sensor dann auf 60ms Reaktionszeit (max.), nach dem Bild auf Seite 5 scannt der alle 20ms, was eine Spanne von 40...60ms erwarten lässt.


[1] eine "Serie" im üblichen Sinne ist das nicht wirklich, das sind nur Gehäusevarianten.
Alle Chips der Serie:

... da findet man dann den TTP233, der mit ca. 40ms (leider nur etwas) schneller angegeben wird.

Wirklich fixe kapazitive Touch-Sensoren scheinen schwierig zu sein, ähnliche Zeiten findet man auch bei anderen Chips (anderer Hersteller) für die gleiche Aufgabe. Ob man das bei den Controllern (mit "selbst programmierter" Abfrage) schneller machen kann, müsste man ausprobieren (vom Prinzip her hat man zumindest Chancen, aber so genau hatte ich das seinerzeit nicht geprüft). Atmel(Microchip) hat mit Q-Touch dafür eine Bibliothek ...
 

3phase

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Das sind die 6-beinigen Versionen, da steht das dann wohl falsch drin:


Bei allen wird der Low-Power Mode in Abschnitt 3 beschrieben und in der Bullet/Feature-List am Anfang aufgeführt.



Und hier wird der gleiche Chip[1] mit allen Pins gebondet ausgeliefert:
Da steht dann, dass der Low Power-Option-Pin einen Pull-Up hat, was die Option Low Power abschaltet, wenn nix angeschlossen ist.
Wenn der beim Bonding nun offen gelassen wird, dann ist das Verhalten zumindest nicht unerklärlich (.. mal chinesische Zeiten angenommen, denn ansonsten sind Fehler in Datenblättern so selten, dass man besser erst mal sucht, wo man selber gerade Scheiße baut).


Das (also der Fast Mode) beschleunigt den Sensor dann auf 60ms Reaktionszeit (max.), nach dem Bild auf Seite 5 scannt der alle 20ms, was eine Spanne von 40...60ms erwarten lässt.


[1] eine "Serie" im üblichen Sinne ist das nicht wirklich, das sind nur Gehäusevarianten.
Alle Chips der Serie:

... da findet man dann den TTP233, der mit ca. 40ms (leider nur etwas) schneller angegeben wird.

Wirklich fixe kapazitive Touch-Sensoren scheinen schwierig zu sein, ähnliche Zeiten findet man auch bei anderen Chips (anderer Hersteller) für die gleiche Aufgabe. Ob man das bei den Controllern (mit "selbst programmierter" Abfrage) schneller machen kann, müsste man ausprobieren (vom Prinzip her hat man zumindest Chancen, aber so genau hatte ich das seinerzeit nicht geprüft). Atmel(Microchip) hat mit Q-Touch dafür eine Bibliothek ...
Also meine touchsensoren hier sind flotter und musikalisch spielbar.. also fühlt sich wie 10ms latenz an. niemals 60 ms... oder auch niemals 40ms..

20ms??? vielleicht.

Auf jedenfall schnell genug für sinnvolle effekte an der td3.. ich hab bereits 2 von den dingern verbaut..

obs zum ein tappen geeignet ist, ist aber natürlich fraglich., erstmal rausfinden wie man das am günstigsten als zusätzliche tap taste etabliert. Die orginal taste muss ihre function auf jedenfall behalten.
 
R

Rsdr

Guest
Behringer hat mit der TD-3 wohl einen Volltreffer gelandet. Was darüber diskutiert wird, ist schon extrem. Das ist alles natürlich super kostenlose Werbung. Der wird sich an dem Teil dumm und dämlich verdienen.
Für mich als Nicht Acid Kenner ist es erstaunlich wie viel über so ein 303 Sound geredet werden kann. Ist für mich nun kein besonderer Sound, wenn auch nostalgisch, aber was hier für Details interessieren, fasziniert mich dann schon.

Für so einen wie mich reicht es wenn zwei Leute schreiben: "Ja, klingt schon nach 303" für einen Kauf aus und das Thema könnte geschlossen werden. Ich glaube die TD-3 ist schon jetzt zur eigenen Behringer Legende geworden, wer redet da noch über das Original?
 

AcidDiver

Maximalminimalist
Behringer hat mit der TD-3 wohl einen Volltreffer gelandet. Was darüber diskutiert wird, ist schon extrem. Das ist alles natürlich super kostenlose Werbung. Der wird sich an dem Teil dumm und dämlich verdienen.
Für mich als Nicht Acid Kenner ist es erstaunlich wie viel über so ein 303 Sound geredet werden kann. Ist für mich nun kein besonderer Sound, wenn auch nostalgisch, aber was hier für Details interessieren, fasziniert mich dann schon.

Für so einen wie mich reicht es wenn zwei Leute schreiben: "Ja, klingt schon nach 303" für einen Kauf aus und das Thema könnte geschlossen werden. Ich glaube die TD-3 ist schon jetzt zur eigenen Behringer Legende geworden, wer redet da noch über das Original?
Riesenverkaufszahlen mit Sicherheit, aber ob er (eine einzelne Person wurde genannt) sich dumm & dämlich verdient, dazu fehlt mir jegliche Kenntniss, um sowas auch nur schätzen zu können.
In nahezu ALLEN TD3 threads im In & Ausland, die mir bekannt sind, wird automatisch auch über das Original geredet, wie sollte man sonst vergleichen?
 

Feedback

Individueller Benutzer
Einen Volltreffer schon wegen dem Preis. Was mich vorher (alt) Tausende gekostet hat bekomme ich jetzt neu für 150€. Unterschiede mag es geben, die sind aber IMHO marginal. Das muss ein Volltreffer werden, der Markt war ja auch da und hat wieder und wieder danach gefragt. Eine Legende aber auch nur aus den gleichen Gründen: das Ding ist sensationell billig. Alles andere hatten wir schon, oft besser... weil ich nicht unbedingt ein Fan des Originals bin, ich mochte z.B. den Sequenzer der FR Revolution. Für die beschissene Batterie dagegen könnte ich deren Designer erschießen...
 

highsiderr

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Behringer hat mit der TD-3 wohl einen Volltreffer gelandet. Was darüber diskutiert wird, ist schon extrem. Das ist alles natürlich super kostenlose Werbung. Der wird sich an dem Teil dumm und dämlich verdienen.
Für mich als Nicht Acid Kenner ist es erstaunlich wie viel über so ein 303 Sound geredet werden kann. Ist für mich nun kein besonderer Sound, wenn auch nostalgisch, aber was hier für Details interessieren, fasziniert mich dann schon.

Für so einen wie mich reicht es wenn zwei Leute schreiben: "Ja, klingt schon nach 303" für einen Kauf aus und das Thema könnte geschlossen werden. Ich glaube die TD-3 ist schon jetzt zur eigenen Behringer Legende geworden, wer redet da noch über das Original?
Ich erkläre in letzter Zeit auf die frage was ich an der Quitch-kiste so toll finde gern folgendes.

Die TB303 und ihre Clone sind wie E Gitarren in der Rock Musik.

Fast jeder Gitarrist hat mehrere davon.
Wärend der Zuhörer denkt Gitarre = Gitarre, könnte der Gitarrist Stundenlang über die klang-nuancen von einer zur anderen Gitarre philosophieren.

Dem Normalo ist's egal der will einfach nur Mukke hören und das einer auf der Bühne ordentlich das Brett schruppt.
Zudem hören die meisten diese Nuancen so wieso nicht.
 
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