Buch: Elektronische Musik produzieren

"Wenn aber jemand erklärt, wie Tracks im Club funktionieren, man selber aber keine Bühneerfahrung hat, dann darf man das doch ganz lieb hinterfragen.
Das ist kein Gemecker, sondern eine ganz einfache sachliche Frage.
Und ja, ich habe gegoogelt und einen Sounddesigner gefunden.
Irgendwelche Livekonzerte in Clubs habe ich da keine gesehen."



Ich kenne das Buch jetzt nicht, aber es steht zu vermuten das es hier nicht um eine Performance im Live Segment geht, sondern um finale Produktionen und deren funktionales Standing in Sound und Arrangement. Also was muss man tun damit der Track funktionieren kann und tatsächlich auch die Chance hat im Club gespielt zu werden….
 
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"Wenn aber jemand erklärt, wie Tracks im Club funktionieren, man selber aber keine Bühneerfahrung hat, dann darf man das doch ganz lieb hinterfragen.
Das ist kein Gemecker, sondern eine ganz einfache sachliche Frage.
Und ja, ich habe gegoogelt und einen Sounddesigner gefunden.
Irgendwelche Livekonzerte in Clubs habe ich da keine gesehen."



Ich kenne das Buch jetzt nicht, aber es steht zu vermuten das es hier nicht um eine Performance im Live Segment geht, sondern um finale Produktionen und deren funktionales Standing in Sound und Arrangement. Also was muss man tun damit der Track funktionieren kann und tatsächlich auch die Chance hat im Club gespielt zu werden….
Moin, genau darum geht es. Ich stand zwar auch schon das ein oder andere Mal auf der Bühne, das ist aber schon länger her und auch unter einem anderen Pseudonym. Um es mal so zu sagen: einige der Live-Fehler fanden auch Einzug ins Buch.

Im Endeffekt liegt der Fokus des Buchs aber auf dem Produzieren. (Wobei ich die Idee ein Buch über Live-Performing zu schreiben auch sehr spannend finde - vielleicht mache ich das mal. Vorausgesetzt, ich finde nach Corona genügend Leute, die sich noch daran erinnern, wie es mal ging...).
Und ja, ich habe auch unter Pseudonymen ein paar erfolgreiche Tracks herausgebracht, was immer das mittlerweile im Bereich elektronischer Musik auch heißen mag. Leben könnte ich davon nicht, geschweige denn eine Mio Pfund verbrennen ;-). Daher sind in dem Buch auch viele Tipps von Künstlern, die das können (also davon leben, nicht die Kohle verbrennen), und zu denen ich aufgrund meiner damaligen beruflichen Tätigkeit ein gutes Verhältnis aufbauen konnte. Diese haben mir wiederum etliche wertvolle Tipps für mein eigenes Schaffen gegeben.
Ursprünglich hatte ich das mal für mich schriftlich festgehalten, um es nicht zu vergessen. Im Laufe der Zeit kamen dann immer mehr Tipps zusammen und ich entschloss mich, daraus ein Buch zu erstellen. Wer bei mir persönlich einen großen Namen vermutet, den muss ich enttäuschen, dafür waren meine eigenen "Minutes of Fame" zu kurz und die anderen Künstler, von denen einige der Tipps stammen, wiederum zu präsent. Da kann ich nicht mithalten.
Oder um es kurz zu sagen: Wer für seine Kaufentscheidung Legenden benötigt, sollte sich vielleicht besser woanders umsehen. Wer ein Buch mit soliden Tipps sucht die einen weiterbringen, kann - denke ich - problemlos zugreifen.
 
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(Wobei ich die Idee ein Buch über Live-Performing zu schreiben auch sehr spannend finde - vielleicht mache ich das mal. Vorausgesetzt, ich finde nach Corona genügend Leute, die sich noch daran erinnern, wie es mal ging...).
Solltest du machen. Vielleicht kannst du hier im Forum ja damit beginnen. Ich denke, du musst selbst keine Rampensau sein, um die praktischen Erfahrungen anderer Musiker (sofern sie bereit sind, diese mit dir detailliert zu teilen) aufzubereiten, mit technischem Hintergrundwissen anzufüttern und in ein Buch zu packen. Du spielst dann halt eher eine Art Herausgeber- oder Redakteurs-Rolle. Wobei ich denke, dass ein solches Buch nicht nur auf Technik basieren sollte. Da gibt es so viele Begleitthemen (Lampenfieber, Akquise von Gigs, Umgang mit Besoffenen etc.), die mindestens genauso wichtig sind. ;-)
 
Moin, genau darum geht es. Ich stand zwar auch schon das ein oder andere Mal auf der Bühne, das ist aber schon länger her und auch unter einem anderen Pseudonym. Um es mal so zu sagen: einige der Live-Fehler fanden auch Einzug ins Buch.

Im Endeffekt liegt der Fokus des Buchs aber auf dem Produzieren. (Wobei ich die Idee ein Buch über Live-Performing zu schreiben auch sehr spannend finde - vielleicht mache ich das mal. Vorausgesetzt, ich finde nach Corona genügend Leute, die sich noch daran erinnern, wie es mal ging...).
Und ja, ich habe auch unter Pseudonymen ein paar erfolgreiche Tracks herausgebracht, was immer das mittlerweile im Bereich elektronischer Musik auch heißen mag. Leben könnte ich davon nicht, geschweige denn eine Mio Pfund verbrennen ;-). Daher sind in dem Buch auch viele Tipps von Künstlern, die das können (also davon leben, nicht die Kohle verbrennen), und zu denen ich aufgrund meiner damaligen beruflichen Tätigkeit ein gutes Verhältnis aufbauen konnte. Diese haben mir wiederum etliche wertvolle Tipps für mein eigenes Schaffen gegeben.
Ursprünglich hatte ich das mal für mich schriftlich festgehalten, um es nicht zu vergessen. Im Laufe der Zeit kamen dann immer mehr Tipps zusammen und ich entschloss mich, daraus ein Buch zu erstellen. Wer bei mir persönlich einen großen Namen vermutet, den muss ich enttäuschen, dafür waren meine eigenen "Minutes of Fame" zu kurz und die anderen Künstler, von denen einige der Tipps stammen, wiederum zu präsent. Da kann ich nicht mithalten.
Oder um es kurz zu sagen: Wer für seine Kaufentscheidung Legenden benötigt, sollte sich vielleicht besser woanders umsehen. Wer ein Buch mit soliden Tipps sucht die einen weiterbringen, kann - denke ich - problemlos zugreifen.
Vielen Dank für dein Statement.
Ich hatte keine großen Legenden erwartet, das ist auch nicht nötig, nur etwas eigenes know how.
 


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