Ein oder 2 Geräte kann man auch mal an ein Thru hängen.
Und mit dem 8X8 hast du doch eh ausreichend Midi Ins/Outs?!
Hast du denn Probleme mit Latenzen?
Was sehr gut funktionieren soll, ist die Multiclock von e-rm
Hast Du mal eine Mehrspuraufnahme Deiner MPC und der von ihr sequenzierten Geräte gemacht? Dann müsstest Du in Deiner DAW deutlich sehen können, ob Du ein Problem hast und wie groß es ist.
was in Echtzeit Predelay macht
...naja, mit einer Clock wie der E-RM (habe im Studio noch andere die das können) kann man verschiedene Verzögerungen für die einzelnen Ausgänge einstellen - damit können man 'quasi' den einen Ausgang vor den anderen ziehen...
- wie wird die MIDI-verursachte Latenz denn hör-/sicht-bar?
- gibt es ein bestimmtes Gerät ab dem beim Zusammenstecken des MIDI-Netzes die Latenz auftritt?
Und wenn schon dann möglichst auf Soft-Thru verzichten...wichtiger als die beste Hardware ist das Konzept: sternförmig (an einem MIDI-THRU) anschließen, möglichst nicht sequenziell von einem Gerät zum nächsten...
Mit der mpc und miditech 8x8, wo jedes Gerät seinen eigenen midiport hat, dürfte es doch keine nennenswerten Latenzen geben oder?
die Latenzen werden mit Sicherheit schon von den verwendeten Geräten kommen... während eine Yocto 8080 eher so 3 ms Latenz von Midi zu Audioausgabe hat, kommt eine Machinedrum schon auf 7 ms und ein Cobalt 8 auf 30 ms (evtl wurde es in einem späteren update etwas reduziert .. aber es waren immer noch 10+ ms). Ohne spezielle Hardware undMit der mpc und miditech 8x8, wo jedes Gerät seinen eigenen midiport hat, dürfte es doch keine nennenswerten Latenzen geben oder?
...eben - deswegen ist ja die Frage
- was stellst Du fest? - woran machst Du ein Fehlverhalten fest?
- (wann) ändert sich etwas wenn Du die Verkabelung ein Gerät nach dem anderen neu aufbaust?
Ich dachte gleich an ein Midigerät was Latenzen vermeidet,
man muss halt verstehen wie die funktionieren. Mutmaßlich meine du eine E-RM (jetzt floatingpoint instruments) Multiclock. Die kann halt die 4 clockstreams vor und zurückschieben und generiert basierend auf nem 24ppq Audiosignal aus der DAW (wahlweise über ein eigenes plugin) eine sehr tighte clock.Ich dachte gleich an ein Midigerät was Latenzen vermeidet, verringert usw. Es gibt ja mittlerweile sehr beachtliche Geräte in der Kategorie.
Finger weg von dem Ding, nimm was Anständiges wie das ESI M8U eX, da sind die Ports zudem nicht fest, sondern variabel, so daß Du zB auch mehr Ausgänge statt Eingängen haben kannst. Gibts auch als 4er, heißt dann M4U eX und selbst das kann als reines 8x Out Interface laufen.und miditech 8x8,
Noch so ein Fingerweg-Ding, weil versorgt sich über MIDI mit Spannung, was nicht zuverlässig überall funktioniert, da MIDI nie dafür entwickelt war, Spannung bereitzustellen.midi solutions
Im Zweifel kann man auch günstig ein Emagic Unitor/Amt8 schießen und diese als reine Patchbay/Thrubox konfigurieren.
Das ist so, und da gibts teils heftige Ausreißer, ich sag nur Roland D-70 und die damit Verwandten Rhodes Model 660 und 760, die allesamt auf dem U-20 basieren (sowohl Elektronik als auch Firmware).die Latenzen werden mit Sicherheit schon von den verwendeten Geräten kommen...
Hi, bei mir ist eine MPC one der Masteresequenzer. Und da ich damit sechs oder sieben Geräte steuere, glaube ich das ich ein Midigerät benötige was Latenzen ausmerzt oder minimiert. Als midi Gerät an der mpc benutze ich grade ein miditech 8x8.
gute Idee eigentlich... geht ja mit jedem Digtial Delay... Feedback 0, Wet 100% und dann delayzeit in ms einstellenIm Grunde müsstest Du die Geräte, die "zu schnell" sind via Delay verzögern.
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