DIY Modular Delay

Dieses Thema im Forum "Lötkunst" wurde erstellt von XeroX, 5. Juni 2008.

  1. XeroX

    XeroX -

    wie schon der titel sagt,
    ich suchen für mein dotcom ein diy-modular-delay fx.
    vorschläge ?

    ;-)
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    du bist suchprofi scheint's !
    bei mir kommt meistens nur müll.

    ok, zud en 4 links:
    Die PTDelays tönen muff was ich gehört habe.
    Hab das Danelectro wozu es hier auch nen sehr interessanten Thread gibt bezüglich umbau.
    2. Das 4xD muss cool sein. Hab nichts mehr gehört von seb. Ist SMD das ganze und nicht billig.
    3. Der BBD Bausatz ist mit nem 2048er. Ich finde selbst das 4096er nur sehr bedingt brauchbar als richtiges Delay.
    4. Hier wird kurz das Rebote erwähnt, auch mit PT2399.
    Das ist sicher einer der heissesten kandidaten. Einfache sache und es gibt platinenlayouts.
    mal nach Rebote 2 googeln


    meine Meinung:
    Die energie für DIY Projekte sparen wo man zeugs bauen kann was man so nicht am markt bekommt, oder nur ungleich teurer.
    Delays gibts genug fertiges, von billigem Bodentreter bis TC D-Two.
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich benutze seit kurzem das Eventide Timefactor mit meinem Modular. Es kann 4 verschiedene Steuerspannungsquellen verarbeiten und läßt sich auch extern clocken. Ist sicher in Deutschland nicht billig, doch im Amiland recht preiswert. Es hat auch einen Midi- und einen USB-Anschluß und läßt sich so auch hervorragend als Studio-Delay verwenden. Ich bin jedenfalls sehr angetan von diesem Gerät! Durch den USB-Anschluß ist es auch offen für weitere Updates seitens des Herstellers.
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich hab nur nach "delay" gesucht und das Ganze auf "DIY Lötkunst" eingeschränkt.

    Muffig klingen eigentlich alle "Analog"-Delays oder solche, die das emulieren wollen. Beim PT2399 braucht man halt Filter für die Clocknoise (glaub das es das war) und die maximale Delayzeit, bis Artefakte zu hören sind, ist relativ niedrig.

    Bei BBD-Modulen schlägt auch die Clock durch und daher braucht man da auch Filter = klingt dumpf.

    Allerdings sind natürliche Echoes auch dumpf, daher wird das von vielen als wünschenswert empfunden.

    Von Scaff wurde demletzt das Eventide Timefactor Pedal für den Modulareinsatz empfohlen, weil es mehrere Eingänge hat (eigentlich für Fusspedale), deren Einsatz man definieren kann (z.B. Tap zum synchronisieren mit Clock).

    Bei den DIY-Projekten fehlt mir durchgehend die Einbindung von Gate-Quellen (halt vorrangig zur Tempo-Synchronisation).

    Das kompletteste Delay in Bezug auf Einbindung von CV & Gate Quellen ist vermutlich das RS 290 Modul von Analogue Systems.
    Ist aber halt im Eurorack-Format.
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    mittlerweile tendiere ich zu denken adss weder CV steuerbarkeit6 der parameter noch cv Taptempo wichtig sind.
    DAs ist alles sekundär.


    erstmal sollte es nen ansprechennden sound haben und gewisse möglichkeiten haben.
    Z. bsp. ist init delay richtig nützlich ( sihe das delay vom Spectralis ! )

    grooven muss der scheiss,
    und oft groovts besser wenns gar nicht gesynct ist btw.


    @SCaff
    kannst du reverse per CV umschalten ?
    hats nen init delay parameter ? kann man den CV steuern?
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Was ist ein Init-Delay?
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    du hast z.bsp. ein Delay programmiert was im 8tel tempo echos ausgibt.
    Wenn du nun ein _Initial Delay_ von nem 8tel eingibst,
    dann kommt das erste Echo um nen 8tel verzögert = der erste schalg ist ein viertel, die andern aber achtel.



    hmmm, hab aber selber noch nie sowas programnmiert, bzw. könnens meine Delays nicht .
    Der Spectralis hatte das so,
    und das Delay mochte ich sehr.


    hatte mir grda überlegt dass ein eingangsdelay was automatisierbar bzw. modulierbar ist echt coole sachen ermöglichen müsste.
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Jetzt kapier ich endlich was Du meinst:

    Eine Verzögerung des gesamten Delay-Einsatzes!

    Im Prinzip bräuchte man davor ein einfaches "Vor-Delay", bei welchem der Ausgang mit Effektsignal (Wet) in die nächste Delaystufe geht und erst am Ende wird das mit dem trockenen Signal gemischt.
    So müsste man das mit Effektgeräten die zwei Delays hintereinander schalten können realisieren können.
     

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