Doepfer Dark Energy III Dauerton trotz zugedrehtem VCA/amp-Regler

Quieumph

Quieumph

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin seit gestern Besitzer einees Doepfer Dark Energy III.
Ich erwarb dieses Gerät gebraucht über die "Bucht". Bedauerlicherweise musste ich feststellen dass der DE III ein permanentes Signal auf dem Audioausgang ausgibt.
Jetzt habe ich, sowohl hier im Forum als auch in der Dopfer-FAQ, gelesen dass dieses Problem auftritt wenn der VCA/Amp-Regler voll aufgedreht ist.
Bei meinem Gerät liegt dieses Signal aber immer an, egal in welcher Position sich der VCA/Amp-Regler befindet. Dabei macht es keinen Unterschied ob der DE III
an einem Sequencer angeschlossen ist oder nicht. Sobald das Gerät mit Energie versorgt wird liegt das Signal an. Auch habe ich es mit einem Resett versucht, ohne Erfolg.
Ich hoffe das eventuell jemand von Ihnen eine Lösung für mein Problem hat, oder ich dem Händler seinen Elektroschrott zurücksenden werde.

Mit freundlichen Grüßen

Quieumph
 
Frag doch mal Dieter Doepfer direkt - der antowortet i.d.R. prompt und ist sehr hilsbereit.
 
Würde ich dir auch raten. Ich habe gehofft das der einen schalter hat wie die mother32 wo man den amp aufmacht, hat der aber nicht. Du kannst ja auch die schrauben dir angucken, ob der schon mal offen war. Denn es gibt einige die mit solchen geräten circuitbending betreiben zu müssen.
Ich drücke dir die daumen das der dieter dir helfen kann.
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

Vielen Dank für Ihre Resonanz.
Ob das Gerät geöffnet wurde oder nicht, lässt dich anhand des Zustandes der Schraubenköpfe nicht sagen. Wennauch sich die Schrauben relativ widerstandslos herausdrehen lassen.
Wie man den Amp mit der Hüllkurve steuert, weiß ich leider nicht. Ich bin Anfänger was Synthesizer betrifft, insbesondere im Bereich der modularen/semimodularen Systeme.
Ihren Rat, mich mit dem Hersteller direkt in Verbindung zu setzen werde ich befolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Quieumph
 
Unter dem VCA Knopf den Source Schalter auf ADSR. Dazu den AM Regler aufdrehen (neben dem Source Schalter), dann Decay mal aufdrehen, Release auch ein bisschen.
Wenn du eine Taste drückst sollte der Ton ausklingen. Sustain am Envelope aufdrehen, dann wird der Ton gehalten so lange du eine Taste drückst.

Gehts?

Wenn nicht den VCA Knopf auf 0 drehen (weiss jetzt nicht ob VCA auf 0 oder aufgedreht sein muss).
 
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Hallo zusammen,

Also man darf sich hier dutzen, sofern man das möchte ;-)

Da mach ich dann doch gleich mal Gebrauch von :)

Über die Hüllkurve steuern bringt nichts, soll heißen da tut sich nichts.
Wenn ich aber einen VCO auf eine Wellenform umstelle, lässt sich der Dauerton modellieren und der DE III funktioniert wie ein Dronesynth.
Ich vermute mal (ich hoffe es) dass es nicht so sein soll.
Auch scheine ich unfähig zu sein einen Korg M50, über Midi, als Masterkeyboard zu verwenden. einfach Midi-In/Out zu verbinden scheint wohl nicht ausreichend zu sein

Mein Problem ist dass ich langsam die Geduld mit dem Ding verliere,
und wenn das passiert, werden diese Beiden (siehe Bild) eine unsanfte Begegnung haben!

Greetz

Quieumph
 

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Schau dir doch mal das Manual an, ist wirklich toll geschrieben und alles vorbildlich erläutert (gibts auch online als PDF).
 
Tuh den Hammer weg und mach ein Frontbild.Den Vca Schalter runter auf ADSR und den ADSR Range auf Medium oder High....Release ganz runter.Probier!!Dauerton weg? Jetzt alle Midikanäle probieren wo er anspricht...CutOff bisl hoch AM Poti auch.Filter Mode ganz links LowPass.
 
Hallo zusammen,

Ich hab mal ne "Fabrik" zusammengefummelt ^^
So scheint es zu funktionieren, wenn auch das Ganze stark sich nach 8Bit-Musik anhört.
Mit Dieter hab ich bisher noch keinen Kontakt aufgenommen. Wohl aber mit Chris, dem Softwaremensch von Doepfer.
Da geht es aber um ein Update des Sequencers, den ich gegenwärtig nicht verwenden kann da der Verkäufer nen Gleichstromtrafo beigelegt hat.
Jetzt muss ich erstmal auf den Neuen warten.

Greetz

Quieumph
 

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Ich zitier jetzt einfach mal relevante Information, damit wir auf dem gleichen Stand sind;

Der VCA besitzt folgende Bedienelemente:

Manueller Amplitudenregler:
Dieser Regler öffnet zunächst den VCA unabhängig von der Hüllkurven- oder LFO Modulation. Mit anderen Worten: Wird nur dieser Regler aufgedreht, liefert Dark Energy einen Dauerton, der nicht von der Hüllkurve (ADSR) oder LFO1beeinflusst wird.

AM(Amplituden-Modulation)Regler:
Dieser Regler bestimmt, wie stark die gewählte Modulationsquelle (LFO1 oder Hüllkurve / ADSR) auf die Lautstärke des Ausgangssignals wirkt.
Eine Besonderheit: Oberhalb der Mittelstellung nimmt der Einfluss der Modulation wiederab, eine höchstmögliche Ausgangslautstärke bei maximaler Dynamik erreichen Sie also etwa im Bereich der Mittelstellung. Der Grund dafür ist folgender: Der AM-Regler arbeitet additiv zum Amplitudenregler und die maximale Verstärkung des VCA liegt beim Faktor eins. Wenn nun die Summe der Steuerspannungen höher als eins liegt, werden sie gewissermaßen „komprimiert“, also „plattgedrückt“. Dadurch einsteht eine neue, veränderte Hüllkurvenform mit reduzierter Dynamik und – bei Verwendung des LFO1 und AM-Reglerstellungen über 7 bis 8 – ein trapezförmiger Spannungsverlauf. Damit der LFO eine nullsymmetrische Modulation liefern kann, sollte der Amplitudenregler etwa auf Mittelstellung gebracht werden. Neben der Modulationsintensität kann also mit Hilfe der VCA-Regler auch die ModulationskurveingewissenGrenzenbeeinflusstwerden.

AMSourceSchalter:
Dieser Schalter bestimmt die Quelle für die Amplitudenmodulation des VCA. Zur Auswahl stehen LFO1, die Hüllkurve (ADSR) oder keine Quelle (off). Der ADSR als AM-Quelle erzeugt einen dynamischen Klangverlauf. Diese Modulation – Sie kennen Sie schon aus der Filtersektion – gehört zu den Standardanwendungen der Klangsynthese, denn sie ermöglicht auf das Einfachste die Simulation des typischen Klangverlaufs der meisten akustischen Instrumente von laut nach leise. LFO1 sorgt dagegen auch hier für periodische Modulationen. Bei niedriger Frequenz bzw. Geschwindigkeit von LFO1 erzielt man Tremoli. Schwingt LFO1 im Audiobereich (Range high) erzeugt die Amplitudenmodulation Klangfarbenänderungen mit zunehmend geräuschhaftem Charakter.

ADSR Der Hüllkurvengenerator (oder engl. Envelope / ADSR) des Dark Energy II erzeugt nach jedem Druck einer Taste bzw. einem eingegangenen Note-On Befehl oder Gate Signal eine Folge von vier Steuerspannungen, mit denen sich Klangverläufe erzeugen lassen. Die Hüllkurve besteht aus vier Parametern: •Einschwingzeit(engl.Attack) •Abklingzeit(engl.Decay) •Halte-Niveau(engl.Sustain) •Ausklingzeit(engl.Release)

Die Hüllkurve steigt beim Drücken einer Keyboard-Taste (Note On-Befehl / Gate = an) mit einer Zeitkonstanten an, die mit dem Attack-Regler eingestellt wird. Nach Erreichen des Maximalwertes fällt die Hüllkurve mit einer Zeitkonstanten auf das Sustain-Niveau ab, die mit dem Decay-Regler einstellbar ist. Das Hüllkurvensignal bleibt auf dem Sustain-Niveau, bis die Keyboard-Taste losgelassen wird (Note-Off-Befehl/ Gate = aus). Danach fällt es mit einer Zeitkonstanten auf Null ab, die mit dem Release-Regler eingestellt wird.

Der Hüllkurvengenerator von Dark Energy II
besitzt folgende Bedienelemente:

Manuelle Regler für Attack, Decay, Sustain und Release
Mit diesen Reglern werden die Zeitkonstanten für Attack, Decay und Release sowie das Sustain-Level eingestellt.

ADSR Range Schalter:
Mit diesem Bereichsschalter (long / short / medium) lässt sich ein Arbeitsbereich für die Zeitkonstanten Attack, Decay und Release vorwählen. „Short“ eignet sich besonders für perkussive Sounds, „long“ leistet bei langsamen Klangverläufen (Stichwort Flächenklänge) gute Dienste.

Eine blaue LED signalisiert die Aktivität der Hüllkurve.


MIDI: Um Dark Energy II in einem MIDI-Setup ohne USB zu betreiben, verbinden Sie die MIDI-IN-Buchse mit der MIDI-Out-Buchse Ihres MIDI-Senders (z.B. MIDI- Masterkeyboard, Synthesizer Sequenzer). Der MIDI-Kanal des Dark Energy II ist vom Werk auf Kanal 1 eingestellt. Der Kanalwechsel ist auf Seite 19 im Kapitel „USB/MIDI-Interface“ beschrieben.

MIDI-Kanalwahl(Learn-Taster):

Damit Dark EnergyII die vom MIDI-Steuergerät gesendeten Daten empfangen kann, muss der MIDI-Kanal von Steuergerät und Dark Energy II übereinstimmen. Sie stellen Dark Energy II‘s MIDI-Kanal wie folgt ein:– Wählen Sie den gewünschten MIDI-Kanal an Ihrem Steuergerät / Software-Sequenzer.– Drücken Sie den Learn-Taster auf der Rückseite von Dark Energy II und halten sie ihn mindestens eine Sekunde lang gedrückt. Die LED blinkt und zeigt damit an, dass sich Dark Energy II im Learn-Modus befindet.DieVerzögerungvon1Sekundewurdeabsichtlichvorgesehen,umeinversehentliches Auslösen des Lern-Modus zu verhindern. Eine blinkende LED am Dark Energy II zeigt immer an, dass der Lern-Modus aktiviert ist. Der Taster wurde im Gehäuse leicht eingesenkt, um Fehlauslösungen zu verhindern. Zur Betätigung des Tasters kann man den Stecker eines Patchkabels oder einen Stift (z.B. Kugelschreiber) verwenden.– Drücken Sie die Taste auf Ihrem MIDI-Keyboard, die dem tiefsten Ton bei Dark Energy II entsprechen soll.

Diese Note wird dann der Steuerspannung CV1=0V zugeordnet. Dies entspricht ca.65Hz/C bei Mittelstellung des Tune-Reglers und des Range-Schalters. Es lassen sich von dieser Note ab gerechnet Töne bis zu maximal 5 Oktaven darüber erzeugen. Ab Werk ist der Midi-Notennummer 36 voreingestellt.– Fertig – Dark Energy II hat nun den MIDI-Kanal des Steuergerätes übernommen. Dark Energy II verlässt den Lern-Modus automatisch und springt in den normalen Betriebsmodus zurück. Falls der Lern-Modus versehentlich angewählt wurde, kann dieser auch beendet werden, indem die Lern-Taste nochmals betätigt wird. Die LED zeigt im normalen Betriebsmodus durch eine kurze ‚Aus-Phase’ eine Zustandsänderung des Gate-Signal an. Mit Ihr kann die einwandfreie Funktion des DARKENERGY (z.B. ob auf dem richtigen MIDI-Kanal empfangen wird) auch ohne angeschlossenen CV-Synthesizer überprüft werden.

Soweit klar alles klar?

Der Arpeggiator wird mit Program Change Befehlen gesteuert;
PC 18 ist Arp On/Off
PC 19 ist Arp Hold
PC 20 ist Arp Mode Overwrite
PC 21 Arp Sync intern
PC 22 Arp sync extern

Dark Energy II besitzt einen internen Arpeggiator. Der Arpeggiator ermöglicht trotz der monophonen Klangerzeugung des Dark Energy II das Spielen von Harmonien. Mit dem Arpeggiator wird ein auf der Tastatur gegriffener Akkord (mehrere gleichzeitig auf der Tastatur gegriffene Tasten) in eine Folge von einzelnen Noten zerlegt. In der Musik wird allgemein das Zerlegen von Akkorden in Einzelnoten als Arpeggio bezeichnet. Die Art und Weise, wie diese Einzelnoten aus dem Akkord automatisch erzeugt werden, nennt man Arpeggio - Muster.

Das Tempo mit dem das Arpeggio abläuft, kann entweder von Dark Energy II selber generiert, oder aber zu externen Geräten synchronisiert werden.
Die Abspielrichtung, ist beim Dark Energy II folgendermaßen definiert: Beginnend mit der ersten eingespielten Note des gedrückten Akkordes werden die Noten nacheinander, in der Reihenfolge in der sie betätigt wurden, abgespielt. Die Abspielmodi bestimmen, auf welche Weise gedrückte Tasten vom Arpeggiator wiedergegeben werden:

Mode On/Off : Eine gedrückte Taste wird in das Arpeggio eingereiht und wieder gelöscht, wenn diese Taste losgelassen wird. Damit das gewünschte Arpeggio hörbar ist, müssen also die gedrückten Tasten solange auf der Tastatur gehalten werden, wie gewünscht.

Mode Hold: Entspricht dem vorangegangenen Modus, nur das hier die Note im Arpeggio Muster bleibt, auch wenn die zugehörige Taste losgelassen wird. Erst ein weiteres Anschlagen genau dieser Taste löscht diese Note aus dem Arpeggio. Man könnte also sagen, die Tasten haben eine Umschalt-Funktion.

Mode Overwrite: Das Arpeggio wird der Reihe nach aus den Noten der gedrückten Tasten generiert. Ist die maximale Kapazität des Arpeggio erreicht (6 Noten), wird wieder am Anfang angefangen. Somit „sammelt“ dieser Modus die gedrückten Tasten auf. Gezielt löschen kann man die Noten hierbei nicht mehr. Ein komplettes Löschen des Arpeggio Speichers kann dann mit einem Stoppen des Arpeggios erreicht werden.

Arpeggiator Sync – Intern
Der Arpeggiator generiert seine Tempo, Start/Stop Informationen selbst. Das Tempo kann auch mittels eines gesendeten Modulationscontroller Befehls gesetzt werden. Da sich ein Modulationsrad an fast jedem MIDI Keyboard befindet, hat man hier durch quasi einen zusätzlichen dedizierten Regler, mit dem man die Geschwindigkeit des Arpeggios in Echtzeit steuern kann, was besonders für eine Live-Performance nützlich sein kann (s.u.).

Arpeggiator Sync – Extern (MIDI Realtime/Clock) Der Arpeggiator erhält seine Tempoinformationen von außen über MIDI IN/USB MIDI In. Dabei empfängt er die sogenannten MIDI Realtime Events, also Midi Start, Stop, Continue und die kontinuierliche MIDI Clock. Diese MIDI Realtime Events müssen vom Sender auch zwingend ausgegeben werden, ansonsten wird der Arpeggiator nicht laufen! Folgende Echtzeitparameter des Arpeggiators können darüber hinaus mittels verschiedener MIDI Controllerbefehle gesteuert werden: (Diese Parameter werden nicht abgespeichert und stehen nach dem Aus-Einschalten wieder auf Defaultwerten.)

Tempo
Midicontroller1(Modulationsrad) Wertebereich:0-127
Wert 0 bedeutet Stop.

Gatelenght (Notenlänge)
Midicontroller 0
Wertebereich: 0-127
Stellt ganzzahlige Tempoteilerfaktoren bezogen auf die MIDI Clock Rate ein, bei interner Synchronisation bezogen auf das intern erzeugte Tempo. Die Einheit basiert auf 1/96.
Oktave
Midicontroller 2
Wertebereich:0–6

Je nach Oktavlage wird die Sequenz nun noch um bis zu maximal 7 Oktaven transponiert abgespielt, bevor sie wieder bei der ‚ersten Note’ gestartet wird. (Die Tonerzeugung des Dark Energy II umfasst bekanntlich 5 Oktaven.
Töne, die über dem ‚höchsten’ Ton liegen, werden in diesem Falle unterdrückt. Dadurch können Pausen im Arpeggio entstehen, welche z.B. gezielt zur musikalischen Phrasierung genutzt werden können.) Beispiel: Gedrückter Akkord A3-C4-F4-G4 mit Oktave 1 wird genau diese Sequenz immer wieder repetiert. Mit Oktave 2 wird dann aber die Sequenz A3, C4, F4, G4, A4, C5, F5, G5 daraus usw.
 
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... vielleicht hat der vorbesitzer die innenliegenden steckverbindungen bzw jumper irgendwie verändert/umgesteckt?....
 
Hallo zusammen,

Ich habe festgestellt dass wenn ich den DE III sequenziere bzw Tasten auf dem KB anschlage wird der Dauerton überlagert, nach éiner Weile (ca. 5-7 Min ) ist er
verschwunden. Schwillt aber nach einiger Zeit, wenn der Sequencer gestoppt ist bzw keine Tasten angeschlagen werden, wieder an.
Heute konnte ich auch endlich den Dark Time mit dem DE III testen, da das neue Netzteil endlich eingetroffen ist.
Dabei ist mir aufgefallen, dass wenn ich den 2. LFO zuschalte verändert sich (ohne mein Zutun) ständig die Modulation.
Als würde man immer den Moderegler von VCF ein Stück auf- und wieder zudrehen. Quasi immer im 10-12 Sekundenwechsel.

Greetz

Quieumph
 
hmmh... mehr und mehr komme ich zu dem Entschluss das Ding zurück zugeben...
wer weiß was noch alles daran defekt ist?!?

Greetz
 
Hallo zusammen,

es ist vollbracht.
Ich habe den DE III zurückgegeben. Sobald die Erstattung erfolgt ist, werde ich einen neuen DE III kaufen.

Ich danke allen für den tollen Support :)

Greetz

Quieumph
 


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