TomAbe schrieb:
Kann mir noch jemand anders seine Erfahrungen mit dem q960 posten?
Hab die ganze Serie:
Q960 Sequencer
Da gibts nich sooo viel zu sagen, er ist ein klassischer 8-Stepper und weitgehend baugleich mit dem
Moog. Die einzelnen Steps kann man auch skippen, was beim Q119 nicht möglich ist (okay, der kann dafür auch rückwärts..). Für jeden Step gibts nen einzelnen In ind Out.
Die 3. Reihe kann man auch umschalten und damit zur Kontrolle der Zeit einsetzen. Die Stellung 0 Volt der Potis ist neutral, pro 1 Volt mehr am Poti verdoppelt die Geschwindigkeit des Takt-Oscillators. Damit bekommt man sehr groovige Sequenzen hin.
Q961 Interface
Ähnlich wie das alte Moog 961er interface. Es kombiniert Trigger und Delay. Kann jedoch nicht, so wie das Original, Switch- und Voltage-Trigger konvertieren, ebenso ist kein Audioeingang vorhanden. Dafür gibt es aber das Instrument-Interface.
Es liegen 12 Triggersignale an, bei 6 davon kann man die Delay-Zeit von 40 ms bis max. 4 Sekunden einstellen.
Das Ganze Modul funktioniert ähnlich wie ein logisches "or"-Gatter und wird üblicherweise mit Triggern vom Q962 gefüttert
Q962 Sequential Switch
Er entspricht weitgehend dem Moog 962 und schaltet den Sequenzer beispielsweise von 3x8 auf 1x24 Steps und mehr.
Q963 Trigger Bus
Die Schalter vom Trigger-Bus haben 3 Stellungen: Reihe A, Mitte und Reihe B. Auf A liegen die Signale auf Output A, auf B liegen si auf Out B und in der Mitte sind sie ausgeschaltet. Die Triggersignale kommen direkt vom 960er Sequencer (ist direkt rückseitig mit diesem verkabelt). Das Modul nehme ich manchmal, um mehrere Hüllkurven an unterschiedlichen Steps auszulösen.