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E-Gitarre (Beratung, Aufnahme, Elektronik, Saiten und Allgemeines)

  • #2.281
Before the court come...

Weiß nicht ob der Gnom schon ein Video dazu gemacht hat, aber auf englischsprachigen Kanälen wird behauptet, dass es Fender hauptsächlich auf Harley Benton, PRS und Suhr abgesehen hätte..
 
  • #2.282
Before the court come...

Weiß nicht ob der Gnom schon ein Video dazu gemacht hat, aber auf englischsprachigen Kanälen wird behauptet, dass es Fender hauptsächlich auf Harley Benton, PRS und Suhr abgesehen hätte..
Hab auch prs gelesen.
Aber Thomann?
Wäre unklug ...
 
  • #2.283
Unklug ist es allemal, aber wie es aussieht ziehen sie es so weit durch, bis sie versagen, sinnlos Geld verpulvern und mit Imageschaden davon kommen.
Dann werden paar Leute gefeuert und es geht wie gewohnt weiter.
 
  • #2.284
Selbst wenn sie pleite gehen, wird jemand die Marke Fender aufkaufen und weiter Gitarren bauen lassen. Statt in USA dann in Indonesien.
 
  • #2.285
Ja, aber die gehen nicht mal dann pleite, wenn Thomann sie aus dem Sortiment nehmen würde, was eher unwahrscheinlich ist, ich es aber gern erleben würde :)

Aber falls sie tatsächlich wegen diesem Missgeschick pleite gehen oder verkauft werden sollten, wäre das der peinlichste Abgang der Musikgeschichte. "Wir haben all unsere Kraft in etwas gesetzt was uns nicht zusteht und verloren".
 
  • #2.286
Aber zurück zum Thema.. Wie viele Strats hast du jetzt? Unfertige mitgezählt.
 
  • #2.287
Aber zurück zum Thema.. Wie viele Strats hast du jetzt? Unfertige mitgezählt.
Es würde darauf ankommen, wie man eine "Strat" definiert.
Gilt eine Charvel HH als Strat? Gilt eine Jackson HSS als Strat?
Eine Parts-Strat bräuchte noch eine Abschirmung, bzw. ich wollte dort auch die PU's austauschen. Eine andere Parts-Strat hat gar keine PU's und soll den GK-5 montiert bekommen. Gilt eine ICHI10 als Strat? Die hat SSS + FatFinger.
Ich habe übrigens noch eine "Strat", wo der Hals nicht gut ist und wo der Body aus Sperrholz ist. Ein Body mit Tremolo-Loch. Da habe ich mir überlegt, die Tremolo-Fräsungen zuzumachen, und ich hätte einen "Strat"-Body, der lackiert ist. Außer dass ich hinten statt Tremolo-Abdeckung ein Stück Sperrholz reinsetzen würde.
Insgesamt habe ich, glaube ich, 5 E-Gitarren, die auch elektrisch funktionieren, 2 Gitarren, wo noch Abschirmung gemacht werden müsste, 1 Gitarre für GK-5, 4 unfertige Bodies, davon 3 roh, 2 fertige Hälse. Also 5 ganze E-Gitarren und 5 nicht ganze E-Gitarren? Nicht alle sind aber "Strat". Eine hat Tele-Form, eine ist eine 8-Saiter.
 
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M.i.a.u.: Feedback
  • #2.288
Also 80% (8 von 10) der Gitarren sind eine Art Strat? Ich wünschte ich hätte so viele Revstars.. Bei mir sind es nur 3 von 5. Selbst wenn ich eine verkaufen würde (die Stratkopie), käme ich nur auf 75%.

Die andere, die keine Revstar ist, ist eine ES-335 Kopie. Ich wollte sehen ob ne Semi-Hollow anders klingt als ne Solid. Nein, tut sie nicht. Bis auf den Klang der Pickups, natürlich, aber Feedback merke ich nur akustisch, elektrisch kommt das gar nicht zur Geltung. Die andere Form verleitet aber zur anderen Spielweise, das gefällt mir, sodass ich sie behalten werde.
 
  • #2.290
Also 80% (8 von 10) der Gitarren sind eine Art Strat? Ich wünschte ich hätte so viele Revstars..
Bei mir ist das Ziel, für mich ergonomische Gitarren zu haben. Ein Strat-Body ohne Tremolo kommt dem sehr nah. Also nähere ich mich meinem Ziel immer weiter. Beim Bsss habe ich das Ziel erreicht. Da kommt der Preci-Body meinem Ziel sehr nah. Etwas weiter nachgeformt, und es passt. Alles Gibson-mäßige passt mir nicht. Jazz Bass ist auch nicht meine Form. Man könnte aber auch JJ in einen P einbauen. Bei mir hat erstaunlicherweise ein P-Pickup von Warwick (MEC) funktioniert. Ich musste nur im Modeller passende Amps und Boxen finden.
 
  • #2.292
Der Bariton-Hals wiegt ohne Mechaniken 580 Gramm. Der eine Body wiegt 1806 Gramm. Der Body, der mir heller vorkam, wiegt 1853 Gramm. Vielleicht wurde bei den leichteren schon ab Werk mehr abgeschliffen. :lol:
 
  • #2.293
Bin bei Ali wieder auf nützliche Bilder gestoßen.. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen.

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  • HaHa
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M.i.a.u.: dubsetter, Killnoizer, emell und 3 andere
  • #2.294

 
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M.i.a.u.: claudio und elbonzoseco
  • #2.295

Yeah.... Popcorn! 😎
 
  • #2.296
And now to something completely different:
Plektren.

Ja. Die kleinen Plastikdinger, um die Saiten anzuschrummeln.
Hab lange die Dunlop Gator 2.0mm für den Bass und die Dunlop Ultex 2.0mm für die Gitarren verwendet. Fand das schon ziemlich sophisticated.
Tatsächlich gibt es da Feinheiten nicht nur im Material, sondern auch in der Schärfe der Spitze oder im Anschliff an den Kanten ... Junge, Junge. Klingt reichlich esoterisch, ist aber tatsächlich ein ziemlicher Unterschied, selbst für mich als ausgesprochenen Gitarren-Legastheniker. Bin jetzt für den Bass bei den Primetone 3.0mm Large Sharp Tip und bei den Gitarren bei den Flow Jumbo 3.0mm Grip für Solo, Flow Standard 2.0mm Grip für Rhythmus bzw. Ultex Jazz III 2.0mm für akzentuierten Rhythmus mit deutlichem Anschlag-Kratzen (wird noch herausgefordert von den Ultex Jazz III XL 1.38mm, weil bequemer).

Und Ihr so?

Andreas
 
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M.i.a.u.: yaledbrever
  • #2.297
E-Bass spiele ich immer ohne Plektrum. E-Gitarre ist für mich 0.88 bis 1.00 ok. Dicker brauche ich nicht. Dünner finde ich nicht gut, wenn das Plektrum sich beim Spielen durchbiegt. Diese hier finde ich ok und für mich passend, allerdings nutzen sie sich schon über die Zeit ab, kosten andererseits aber auch nicht so viel:
https://www.session.de/products/dunlop-pick-tortex-std-100/
https://www.session.de/products/dunlop-pick-tortex-std-088/
Früher habe ich den gelben 0.73 gespielt, weil mir so eins mal im Laden quasi als "Standard" (für 9-42) mitgegeben wurde,
ist mir aber inzwischen etwas zu dünn. Saitenstärken spiele ich bei normalen ST-Style 6-Saitern 9-46 bis 10-48. Bei 10-48 stimme ich aber schon mal gerne etwas runter, wenn mir die Saitenspannung zu hoch ist.
 
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M.i.a.u.: Feedback und AndreasKrebs
  • #2.298
Ich mag die Dunlop Gator Grip 1,0mm..
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Aber ich bilde mir ein, dass die Plektren keinen großen Unterschied machen. Man passt sich halt an..

Und Bass spiele ich mit Fingern.
 
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M.i.a.u.: AndreasKrebs
  • #2.299
Ich mag die Dunlop Gator Grip 1,0mm..
Anhang anzeigen 291014
Aber ich bilde mir ein, dass die Plektren keinen großen Unterschied machen. Man passt sich halt an..

Und Bass spiele ich mit Fingern.
Genau sowas benutze ich auch, ausschließlich, für Bass und Gitarre. Immer nur die stärksten/härtesten die ich finden kann 😆. Und ja die gibt es auch in unterschiedlichen Varianten/Spitzen/Radien...
Ursprünglich fand ich es super das es egal ist wie man die hält weil alle Ecken gleich sind. Deswegen halten die nämlich auch dreimal so lange wie andere Plektren. Manche Materialien fühlen sich besser an und klingen brillianter. Aber ich spiele viel zu schlecht um da noch ein großes Thema draus zu machen 😆 und seit Ewigkeiten will ich drei Löcher in die Mitte bohren um den Gripp zu optimieren. Mal gucken ob ich das mal angehe. Vielleicht genügt auch nur ein Loch.
Wieder was gespart.
 
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M.i.a.u.: ganje und AndreasKrebs
  • #2.300
Aber ich bilde mir ein, dass die Plektren keinen großen Unterschied machen. Man passt sich halt an..
Material und Form machen schon Unterschiede. Die Anpassung findet statt, nicht unbedingt zum Vorteil, eher zum Nachteil. Aber: Wir haben den Luxus, die Plektren wählen zu können. Es gibt Mix-Packs mit unterschiedlichen Formen, Stärken usw. Man probiert also einige aus und findet seine Favoriten. Oder man ist besonders flexibel und kommt mit jedem Plektrum irgendwie zurecht. Auf der anderen Seite gibt es Gitarristen, die für sich eigene Plektren herstellen oder nachschleifen usw.
 
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M.i.a.u.: AndreasKrebs
  • #2.302
und seit Ewigkeiten will ich drei Löcher in die Mitte bohren um den Gripp zu optimieren. Mal gucken ob ich das mal angehe.
Ich habe meine mit nem Cuttermesser angeritzt. Fand ich nicht schlecht, war aber zu faul es erneut zu machen und die zwei habe ich verloren..
Löcher bohren geht schneller und sicherer. Das mache ich auch mal :)
 
  • #2.303
Material und Form machen schon Unterschiede. Die Anpassung findet statt, nicht unbedingt zum Vorteil, eher zum Nachteil.
Dass dicke Pleks steifer klingen als weiche und dass sie nach Spielart ausgewählt werden ist klar, aber ab ca. 1mm sehe ich das wie mit Hälsen.. Da bin ich anpassungsfähig.

Die genannten Pleks haben sich bewährt weil sie praktisch sind. Drei gleiche Seiten, genug Fläche und den Anschlag kann ich gut kontrollieren indem ich es sanfter oder stärker halte. Aber das geht auch mit anderen Pleks..

Wo kämen wir denn hin, wenn wir Pleks als Ausrede verwenden würden?
 
  • #2.304
Wo kämen wir denn hin, wenn wir Pleks als Ausrede verwenden würden?
Naa, keine Ausrede. Ich spiele immer noch ziemlich lausig. 😜
Aber die Dinger klingen tatsächlich deutlich unterschiedlich für mich: Bei den Dunlop Jazz 3 (die mir viel zu klein sind) bekomme ich ein etwas kratzigeres Anschlagsgeräusch, das ganz gut zu Rhythmusgitarre passt. Und die "Flow" laufen fast unmerklich über die Saiten (liegt dem Anschein nach an dem speziellen Schliff der Kanten), das verstärkt den Effekt von "singenden" Leads. Ist Physik (Mechanik) im Mikrobereich, aber selbst für mich ganz gut hörbar. Macht leider noch keinen Steve Vai oder so aus mir, aber ist ein interessantes Gestaltungsmittel. Neben Saiten, Pickups, Verstärkern (oder deren Simulanten) und Drive-Pedalen. Trotzdem natürlich irgendwie "esoterisch", ich bilde mir z.B. schon ein, Unterschiede zwischen einem 2mm und einem 3mm Pick zu hören, obwohl die (gerade bei dem ziemlich harten Ultex-Kunststoff) mit Sicherheit ziemlich gleich steif sind. Aber vielleicht eine etwa andere Geometrie beim Kantenschliff haben...
Andreas
 
  • #2.305
George Benson hat z.B. erzählt, dass er den Tipp bekommen hat, die Saiten mit der flachen Kante des Plektrums anzuschlagen, um einen dumpferen jazzigeren Klang zu erreichen, den er angestrebt hat, damals aber noch nicht wusste, wie. Ich hab's mal kurz ausprobiert, war aber nicht meins. Andererseits mag / brauche ich auch keine Plektren, die besonders spitz sind.
 
  • #2.306
George Benson hat z.B. erzählt, dass er den Tipp bekommen hat, die Saiten mit der flachen Kante des Plektrums anzuschlagen, um einen dumpferen jazzigeren Klang zu erreichen, den er angestrebt hat, damals aber noch nicht wusste, wie. Ich hab's mal kurz ausprobiert, war aber nicht meins. Andererseits mag / brauche ich auch keine Plektren, die besonders spitz sind.
Es gibt da alle möglichen Varianten, wie spitz oder abgerundet die Plektren sind. Dazu dann noch der seitliche Anschliff, der sich gerade bei dickeren Plektren (2mm und mehr) deutlich auswirkt. Und dann natürlich, wie glatt (Ultex z.B.) oder rau (Tortex oder der Kunststoff in den Gators usw.) das Material ist. Und Flatwounds reagieren nochmal anders als Roundwounds. Und so weiter...
Andreas
 
  • #2.308
And now for something completely different:

Ein Expression-Controller für Gitarren-Effekte der in den Strap eingesetzt wird: Der CASIO Dimension Shifter. Goil! Das Ding muss her!



 
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M.i.a.u.: Die Iden des Maerz und elbonzoseco
  • #2.310
And now to something completely different:
Plektren.

Ja. Die kleinen Plastikdinger, um die Saiten anzuschrummeln.
Hab lange die Dunlop Gator 2.0mm für den Bass und die Dunlop Ultex 2.0mm für die Gitarren verwendet. Fand das schon ziemlich sophisticated.
Tatsächlich gibt es da Feinheiten nicht nur im Material, sondern auch in der Schärfe der Spitze oder im Anschliff an den Kanten ... Junge, Junge. Klingt reichlich esoterisch, ist aber tatsächlich ein ziemlicher Unterschied, selbst für mich als ausgesprochenen Gitarren-Legastheniker. Bin jetzt für den Bass bei den Primetone 3.0mm Large Sharp Tip und bei den Gitarren bei den Flow Jumbo 3.0mm Grip für Solo, Flow Standard 2.0mm Grip für Rhythmus bzw. Ultex Jazz III 2.0mm für akzentuierten Rhythmus mit deutlichem Anschlag-Kratzen (wird noch herausgefordert von den Ultex Jazz III XL 1.38mm, weil bequemer).

Und Ihr so?

Andreas
Ich spiele ausschließlich Fender Extra Heavy in der klassischen 351-Form:

 
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M.i.a.u.: AndreasKrebs
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