ganje
Benutzerdefiniert
Before the court come...Strat me Up?
Weiß nicht ob der Gnom schon ein Video dazu gemacht hat, aber auf englischsprachigen Kanälen wird behauptet, dass es Fender hauptsächlich auf Harley Benton, PRS und Suhr abgesehen hätte..
Before the court come...Strat me Up?
Hab auch prs gelesen.Before the court come...
Weiß nicht ob der Gnom schon ein Video dazu gemacht hat, aber auf englischsprachigen Kanälen wird behauptet, dass es Fender hauptsächlich auf Harley Benton, PRS und Suhr abgesehen hätte..
Es würde darauf ankommen, wie man eine "Strat" definiert.Aber zurück zum Thema.. Wie viele Strats hast du jetzt? Unfertige mitgezählt.
FMIC gehört doch jetzt schon Investmentgesellschaften (Servco bzw. TPG Capital)wird jemand die Marke Fender aufkaufen
Bei mir ist das Ziel, für mich ergonomische Gitarren zu haben. Ein Strat-Body ohne Tremolo kommt dem sehr nah. Also nähere ich mich meinem Ziel immer weiter. Beim Bsss habe ich das Ziel erreicht. Da kommt der Preci-Body meinem Ziel sehr nah. Etwas weiter nachgeformt, und es passt. Alles Gibson-mäßige passt mir nicht. Jazz Bass ist auch nicht meine Form. Man könnte aber auch JJ in einen P einbauen. Bei mir hat erstaunlicherweise ein P-Pickup von Warwick (MEC) funktioniert. Ich musste nur im Modeller passende Amps und Boxen finden.Also 80% (8 von 10) der Gitarren sind eine Art Strat? Ich wünschte ich hätte so viele Revstars..
Ja, aber wenn die abspringen, um irgendwo anders aufzuspringen, dann finden sich andere.FMIC gehört doch jetzt schon Investmentgesellschaften (Servco bzw. TPG Capital)
Yeah.... Popcorn! 😎![]()
Thomann wehrt sich gegen Fender und leitet rechtliche Schritte ein
Es geht um Vielfalt, Innovation und die Freiheit der Kreativität einer Branche. Thomann leitet nach der Abmahnwelle von Fender rechtliche Schritte gegen das US-Unternehmen ein.www.amazona.de
![]()
Thomann verklagt Fender: Musikhaus geht im Stratocaster-Streit in die Offensive
Der größte Musikalienhändler der Welt verteidigt Harley Benton und weitere Hersteller vor Gericht. Hier das offizielle Statement: Thomann verklagt Fender!www.gearnews.de
Genau sowas benutze ich auch, ausschließlich, für Bass und Gitarre. Immer nur die stärksten/härtesten die ich finden kann 😆. Und ja die gibt es auch in unterschiedlichen Varianten/Spitzen/Radien...Ich mag die Dunlop Gator Grip 1,0mm..
Anhang anzeigen 291014
Aber ich bilde mir ein, dass die Plektren keinen großen Unterschied machen. Man passt sich halt an..
Und Bass spiele ich mit Fingern.
Material und Form machen schon Unterschiede. Die Anpassung findet statt, nicht unbedingt zum Vorteil, eher zum Nachteil. Aber: Wir haben den Luxus, die Plektren wählen zu können. Es gibt Mix-Packs mit unterschiedlichen Formen, Stärken usw. Man probiert also einige aus und findet seine Favoriten. Oder man ist besonders flexibel und kommt mit jedem Plektrum irgendwie zurecht. Auf der anderen Seite gibt es Gitarristen, die für sich eigene Plektren herstellen oder nachschleifen usw.Aber ich bilde mir ein, dass die Plektren keinen großen Unterschied machen. Man passt sich halt an..
Ich habe meine mit nem Cuttermesser angeritzt. Fand ich nicht schlecht, war aber zu faul es erneut zu machen und die zwei habe ich verloren..und seit Ewigkeiten will ich drei Löcher in die Mitte bohren um den Gripp zu optimieren. Mal gucken ob ich das mal angehe.
Dass dicke Pleks steifer klingen als weiche und dass sie nach Spielart ausgewählt werden ist klar, aber ab ca. 1mm sehe ich das wie mit Hälsen.. Da bin ich anpassungsfähig.Material und Form machen schon Unterschiede. Die Anpassung findet statt, nicht unbedingt zum Vorteil, eher zum Nachteil.
Naa, keine Ausrede. Ich spiele immer noch ziemlich lausig. 😜Wo kämen wir denn hin, wenn wir Pleks als Ausrede verwenden würden?
Es gibt da alle möglichen Varianten, wie spitz oder abgerundet die Plektren sind. Dazu dann noch der seitliche Anschliff, der sich gerade bei dickeren Plektren (2mm und mehr) deutlich auswirkt. Und dann natürlich, wie glatt (Ultex z.B.) oder rau (Tortex oder der Kunststoff in den Gators usw.) das Material ist. Und Flatwounds reagieren nochmal anders als Roundwounds. Und so weiter...George Benson hat z.B. erzählt, dass er den Tipp bekommen hat, die Saiten mit der flachen Kante des Plektrums anzuschlagen, um einen dumpferen jazzigeren Klang zu erreichen, den er angestrebt hat, damals aber noch nicht wusste, wie. Ich hab's mal kurz ausprobiert, war aber nicht meins. Andererseits mag / brauche ich auch keine Plektren, die besonders spitz sind.
Nimm doch einfach Dunlop sure grip ...und seit Ewigkeiten will ich drei Löcher in die Mitte bohren um den Gripp zu optimieren. Mal gucken ob ich das mal angehe. Vielleicht genügt auch nur ein Loch.
Wieder was gespart.
Dann eine Schnur dran und nie mehr das Plektrum verlieren.[...] und die zwei habe ich verloren..
Löcher bohren geht schneller und sicherer. Das mache ich auch mal :)
Ich spiele ausschließlich Fender Extra Heavy in der klassischen 351-Form:And now to something completely different:
Plektren.
Ja. Die kleinen Plastikdinger, um die Saiten anzuschrummeln.
Hab lange die Dunlop Gator 2.0mm für den Bass und die Dunlop Ultex 2.0mm für die Gitarren verwendet. Fand das schon ziemlich sophisticated.
Tatsächlich gibt es da Feinheiten nicht nur im Material, sondern auch in der Schärfe der Spitze oder im Anschliff an den Kanten ... Junge, Junge. Klingt reichlich esoterisch, ist aber tatsächlich ein ziemlicher Unterschied, selbst für mich als ausgesprochenen Gitarren-Legastheniker. Bin jetzt für den Bass bei den Primetone 3.0mm Large Sharp Tip und bei den Gitarren bei den Flow Jumbo 3.0mm Grip für Solo, Flow Standard 2.0mm Grip für Rhythmus bzw. Ultex Jazz III 2.0mm für akzentuierten Rhythmus mit deutlichem Anschlag-Kratzen (wird noch herausgefordert von den Ultex Jazz III XL 1.38mm, weil bequemer).
Und Ihr so?
Andreas
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.