Ein kurzes Hallo

JanTenner

JanTenner

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Hallo zusammen,
ich wollte eine kurze Vorstellung hier lassen.
Ich bin Jan aus Münster und habe vor einger Zeit die vierzig vollgemacht.
Musikalisch bin ich eher in der Dark Electro-Gegend unterwegs, nehme aber auch (alten) Metal und kann mich auch mit Klassik (gerade mit Streichern) sehr gut anfreunden.
Ich habe vor ungefähr einem halben Jahr mit einem kleinen Stück, dass ich für ein Video brauchte, angefangen mit einer kostenlosen DAW und habe dann stetig aufgerüstet. Nach dem MIDI-Controller kam dann schnell das erste richtige Instrument (den Microbrute), darauf die Drumbrute und zur Vervollständigung der Volca Bass.

Was ich in der kurzen Zeit, die ich mich aktiv mit Synthesizern beschäftige richtig begeistert, ist, dass jeder Drehregler, jeder Schieber etwas bewirkt, was man gerade als Neuling nicht unbedingt erwartet hätte. Dass ein kleiner Dreh am Cutover die Stimmung derartig ändern kann und auf einmal ganz andere Melodien in den Vordergrund treten können finde ich immer wieder großartig :huepfling:

Ich werde hier interessiert lesen und hoffentlich in der nächsten Zeit auch was Sinnvolles beisteuern können :fressen:

Schöne Grüße aus Münster

Jan
 
G

Gisel1990

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Mich würde mal interssieren, warum du dich für die Arturia Geräte entschieden hast.

Bei mir war es übrigens ähnlich, nur, dass ich 6 Monate früher angefangen habe als du (mit Hardware) und mit dem Minilogue XD als erstem Synthi einstieg. Dann folgten in unbestimmter Reihenfolge 7 Volcas ;-) (hast du einen, willst du alle), ein Behringer TD-3 und ein Prophet REV2-16. Eine Bass Station 2 ist unterwegs.

Was bei meinem Setup etwas unterrepräsentiert ist, ist die Drum-Abteilung. Kannst die Drumbrute empfehlen?
 
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THOGRE

THOGRE

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Ich mach nächsten Monat auch die 40 voll !! Von mir auch ein herzliches:hallo:
 
JanTenner

JanTenner

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Mich würde mal interssieren, warum du dich für die Arturia Geräte entschieden hast.

Bei mir war es übrigens ähnlich, nur, dass ich 6 Monate früher angefangen habe als du (mit Hardware) und mit dem Minilogue XD als erstem Synthi einstieg. Dann folgten in unbestimmter Reihenfolge 7 Volcas ;-) (hast du einen, willst du alle), ein Behringer TD-3 und ein Prophet REV2-16. Eine Bass Station 2 ist unterwegs.

Was bei meinem Setup etwas unterrepräsentiert ist, ist die Drum-Abteilung. Kannst die Drumbrute empfehlen?
Das ist eine gute Frage, wie ich auf den gekommen bin. Ich wollte nicht zuviel Geld ausgeben. Es sollte aber ein analoger sein. Ich hab mich dann ein wenig eingelesen und bei Youtube reingehört, was die Leute damit so zaubern. Das kleine Ding kann schön dreckig klingen und gefiel mir vom Layout. Den habe ich dann in der Creation-Edition dann noch ein Stück günstiger bekommen.
Enttäuscht wurde ich nicht. Bisher habe ich bis auf schöne Pads alles hinbekommen, was ich wollte und ich finde es sehr gut, dass der Microbrute keine Presets hat. So muss ich lernen, welcher Regler was bewirkt. Ich bin da eher der Learning by doing-Typ.

Für den Drumbrute habe ich mich einerseits entschieden, weil ich von der Qualität und dem Handling vom Microbrute sehr angetan bin (bisher). Auch da wollte ich nicht zuviel ausgeben und habe dann auch reingelesen und Youtube-Videos geschaut. Da passte für mich auch der Workflow (soweit ich das überhaupt schon beurteilen kann) und das zur Verfügung gestellte Instrumentarium. Bisher bin ich auch von diesem Gerät begeistert. Ich würde dir das Gerät empfehlen, bin aber gerade hier gar nicht die Referenz. Dazu fehlt mir die Erfahrung und Vergleiche.

Bei dem Volca werde ich es beim Bass belassen. Das ist ein schönes Arbeitstier und da schnell Sounds rauszuzaubern ist sehr einfach. Ich finde aber, dass ich beim Microbrute sehr viel mehr zaubern kann. Der Volca Bass ist sehr schön für die Bass Line oder für kurze Überbrückungen, wenn ich am Microbrute schraube.

P.S.: Danke für das nette Willkommen 🙂
 
G

Gisel1990

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Ja, die Volcas sind speziell bzw. kastriert, sind mehr Baukastensteine als richtige Synthies (Ausnahme FM). Ich hätte dir übrigens statt dem Bass den Nubass empfohlen, aber du hast ja nicht gefragt ;-) Ne im Ernst, von den ganzen Volcas finde ich die neueren - Nubass, Drum und besonders FM - deutlich stärker als die "alten": Beats, Bass und Keys. Vor allem der Keys klingt sehr dünn und trotz Echo-Funktion sollte man den nicht ohne angeschlossenes Effektgerät auf das verwöhnte Ohr loslassen. Der Kick hängt irgendwo dazwischen, und Sample / Modular kenne bzw. interessieren mich nicht. Aber da gibt es auch andere Meinungen. Ich hab mal ein Youtube Video gesehen, da hat einer Keys und FM miteinander verglichen und sich am Ende für den Keys entschieden. Für mich völlig unverständlich, da der FM in wirklich allen Belangen besser ist, angefangen beim Sound bis zu den Einsatzmöglichkeiten. Eigentlich ein Thema für einen eigenen Thread, wenn es den nicht schon gibt.
 
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JanTenner

JanTenner

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Ja, die Volcas sind speziell bzw. kastriert, sind mehr Baukastensteine als richtige Synthies. Ich hätte dir übrigens statt dem Bass den Nubass empfohlen, aber du hast ja nicht gefragt ;-)
Jetzt bin ich ja hier, beim nächsten Gerät mache ich das 😉
Irgendwie hat mich der Bass mehr gereizt als der Nubass. Und mit ein bisschen Reverb macht der auch eine gute Figur.
Erstmal soiele ich jetzt mit meinem Setup. Hab ja eh nur zwei Hände. Auch wenn ich die Kohle habe und es mich auch bei vielem in den Fingern juckt, zu ordern muss erstmal das Handwerk erlernt werden. Wenn ich damit an meine Grenzen komme kann ich ausbauen. Vorher wäre es Quatsch. Was will ich mit einem fetten Synth, wenn ich nicht mal mit den kleinen umgehen kann 🤔
 
G

Gisel1990

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Das sehe ich genauso, ich lerne auch lieber beim Schrauben !
Bei großen Synthies will man aber auch mal was speichern. Ab einer gewissen Masse an Features, z.B. Multitimbralität, wäre es Wahnsinn, wenn man nicht speichern könnte.

Irgendwie hat mich der Bass mehr gereizt als der Nubass.
Schon OK, denn der Volca Bass ist von den drei Klassiker Volcas mit Abstand der beste. Da geht einiges.
 
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