Exotische Instrumente

oli

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View: https://youtu.be/7mX1DT07Fq8


Womb - Tahigami Music by
Datu Arellano

Home-made instruments designed and built by me. Gear: - Tahigami Music Instrument, LUX (diy light-sensitive synth) - Tahigami Music Instrument, MOUNTAIN BLOSSOM (diy MIDI controller) - Line 6 PODHD300 (not in view) - iPad Pro - KORG nanoKontrol iOS music apps running on the iPad Pro (and their developers): - AUM (Kymatica) - Synth One (AudioKit) - DRC Synth (Imaginando) - STRNG (Erik Sigth) - Physicle (Rodrigo Roman) - Rozeta (Bram Bos)
 

Wellenstrom

Prophet of the Juno Wave
... gehts nur mir so, oder verspürt noch jemand den Drang sämtliche Saiten seines Instrumentes abzureissen, zusammenzubinden und ihn anschließend damit zu erwürgen?...
Mal so rum formuliert. Wenn sich zu Haino noch der Heino gesellen würde und ein Liedchen schmettern täte, dann hätte es zumindest noch einen gewissen Unterhaltungswert. Würden auch brillentechnisch gut zueinander passen. So klingt es nur wie eine Wurzelbehandlung in Fis Moll.
 
Der Komponist Moondog hat diverse eigene Percussions-Instrumente entwickelt und im Studio wie auch auf der Bühne eingesetzt.
Hier spielt er seine Trimba:
Zur Zeit ist ein Film über sein Leben im Entstehen - The Viking of 6th Avenue
 
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xenosapien

hochgradig unprofessionell
ich hab gestern von meinem Vater eine (möglicherweise unvollständige) chinesische "Dizi" Flöte geschenkt bekommen, die er wohl selbst mal bekommen hatte aber nix mit anfangen kann...

jetzt nur noch rausfinden, was daran alles fehlt (irgendwo muss ne Membran hin glaube ich) bzw. wie man da nen ton rausbekommt... ^^
 

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Individueller Benutzer
ich hab gestern von meinem Vater eine (möglicherweise unvollständige) chinesische "Dizi" Flöte geschenkt bekommen, die er wohl selbst mal bekommen hatte aber nix mit anfangen kann...
jetzt nur noch rausfinden, was daran alles fehlt (irgendwo muss ne Membran hin glaube ich) bzw. wie man da nen ton rausbekommt..
Guckst Du hier und sammelst Du schon mal Spucke...
Anders als die einfacheren Flöten verfügt die Dizi neben dem Blas- und sechs Grifflöchern noch über ein weiteres Loch, das mokong. Über ihm wird mit einem speziellen Klebstoff oder etwas Spucke zum Anfeuchten eine hauchdünne, leicht gerunzelte Bambusmembran (dimo; 笛膜) oder Reispapier als Mirliton befestigt, die beim Spielen ein nasal summendes Geräusch erzeugt und damit der dizi eine besondere Klangfarbe verleiht.
 

xenosapien

hochgradig unprofessionell
danke @Feedback , hatte inzwischen auch ein Video gefunden mit einer Spiel-Anleitung... habe noch kein geeignetes Ersatzmaterial für die Membran gefunden, Butterbrotpapier klang erstmal nach Kazoo :P
 


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