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swissdoc
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back on duty
Nikon D100 anno 2012:

D100.jpg
 
Plasmatron
Plasmatron
*****
Ach selbst aus meiner Lumix G1 hat das 0,95er Nokton eine Leica gemacht …

Ich fahr aktuell auf die Videofunktion im IPhone 13 Pro ab, man ist das fett. Damit kann man einen Film drehen und merkt nicht, das es ein Smartphone ist
 
ganje
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Guest
A6400 Vorteile:
- IBIS (= stabilisierter Sensor)
- Sehr guter und schneller Autofokus (auch bei beweglichen Objekten) + gute Augen/Gesichtserkennung
- Videofunktionen (zusätzlich zu den guten Fotofunktionen)

A6300 Vorteile
- Preis

Die A6400 ist vergleichbar frisch auf dem Markt. Eine sehr gute und kompakte (es ist ja quasi das Gehäuse der A6xxx) APS-C Kamera.
Die A6300 ist bez. der Bildqualität fast auf dem Niveau der A6400 (oder vielleicht sogar gleich). Gleiches Gehäuse, Haptik, etc. Leider ist der Sensor hier nicht stabilisiert und der AF ist etwas langsamer.
Wenn es finanziell irgendwie geht, dann doch lieber die A6400.
Die A6400 hat doch keinen IBIS :wft:

Also liegt der Vorteil nur im schnelleren Autofokus und der Augen/Gesichtserkennung (da Video für mich uninteressant).. 0,02 Sekunden gegen 0,05 Sekunden der A6300. Ist das den Aufpreis von ca. 400 Euro (rund 45%) wert?
 
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rauschwerk
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Die A6400 hat doch keinen IBIS :wft:

Also liegt der Vorteil nur im schnelleren Autofokus und der Augen/Gesichtserkennung (da Video für mich uninteressant).. 0,02 Sekunden gegen 0,05 Sekunden der A6300. Ist das den Aufpreis von ca. 400 Euro (rund 45%) wert?
Ja, kein IBIS. Nur die A6500 und die A6600 (von der A6xx-Series) sind stabilisier.
Habe mich da vorhin vertan (inzwischen editiert).
Die A6300 ist für Foto ausreichend, obgleich der AF nicht so schnell greift, wie bei der A6400.
 
Soljanka
Soljanka
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@ganje

Warum willst du denn eigentlich eine Kamera mit Wechselobjektiv?
Was ich so rauslese wäre doch eine kleinere kompakte Kamera mit diversen Programmen für deine Anwendungen am geeignetsten.
Also sowas wie eine Panasonic Lumix LX15 zum Beispiel.

So Automatik-Programme wie "Portrait", "Landschaft", "Nacht" etc pp sind schon sinnvoll, wenn man das Thema nicht wirklich durchdrungen hat.
(Ich weiß nicht, ob die LX15 diese hat, gehe aber davon aus)
 
ganje
ganje
Guest
Warum willst du denn eigentlich eine Kamera mit Wechselobjektiv?
Weil ich die Option haben möchte verschiedene Objektive auszuprobieren/einzusetzen, falls sich daraus doch ein zusätzliches Hobby entwickeln sollte. Hatte noch nie eine Kamera mit Wechselobjektiven und finde das Thema interessant.

Und weil ich es möchte =)
 
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ganje
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Guest
Eine Alternative zur A6300 wäre die A6100..
- Display schwenkbar und mit Touchscreen (naja..)
- Bluetooth (naja..)
- Schnellerer Autofokus (0,02s)
- Augenerkennung

- kostet ca. 750 Euro neu (als Kit, also mit 18-50mm Objektiv). Gebraucht derzeit nicht wirklich zu kriegen, aber wenn, dann sicherlich nicht viel teurer als die 6300er.

Ich beobachte mal eine Weile die beiden Kandidaten.. Eilig habe ich es mit dem Kauf nicht.
 
Soljanka
Soljanka
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Ok, aber eine quasi Grundregel solltest du dabei beachten:
Den Hautunterschied macht immer die Qualität der Objektive.
Nicht die des Body.

Kit-Objektive sind meistens Kompromisslösungen und haben einen geringen Wiederverkaufswert.

Im Übrigen sind Bodys auch unbedingt was für den Gebrauchtkauf.
(geht auch bei Händlern)
 
ganje
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Guest
Ich informiere mich grad darüber welches Objektiv wofür ist.. Habe gar keine Ahnung von. Auch nicht von ISOs und was es nicht alles gibt. Zum Glück ist YouTube voll solcher Videos. Ob ich nur das Body kaufe und dann ein Objektiv dazu oder ob es das Kit wird, hängt von den jeweiligen Angeboten zum GAS-Zeitpunkt ab.. Mal schauen was sich ergibt. Dass es eine Alpha wird, steht aber fest. Mit Sonys Bedienung bin ich vertraut und die Alphas scheinen gute Allrounder zu sein.
 
rz70
rz70
öfters hier
Als erstes sollte man eine Kamera in die Hand nehmen. Ein Kamera die man nicht gerne hält, nimmt man auch selten mit (meine Erfahrung). Und dann sollte man doch schauen, ob das Kit Objektiv nicht gerade Müll ist. Die Sonys sind leider bekannt dafür. (hatte früher mal kurz eine A6000 und das Kitobjektv war einfach nur schlecht)
Ich bin nie bei Sony länger gelandet, weil ich deren Menüführung nicht mochte und die guten Objektive richtig viel Geld verschlingen. Mittlerweile hat sich da ja was beim Menü getan (aber wohl nicht bei den hier diskutierten Geräten). Sollte man sich also auch mal ansehen.

Als Neuanfänger würde ich immer noch MFT/APS-C gebraucht wählen. Bekommt man am preiswertestes und kann man später auch gut fürs gleiche Geld verkaufen. Gerade mit MFT kann man sehr preiswert testen und auch mal andere Objektive kaufen. Erst dann sieht man ja, welche Brennweiten einen wirklich Spaß machen.
Die A6000 wäre mir übrigens zu alt. Ist auch schon knapp 8 Jahre auf dem Markt. In der Zeit hat sich viel getan.
 
Soljanka
Soljanka
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Habe gar keine Ahnung von.

… weshalb es mich stutzig macht, dass du eine Systemkamera haben willst.
Bei den kompakten braucht man nämlich keine Ahnung haben und kann trotzdem sehr gute Bilder machen. (gibts auch von sony) Aber ich höre jetzt auf damit.
Es steht schließlich jedem frei, wie vernünftig oder unvernünftig er sein Geld verballert.
Ich neige selbst meistens eher zur Unvernuft. ;-)
 
swissdoc
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back on duty
Wenn ich es recht gelesen habe, so hat @ganje eine Sony HX90V. Somit hat er eine mehr als brauchbare Kamera zur Hand (interpoliert von der HX80, die ich habe und kenne) und kennt auch das Sony Menu. Zumindest die A7 II ist da sehr nah dran. Bei der HX80 merkt man aber den kleinen Sensor, in der 100% Ansicht sieht alles nach Aquarell aus, da wird also heftig reraten und Rauschen gemindert.

Die Sensoren der A6000er Serie hatte ich oben schon kommentiert, ebenso das offenbar schwache Kit Objektiv. Da sollte man besser nur den Body kaufen oder das Objektiv einfach in den Schrank legen. Habe ich bei der A7 II damals so gemacht. Es gab die damals nicht ohne was drauf. Aber bei mir war der Zweck eh das Herumspielen mit Altglas und das macht die A7 II in meinen Augen perfekt.
 
ganje
ganje
Guest
Die Sensoren der A6000er Serie hatte ich oben schon kommentiert, ebenso das offenbar schwache Kit Objektiv. Da sollte man besser nur den Body kaufen oder das Objektiv einfach in den Schrank legen. Habe ich bei der A7 II damals so gemacht. Es gab die damals nicht ohne was drauf. Aber bei mir war der Zweck eh das Herumspielen mit Altglas und das macht die A7 II in meinen Augen perfekt.
Je mehr ich darüber lese, höre und sehe, tendiere ich auch mehr zum Kauf ohne Kit Objektiv. Müsste nur etwas anderes finden, was gut und günstig ist.

Habe mal paar Videos zu Objektiven angesehen und einige bei Amazon durchgestöbert, bin aber noch überfordert von der Auswahl, obwohl es nicht so viele für Sony gibt.. Mal sehen ob ich so weit alles richtig verstanden habe.. Korrigiert mich, wenn nicht.

Dieses F irgendwas (Blende) heißt doch, wie viel Licht es annehmen kann oder so.. Je kleiner die Zahl umso geeigneter für Nachtaufnahmen oder Sternenhimmel oder allgemein Situationen mit weniger Licht oder so.. F1.8 ist so ein gängiges Zwischending für Zwischending-Objektive.
Stabilisator brauche ich nicht unbedingt, wenn ich halbwegs ruhige Hände habe, kein Zoom-Objektiv benutze und auch keine Videos oder Fotos in Bewegung mache.
Da die Alphas keine Vollformate sind, muss ich bei der Brennweite mit Faktor 1,5 multiplizieren um auf die tatsächliche Brennweite zu kommen. Muss ich das bei allen, also auch bei den APS-C Objektiven oder nur bei den für Vollformate, wenn ich sie auf APS-C nutzen möchte?
Je kleiner die Brennweite umso weitwinkliger das Objektiv. Irgendwas mit 50mm ist so ein Zwischending. Weitwinkelobjektive sind gerne unscharf an den Rändern.

Mehr habe ich heute nicht erfahren =)
 
VEB Synthesewerk
VEB Synthesewerk
Thomas B. aus SAW
Dieses F irgendwas (Blende) heißt doch, wie viel Licht es annehmen kann oder so..
F1.8 ist so ein gängiges Zwischending für Zwischending-Objektive.
Irgendwas mit 50mm ist so ein Zwischending. Weitwinkelobjektive sind gerne unscharf an den Rändern.

Alta Falta! :selfhammer:
 
rauschwerk
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Ok, aber eine quasi Grundregel solltest du dabei beachten:
Den Hautunterschied macht immer die Qualität der Objektive.
Nicht die des Body.
Im Falle der Sony A6xx aber schon .. s. z.B. den Video/Test-Bericht von Stephan Wiesner dazu.
Die A6100 hat den neuen Prozessor, genau wie z.B. die A6400. Sie erfasst den Weißabgleich anders, als z.B. noch die A6300 oder A6000, bei der die Hautfarben etwas rosiger waren. Bei der A6100 und A6400 sind die Farben viel mehr neutraler (unter Verwendung von gleichen Optiken)
Die Objektive tragen dann noch weiter zum Farbton bei. Am Ende lässt sich das aber in PS, Lr oder sonst wo digital anpassen, bzw. verändern.

Kit-Objektive sind meistens Kompromisslösungen und haben einen geringen Wiederverkaufswert.
Heute nicht mehr so wie früher. Die heutigen Kit-Objektive sind wirklich gut geworden (die meisten zumindest).

Im Übrigen sind Bodys auch unbedingt was für den Gebrauchtkauf.
(geht auch bei Händlern)
Ja, kann man machen - man muss aber darauf vertrauen, dass der Vorgänger die Kamera, respektive den Sensor geschont hat - z.B. nie ohne Objektiv den Sensor nach oben (sondern immer nach unten, damit kein Staub, Dreck, Feuchtigkeit, etc. dort einfliegen kann). Ist immer wieder interessant, wie div. Leute ihre Kamerabodies für eBay fotografieren (liegend mit offenem Sensor nach oben z.B.) = das sagt auch viel über den ursprünglicher Besitzer aus.
Oder : Wieviele Auslösungen hat die Kamera (Verschluss) inzwischen hinderlich?. Ich habe selbst schon einige gebrauchte gekauft und bisher (fast immer) Glück gehabt - kann aber auch schief gehen. Bei Neuware gibt es Herstellergarantie sowie Händlergewährleistung - oder auch bei Registrierung eine verlängerte Herstellergarantie. kann auch helfen.
 
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Soljanka
Soljanka
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Dass neue Bodies besser sind, als alte ist ja klar.
Aber gebraucht bekommt man ggf ein besseres Vorjahresmodell als wenn man das gleiche Geld für was nagelneues ausgibt.
Das nur allgemein. Mit den empfohlenen Dingern kenne ich mich nicht aus.

Zu Gebraucht:
Man kann beispielsweise bei Fotokoch auch gebrauchtes kaufen.
Die Sachen sind geprüft und man hat mehr Optionen als von privat.

Davon abgesehen freue ich mich wie Bolle auf @ganje 's Baustellenfotos mit etwas weniger rosigeren Hautfarben.
Gabelstaplerfahrer mit etwas rosiger Haut snd mir schon lange ein Dorn im Auge.
 
Soljanka
Soljanka
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Dieses F irgendwas
… ist eigentlich egal. Nur eins darfst du nachher nie nie niemals nicht machen:
Fotografiere niemals mit Blende F22 sonst kommst du in den Knast.
Und wenn dann die Vollzugsbeamten Frl. Krolop und Hr. Gerst unter der Dusche die Seife fallen lassen – dann gnade dir Gott.
 
rauschwerk
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pure energy noise
swissdoc
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back on duty
Ich habe mal ein paar Beispiele zusammengeclickt:

Die Seite zeigt Testergebnisse der DXOLABS und man sieht, dass das 35mm die beiden Zooms in den Schatten stellt.

Selbiges von DPreview:

Hier gibt es Beispielbilder (entsprechen suchen dort):
 
Dr. Lämmerbein
Dr. Lämmerbein
High Priest of the CHURCH OF THE HOLY ALGORITHM
Das hat keinen Zoom, mit allen Vor- und Nachteilen... Aber sonst ist das top!
 
ganje
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Guest
Die Zoomobjektive sind mir zu teuer :guckstdu:
Vielleicht ist auch nicht schlecht erstmal mit fester Brennweite anzufangen..

Das 35F18 kostet neu 330 Euro, also wird es gebraucht vielleicht ab 250 Euro zu kriegen sein. Wenn ich die 6300 für 400 Euro kriege, bin ich bei 650 Euro.. Das wäre in etwa meine Schmerzgrenze.
 
Dr. Lämmerbein
Dr. Lämmerbein
High Priest of the CHURCH OF THE HOLY ALGORITHM
Also meiner Meinung nach kannst du ruhig auf das Standardzoom zurückgreifen. Das mag zwar nicht berauschend sein, aber es funktioniert! Mit 35mm an einer APS-C Kamera fehlt dir der komplette Weitwinkel - und scheinbar sind ja Landschaften ein Thema.

Ich will dir das auch nicht ausreden. Ich selber habe früher sehr viel Spaß damit gehabt nur mit einer Festbrennweite Fotos zu machen. Ich fotografiere heute meistens auch noch so... Aber ich habe eben auch drei davon :D
 
 


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