Der ist schön und hat sehr viele tolle Funktionen, aber klingt scheiße. Dann lieber den hässlichen JD-Xi nehmen.Finanzministerin würde zum Gaia 2 grünes Licht geben.
Bei Thomann würde es den für 600 Euro geben...
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Roland GAIA 2
Roland GAIA 2; Digitaler Synthesizer; 37-Tasten Keyboard; maximale Polyphonie: 22 Stimmen; pro Stimme drei Oszillatoren: 1x Wavetable-Oszillator mit 63 Wavetables und Phasenmodulation, 2x Ozillator mit Sinus, Dreieck, Sägezahn, Rechteck, Super-Saw...598,00€www.thomann.de
Das dachte ich auch und war so verrückt ihn zu kaufen. Aber nein. Der Gaia 2 klingt objektiv schlecht. Das liegt am Filter, der insbesondere mit Resonanz ein sehr eigenartiges Verhalten aufweist und mit loopenden Oszillatoren, die wie schlechte Sampler klingen.Ob der Gaia 2 wirklich schlecht klingt, dürfte übrigens Geschmackssache sein
hättest du da vielleicht mal ein Soundbeispiel für mich? Grundsätzlich kenne ich das Problem; der Filtersound beim Argon 8 und beim Hydrasynth hatte mich auch immer genervt. Beim SH-201 allerdings nicht (Gaia 1 und 2 kenne ich nicht aus eigener Anschauung, aber Roland ist eigentlich für eher gut klingende Digitalfilter bekannt).Der Gaia 2 klingt objektiv schlecht. Das liegt am Filter, der insbesondere mit Resonanz ein sehr eigenartiges Verhalten aufweist und mit loopenden Oszillatoren, die wie schlechte Sampler klingen.
Nein, hab ich nicht. Als die Enttäuschung zu groß wurde, hab ich ihn verkauft.hättest du da vielleicht mal ein Soundbeispiel für mich? Grundsätzlich kenne ich das Problem; der Filtersound beim Argon 8 und beim Hydrasynth hatte mich auch immer genervt. Beim SH-201 allerdings nicht (Gaia 1 und 2 kenne ich nicht aus eigener Anschauung, aber Roland ist eigentlich für eher gut klingende Digitalfilter bekannt).
Soweit ich verstanden habe, wird eher etwas mit vielen Knöpfen gesucht.shruthi xt?
Ja - ich würde den 12er nehmen, wenn die Stimmenanzahl eine Rolle spielt. Es gibt ja nur einen vollwertigen Oszillator uns damit klingt er erst mit mindestens zweistimmigen Unisono „fett“. Aber anständige FX on Board.Behringer Deepming als poly
ah, der XT (hatte im Video nur das Bild vom kleinen Shruti gesehen). Ist sicher cool, aber wenn 4 Stimmen schon zu wenig sind ...Shruti xt hat viele knöppe. Und is wie ne monophone Microwave.
Und wie ist der Eindruck nach etwas über einem Monat?So, um das Ganze mal zum Abschluss zu bringen: Ich war die Tage beim Music Store in Köln und es ist ein Gaia 2 geworden.
Wie heißt es so schön? "Es ist kompliziert"...^^
Etwas ähnliches hatte mich meine Frau vor ein paar Tagen gefragt...ich habe ihr das so versucht verständlich zu machen (zur Erklärung: Meine Frau malt gerne und sehr gut): "Stell Dir vor, Du hättest einen riesengroßen Schreibtisch voller Farben, Pinsel, Papier in Hülle und Fülle. Du hättest aber gar keine Ahnung davon, was verwendet wird. Keine Ahnung davon, welches Papier oder welche Pinsel für Aquarellfarben nutz oder wo der Unterschied zu Gouache-Farben besteht. Oder mit welchen Sketch-Stiften auf diese Farben gemalt werden kann. Du hast viele Ideen im Kopf, weißt aber nicht, wie Du sie mit all den Farben, Pinseln und dem Papier umsetzen kannst."
So ergeht es mir gerade. Ich muss vollkommen bei null anfangen. Ich habe es dieser Tage gerade mal geschafft, eine schöne Fläche hinzubekommen und bei dieser den LFO mit dem Cutoff zu verknüpfen und alles so einzustellen, dass die Welle mit jedem Tastendruck neu beginnt...und dennoch ist es nicht das was ich möchte, weil der Filter nach dem Anschlag nur einfach auf gehen und dann so bleiben soll. Ich werde sicherlich noch das Jahr damit beschäftigt sein, mich mit der ganzen Technik vertraut zu machen. Das Handbuch hilft hier nur wenig, das beschreibt letztendlich nur die einzelnen Menüpunkte und Videos auf YouTube gibt es zum Thema Aquarellmalen definitiv mehr...^^
Etwas schade finde ich, dass der Gaia 2 nicht Multitembral ist und ich daher nur einen Sound gleichzeitig nutzen kann, technisch sollte das eigentlich auch in der Preisklasse kein Thema sein. Darüber hinaus hatte ich gehofft, den Gaia 2 auch als Masterkeyboard nutzen zu können, um die Regler auch den VSTs zuordnenzu können. Ebenso vermisse ich doch ein wenig den warmen Roland-Klang, an manchen Stellen klingt mir der Gaia 2 etwas zu grell.
Den Kauf selbst bereue ich aber nicht, ich denke schon, dass der Gaia 2 recht viel für das Geld bietet.
Der Gaia 2 ist ziemlich übersichtlich und benutzerfreundlich, aber wenn man die Synthesizerfunktionen noch nicht verinnerlicht hat, kann sein Umfang schon etwas überfordern. Wie benutzerfreundlich er tatsächlich ist, merkt man erst, wenn man vor anderen Geräten sitzt, die es nicht sind. Dafür haben andere Synthesizer mehr Sweetspots, weil deren Oszillatoren und Filter besser klingen, aber das was man nicht kennt, vermisst man für gewöhnlich nicht, also bloß nichts anderes mehr kaufen!Wie heißt es so schön? "Es ist kompliziert"...
wenn man sich zunächst die Grundzüge der subtraktiven Synthese aneignen möchte (wann nehme ich eine Hüllkurve, wann ein LFO ...), kann eventuell auch etwas noch einfachers (z.B. ein Minimoog-Clone, ein Juno-Clone o.ä.) für den Einstieg besser geeignet sein. Andererseits geht das auch alles mit einem Gaia, aber es könnte vielleicht nicht schaden, sich mit ein paar Grundlagen-Tutorials oder Literatur zum Thema Synthese vorzubereiten.Mir war aber auch klar, dass der Gaia 2 unterstes Einstiegsniveau ist
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