mit dem Fund eines Eichenstamms am Straßenrand
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@Area88
Was für ein Fräser! Teufelszeug für maschinellen Vorschub! Hoffe ich.
Oder gewagten Handvorschub?




Ja, dann wäre aber nur durch Zufall eine exakt symmetrische Verteilung von Zähnen und Zahnlücken auf den Kontaktflächen zu erzielen und im worst case an einer Seite das keilförmige Reststück eines Zinkens zu sehen, was im Gesamtbild - denn die Verbindung bleibt ja sichtbar - unschön aussieht. Selbst wenn man das toleriert, wäre die korrekte Justage vor der 2. Fräsung wieder nervig.Wäre folgendes Verfahren im Prinzip auch erfolgreich: Nach der 1. Fräsung werden die Schnittzinken des Fräsers exakt auf die Trapeze des ersten Teil ausgerichtet?
Mir ist noch eingefallen, dass, wenn du dir ein Schablonenbrett, (besser Metallplatte wegen Verzug) mit der exakten Dicke von dem halben Fräserzinkenabstand (Mitte-Mitte) einmalig anfertigst, könntest du für die zweite Fräsung die Fräserzinken genau in die Zahnlücken von Teil 1 mit der Schablone darunter justieren. Kann aber nicht beurteilen, ob das weniger nervig oder zu ungenau wäre.Ja, dann wäre aber nur durch Zufall eine exakt symmetrische Verteilung von Zähnen und Zahnlücken auf den Kontaktflächen zu erzielen und im worst case an einer Seite das keilförmige Reststück eines Zinkens zu sehen, was im Gesamtbild - denn die Verbindung bleibt ja sichtbar - unschön aussieht. Selbst wenn man das toleriert, wäre die korrekte Justage vor der 2. Fräsung wieder nervig.
Im Prinzip geht das, lohnt sich aber nur, wenn man derartige Verbindungen häufiger anfertigen muss. Es gibt für diesen Zweck von namhaften Herstellern wie Kreg derartige Schablonen, allerdings aus Nylon und nicht aus Metall. Für 45°-Verleimfräser wie diese hier...Mir ist noch eingefallen, dass, wenn du dir ein Schablonenbrett, (besser Metallplatte wegen Verzug) mit der exakten Dicke von dem halben Fräserzinkenabstand (Mitte-Mitte) einmalig anfertigst, könntest du für die zweite Fräsung die Fräserzinken genau in die Zahnlücken von Teil 1 mit der Schablone darunter justieren. Kann aber nicht beurteilen, ob das weniger nervig oder zu ungenau wäre.
Quelle: ebay
Beim Regal #2 hatte das Brett erstens Astlöcher, was mir aber von vorne rein klar war und ich wusste, dass das oben durch die Alu-Platte und unten durch Filz und den Boden abgedeckt wird, und zweitens hatte ich keine Lust die Unterseiten weiter zu schleifen (zum richtig Hobeln habe ich sowieso nix), da ich wusste, dass ich sie sowieso ganzflächig mit Filz überklebe, also habe ich die Unebenheiten mit Holzpaste zugespachtelt.Auf den Unterseiten der Kiefernbretter habe ich großflächig Filz angeklebt. Daher war mir die Optik der Holzoberflächen da egal, weil sowieso überklebt wird.![]()






Für Dein Projekt wäre ein Blick in die Restekiste des Baumarkts vielleicht eine kostengünstige Alternative gewesen. Das eine oder andere Stück Multiplex- oder Siebdruckplatte hätte als Fußbrett (Brettfuß?) auch stabilitätsmäßig eine gute Figur abgegeben. (Fichte splittert gerne, wenn man von der Stirnholzkante her - z.B. mit einem Besen, Schrubber, Staubsauger, Fuß oder sonstigem - dagegenstößt).aber Konstruktionsholz gibt's immer in der einen oder anderen Form.
"Finders keepers, losers weepers"?…zu diesem Thema gäbe es klare ‚Meinungen‘ - um das Wort ‚Rechtsprechung‘ zu vermeiden…
"Finders keepers, losers weepers"?
Was es alles gibt ……naja, ich erwähne in diesem Zusammenhang nur beiläufig, dass ich das große Glück und ‚Geistesgegenwart’ hatte _vorher_ beim Wasserwirtschaftsamt nachzufragen und mir eine Genehmigung geben zu lassen, ob ich ein paar Stück Treibholz (Einzlestücke im Kofferraum, nicht Anhänger voll) vom Ammersee mitnehmen darf - als die Polizei zufällig ein paar Tage später vorbeikam sahen die anderen Jungs am Strand ganz schön blöd aus der Wäsche…
Da schaue ich natürlich auch rein, aber ich hatte eine ziemlich genaue Vorstellung, was ich möchte, und da war nichts passendes für mich dabei. Vielleicht Einzelstücke, wo man Regalboden aussägen kann, aber wenn ich mehrere brauche, die gleich aussehen, wäre es auch nicht das richtige, und man kann im Baumarkt gleich zuschneiden lassen. Aber die beschichteten Spanplatten z.B. fransen sie beim Sägen hässlich aus. Da muss ich nachher die ausgefransten Kanten reparieren. Das nächste Mal schneide ich wohl lieber selber mit meiner Stichsäge.Für Dein Projekt wäre ein Blick in die Restekiste des Baumarkts vielleicht eine kostengünstige Alternative gewesen.





Wenn Du das zum ersten Mal machst und Wert auf möglichst exakte 90°-Winkligkeit der Einschraubmuffen zur Holzoberfläche legst, empfehle ich Dir (obwohl ich Jonas an anderer Stelle heftigst kritisiert hatte) dieses Video:Einschraubmuttern M5 mit Außengewinde für Holz einschrauben

Genau so ist es. Die Federkraft reicht allerdings nicht aus, die Bohrmaschine selbsttätig komplett aus dem Bohrloch anzuheben (hängt natürlich auch vom Gewicht der Bohrmaschine ab). Jedenfalls sollte man sich angewöhnen, die Maschine mit dem orangefarbenen Drehknopf (oben an der Euroaufnahme) zu arretieren, bevor man sie mit eingespanntem Bohrer absetzten möchte, sonst kann es passieren, dass die Bohrerspitze Schaden nimmt.. Funktioniert Absenken und Anheben dabei allein mit den Federn? Also gegen die Federkraft absenken und durch die Federkraft wieder anheben?


In Deinem konkreten Anwendungsfall (Abrundung der Ecken von Nadelholzbrettern) könntest Du dann die Bretter im Sandwich aufeinandergelegt und mit Zwingen fixiert, sowie am Ende des Blocks gegen Ausrisse mit einem Opferholz versehen, quasi in einem Rutsch abrunden:
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Hier ist übrigens meine Marmorplatte mit Schleifband drauf zu sehen, womit ich damals die Teile aus Buche quasi auch im Sandwich-Verfahren an den Stirnseiten geschliffen habe, um größere Fläche beim Führen für mehr Stabilität und Genauigkeit sowie gleiche Längen aller Teile beim Schleifen zu bekommen:Danke auch für den Tipp mit der Marmorplatte! Den Trick muss ich mir merken...![]()
Das Material, wo die Muffen rein sollen, ist beschichtete Spanplatte. Da wäre, glaube ich, viel Spielraum beim Eindrehen der Muffen, was die "Weichheit" des Materials angeht. Evtl. wäre es sinnvoll die Bohrungen mit Holzleim zu bestreichen, damit der Span der Platte im Loch besser hält.PS: Das händische Einschrauben der Muffen mit gekonterter Ringschraube ist zwar grundsätzlich machbar, sollte aber - gerade bei Weichholz - vorher an Reststücken geübt werden. Voraussetzung für ein Gelingen ist aber auch hier, dass die Bohrung exakt winklig sitzt... (-> Bohrmobil)


So war es dann auch, und das Regal ist nun fertig.Irgendwie sollte es dann schon klappen.![]()
Fürs Regal ist es eigentlich nicht so wichtig, zwei Schrauben halten auch, und unter Last gäbe es da wohl auch keinen Spalt, aber wenn der Kleber funktioniert und die Muffe halten wird, um so besser. Alle anderen Muffen sind einfach trocken reingedreht. Bei der zweiten Platte hatte ich schon etwas Übung, habe dort die Muffen etwas tiefer reingetrieben, vielleicht 1 - 1,5 mm tiefer. Bei zwei von sechs Löchern ist sogar die Beschichtung nicht aufgeplatzt. Wo es aufgeplatzt ist, wäre es besser gewesen die Stellen gegen Feuchtigkeit zu versiegeln. Ich habe aber einfach trocken zusammengeschraubt. Das Regal ist für den Wohnraum, nicht fürs Bad, nicht für den Keller. Notfalls könnte ich dort nochmal ran an die Stellen, aber momentan ist alles miteinander verschraubt und steht schon. Noch bei Tageslicht alles zusammenmontiert. Gratuliere! Man(n) wächst an den Herausforderungen, denen man sich stellt und wenn dabei Fehler(chen) passieren die kaschierbar sind, ist das kein Beinbruch. Man lernt daraus für kommende Projekte. Die Abplatzungen der Beschichtung bei Spanplatte sind mit ein Grund, warum ich mit diesem Material höchst ungern arbeite...das Regal ist nun fertig
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